Campione

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  1. Ok, also wirklich. [emoji38]
  2. Hoffentlich wird die Torhüterfrage nicht unser diesjähriger CL-Sargnagel, weil man Walke dann auf Grund des Versprechens unbedingt reinstellen will und sich der mangels bisheriger Praxis dann anschüttet. Ansonsten passt dieses Jahr alles, unzufrieden dürfte von den Spielern auch keiner sein. Aber zum Schluss wird schon wieder etwas Spannendes passieren.
  3. Um kurz darauf einzugehen: Wenn die Mutter keine Scheidung will, kann es auch zu keiner Scheidung kommen. Das Recht auf Scheidung wegen Verschuldens steht stünde nur der Mutter zu, wobei sie durch ihr Verhalten zu verstehen gegeben hat, dass sie dem Vater verziehen hat bzw. das Verhalten nicht als ehestörend empfand. Dementsprechend entfällt auch ihr Recht auf Scheidung wegen Verschuldens. Sonderscheidungstatbestände sind nach Preisgabe deiner Informationen ebenso nicht gegeben. Auch wird die häusliche Gemeinschaft nicht bereits 3 bzw. sechs Jahre aufgehoben worden sein, wobei in diesem Fall wohl sogar 6 nötig wären, um eine Scheidung herbeiführen zu können. Eine einvernehmliche Scheidung könnte man natürlich anstreben, allerdings auch erst dann, wenn die eheliche Lebensgemeinschaft bereits ein halbes Jahr aufgehoben ist. Eine weitere Voraussetzung wäre dabei, dass man über die unterhaltsrechtlichen Beziehungen Einvernehmen herstellt. In diesem Zusammenhang wäre also das Problem mit den Erhaltungskosten zu erläutern. Eine unmittelbare Scheidung steht also offenbar nicht bevor. Nicht unwichtig für die Mutter wäre weiters, dass wenn der Vater nun die Aufhebung des gemeinsamen Haushalts forciert bzw. auch vollzieht, die Mutter weiterhin Unterhaltsleistungen begehren kann.
  4. Da ich das Weiterkommen nicht beeinflussen kann, lasse ich mir meine geringe Erwartungshaltung nicht schlechreden. So beuge ich dem jährlich einmaligen Ausflippen vor.
  5. Auch mein erster Gedanke. Wieder so ein Ungustlverein, dem wir da einen Geldregen bescheren.
  6. Ich hoffe, du meinst das nicht ernst.
  7. Nach dem Ausscheiden wird das Forum wieder etwas ruhiger, alles hat seine positiven Seiten.
  8. Bitte jetzt auch bei den anderen Spielern gleich hinterfragen. Tsitsipas hat nach Siegen über Thiem, Zverev, Djokovic, Anderson gleich in Runde 1 verloren. Ich würde den Vater endlich austauschen. Der dürft ihn falsch trainiert haben, nur billige unforced errors.
  9. Witzig. Was soll in dieser Saison schiefgehen.
  10. Ohje. Da fährt man maximal zum Tennisspielen hin.
  11. Er hat sich wahrscheinlich vor dem Schuss auf das leere Tor noch die Frisur gerichtet. Kein Wunder, dass man dann nicht trifft.
  12. Wird's jetzt eigentlich wo übertragen?
  13. Scheint so.
  14. Muss ich noch einmal widersprechen, zumindest dem letzten Absatz, Volley deutlich besser (jetzt halt durchschnittlich) Smash mittlerweile sehr gut, Beinarbeit deutlich geschmeidiger, die Rückhand etwas druckresistenter und er baut mittlerweile sehr gute Dropshots ein. Er ist ja auch in der Rangliste in diesen 4 Jahren deutlich gestiegen. Und das kam nicht nur davon, dass er sich erst auf der Tour stabilisieren musste. Die letzten Wochen sind enttäuschend, aber Sport ist nun Mal so, auf und abs, so wie das Leben an sich halt ist, keine linearen Erfolgsläufe, Rückschläge zu Zeitpunkten, wo man nicht damit rechnet. Also kein Grund nervös zu werden. Sie sind beide so weit gekommen, weil sie miteinander gearbeitet haben. Das wird wohl auch bis zum Ende so bleiben. Und begibt man sich mal in die Gedankenwelt der beiden, ist es auch nachvollziehbar, wenn man gemeinsam so viel erreicht hat.
  15. Um das Thema noch einmal anzuschneiden. Für mich sind die Buchausschnitte aus dem Kontext gerissen. Das war damals die einzige Devise, Alter 13 und aufwärts, einfach deshalb, weil Thiem zum damaligen Zeitpunkt ein Schupfer auf hohem Niveau war. Da war es in Kombination mit der technischen Entwicklung absolut notwendig. Ein Aschaber hat es damals auch mit dem selben Spielstil zur Nummer 1 in Österreich in der U14 geschafft, der ist letztlich dann nicht einmal unter 3,5 gekommen, was auch zeigt, dass das dann nichts bringt. Es wäre aber naiv zu glauben, dass auch heute Bresnik nichts anderes coacht, als dass der Ball so hart wie möglich geprügelt werden soll. Wird er denke ich auch nicht so im Buch geschrieben haben. Ich habe das Buch aber auch nicht gelesen. Wer ihn kennt weiß, dass er nie etwas Essentielles der breiten Öffentlichkeit preisgeben würde.