AlexR

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Wacker Innsbruck

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    der Liebe zu dir, da....
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    Männlich

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  1. Die über 1.000 hat man ja auch durch jeweils zwei ausverkaufte Heimspiele gegen uns zusammengebracht. Tirol wird nie ein Bundesliga Publikum haben, das Fußball schauen geht, weil man Bundesliga schauen möchte - dafür fährt man München (oder Augsburg). Tirol wird immer Publikum haben, das vordergründig wegen dem Verein kommt; und das Publikum ist seit jeher klar verteilt - mit manch früherer "Unterhausliebe" (Freitag oder Samstag zu Wacker, den Sonntag in die Reichenau als Beispiel oder "Prä Diana Ära" Wacker und Wattens).
  2. Ja eh, diese 2.000 werden immer stimmen. Ich kann mir vorstellen, dass in Wattens tatsächlich etwas mehr Leute kommen - weil die Tickets begrenzter sind, um Rapid, etc zu sehen. Weil 1.000 bis 2.000 Leute in einem 5.000er Stadion besser ausschauen und anfühlen.
  3. die haupttribüne muss so umgebaut werden, dass die spieler und schiedsrichter ohne gefahr in die kabinen kommen. der sicherheitsabstand zum spielfeld von der haupttribüne. die erforderliche mindestanzahl an überdachten sitz und stehplätzen - und generell, dass man 5.000 Personen ins Stadion lassen kann. Dann noch Stellplätze für die Rettungsorganisationen, TV Übertragung und die erforderlichen Parkplätze. prinzipiell hat man ja mit dem parkplatz vom mpreis oder von den kristallwelten eigentlich genügend parkplätze zur verfügung (ansonsten einfach noch ein paar mitarbeiter kündigen ) - dann richtet man dafür einen shuttle ein/geht halt zu fuß zum stadion. die busse der gäste kann man aber auch prinzipiell zum "entladen" zum stadion fahren lassen und dann eben beim parkplatz vom mpreis oder kristallwelten zwischenparken; das wäre jetzt nicht so das großartige problem.
  4. AlexR

    Fanszene Hütteldorf

    Gerade bei den Toiletten braucht man halt nicht sonderlich viel, um die über gehen zu lassen - gibt einige Lokale, da ist das Freitag und Samstag Abend Standard; dass in der Suppe am Pissoir stehst.
  5. Die TT berichtet, dass es in Wattens zu einem Umbau und damit zur "Bundesligareife" des Stadion in Wattens kommen soll.
  6. @Luis Enrique Tja, dann muss der Osten halt bessere Arbeit leisten. Im Endeffekt ist es ohnehin nur eine Momentaufnahme; durch Aufstiege und Abstiege ändert sich das schnell.
  7. 100 % - 44% = 56%. 56% geteilt durch 2 ergibt 28%. Regionalliga Ost: 44% Regionalliga West: 28% Regionalliga Mitte: 28% wenn man jetzt nur schnell rechnet; die 55% werden sich realistisch noch zu einem 60% Mitte und 40% Wert verschieben.Im Endeffekt wird sich das geschätzt auf 45% Ost, 36% Ost und 19% West ergeben. User im ASB: die Regionalliga Ost ist unterrepräsentiert. Wir brauchen noch mindestens fünf weitere Plätze und selbst mit 60% Repräsentation sind wir erneut unterrepräsentiert. 1 weiteren User gefällt das. Internet und ASB kann jetzt wieder ausgeschalten werden.
  8. AlexR

    Fazit neue "16er Liga"

    Sehr, sehr gut zusammengefasst!
  9. Der einzige Verein, der ein Problem mit dem Stadion hat, ist Austria Wien. Da ist aber nicht das Stadion per se das Problem, sondern, dass man falsch kalkuliert hat - indem man den größten Fehler gemacht hat, den man bei solchen Projekten machen kann. Nämlich keinen Generalunternehmer zu beauftragen. Die Verantwortlichen haben halt gedacht, dass ein Stadionbau ähnlich funktioniert wie Beteiligungen an Spieler zu verkaufen; hat es dann überraschenderweise nicht. Schon spannend, dass eigentlich jeder Verein danach trachtet das Stadion zu übernehmen, obwohl es ja ziemlich günstig ist es nicht zu besitzen - Rapid scheint da ja grundlegend etwas falsch gemacht zu haben. Auch Ried und Linz sollten so schnell wie möglich ihr Stadion los werden, dieser Logik zu Folge. Schaut man sich die Zahlen dann an, ist es halt komplett anders gelagert.
  10. AlexR

    Neues aus den Medien

    Die Struktur eines Vereins hat noch nie entschieden, ob ein Verein erfolgreich ist oder nicht. Denn, dann dürfte Sturm Graz ja die letzten drei Jahre nicht erfolgreich sein dürfen oder Red Bull Salzburg unerfolgreich. Schade, wollte nächstes Jahr im Wörthersee Stadion spielen...müssen wir halt den ÖFB Cup gewinnen.
  11. Das Rückspiel gegen Chemie Leipzig findet als wohl letztes Spiel in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 am 18.7.2026 statt.
  12. Wie oft ist dein Szenario heuer schon passiert? Wenn man tm.at vertraut, dann habt ihr von 09/10 weg bis heuer genau 2 Spiele ausverkaufen können (die Corona Spiele stehen auch als ausverkauft drin, habe ich jetzt aber weg gelassen). Dabei war einmal das letzte Derby von euch gegen Altach ausverkauft. Ich sehe so gut wie keinen mehr, der bei unserem ÖFB Cup Spiel neben mir auf der Tribüne gestanden ist bei einem normalen Spiel in der Regionalliga; aber vielleicht habe ich auch keine Ahnung. Dann soll also Wattens in Wattens ein 10.000er Stadion bauen, obwohl ihr Stammpublikum nur rund 1.500 beträgt? Dann hat also Hartberg mit ihren 6.000er Stadion etwas falsch gemacht und eigentlich auch ein 12.000er Stadion bauen sollen? Im Endeffekt sind also die Verantwortlichen von Hartberg und Wattens blöd, weil sie ihr ungemein hohes Wachstumspotenzial nicht erkennen und einfach nur größer bauen brauchen?
  13. Wer diskutiert das genau? Die Leserschaft von OE24 oder die Vereinsfunktionäre mit den politischen Verantwortlichen der Stadt Linz? Die erstere Gruppe kann ich nicht Ernst nehmen; von zweiterer Gruppe hätte ich jetzt offiziell nichts wahrgenommen und die ist für mich ein Kriterium. Du hängst dich an Highlight Spielen auf; wie oft hat man von 2010 weg die gesamte Kapazität des Stadions gebraucht? 1x gegen Ried im Herbst 2010, 1x gegen RB Salzburg im Herbst 2010, 1x gegen Horn im Frühjahr 2013 und 1x gegen Rapid im Herbst 2025 => für das zahlt es sich also aus ein Stadion mit 15.000 Plätzen zu betreiben (für die Mehrkosten zu einem 10.000er hätte man wohl vier Sportplätze in Innsbruck sanieren/neu bauen können)? Der Trend zu den Mini Stadien ist halt der ehrlichste Weg und es bringt einem weitaus mehr in einem 5.600er Stadion alle 2 Wochen 5.000 Menschen zu begrüßen als in einem 15.000er alle 2 Wochen 3.500. Der Trend zu den Mini Stadien bedeutet, dass man in Österreich die Realität erkannt hat; dass nicht jeder Verein die Strukturen für einen dauerhaften Verbleib in der Bundesliga hat bzw. das Interesse der Menschen endend wollend ist. Man beschwert sich immer, dass zu wenig Geld in Spieler, etc. investiert wird - wirft das Geld aber dann für sinnlose Stadienbauten mit nicht benötigten Kapazitäten hinaus.
  14. Es hätte aber kein realistisches Szenario gegeben, das einen anderen Standort oder mehr Plätze zugelassen hätte - ich weiß nicht, warum man diesen Umstand immer negieren will. Das Stadion wurde ja nicht auf einer freien, grünen Wiese gebaut, sondern mit eindeutig vorgegebenen Parametern. Zusätzlich wurden zu einer Zeit Entscheidungen getroffen, die damals hochtrabend waren. Ich kann mich an ein ÖFB Cup Spiel 2016 gegen Blau Weiß Linz im Donaupark erinnern, da sind maximal 1.400 Menschen gekommen und ca. 300 haben sich dann noch rund um das Stadion versammelt. Sich von einem 1.000er Schnitt zu einem 5.000er Schnitt zu entwickeln, ist gut. Jetzt muss der Verein es halt zuerst einmal schaffen diesen Schnitt zu halten - man hat in den letzten Jahren in der Bundesliga mitgespielt und ist gerade in einer Hochphase; mal schauen, wenn diese Hochphase vorbei ist und man in der zweiten Liga Mitte Dezember Liefering zu Gast hat. Da kann man dann tatsächlich sagen, ob das Stadion "zu klein", "gerade recht" oder "zu groß" geplant wurde. Ähnlich hat man ja auch bei der SV Ried argumentiert (als sie im Europacup gespielt haben) und die letzten Jahre haben dann gezeigt, dass das Stadion in der richtigen Größe geplant und gebaut wurde. Eh, aber welchen Sinn hat es für Austria Lustenau sich ein teures Stadion zu leisten, das dann in den nächsten 20 Jahren genau 5x ausverkauft sein wird? Wie oft wird Austria Lustenau in den nächsten Jahren Bundesliga spielen und wie oft in der zweiten Liga? Es wird in Vorarlberg und auch anderen Regionen Österreich kein "unendliches" Wachstum in Sachen Zuschauer geben - in Innsbruck wird sich der Schnitt bei ca. 5.000 einpendeln. Das große Problem ist, dass man aktuell weiterhin den Messwert "Kapazität" verwendet, anstatt den Messwert "Auslastung" als wichtigere Zahl. Es bringt einem Verein deutlich mehr die Auslastung bei 80% zu haben, als nur bei 20% zu sein. Weil es wesentlich attraktiver von der Gesamtstimmung ist, in einem Stadion zu sitzen, das zu 80% gefüllt ist. Auf der finanziellen Ebene mit LA und Bayern München im Rücken, ist das jetzt nicht mehr so ein großes "wenn". Dann gibt es aber grundsätzlich keinen Spitzenfußball mehr...
  15. Definitiv, aber ich kann mir schon vorstellen, dass in der zweiten Liga ihr trotzdem einen hohen Schnitt haben werdet. Da wird dann eventuell ein Abo gekauft, obwohl man nur die Hälfte der Heimspiele geht, um zu vermeiden, dass man das Jahr darauf in der Bundesliga zum TV Abo greifen muss. Das ist auch das Problem von uns/Klagenfurt oder anderen Vereinen, die in "zu großen" Stadien spielen. Dass zu jederzeit ein Platz verfügbar ist und daher Aboverkauf de facto nicht notwendig. Hätten wir aktuell ein 7.000er Stadion, würde der ein oder andere jetzt schon (bei 3.000er Schnitt) in ein Abo investieren, damit er für die zweite Liga bzw eventuell die Bundesliga Vorrecht hat. Obwohl dann viele Plätze leer bleiben, hat der Verein zumindest monetär Einnahmen zu verbuchen.