zico74 ASB-Halbgott Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) MB99 schrieb vor einer Stunde: Du schreibst sehr viel, allerdings leider schlicht am Punkt vorbei. Du erwähnst Maßnahmen, die der Verein gesetzt hätte, kannst auf Nachfrage allerdings nur Maßnahmen aus den Jahren 2010 und 2012 nennen. Die hätten dann offenbar auf wundersame Weise über 10 Jahre später zur Selbst-Auflösung der VF geführt. Die aber gleichzeitig irgendwie dazwischen über zehn Jahre unbestritten die Kurve führen konnten - und übrigens sogar knapp nach ersten Maßnahmen auch dazu in der Lage waren, gemeinsam mit Ust einen großen FC wie SHAW sogar aus der Kurve zu drängen. Hinweise auf andere Vereine gehen schlicht am Thema vorbei - denn deine Ausgangsthese war, dass Maßnahmen der Austria zur Auflösung von VF geführt hätten. Das hat also offensichtlich nichts mit Dritten Vereinen zu tun. Schließlich: Es gehört schon sehr viel kreative Fantasie dazu, die Maßnahmen von 2010 und 2012 irgendwie mit der Auflösung 2023 in Verbindung zu bringen. Schön für dich, wenn du die aufbringst. Den ersten Satz würde ich mir an deiner Stelle selber mal zu Herzen führen. Wenn du dich als ernsthaften, noch dazu linken, Journalisten sieht's, hör doch bitte endlich auf mit dieser Bias zu schreiben. bearbeitet vor 4 Stunden von zico74 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pramm1ff V.I.P. Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Ich halte mich an meine Worte und antworte ihm jetzt nicht mehr, aber ich denke es spricht für sich selbst, dass hier jener Verein als tatenlos dargestellt wird, der wohl österreichweit: am engsten mit der Exekutive kooperierte anstatt zu sabotieren juristisch am meisten versuchte anstatt Rechtshilfe zu organisieren mutmaßlich die größte Zahl an Hausverboten ausgesprochen hat, vor allem im Vergleich zu anderen Vereinen mit deutlich größerer Zahl an Problemfans Hausverbote so genau wie sonst keiner durchgesetzt hat, inkl. Ausweispflicht für alle etc. die Exekutive und Gastvereine bei der Durchsetzung von Stadionverboten unterstützte der Fanszene den Zugang zum Stadion für Choreos und Lager verwehrte (als Strafmaßnahme) sich bei JEDER Gelegenheit von Fehlhandlungen klar und scharf distanzierte (anders als der Vorstadtrivale) der Verein hat sogar immer wieder versucht die Geldquellen der Fanszene zu unterminieren (Choreospenden außerhalb der Fantribüne, Verkaufsstandln etc.) Habe ich noch Dinge vergessen? Wie viele nationalsozialistische oder gewalttätige Vorfälle gab es eigentlich seit 2013 in unserem Stadion, also dort wo die Austria der Hausherr ist? Ich habe mich als Ost-Abonnent reichlich für Brno und Teile von Slovan geniert die damals eingeladen wurden, übelste Neonazis waren das und die Fanatics sind mir ebenfalls immer am Arsch vorbei gegangen - aber eines war mir immer klar: Der Verein tut was möglich ist (ohne Totaleskalation zum Leidwesen aller) und stellt sich klar gegen solche Dinge. Die Austria wurde NIE zum Verein der Fanszene, wie wir das von anderswo kennen, sondern es war immer der Verein, der der Szene den Rahmen gesetzt hat und versucht hat, auf diese Einfluss zu nehmen. Bei uns gab und gibt es keine Zustände wie andernorts, wo bei Fanvergehen weggeschaut wird und Verdunkelung unterstützt wird. Im Gegenteil: Egal was war, die Austria hat immer die meisten Hausverbote ausgesprochen (und länger durchgesetzt). Nachdem er ja weiterhin keine Beispiele bringt für Best-Practise spreche ich es nun aus was mir seit Seiten auf der Zunge liegt: Kein Verein in Europa ist eine klarere Linie gegen eine dermaßen akute rechtsradikale Unterwanderung gefahren wie die Austria. bearbeitet vor 3 Stunden von pramm1ff 8 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
MB99 Banklwärmer Geschrieben vor 2 Stunden pramm1ff schrieb vor 44 Minuten: Ich halte mich an meine Worte und antworte ihm jetzt nicht mehr, aber ich denke es spricht für sich selbst, dass hier jener Verein als tatenlos dargestellt wird, der wohl österreichweit: am engsten mit der Exekutive kooperierte anstatt zu sabotieren juristisch am meisten versuchte anstatt Rechtshilfe zu organisieren mutmaßlich die größte Zahl an Hausverboten ausgesprochen hat, vor allem im Vergleich zu anderen Vereinen mit deutlich größerer Zahl an Problemfans Hausverbote so genau wie sonst keiner durchgesetzt hat, inkl. Ausweispflicht für alle etc. die Exekutive und Gastvereine bei der Durchsetzung von Stadionverboten unterstützte der Fanszene den Zugang zum Stadion für Choreos und Lager verwehrte (als Strafmaßnahme) sich bei JEDER Gelegenheit von Fehlhandlungen klar und scharf distanzierte (anders als der Vorstadtrivale) der Verein hat sogar immer wieder versucht die Geldquellen der Fanszene zu unterminieren (Choreospenden außerhalb der Fantribüne, Verkaufsstandln etc.) Habe ich noch Dinge vergessen? Wie viele nationalsozialistische oder gewalttätige Vorfälle gab es eigentlich seit 2013 in unserem Stadion, also dort wo die Austria der Hausherr ist? Ich habe mich als Ost-Abonnent reichlich für Brno und Teile von Slovan geniert die damals eingeladen wurden, übelste Neonazis waren das und die Fanatics sind mir ebenfalls immer am Arsch vorbei gegangen - aber eines war mir immer klar: Der Verein tut was möglich ist (ohne Totaleskalation zum Leidwesen aller) und stellt sich klar gegen solche Dinge. Die Austria wurde NIE zum Verein der Fanszene, wie wir das von anderswo kennen, sondern es war immer der Verein, der der Szene den Rahmen gesetzt hat und versucht hat, auf diese Einfluss zu nehmen. Bei uns gab und gibt es keine Zustände wie andernorts, wo bei Fanvergehen weggeschaut wird und Verdunkelung unterstützt wird. Im Gegenteil: Egal was war, die Austria hat immer die meisten Hausverbote ausgesprochen (und länger durchgesetzt). Nachdem er ja weiterhin keine Beispiele bringt für Best-Practise spreche ich es nun aus was mir seit Seiten auf der Zunge liegt: Kein Verein in Europa ist eine klarere Linie gegen eine dermaßen akute rechtsradikale Unterwanderung gefahren wie die Austria. Auch wenn du mir scheinbar nicht direkt antwortest (was du tatsächlich natürlich tust, alter rhetorischer Trick) ändert das weiterhin nichts an den Fakten. Du hast Maßnahmen aus den Jahren 2010 und 2012 als Grund für die Auflösung der VF 2023 genannt. In Anbetracht der Zeitspanne, vor allem aber in Anbetracht der Geschehnisse zwischen 2012 und 2023 ist das schlicht nicht nachvollziehbar. Wenn du tatsächlich denkst, dass es ab 2013 keine extrem rechten Vorfälle im Stadion gegeben hätte, wird es schwierig. Da kann ich dich tatsächlich nur auf exakt diesen Thread und natürlich viele Artikel, auch von mir, verweisen. Und nein, ich werde dir das jetzt nicht einzeln raussuchen - die meisten hier wissen es ohnehin sehr gut bzw mussten es erleben. Selbstverständlich wäre es auch absurd, den Verein auf Handlungen von Fans im Stadion zu reduzieren. Wenn die Meute etwa am Weg nach Hütteldorf "Rassist - Faschist - Hooligan" brüllt, der VF-Capo mitten in der Meute, kann sich der Verein natürlich darauf zurückziehen, dass das außerhalb des Stadions gewesen wäre. Ist halt unfassbar billig und nicht haltbar - natürlich hätte der Verein bei jedem der dutzenden Vorfälle handeln können. Der Verein wollte das schlicht nicht, ich hatte dazu oft genug Gespräche. Das Motto war immer: Wird sich schon irgendwie lösen - während die Nazis immer wieder die Kurve terrorisierten. Kannst du mit violetter Brille alles relativieren. Kannst du anders einschätzen. Aber bleiben wir mindestens bei den Fakten. Die liegen für das vergangene Jahrzehnt ja nun wirklich gut dokumentiert auf dem Tisch. Sogar direkt hier im Forum. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fak 1990 Postinho Geschrieben vor 1 Stunde So ein Kindergarten, macht diesen coolen Thread nicht kaputt, mit eurer Politik. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
J.E V.I.P. Geschrieben vor 1 Stunde MB99 schrieb vor 26 Minuten: Auch wenn du mir scheinbar nicht direkt antwortest (was du tatsächlich natürlich tust, alter rhetorischer Trick) ändert das weiterhin nichts an den Fakten. Du hast Maßnahmen aus den Jahren 2010 und 2012 als Grund für die Auflösung der VF 2023 genannt. In Anbetracht der Zeitspanne, vor allem aber in Anbetracht der Geschehnisse zwischen 2012 und 2023 ist das schlicht nicht nachvollziehbar. Wenn du tatsächlich denkst, dass es ab 2013 keine extrem rechten Vorfälle im Stadion gegeben hätte, wird es schwierig. Da kann ich dich tatsächlich nur auf exakt diesen Thread und natürlich viele Artikel, auch von mir, verweisen. Und nein, ich werde dir das jetzt nicht einzeln raussuchen - die meisten hier wissen es ohnehin sehr gut bzw mussten es erleben. Selbstverständlich wäre es auch absurd, den Verein auf Handlungen von Fans im Stadion zu reduzieren. Wenn die Meute etwa am Weg nach Hütteldorf "Rassist - Faschist - Hooligan" brüllt, der VF-Capo mitten in der Meute, kann sich der Verein natürlich darauf zurückziehen, dass das außerhalb des Stadions gewesen wäre. Ist halt unfassbar billig und nicht haltbar - natürlich hätte der Verein bei jedem der dutzenden Vorfälle handeln können. Der Verein wollte das schlicht nicht, ich hatte dazu oft genug Gespräche. Das Motto war immer: Wird sich schon irgendwie lösen - während die Nazis immer wieder die Kurve terrorisierten. Kannst du mit violetter Brille alles relativieren. Kannst du anders einschätzen. Aber bleiben wir mindestens bei den Fakten. Die liegen für das vergangene Jahrzehnt ja nun wirklich gut dokumentiert auf dem Tisch. Sogar direkt hier im Forum. 🤦♀️ J.E schrieb Gerade eben: 🤦♀️ Und ja oder nein, der Verein kann TATSÄCHLICH nichts dafür, was jemand wo gröhlt, die Staatsgewalt liegt woanders. DU bist und warst nie ein Veilchen, du kannst nur den Verein anpatzen, auch wenn der nichts dafür kann. Und wenn man über dich was sagt, kommst wie BM über SLAPP daher. Lass bitte einfach unseren geliebten Verein in Ruhe - um diesen geht's dir eh nicht. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
forzaviola84 Austria WIEN Geschrieben vor 1 Stunde Nazis, nazis everywhere 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
OWB Dauer-ASB-Surfer Geschrieben vor 1 Stunde forzaviola84 schrieb vor 7 Minuten: Nazis, nazis everywhere Vorallem die brüllende Meute beim Fanmarsch nach Hütteldorf. Unterstellt er hier nicht jedem der dabei war ein Nazi zu sein? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
brillantinbrutal Held von heute Geschrieben vor 1 Stunde Dafür, dass du ihn gerufen hast, soll dich, lieber @Nudelsalat, der Blitz beim Scheißen treffen. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Altes Landgut Posting-Pate Geschrieben gerade eben Folgendes liest sich jetzt für mich nicht so, als ob das Motto des Vereins immer gewesen wäre, dass sich dieses Problem von selbst lösen wird. https://fk-austria.at/news/neue-und-intensivere-form-der-kooperation-gegen-rassismus In der Vergangenheit wurde dem FK Austria Wien vereinzelt immer wieder vorgeworfen, gegen rechts-gerichtete Gruppen, die die GENERALI-Arena als ihre Bühne benützen möchten, nicht energisch genug vorzugehen. Dass dem ganz und gar nicht so ist, wurde am Dienstagabend in einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde klar heraus gearbeitet. Auf Initiative von AG-Vorstand Markus Kraetschmer ist es erstmals gelungen, Vertreter des Verfassungsschutzes, der Bundesliga, des Dokumentations-Archiv des Österreichischen Widerstandes, vom Szenekundigen Dienst (Fanpolizei) und von der Organisation FairPlay (http://fairplay.vidc.org/) an einen runden Tisch zu bringen. Aufgearbeitet wurden dabei Fälle aus der Vergangenheit sowie die Kooperation bei künftigen Anlässen. Es ist unser ganz klarer Anspruch, nicht wegzuschauen, wenn Wirrköpfe den Fußball als ihre Bühne benützen möchten, sagt Kraetschmer, sondern dass wir schnell und entschlossen handeln, um diesen Chaoten ihre Grenzen aufzuzeigen. In einer zweistündigen Diskussion wurde ein Procedere festgelegt, wie man noch besser zusammen arbeiten kann, sollten Fälle von Wiederbetätigung im Stadion auftauchen. Bereits seit der internen Neustrukturierung bei Violett, die mit 1. Jänner 2012 begonnen hat, sind deutliche Fortschritte zu erkennen. Das wurde seitens des Verfassungsschutzes und der Fanpolizei auch gestern mit einem dicken Plus herausgestrichen. Beide stellten uns ein tadelloses Zeugnis beim aktuellen Umgang mit der Anti-Rassismus-Thematik aus. Seitens aller Anwesenden wurde aber auch klipp und klar gesagt, wie schwer die Arbeit gegen diese Gruppierungen ist. Die versteckte Nazi-Symbolik ändert sich laufend, die Codes werden permanent adaptiert. Oft ist es selbst für die Staatspolizei ein Suchen nach der Stecknadel im Heuhaufen. Positiv zu erwähnen ist, dass es seit Längerem keinerlei rechtsradikale Vorfälle bei uns im Stadion gegeben hat, das bestätigen auch die Polizei und der Verfassungsschutz. Klar ist aber auch, dass wir nach wie vor nicht restlos zufrieden sind, deswegen wollen wir jetzt noch enger mit dem Verfassungsschutz, der Liga, Exekutive und diversen Organisationen kooperieren. Einige Maßnahmen wurden bereits im Frühjahr umgesetzt, andere aufgrund notwendiger Vorlaufzeiten erst mit dem Beginn der neuen Saison im Sommer 2012. Weitere Infos dazu werden wir zu gegebenem Zeitpunkt bekannt geben. Kraetschmer abschließend: Wir sind gegen rechts und werden neben einer bereits laufenden kompletten Neustrukturierung im Bereich der Fanarbeit und der Kooperation mit Fanklubs in den kommenden Wochen und Monaten auch öffentlich ganz deutlich unsere Distanzierung von Rechtsextremismus kommunizieren. Etwa auf der Website, in den Vereinsstatuten oder in der Hausordnung. Auch als unmissverständliches Zeichen gegenüber denjenigen Fans, die mit rechtsextremem und nationalsozialistischem Gedankengut nichts zu tun haben. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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