psywalker

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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psywalker's Achievements

  1. Du darfst also träumen, aber von anderen verlangst bissl Realismus?
  2. psywalker

    SK Rapid - Wisla Krakau

    Danke für die Info, sehr erfreulich. Mein Letztstand war von heute Mittag im Ö3
  3. psywalker

    SK Rapid - Wisla Krakau

    https://www.meinbezirk.at/wien/c-lokales/keine-zuege-zwischen-hauptbahnhof-und-huetteldorf_a6824169 Ich würd nicht darauf setzen, dass die das wirklich bis Donnerstag in den Griff bekommen.
  4. Also doch nicht jede Wette, schade
  5. Mayulu hat letzte Saison 11x getroffen, oder? Ich wette um eine Kiste Bier dagegen.
  6. Anstatt deppat herumschimpfen, hättest daweil auch einfach übern Stream schauen können
  7. psywalker

    VF 1: Spanien - Deutschland

    Der Typ is mittlerweile nur mehr grenzwertig
  8. Solang denen weiterhin seitens der Bundesliga der Zucker in den Arsch geblasen wird (hoffentlich nicht zu homophob), kannst dir sowieso jegliche Diskussion sparen
  9. Was willst mit Fan-Kommentaren aus einem Fußballforum? Gibts Videobeweise? Anscheinend nicht und die Fans der Austria haben wohl etwas mehr mitgedacht, als unsre Orschlecha, die sich bemüßigt gefühlt haben, die Videos zu verbreiten.
  10. psywalker

    Fanszene Hütteldorf

    Nur weil es dir nicht passt, ist es noch längst nicht grässlich.
  11. psywalker

    Böhse Onkelz

    Ebenfalls. Werden zu 10. anreisen. Wird sicher nicht so ein leiwandes Erlebnis, wie 2018 in Frankfurt, aber ich freu mich bereits gewaltig
  12. psywalker

    SK Rapid - FC Blau-Weiß Linz

    Gebe dir recht. Aber zitierte Beiträge überfliegt man so eher, als die Ursprungsposts selbst. Bei mir funktionierts so zumindest ganz gut In so einem Fall bin ich gern a Wiaschtl
  13. psywalker

    SK Rapid - FC Blau-Weiß Linz

    Ignore it is. Aber du willst ja niemanden auf die Liste setzen
  14. psywalker

    HAMBURGER SV

    HAMBURGER SV Gründungsgeschichte Der HSV entstand am 1. Juni 1919 durch den Zusammenschluss des „SC Germania von 1887“, des „Hamburger FC“ des Wilhelm-Gymnasiums (gegr. 1888), welcher sich seit dem 26. Februar 1914 "Hamburger SV 1888" nannte, und des „FC Falke 1906“ aus Eppendorf. Der „Sportclub Germania von 1887“ war aus einem Zusammenschluss des „Hohenfelder Sportclubs“ und des „Wandsbek-Marienthaler Sportclubs“ entstanden. Der HSV trug zunächst den Namen „Hamburg 88-Germania-Falken“. Zu den Vereinsfarben wurden zu Ehren der Stadt Hamburg die Hansefarben rot und weiß bestimmt. Blau und schwarz, die Farben des ältesten der drei Gründungsclubs, des „SC Germania“, wurden diesem zu Ehren in das Vereinswappen übernommen. Die Raute ist einem oft verwendeten Symbol der Hamburger Handelsschifffahrt entliehen. Als Gründungsdatum wird der 29. September 1887 genannt. Der HSV ist, gemessen an der Dauer des Spielbetriebs und unter Einbeziehung seiner Vorgängervereine, einer der ältesten deutschen Fußballvereine. Geschichte 1919–1933 Seine ersten großen Erfolge verbuchte der HSV in den Jahren 1922 und 1923 mit den ersten beiden deutschen Meistertiteln, wobei man auf den ersten Titel im Jahr 1922 „verzichtete“. Das erste Finalspiel gegen den 1. FC Nürnberg wurde nach 208 (!) Minuten wegen Dunkelheit genauso abgebrochen wie auch das Wiederholungsspiel wegen Spielermangels. Dieses Mal standen beim FCN nach Platzverweisen und Verletzungen (das Auswechseln von Spielern war damals noch nicht erlaubt) nur noch sieben Spieler auf dem Feld. Schiedsrichter Peco Bauwens pfiff regelwidrig ab, und der DFB erklärte daraufhin den HSV zum Meister, drängte danach aber auf einen freiwilligen Verzicht, da der süddeutsche Fußballverband mit einem Austritt aus dem DFB drohte. Die nächsten 'regulären' Meisterschaftstitel gewann der HSV 1923 mit 3:0 gegen den SC Union Oberschöneweide und 1928 mit 5:2 gegen Hertha BSC Berlin. 1933–1945 In der nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu gegründeten Gauliga/Bereichsliga Nordmark musste der HSV sich zunächst dem Eimsbütteler TV beugen. Erst 1938 konnte man wieder die Meisterschaft gewinnen. 1945–1963 Im Jahr 1947 startete der Hamburger SV in der Oberliga Nord, der bis zur Gründung der Bundesliga höchsten regionalen Spielklasse, die die Hanseaten von Anfang bis Ende beherrschten. Bis zur Bundesliga-Gründung wurden sie in 16 Spieljahren 15 Mal Oberliga-Meister der Nordstaffel, wobei in den Jahren 1948 und 1949 Entscheidungsspiele mit dem punktgleichen Lokalrivalen FC St. Pauli erforderlich waren. Nur 1954 scheiterte die Mannschaft kläglich mit Platz 11 (Oberliga- und auch Deutscher Meister wurde Hannover 96). Dass danach die Regional-Meisterschaft nie mehr abgegeben wurde, lag auch an einem jungen Mann namens Uwe Seeler, der 1954 in Team kam. „Uns Uwe“ gehört auch noch heute zu den erfolgreichsten Fußballern aller Zeiten – er wurde 1960 Deutschlands erster Fußballer des Jahres. In diesem Jahr hatte er maßgeblichen Anteil an der vierten Deutschen Meisterschaft des HSV. Im folgenden Jahr stand der HSV im Halbfinale des Europapokals der Landesmeister (heute Champions League) und scheiterte erst nach drei Spielen am FC Barcelona. 1963 gewann man den DFB-Pokal mit 3:0 im Endspiel gegen Borussia Dortmund. 1963–1976 Auch wenn der HSV im Norden dominierte, konnte man sich in der 1963 gegründeten Fußball-Bundesliga keine weiteren Meistertitel mehr sichern. Uwe Seeler wurde 1964 und 1970 noch zwei weitere Male „Fußballer des Jahres“ und beendete 1972 seine aktive Fußballer-Karriere. Dem HSV blieb der Nationalspieler - obwohl von anderen Vereinen heiß umworben – bis zum Ende treu. Heute ist er Ehrenbürger der Stadt Hamburg. Die Südtribüne des Volksparkstadions 1976–1987 Die größten Erfolge feierte der HSV Ende der 70er bis Anfang der 80er Jahre – eng verbunden mit dem damaligen Manager Günter Netzer und den sehr autoritären Erfolgstrainern Branko Zebec und Ernst Happel. Unter ihnen wuchs eine Mannschaft heran, die in den Jahren 1978 bis 1984 drei Mal Deutscher Meister und auch in den anderen Spieljahren zumindest „Vize“ wurde. 1987 wurde man nochmals Vizemeister. In der Zeit vom 16. Januar 1982 bis zum 29. Januar 1983 blieben die Hanseaten in 36 Spielen hintereinander ungeschlagen – bis heute ungebrochener Bundesliga-Rekord. 1976 (2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern) und 1987 (3:1 gegen die Stuttgarter Kickers) gewann man außerdem den DFB-Pokal In dieser Periode wurde der HSV auch über die Grenzen Deutschlands hinweg zu einem gefürchteten Gegner. 1977 gewannen die Hamburger unter Trainer Kuno Klötzer den Europapokal der Pokalsieger (2:0 gegen den RSC Anderlecht) und 1983 unter Ernst Happel schließlich den Europapokal der Landesmeister mit 1:0 gegen Juventus Turin. 1980 stand man im Finale des Europapokals der Landesmeister (0:1 gegen Nottingham Forest), 1982 im Finale um den UEFA-Pokal (0:1 und 0:3 gegen den IFK Göteborg) und 1983 im Spiel um den Weltpokal (1:2 n. V. gegen Gremio Porto Alegre). Hamburger SV - Bayern München 1981 1987–1999 Die folgenden Jahre waren geprägt durch einen Abstieg der Mannschaft ins Mittelmaß der Liga. Selten wurden UEFA-Pokal-Plätze erreicht. In einigen Spielzeiten spielte der Verein sogar gegen den Abstieg. Anfang der 90er Jahre musste der Verein aufgrund einer hohen Verschuldung um seine Existenz fürchten. Gerettet wurde der HSV aus seiner finanziellen Misere durch den lukrativen Transfer des damals besten Spielers, Thomas Doll, zu Lazio Rom. 1999–2006 Erst zeitgleich mit der Fertigstellung der AOL Arena konnte der HSV wieder Erfolge erzielen. In der Saison 1999/2000 belegte man den dritten Tabellenplatz und konnte sich erstmals für die Champions League qualifizieren. Gleich im ersten Spiel am 13. September 2000 gegen den hoch favorisierten italienischen Klub Juventus Turin kam es beim 4:4 zum so genannten Jahrhundertspiel. In Turin gewann der HSV sogar mit 3:1. Der HSV wurde schließlich dritter in der Gruppe und spielte daher im UEFA-Pokal. Dort scheiterte der Verein am AS Rom. Zum ersten Titel nach 16 Jahren kam der HSV im Juli 2003 mit dem Gewinn des DFB-Ligapokals durch einen 4:2-Sieg im Finale gegen Borussia Dortmund. Somit hat der HSV in seiner bisherigen Geschichte 55 offizielle Titel errungen, inkl. Bundesliga, DFB-Pokal, Europapokal, Oberliga und Gauliga. In der Saison 2005/06 gewann der HSV wieder einmal beide Ligaspiele gegen den FC Bayern München. Diese Leistung war den Hamburgern zuletzt in der Saison 1981/82 gelungen. 2005 gewann der Hamburger SV den UI-Cup im Endspiel gegen den FC Valencia und zog in den UEFA-Pokal ein. Nach Siegen gegen den FC Kopenhagen und einem 2. Platz in der Zwischenrunde gewann der HSV gegen den FC Thun, um erst im Achtelfinale an Rapid Bukarest zu scheitern. Nach einer 0:2-Hinspielniederlage, konnte der HSV das Rückspiel in Hamburg zwar 3:1 gewinnen, schied aber dennoch aufgrund der Auswärtstorregel aus. Am Ende der Saison 2005/06 belegte der HSV Platz Drei in der Bundesliga und qualifizierte sich gegen den CA Osasuna (0:0, 1:1) für die Gruppenphase der Champions League. Heimspiel in der AOL-Arena Ehemalige bekannte Spieler * Otto Harder („Tull“) (* 25. November 1892, † 4. März 1956) * Walter Risse (* 2. Dezember 1893, † 29. August 1969) * Hans Lang (* 8. Februar 1899 in Augsburg; † 27. April 1943) * Karl Politz („Kalli“) (* 14. August 1903 - † 05. September 1987) * Erwin Seeler („Vadder“) (* 29. April 1910, † 11. Juli 1997) * Rudolf Noack („Rudi“) (* 30. März 1913, † 30. Juni 1947) * Josef Posipal („Jupp“) (* 20. Juni 1927, † 21. Februar 1997) * Jochenfritz Meinke (* 23. Oktober 1930) * Dieter Seeler (* 15. Dezember 1931, † 21. September 1979) * Horst Schnoor (* 11. April 1934) * Jürgen Werner (* 15. April 1935, † 27. Mai 2002) * Klaus Stürmer (* 9. August 1935) * Uwe Seeler („Uns Uwe“) (* 5. November 1936) * Willi Giesemann (* 2. September 1937) * Willi Schulz („World Cup Willie“) (* 4. Oktober 1938) * Gert Dörfel („Charly“) (* 18. September 1939) * Arkoc Özcan (* 2. Oktober 1939) * Jürgen Kurbjuhn („Kubbi“) (* 26. Juli 1940) * Franz-Josef Hönig („Bubi“) (* 10. Juli 1942) * Ole Bjørnmose (* 7. April 1944, † 6. September 2006) * Franz Beckenbauer (* 11. September 1945) * Georg Volkert (* 28. November 1945) * Johann Ettmayer („Buffy“) (* 23. Juli 1946) * Peter Nogly (* 14. Januar 1947) * Horst Blankenburg (* 10. Juli 1947) * Willi Reimann (* 24. Dezember 1949) * Joseph Kevin Keegan („Mighty Mouse“) (* 14. Februar 1951) * Horst Hrubesch (* 17. April 1951) * Rudi Kargus (* 15. August 1952) * Manfred Kaltz (* 6. Januar 1953) * Caspar Memering (* 1. Juni 1953) * Wolfgang Felix Magath (* 26. Juli 1953) * Ditmar Jakobs (* 28. August 1953) * Peter Hidien („Chita“) (* 14. November 1953) * William Hartwig („Jimmy“) (* 5.Oktober 1954) * Ulrich Stein („Uli“) (* 23. Oktober 1954) * Lars Bastrup (* 31. Juli 1955) * Jürgen Groh (* 17. Juli 1956) * Jürgen Milewski (* 19. Oktober 1957) * Miroslaw Okonski („Oko“) (* 8. Dezember 1958) * Wolfgang Rolff (* 26. Dezember 1959) * Uwe Bein (* 26. September 1960) * Thomas von Heesen (* 1. Oktober 1961) * Jan Furtok (* 9. März 1962) * Dietmar Beiersdorfer (* 16. November 1963) * Manfred Kastl (* 23. September 1965) * Thomas Doll (* 9. April 1966) * Anthony Yeboah (* 6. Juni 1966) * Harald Spörl (* 31. Oktober 1966) * Oliver Bierhoff („Olli“) (* 1. Mai 1968) * Richard Golz (* 5. Juni 1968) * Nico-Jan Hoogma (* 26. Oktober 1968) * Bernd Hollerbach (* 8. Dezember 1969) * Jörg Albertz („Ali“) (* 29. Januar 1971) * Sergej Barbarez (* 17. September 1971) * Roy Präger (* 22. September 1971) * Karsten Bäron (* 24. April 1973) * Ailton (Goncales Da Silva) (* 19. Juli 1973) * Thomas Gravesen (* 11. März 1976) * Hasan Salihamidzic („Brazzo“) (1. Januar 1977) * Daniel van Buyten (* 7. Februar 1978) * Tomáš Ujfaluši (* 24. März 1978) * Emile Lokonda Mpenza (* 4. Juli 1978) * Khalid Boulahrouz (* 28. Dezember 1981) Die Trainer 1945 bis 1949 Hans Tauchert 1946 bis 1954 Georg Knöpfle 1954 bis 1956 Martin Wilke und Günter Mahlmann 1956 bis 1962 Günter Mahlmann 1962 bis 8. Mai 1964 Martin Wilke 9. Mai 1964 bis 17. April 1966 Georg Gawliczek 18. April 1966 bis 30. Juni 1967 Josef Schneider 1. Juli 1967 bis 15. Mai 1969 Kurt Koch 16. Mai 1969 bis 30. Juni 1970 Georg Knöpfle 1. Juli 1970 bis 30. Juni 1973 Klaus-Dieter Ochs 1. Juli 1973 bis 30. Juni 1977 Kuno Klötzer 1. Juli 1977 bis 27. Oktober 1977 Rudi Gutendorf 28. Oktober 1977 bis 30. Juni 1978 Arkoc Özcan 1. Juli 1978 bis 16. Dezember 1980 Branko Zebec 1. Januar 1981 bis 30. Juni 1981 Aleksandar Ristić 1. Juli 1981 bis 30. Juni 1987 Ernst Happel 1. Juli 1987 bis 9. November 1987 Josip Skoblar 11. November 1987 bis 4. Januar 1990 Willi Reimann 5. Januar 1990 bis 11. März 1992 Gerd-Volker Schock 12. März 1992 bis 21. September 1992 Egon Coordes 23. September 1992 bis 5. Oktober 1995 Benno Möhlmann 5. Oktober 1995 bis 18. Mai 1997 Felix Magath 19. Mai 1997 bis 30. Juni 1997 Ralf Schehr 1. Juli 1997 bis 17. September 2001 Frank Pagelsdorf 18. September 2001 bis 3. Oktober 2001 Holger Hieronymus 4. Oktober 2001 bis 22. Oktober 2003 Kurt Jara 23. Oktober 2003 bis 17. Oktober 2004 Klaus Toppmöller 18. Oktober 2004 bis 1. Februar 2007 Thomas Doll seit 2. Februar 2007 Huub Stevens Der aktuelle Kader: Torwart Frank Rost Sascha Kirschstein Stefan Wächter Abwehr Juan Pablo Sorin Thimotèe Atouba Bastian Reinhardt Joris Mathijsen _Holland_ Colin Benjamin Guy Demel Renè Klingbeil Vincent Kompany Mittelfeld Nigel De Jong _Holland_ Benny Feilhaber _Österreich_ Oliver Hampel David Jarolim Markus Karl Alexander Laas Piotr Trochowski Rafael Van der Vaart _Holland_ Raphael Wicky Mehdi Mahdavikia Angriff Besart Berisha Paolo Guerrero Danjiel Ljuboja Boubacar Sanogo Ivica Olic Heimtrikot Auswärtstrikot Das Stadion Die AOL Arena ist eine Konzert- und Wettkampfstätte in Hamburg, die überwiegend vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV genutzt wird. Bis einschließlich 30. Juni 2001 trug sie den Namen Volksparkstadion. AOL erhielt für damals 30 Millionen Deutsche Mark (15,3 Millionen Euro) das Recht, das Volksparkstadion in AOL Arena umzubenennen. Dieser Vertrag mit dem HSV, der seit 1998 Eigentümer des Stadions ist, wurde im Dezember 2005 bis zum Juli 2007 verlängert. Die Umbenennung war in Hamburg nicht unumstritten und sehr viele Leute sagen auch heute noch Volksparkstadion; manche St.-Pauli-Fans nennen es in herabwürdigender Absicht und aufgrund der räumlichen Nähe auch „Stadion an der Müllverbrennungsanlage“. Baubeginn 1. Juni 1998 (Umbau) Bauzeit ca. 24 Monate (Umbau) Baukosten (geschätzt) 64 Millionen Euro (Umbau) Überbaute Fläche 50.000 m² Höhe 35 m Spielfeld 68 m x 105 m Gesamtkapazität 57.274 als reine Sitzplatzarena 51.500 Sitzplätze 46.000 bis 51.500 Businessplätze 3.240 Logenplätze 50 Logen Rollstuhlplätze 120 WCs 347 Parkplätze 2.000