brillantinbrutal

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  1. Es geht eben um Support und da kann zB Nähe viel wichtiger als Lautstärke sein, bei der es auch darauf ankommt, wo sie ankommt. Ein nicht unwesentlicher Faktor ist der Zusammenhalt, der seit der Übernahme durch KAI ausgezeichnet war. Wenn es nur um Lautstärke ginge, könnte man ja einfach Roli über eine ordentliche Soundanlage 90 Minuten lang singen lassen.
  2. Die Frau Studienrat ist privat übrigens doppelt so apart. Ja, ja...
  3. Die konzentrieren sich eben auf ihren Rassismus, während wir ja auch noch Faschismus und Hooliganismus bespielen müssen, wobei ich nicht weiß, ob das eh auch auf Wiki oder nur bei Bonvalot nachzulesen ist.
  4. ..., aber kaum eine aufgestellt.
  5. Das war der gleiche, der sich darüber beschwert hat, dass die Szene im ersten Rang zu leise ist. Man kann es ihm einfach nicht recht machen.
  6. Ja. Laut am Spielfeld, nicht auf der West. Außerdem ist näher besser als weiter weg. Leicht erkennbar ist besser, als die Notwendigkeit vom Spielfeld nach oben zu schauen, um die Szene wahrnehmen zu können. Optik ist auch ein Thema.
  7. Die Ost ist das, was die wollen, die dort ihre Karten haben. Ich dachte immer, es ginge darum, die Mannschaft zu unterstützen.
  8. Ist Lautstärke der einzige Faktor?
  9. Dass die Stadt die Hütte damals gekauft hätte, ist eine nicht verifizierbare Annahme. Vielleicht hätte sie das gerade wegen Corona getan. Vielleicht hätte sie das gerade wegen Corona damals keinesfalls getan. Jedenfalls gilt dafür das, was du im letzten Absatz gesagt hast. MK, Hensel, Kirsche oder gar Werner wäre wohl nicht in der Lage gewesen, das Stadion der Stadt zu verkaufen. Ebenbauer ist nicht die Liga. Er ist deren Angestellter. Wir hätten die Zustimmung diverser Provinzkaiser und der grünen Brut gebraucht, denen wir allen seit Jahren mit unseren Schulden auf der Nase herumtanzen. Und dann ist da die UniCredit, die eigentlich nie das Totalausfallsrisiko hatte, weil sie uns mit Stundungen etc. quasi im Alleingang immer am Leben halten konnte. Die zu erpressen, war also eher schwierig und jetzt bekommen sie (hoffentlich) auch mehr als bloß 30 Prozent, wodurch deren Verhalten ex post gerechtfertigt war. Die Diskussion zeigt eines jedenfalls klar: In ganz vielen Punkten wären wir bei einer "Coronainsolvenz" von anderen abhängig gewesen. Einfach "nehmen" konnten wir sie zu keiner Zeit.
  10. Du tust dir offenbar schwer, beim Thema zu bleiben: Hätten wir die 30% nicht bedient, wäre das das Ende gewesen. "Deine" Insolvenz hätte also den Ruin bedeuten können. Werner nicht rauszukaufen, dürfte angesichts der angeblich befristeten Option fast schon egal sein.
  11. Wenn man außer Acht lässt, dass die Quote innerhalb zweier Jahre zu bezahlen gewesen wäre.
  12. Für einen Fliegenfänger keine schlechte Karriere.
  13. er als !
  14. Ich hätte Interesse an den beiden Bieri.
  15. Weck! Schade, übrigens.