GreatWhiteDope

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  1. puh, da habe ich tatsächlich schon lange nichts Unlustigeres mehr gelesen. Reife Leistung.
  2. Machen wir’s so: bei nächster Gelegenheit versuchst du, einen Kaufvertrag, oder einen Gesellschaftsvertrag oder eine Spaltung selbst durchzuführen. Abgesehen davon, dass du es aus formalen Gründen nicht darfst, würde mich ein Erfahrungsbericht brennend interessieren.
  3. Du verstehst es nicht: manche Dinge kannst du einfach nicht machen, oder operierst du dir auch den Blinddarm selbst raus?
  4. Nein
  5. Ich würde dir nicht raten, einen Kaufvertrag mit beidseitiger Treuhandschaft selbst zu machen, abgesehen davon, dass da keine Bank mitmachen würde. Auch die Steuer wirst du nicht selbst berechnen, das Grundbuchsgesuch nicht selbst machen können. Die Mär von der überbezahlten Notartätigkeit, die ja eh eigentlich nur aus eigener Faulheit nicht selbst erledigt wird, stimmt nicht. Vergleichen sollte man jedenfalls, sich aber die Honorare genau aufschlüsseln lassen. Manchmal ist der Betrag exklusive Ist, mal inklusive. Einmal sind Barauslagen dabei, einmal nicht. Es lässt sich alles vorher ausmachen.
  6. Das hat nichts mit irgendwelchen Prozentsätzen zu tun. Es gibt ein Notariatstarifgesetz, da ist - abhängig von der Höhe - für jeden Schritt ein Betrag genannt. Bei € 85.000 ist das zb € 1.906,10 alleine für den Vertrag. Dazu kommen dann noch Grundbsuchgesuch, allenfalls notwendige Genehmigungen und wahrscheinlich eine Rangordnung für die beabsichtigte Veräußerung. In der Regel bekommt man eine Pauschale für das Gesamtpaket und bespricht die Kosten vorab.
  7. Jetzt wird’s interessant. In Graz? Gerne auch via PN. Edith: so gemacht ist das Nest gar nicht
  8. Und wo ist sie gelandet? Noch immer dort, oder mittlerweile beim private banking?
  9. Denke auch, dass es nicht eines sub auspiciis Abschlusses bedarf, um bei den Großen landen zu können. Die Fluktuation ist enorm, die wenigsten kommen über den Status des Associates hinaus und der Stundenlohn klingt auch gleich weniger berauschend, als das angebotene Brutto. Meinen Respekt haben allerdings alle dort, fachlich ab Partner bestimmt top; Familienplanung muss man eben bereit sein auch mal hintanzustellen .
  10. Wo ist das Problem mit der Schenkungsmeldung? Ist mir doch völlig egal, ob das FA von einer Schenkung etwas weiß. Ansonsten € 50.000 verschenken und nach einem Jahr das selbe nochmal. Wäre dann innerhalb der engsten Familie von der Meldepflicht befreit.
  11. Und genau das ist das Problem.
  12. Der Notar hat in diesem Fall offenbar lediglich die Echtheit eurer Unterschriften beglaubigt. Es wird nur einen Kaufvertrag geben, von dem Anwalt errichtet, von euch unterschrieben und vom Notar beglaubigt. Wenn im Vertrag etwas von Keller und Abstellplatz steht, ist es gut, andernfalls schlecht.
  13. Das fragst du ernsthaft? Schau mal in euren Channel, da geht’s ziemlich pubertär zu.
  14. Da würde mich jetzt schon interessieren, wer das gewesen sein soll. Wärst du so nett?
  15. Er wird sich schlicht über die Versicherung ärgern, die ihm offenbar nicht genug Vertrauen entgegenbringt, um die Versicherungssumme auf Basis seiner Bestätigung auszuzahlen.