Vor allem hat die Stadt Graz einen wachsenden Schuldenberg von rund 2 Milliarden Euro. Da wird die KPÖ-Bürgermeistern wohl kaum doppelt so viel reinbuttern wie die beiden Vereine zusammen.
Auch wenn die zweitgrößte Stadt des Landes ein zeitgemäßes Stadion verdient hätte, klingt der vorgestellte Plan sehr nach „wünsch dir was“.
Jetzt jeden Lacher oder fehlenden Lacher zu analysieren, wird uns auch nicht groß weiterbringen.
Es gibt eh nur zwei Optionen. Er kann die Challenge jetzt annehmen und vor allem ohne dem eingeschlafenen Gesicht nach einem Sieg seiner Mannschaft vor den Fans stehen. Wenn Kühbauer allerdings die Tür zumacht, dann ist auch klar, dass er einen neuen Verein braucht.