pramm1ff V.I.P. Geschrieben vor 10 Stunden (bearbeitet) MB99 schrieb vor 37 Minuten: Für den Abschluss könnte ich mich leider nur wiederholen: Die Schuld liegt beim Verein und allen Verbündeten und Verteidiger:innen von VF und Ust. Ich weiß schon, dass du gerne und oft kritisierst, was manchmal auch wichtig oder gar geboten sein kann. Zur Einordnung deiner wiederholt und mit klaren Worten vorgebrachten Kritik am Verein zu diesem Thema, würde ich gerne von dir erfahren, welcher andere relevante, europäische Fußballverein es geschafft hat, klarer, konsequenter, erfolgreicher und schneller ein ähnlich gravierendes Problem der rechtsradikalen bzw. (Neo-)Nazi-Unterwanderung in einer ähnlich vollständigen Form aufzulösen, wie es dem FK Austria Wien gelungen ist. Weil dafür, dass das alles so lasch und furchtbar gehandhabt wurde, empfinde ich die Verbesserung in der Kurve als herausragend und einzigartig. Das werden doch wohl nicht alles Zufälle gewesen sein? Vielleicht wäre es ja vielmehr Zeit für eine Jubel- und Erfolgsgeschichte? "Das ist bei XY halt so" sollte weder eine Legitimierung noch eine Ausrede sein - und eigentlich hat genau das die Austria bewiesen - auf eine ggf. herausragende Weise und mit einem klaren Handlungsimpuls des Vereins. bearbeitet vor 9 Stunden von pramm1ff 5 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MB99 Amateur Geschrieben vor 9 Stunden brillantinbrutal schrieb vor 22 Minuten: Dafür wirst du schon sorgen, oder? Das mag Dich jetzt verstören, doch ich stehe nicht an der Spitze einer weltweiten Verschwörungselite, die heimlich die journalistische Weltherrschaft innehat. Manche Fachjournalist:innen füllen Lücken. Doch nachdem es per se berichtenswert ist, würden sonst eben andere die Lücken füllen. Sorry, not sorry. pramm1ff schrieb vor 10 Minuten: Ich weiß schon, dass du gerne und oft kritisierst, was manchmal auch wichtig oder gar geboten sein kann. Zur Einordnung deiner wiederholt und mit klaren Worten vorgebrachten Kritik am Verein zu diesem Thema, würde ich gerne von dir erfahren, welcher andere relevante, europäische Fußballverein es geschafft hat, klarer, konsequenter, erfolgreicher und schneller ein ähnlich gravierendes Problem der rechtsradikalen bzw. (Neo-)Nazi-Unterwanderung in einer ähnlich vollständigen Form aufzulösen, wie es dem FK Austria Wien gelungen ist. Weil dafür, dass das alles so lasch und furchtbar gehandhabt wurde, empfinde ich die Verbesserung in der Kurve als herausragend und einzigartig. Das werden doch wohl nicht alles Zufälle gewesen sein? Vielleicht wäre es ja vielmehr Zeit für eine Jubel- und Erfolgsgeschichte? "Das ist bei XY halt so" sollte weder eine Legitimierung noch eine Ausrede sein - und eigentlich hat genau das die Austria bewiesen - auf eine ggf. herausragende Weise und mit einem klaren Handlungsimpuls des Vereins. Real hat der Verein ja eigentlich gar nichts geschafft, von dort kamen immer nur Ausreden und Beschwichtigungen (und ich hatte da sehr oft Kontakt). Die VF waren am Ende und haben den Choreo-Klau als willkommenen Vorwand zur Selbstauflösung genommen. Wären die nicht freiwillig abgetreten, wäre das wohl noch länger so weitergegangen und es wäre (was ich vermute) irgendwann zur Eskalation gekommen. Ob die KAI dann gegen VF/Ust/verbündete FC/Slovan/Brno gewonnen hätten, muss wohl dahin gestellt bleiben. Was die Erfolgsgeschichte betrifft - die habe ich eh ebenfalls geschrieben. Bitte sehr: https://www.standpunkt.press/die-fanszene-der-wiener-austria-blueht-ohne-nazis-auf-833/ 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kenner Dauer-ASB-Surfer Geschrieben vor 9 Stunden Blöde Frage: Warum wird nur eine Person der Gruppe angeklagt wenn alle von denen diese Kutten haben (quasi als Uniform). Und wieso erst jetzt wenn die Hausdurchsuchungen vor 4 (!) Jahren waren Sehr dubios 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
brillantinbrutal Held von heute Geschrieben vor 9 Stunden MB99 schrieb vor 12 Minuten: Spitze einer weltweiten Verschwörungselite Sich im Austriaforum antisemitischer Narrative zu bedienen, finde ich unpassend. 4 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MB99 Amateur Geschrieben vor 9 Stunden kenner schrieb vor 11 Minuten: Blöde Frage: Warum wird nur eine Person der Gruppe angeklagt wenn alle von denen diese Kutten haben (quasi als Uniform). Und wieso erst jetzt wenn die Hausdurchsuchungen vor 4 (!) Jahren waren Sehr dubios ja! brillantinbrutal schrieb vor 10 Minuten: Sich im Austriaforum antisemitischer Narrative zu bedienen, finde ich unpassend. Lieb. Lies vielleicht einfach nochmals und diesmal _sinnerfassend_, was ich schreibe. Dann wird es viel einfacher für Dich. Versprochen. Aber mit dem Problem muss ich Dich jetzt leider wieder alleine lassen. Auch hier: Sorry. Not sorry. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Papa_Breitfuss Austria Wien - what else ?? Geschrieben vor 8 Stunden MB99 schrieb vor 47 Minuten: ja! Lieb. Lies vielleicht einfach nochmals und diesmal _sinnerfassend_, was ich schreibe. Dann wird es viel einfacher für Dich. Versprochen. Aber mit dem Problem muss ich Dich jetzt leider wieder alleine lassen. Auch hier: Sorry. Not sorry. Also was ich bei deine Beiträgen herauslese. Du musst ein selten dämlicher Vogel sein. Danke fürs Gespräch. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
hope and glory V.I.P. Geschrieben vor 8 Stunden Konzentrieren wir uns doch wieder auf die wesentlichen Dinge, um die es hier gehen soll. 4 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
zico74 ASB-Halbgott Geschrieben vor 8 Stunden hope and glory schrieb vor 4 Minuten: Konzentrieren wir uns doch wieder auf die wesentlichen Dinge, um die es hier gehen soll. KEL-Gespräche? 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Altes Landgut Posting-Pate Geschrieben vor 7 Stunden (bearbeitet) MB99 schrieb vor 2 Stunden: Servus, die Reihenfolge der Artikel erklärt sich vermutlich mit dem Content Management System der Krone. Der Artikel ging vermutlich kurz vorher raus (das wird natürlich zuvor getimed und eingespeichert), ist "startseitentauglich" und wandert dann mal ganz nach oben. Dann wird gezählt, wie oft er klickt, auf Basis dessen entscheidet - vermutlich das System automatisch - wo er stehen bleibt. Es könnte etwa sein, dass der zwei Stunden später schon wo ganz anders auf der Startseite war (was ich übrigens vermute). Fans wünschen sich natürlich immer, dass die Nachrichten prominent kommen, die ihnen gefallen - das Wesen des Fans. Für Medien entscheidet: Was ist newsworthy und was wird gelesen werden? Brutal gesagt: Ein Artikel über die U17-Arbeit der Austria wird eingefleischte Austria-Fans und ein paar Fußball-Nerds interessieren. Ein Artikel über Neonazi-Hooligans rund um die Austria wird ein viel größeres potentiell interessiertes Publikum haben. Klar geht es um Klicks, genauso wie es schon immer um Auflage ging. Wenn ich Artikel publiziere oder Beiträge veröffentliche, die niemand interessieren, werde ich mich nicht lange halten. Insofern ist der Wunsch nach Öffentlichkeit wohl seit jeher die (ökonomische) Grundlogik jedes Mediums. Ich selbst habe bewusst keine Inserate auf standpunkt.press (ich will mich da nicht abhängig machen), daher muss ich mich zumindest nicht darum kümmern. Die Finanzierung meiner Arbeit läuft ausschließlich über freiwillige Spenden - wenn die nicht kommen, kann ich die Rechnungen nicht zahlen. Diese Daueraufträge und Spenden kriege ich aber nur, wenn Leute gut finden, was ich publiziere. Wobei ich noch die Besonderheit habe, dass ich kein "Vollmedium" anbiete mit dem Anspruch, täglich über alles zu berichten. Doch ansonsten ganz genauso: Ich muss entscheiden, was meines Erachtens wichtig ist und was Leute interessieren wird und danach auswählen. Das ist dann auch die Gatekeeping-Funktion der Medien. Tendenziell werden wir bei Artikeln auch merken, ob sie jemand geschrieben hat, der eher violett oder anti-violett ist. Wobei gerade sehr viele kritische Artikel der letzten Jahre über die Austria von Journalist:innen kam, die definitiv Austria-Fans sind. Im Sinne von Karl Liebknecht: Der Hauptfeind steht im eigenen Stadion. Klar, echte Fans wollen vor allem mal, dass es in "ihrer" Kurve keine Probleme gibt. "Die anderen" war schon im Kindergarten irrelevant. Doch auch der/die erzviolette Journo muss sich in der Redaktion sehr bald rechtfertigen, wenn permanent Ressourcen für Artikel fließen, die niemanden interessieren. Wie oft (und mit welcher Absprungrate) ein Artikel gelesen wird, wird sehr genau gemessen und beobachtet. Der Skandal interessiert oft besonders ("only bad news are good news"), in dem Sinne wird das Thema die Austria wohl noch lange begleiten. Für den Abschluss könnte ich mich leider nur wiederholen: Die Schuld liegt beim Verein und allen Verbündeten und Verteidiger:innen von VF und Ust. Danke für die nachvollziehbare Erklärung. Für mich als Konsument wird die Art und Weise der Berichterstattung, die sich aus den von dir angeführten Punkten entwickelt, halt anstrengend, überhaupt wenn dann vermehrt solche Artikel erscheinen, wie wir sie vor kurzer Zeit hier in einem anderen Thread diskutiert haben: https://www.waz.de/sport/rot-weiss-essen/article410799157/rwe-international-warum-ein-spiel-gegen-austria-wien-problematisch-ist.html Oder dieser hier: Das sind zwar zwei der übelsten Artikel in der letzten Zeit, aber sie eignen sich als Beispiele für Bullshit-Journalismus in Reinkultur. Schon klar, hier handelt es sich um Boulevard-Medien, deren Artikel nicht vergleichbar sind mit Artikel, wie beispielsweise des Standard oder von dir, aber wenn solche Artikel immer wieder über einen langen Zeitraum über mehrere Medien verteilt erscheinen, entsteht bei mir eben der Eindruck, dass hier medial irgendwas schiefläuft. Überhaupt wenn meistens nur das negative betont oder krampfhaft im Vornhinein befürchtet wird, im Fall der Bild sogar frei erfunden wird, und oft positive News stark vernachlässigt werden, weil sie zu wenige Klicks bringen oder sich nicht verkaufen. Wenn solch ein Schwachsinn verbreitet wird, hat das mit der Zeit - wahrscheinlich nicht nur bei mir - ungerechterweise auch einen negativen Einfluss auf die Wahrnehmung von Journalismus, der eine seriöse Intention hat. In Österreich kommt noch dazu, dass wir von Medien wie "Heute" und "Ö24" gesegnet sind, die reißerischer nicht sein können mit ihren Schlagzeilen. Vielleicht sollten die Medien (vor allem die Boulevardmedien) überdenken, wie man hier handelt, wenn man noch ernstgenommen werden will? Content Management hin oder her. Zur Klarstellung: Da mir die generelle Berichterstattung (über die Austria), die sich daraus entwickelt, wie du es erklärt hast, eigenartig vorkommt, heißt das nicht, dass ich das was damals auf der Osttribüne und im Umfeld der Austria vorgefallen ist, verteidigen will. Das hat mir damals auch den Magen umgedreht. bearbeitet vor 7 Stunden von Altes Landgut 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Nuggetface Postinho Geschrieben vor 7 Stunden zico74 schrieb vor einer Stunde: KEL-Gespräche? Ghörn sowieso viel mehr geführt. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
t.m. Veilchen! Geschrieben vor 7 Stunden Altes Landgut schrieb vor 35 Minuten: Danke für die nachvollziehbare Erklärung. Für mich als Konsument wird die Art und Weise der Berichterstattung, die sich aus den von dir angeführten Punkten entwickelt, halt anstrengend, überhaupt wenn dann vermehrt solche Artikel erscheinen, wie wir sie vor kurzer Zeit hier in einem anderen Thread diskutiert haben: https://www.waz.de/sport/rot-weiss-essen/article410799157/rwe-international-warum-ein-spiel-gegen-austria-wien-problematisch-ist.html Oder dieser hier: Das sind zwar zwei der übelsten Artikel in der letzten Zeit, aber sie eignen sich als Beispiele für Bullshit-Journalismus in Reinkultur. Schon klar, hier handelt es sich um Boulevard-Medien, deren Artikel nicht vergleichbar sind mit Artikel, wie beispielsweise des Standard oder von dir, aber wenn solche Artikel immer wieder über einen langen Zeitraum über mehrere Medien verteilt erscheinen, entsteht bei mir eben der Eindruck, dass hier medial irgendwas schiefläuft. Überhaupt wenn meistens nur das negative betont oder krampfhaft im Vornhinein befürchtet wird, im Fall der Bild sogar frei erfunden wird, und oft positive News stark vernachlässigt werden, weil sie zu wenige Klicks bringen oder sich nicht verkaufen. Wenn solch ein Schwachsinn verbreitet wird, hat das mit der Zeit - wahrscheinlich nicht nur bei mir - ungerechterweise auch einen negativen Einfluss auf die Wahrnehmung von Journalismus, der eine seriöse Intention hat. In Österreich kommt noch dazu, dass wir von Medien wie "Heute" und "Ö24" gesegnet sind, die reißerischer nicht sein können mit ihren Schlagzeilen. Vielleicht sollten die Medien (vor allem die Boulevardmedien) überdenken, wie man hier handelt, wenn man noch ernstgenommen werden will? Content Management hin oder her. Zur Klarstellung: Da mir die generelle Berichterstattung (über die Austria), die sich daraus entwickelt, wie du es erklärt hast, eigenartig vorkommt, heißt das nicht, dass ich das was damals auf der Osttribüne und im Umfeld der Austria vorgefallen ist, verteidigen will. Das hat mir damals auch den Magen umgedreht. Es endet, wie wir sehen, in einer Überzahl von Clickbait-Artikeln, die mittlerweile nicht nur auf heute, oe24, sondern auch schon in den Qualitätsmedien angelangt sind. Jeder versucht nur noch clicks zu generieren. Die Dummen sind da halt das leichteste 'Opfer' um auf jeden Schmarrn draufzuklicken, aber es bewirkt potentiell selbst in den headlines verkehrte Meinungsbildung. Ich bin kein Antikapitalist, aber die Entwicklungen sind schon sehr hinterfragenswert. 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
_Wurzelsepp_ V.I.P. Geschrieben vor 6 Stunden kenner schrieb vor 2 Stunden: Blöde Frage: Warum wird nur eine Person der Gruppe angeklagt wenn alle von denen diese Kutten haben (quasi als Uniform). Und wieso erst jetzt wenn die Hausdurchsuchungen vor 4 (!) Jahren waren Sehr dubios Hausdurchsuchungen gab es auch vor ca 1 1/2 bis zwei Jahren. Da war die Polizei samt Spezialeinheit gar nicht zimperlich. Gefunden habens dort halt auch nicht viel. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
orßit V.I.P. Geschrieben vor 6 Stunden Altes Landgut schrieb vor einer Stunde: Danke für die nachvollziehbare Erklärung. Für mich als Konsument wird die Art und Weise der Berichterstattung, die sich aus den von dir angeführten Punkten entwickelt, halt anstrengend, überhaupt wenn dann vermehrt solche Artikel erscheinen, wie wir sie vor kurzer Zeit hier in einem anderen Thread diskutiert haben: https://www.waz.de/sport/rot-weiss-essen/article410799157/rwe-international-warum-ein-spiel-gegen-austria-wien-problematisch-ist.html Oder dieser hier: Das sind zwar zwei der übelsten Artikel in der letzten Zeit, aber sie eignen sich als Beispiele für Bullshit-Journalismus in Reinkultur. Schon klar, hier handelt es sich um Boulevard-Medien, deren Artikel nicht vergleichbar sind mit Artikel, wie beispielsweise des Standard oder von dir, aber wenn solche Artikel immer wieder über einen langen Zeitraum über mehrere Medien verteilt erscheinen, entsteht bei mir eben der Eindruck, dass hier medial irgendwas schiefläuft. Überhaupt wenn meistens nur das negative betont oder krampfhaft im Vornhinein befürchtet wird, im Fall der Bild sogar frei erfunden wird, und oft positive News stark vernachlässigt werden, weil sie zu wenige Klicks bringen oder sich nicht verkaufen. Wenn solch ein Schwachsinn verbreitet wird, hat das mit der Zeit - wahrscheinlich nicht nur bei mir - ungerechterweise auch einen negativen Einfluss auf die Wahrnehmung von Journalismus, der eine seriöse Intention hat. In Österreich kommt noch dazu, dass wir von Medien wie "Heute" und "Ö24" gesegnet sind, die reißerischer nicht sein können mit ihren Schlagzeilen. Vielleicht sollten die Medien (vor allem die Boulevardmedien) überdenken, wie man hier handelt, wenn man noch ernstgenommen werden will? Content Management hin oder her. Zur Klarstellung: Da mir die generelle Berichterstattung (über die Austria), die sich daraus entwickelt, wie du es erklärt hast, eigenartig vorkommt, heißt das nicht, dass ich das was damals auf der Osttribüne und im Umfeld der Austria vorgefallen ist, verteidigen will. Das hat mir damals auch den Magen umgedreht. Dass ausgerechnet du dich über reißerische schlagzeilen und die art und weiße der berichterstattung beschwerst ist schon sehr lustig 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fak 1990 Postinho Geschrieben vor 6 Stunden Kaum gehts um Politik, taucht der MB wieder auf. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
NichtSaka Superstar Geschrieben vor 6 Stunden fak 1990 schrieb vor 12 Minuten: Kaum gehts um Politik, taucht der MB wieder auf. Er wurde wortwörtlich zu Beginn dieser Diskussion getagged 4 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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