GreatWhiteDope

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  1. Was ist, wenn ich mich nicht an die Vereinbarung halte?
  2. Grs kann ich als Arbeitnehmer/Angestellter natürlich Nebenschäftigungen nachgehen, ohne meinen Arbeitgeber/Dienstgeber auch nur informieren zu müssen, bei Teilzeitjobs sind generelle Nebenschäftigungsverbote sogar unzulässig. Zwischen Arbeitnehmern und Angestellten wird unterschieden, dh Arbeitnehmer dürfen keine "abträglichen" Nebengeschäfte, Angestellte keine eigene kaufmännische Tätigkeit ausüben. Zusätzlich dazu, können natürlich in den jeweiligen Verträgen Konkurrenzverbote etc enthalten sein, wobei eben als Konsequenz der Verletzung einer solchen lediglich die Möglichkeit der Entlassung (wäre ja nur im Sinne von OL) oder Schadenersatzansprüche (welcher Schaden? wie hoch?) bestehen. Du wirst ja wohl selbst wissen, wie es Primarii oder Oberärzte oftmals regeln, wenn sie sowohl im zb Sanatorium beschäftigt sind und nebenbei ihre Ordi führen. Zumeist reine Vereinbarungssache.
  3. Nicht jede Nebenschäftigung ist dem AG zur Kenntnis zu bringen oder sogar durch diesen zu genehmigen. Da sind einige Dinge abzuwägen. Mich würde aber etwas anderes wesentlich mehr interessiere. Was würde passieren, wenn OL ein anderes Beschäftigungsverhältnis zb bei Rapid einginge? Einfach hinfällig und nicht zustande gekommen wäre das Beschäftigungsverhältnis mit Rapid bestimmt nicht. Admira hätte wohl die Möglichkeit schadenersatzrechtliche Ansprüche geltend zu machen...aber welchen Schaden hätte sie denn? Und wie würde man diesen beziffern? Ernstgemeinte Frage btw.
  4. Vor 2017 wurden auf den Nachlasspflichtteil aber keine Schenkungen angerechnet, das heißt, selbst wenn man etwas geschenkt bekommen hat stand einem der volle PT am Nachlassvermögen zu. Das gilt jetzt nicht mehr. Das ist schon essenziell. Und vor allem bei der Schenkungsanrechnung auf den gesetzlichen Erbteil haben sich die Zweifelsregelungen um 180 Grad gedreht. Es gibt also Fälle, oder eher: gab, wo deine Rechnung nicht stimmt.
  5. Grs hängt die Möglichkeit, eine Schenkungsanrechnung im Verlass zu beantragen auch damit zusammen, wann der Vater verstorben ist. Sollte das vor dem 01.01.2017 geschehen sein, gilt noch die alte Rechtslage, das heisst, man kann die verschenkte Sache nur dann im Verlass berücksichtigen, wenn eines der Kinder in seinem (Schenkungs-)Pflichtteil verkürzt wurde, das heisst insgesamt "zuwenig" bekommen hat. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils, in dem Fall - offenbar gab es keine WItwe - 1/4. Ist der Vater im Jahr 2017 verstorben kann jedes Kind die Hinzu- und Anrechung von vor dem Ableben gemachten Schenkungen beantragen, im Endergebniss entstünden sohin schuldrechtliche Ansprüche, auch durchgesetzt werden können. Auf das läuft es mM sowieso hinaus; die Kinder können entweder Einvernehmen erzielen, oder streiten. Kind B kann natürlich mehr als die ihm grs zustehenden 25% Prozent von Kind A fordern, verkaufen können die beiden die Liegenschaft sowieso nur gemeinsam. Wenn Kind A nicht mehr hergeben möchte, wird ein Verkauf nicht zustande kommen, dann hätten beide Kinder die Möglichkeit, Teilungsklage einzubringen, an deren Ende die Versteigerung und anteilige Zuweisung des Erlöses steht - sohin würde Kind A 75% und Kind B 25% bekommen. Ich denke, dass sowohl das Pflichtteilsrecht, die Anrechnung beim gesetzlichen Erbteil, als auch die anderen Möglichkeiten nicht im Internet diskutiert werden sollten, dafür ist es zu komplex und weitführend. Macht euch einen Beratungstermin aus, der ist zumeist auch kostenfrei, wenn es zeitlich nicht ausufert, oder ein Geschäft für den Notar/Rechtsanwalt dabei rausschaut.
  6. Würde die Verlassenschaft schon abgewickelt? Nach neuer, geltender Rechtslage kann Kind A bei gesetzlicher Erbfolge die Hinzurechnung von Vorschenkungen verlangen, muss sich seinerseits jedoch die selbst erhaltenen Schenkungen anrechnen lassen. Beim zu günstigen Verkauf der Liegenschaft wäre der Differenzbetrag zum Verkehrswert ebenfalls als geschenkt zu betrachten. Geht schon etwas tiefer das ganze, wichtig wäre zu wissen, was der Stand des Verlassenschaftsverfahrens ist. Geh lieber zu einem Notar, kennt dich in diesen Dingen in der Regel besser aus, als ein RA.
  7. Ich meine, du bist etwas unreflektiert. Und es stimmt schlicht nicht, dass bei einer Freistellung im Rahmen eines befristeten DV keine weitere Zahlungspflicht besteht, nur weil ich anderer Einnahmen habe. Aber es kommt ja keine fundierte Argumentation, also vergebene Liebesmühe. "Tatsachenfeststellung" 🤗
  8. Hast du außer einer Beleidigung noch was zu bieten? Mühsam.
  9. Er wird als Sky Experte nicht mal ansatzweise sein Trainersalär erhalten, weswegen Sturm ihm den Differenzbetrag Monat für Monat überweisen darf.
  10. Das ist halt reine Theorie. In der Praxis werden sich die Erben mal zusammensetzen und darüber sprechen, was sinnvoll wäre. Bringt ja nix, wenn einer Miteigentümer wird, der nichts davon hat. Sollte keiner die Liegenschaft wollen, wird eben gemeinsam verkauft. Meistens übernimmt einer die gesamte Liegenschaft und zahlt die anderen aus. Anspruch darauf gibt es nicht.
  11. Hab noch keinerückmeldung, geht sich wenn auch nur spontan aus. Was tun wir?
  12. Passt, vl hab ich noch wen
  13. Kein 4:4?
  14. Ich hätte Zeit am Freitag
  15. wirkt so, ja. Tragisch.