Jump to content

ExilXi

Moderator
  • Content Count

    9,328
  • Avg. Content Per Day

    2
  • Joined

  • Last visited

About ExilXi

  • Rank
    ...

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Sportclub Rheindorf Altach
  • Selbst aktiv ?
    Hobbyturniere
  • Bestes Live-Spiel
    Altach-Lustenau 1:0, Rapid-Altach 0:2
  • Schlechtestes Live-Spiel
    viel zu viele
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Frankreich
  • Geilstes Stadion
    Velodrome Marseille

Kontakt

  • Website URL
    http://
  • ICQ
    0

Recent Profile Visitors

10,613 profile views
  1. Das ist zu 100% richtig. Dasselbe würde für den jungen Verteidiger aus Hannover gelten. Oder für die Amateure. Oh wait................ Keine Amateure mehr, keine Kooperation. Und auf dem Weg in Liga 2, die Entwicklung kann sich wirklich sehen lassen.
  2. Nicht schlecht. In der zweiten Liga spielen wir dann im soliden Mittelfeld mit. Freu mich.
  3. Laut heutiger VN gäbe es zwar Budget für drei Spieler, man findet aber eher nur zwei. Und zum Trainingsstart sind sie auch noch nicht da.
  4. Ist das Problem vielleicht weniger geographisch und mehr persönlicher Natur? Wer will so einen Trainer?
  5. Hätte mir heute eine andere Auflösung erwünscht. https://newsroom.scra.at/de/scra/1.Mannschaft/vertrag-mit-frantz-pangop-aufgeloest/
  6. Genau so einer ist zwingend im sportlichen Bereich notwendig. Oder Aigner. Mit Schönreden, Bauchi kraulen kommt kein Mensch und schon gar kein Verein weiter.
  7. Ok, man hat weiter Vertrauen in den Trainer. Der Trainergott hat uns ja 2x aus einer Krise herausgeholt. In wieviel hat er uns gebracht? Hmm. Einzig Guem spricht die Wahrheit. Kritisches Interview in Vorarlberg? Fehlanzeige. Selbst wenn man wissen würde, dass man sportlich gar nicht absteigen kann, so vergrault man nicht nur die Zuschauer, sondern auch wirklich treue Anhänger.
  8. Das klingt mal einigermassen vernünftig. Die Punkteteilung kommt uns auch mal wieder entgegen. Ich glaube aber trotzdem nicht, dass die beiden uns langfristig dorthin bringen wo Gunz und Pfanner hinwollen.
  9. Ok, die kein Geld für Trainerwechsel Theorie ist somit hinfällig. Normalerweise musst du als Vorstand/Präsident aus diesen drei Spielen 5-7 Punkte fordern, ansonsten ist Schluss. Drei Mal auf ein 0:0 hinrumpeln wird sicher nicht funktionieren.
  10. Drei Niederlagen bis Weihnachten...
  11. Übersetzt heisst das hoffentlich, dass er ist nach dem LASK Spiel weg.
  12. Die Grabher Variante mit Vorbereitung machen lassen und dann entlassen? Ich hoffe nicht, irgendwann muss man aus seinen Fehlern lernen. Hoffe ich.
  13. Alles andere als ein Abschied ist eine Bankrotterklärung. Der Fokus muss jetzt auf der sportlichen Ebene liegen. Kurve kratzen und dann weiterentwickeln. Dazu braucht es weder Pastoor, noch Möckel. Möckel hat nur noch diese Saison Vertrag. Pastoor muss man loswerden, auch wenn es was kostet. Ein Abstieg ist teurer. Ich habe es vor ein paar Wochen geschrieben, für diese Art von Transfers brauchen wir gar keinen hauptberuflichen Sportdirektor. Am Anfang war ja seine Aufgabe von den Amateuren zu den Profis ein einheitliches System zu formen. Zumindest laut einem mir in Erinnerung gebliebenen grosskotzigem Interview. Nun ja, die Amateure können wir uns ja nicht mehr leisten, nicht mal mehr in einer Vorarlbergliga Version was ich bis heute nicht verstehe. Was bleibt dann über die restlichen Wochen des Jahres zu tun? Das was letzten Sonntag in der Zeitung stand? Mit diesen Ergebnissen? Ich behaupte das schafft ein motivierter junger Österreicher genauso. Mit der Vernetzung kann es nämlich nicht so weit her sein.
  14. Ich zitiere dich mal hier im korrekten Thread. Um es kurz zu machen: Nein, ich finde nicht, dass seine Transfers OK sind. Zumindest nicht für einen Vollzeitmitarbeiter. Für Ailton Gedenktransfers a la Obasi brauche ich keinen deutschen Sportdirektor. Für Transfers aus der 2. Liga auch nicht. Und es nicht mehr die erste Transferzeit, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich würde wirklich nicht motzen, wenn Ferdi die Spieler am Feierabend im Fussballmanager suchen geht, aber ich habe mir ganz andere Transfers erwartet.
  15. Das Wesentliche aus dem VN Artikel Im Gespräch mit Gunz und Längle erfuhren die VN, dass nunmehr eine Machbarkeitsstudie in Ausarbeitung ist. Diesbezüglich sprechen beide von einer „neuen Dimension“ – für den Verein, für den Fußball in Vorarlberg. Die Größenordnung der Umsetzung soll dann bis Jahresende, nach intensiven Gesprächen in klubinternen Gremien sowie in weiterer Folge mit Land, Gemeinde und Partnern, festgelegt werden. Eines ist man sich aber bewusst, wie auch Gunz bestätigt: „Der Verein wird für eine bedeutende Finanzierung sorgen müssen.“ Die große Herausforderung werde deshalb in der Vermarktung liegen. Das sind die Eckpunkte der Machbarkeitsstudie: Neuer VIP-Bereich und Logen: Das VIP-Zelt wird durch einen zweigeschoßigen Bau ersetzt. Dieser wird sich entlang der Westtribüne erstrecken. Das Fehlen der Spieltagskabinen wird dadurch behoben. Geplant sind zudem Büro- und Pressekonferenzräumlichkeiten, was auch die Nutzung an Nicht-Spieltagen beinhalten könnte. Logen, direkt über den VIP-Bereich zugänglich, sollen diesen zusätzlich aufwerten. Osttribüne: Die 1990 eröffnete Tribüne wird einem Neubau, analog zur West, weichen. Das Stadionoval soll somit geschlossen werden, bis auf den Bereich mit der Videowall. Im Anschluss an die Tribüne entsteht das neue Nachwuchszentrum, zweistöckig auf rund 600 Quadratmetern. Mit Jahresbeginn 2021 soll der Spatenstich und nach Fertigstellung der Auszug aus dem Riedle im Ortszentrum erfolgen. Dank zusätzlicher Plätze soll ein Kompetenzzentrum für Fußball im Rheintal entstehen. Nordtribüne: Eine Begegnungszone hinter der Tribüne soll vor und nach dem Spiel genutzt werden können. Für Gunz ist die Umsetzung der Infrastrukturoffensive notwendig, um in Österreich nicht den Anschluss zu verlieren. Ist doch Vorarlberg das einzige Bundesland neben Burgenland, das kein Fußballstadion der Kategorie 4 besitzt. Nicht mehr nach Innsbruck ausweichen zu müssen, ist die Zielvorstellung. Die Wirtschaftlichkeit des Klubs dabei nicht aus den Augen zu verlieren, hat für Längle Priorität. Altach, sagt er, habe seine Projekt immer langfristig angelegt. „Gekommen, um zu bleiben“, sei das Motto nach dem Aufstieg gewesen. Dann habe man sich sportlich etabliert, als Verein aber auch auf allen anderen Ebenen weiterentwickelt. Wichtig sei ihm, so Längle, das „große Bild im Kopf“ weiter zu verfolgen. „Es ist ein steiniger Weg, den wir beschreiten wollen“, weiß er. Doch gerade die Coronazeit habe die Klubverantwortlichen auf ihrem Weg bestärkt. Finanziell sei man dank wirtschaftlicher Konsequenz in der Vergangenheit gut über die Zeit gekommen, es wurden sogar neue Sponsoren gewonnen.
×
×
  • Create New...