Campione

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  1. Wird man sehen. Kann wie gesagt im Moment auch der Gesamtsituation geschuldet sein. Ich hatte ja die meiste Zeit über eine große Freude am Studium und war einer der "suspekten" Studenten, die sich bei jeder Prüfung wirklich intensivst mit den Themen auseinandergesetzt hat. Und mein gedanklicher Pluspunkt war, dass ich mich für den Weg begeistern konnte und die anstehenden Prüfungen nur peripher im Blick hatte. Deshalb war ich auch notenmäßig ganz ausgezeichnet, ohne es wirklich forciert zu haben. Try not to try ist einfach zu richtig. Aber mir ist halt letztens diese Leichtigkeit etwas abhanden gekommen, weil ich aufgrund privater Ereignisse aus meinem Arbeitsflow herausgerissen wurde und sich mein Mind-set von dem oben illustrierten in das eines Systemüberlebers gewandelt hat. Da wird es dann beschwerlich und schwierig. Und es gibt nichts Unbefriedigenderes. Keine Ahnung, wie so viele so ein Studium hinter sich bringen können, wenn der Fokus nur auf das Ergebnis gerichtet ist, der Weg dorthin aber nur innerliches Zwicken auslöst. Aber das nimmt jeder wahrscheinlich etwas anders wahr. Aber wird sich schon legen bis Neujahr. Und wenn nicht. Eine Tür geht zu, die andere geht auf. Jep, weiß ich. Aber ich steck mir gerne ambitionierte Ziele. Dass es gerade nicht der günstigste Zeitpunkt ist, bekommt man eh von allen Seiten mit.
  2. Danke jedenfalls für die Rückmeldungen. Der persönliche Wunsch wäre der öffentliche Dienst. Mit der Aufgabe eines Richters bzw. auch eine Staatsanwaltes könnte ich mich Stand heute identifizieren. Nähere Aufschlüsse werden sich diesbezüglich aber noch als Rechtshörer ergeben. Außerdem sind die Aufnahmekriterien sehr restriktiv und wer weiß, ob ich dem gewachsen bin. Wie seht ihr allgemein das Thema absolutes Einstiegsalter? Wie schaut ihr zB drauf, wenn einer als absoluter Neueinsteiger daherkommt und 26-30 Jahre auf dem Buckel hat? Für mich deshalb auch interessant, weil ich gar nicht weiß, ob ich sofort nach dem Studium in diesem Bereich bleibe. Irgendwie macht mir mein "Nebenjob" echt Spaß und ich spüre immer mehr, dass es mich eventuell auch ganz in diese Richtung ziehen könnte. So etwas kann man sich nur immer recht schwierig eingestehen, da man 1. schon recht viel Energie reingesteckt hat und 2. auch das äußerliche Unverständnis Dritter in unangenehmer Art und Weise dazu kommen würde. Aber ich hab halt allgemein im letzten Semester etwas den Flow verloren, denn davor war ich zeitlich und notenmäßig im absoluten Spitzenfeld, seit ein paar Monaten biederer Durchschnitt. Der Spaßfaktor war hoch, jetzt ziemlich gering. Kann sein, dass es daraus resultiert, dass ich auch privat meine bisher schwierigste Phase durchgehen musste, weil ich plötzlich nur noch am pendeln war, um einerseits Pflege und Beistand zu leisten und andererseits auch meine Ambitionen nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren. Kann aber auch sein, dass mir mein Herz einfach sagt, dass ich etwas anderes machen sollte. Naja, allgemein schwierig. Fertig machen werde ich es jedenfalls, das könnte ich mit meinen Werten nicht vereinbaren. Aber dann, man wird sehen.
  3. Jo, ich denke es mir eh auch. Nur ist es so, dass auch mein Tag bekanntermaßen nur 24 Stunden hat und ich neben dem Studium im Leistungssport arbeite, sprich auch da viel Zeit in die Vorbereitung und Nachbereitung einfließt, da ich ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Kids und den Eltern verspüre, die ihre Träume und Ziele haben und kein geringfügiges Kapital investieren. Aber die Frage kann ich mir wahrscheinlich eh nur selber beantworten. Im Grunde genommen stehe ich gerade an dem Punkt, dass man sich entscheiden muss, was man letztlich wirklich will. Man wird sich nicht in zwei ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen zeitgleich eine gute Karriere erarbeiten können. Aber vielleicht finde ich etwas sehr Geringfügiges nebenbei, wird halt auch nicht einfach, dass mir da jemand auf meinen aktuellen Tagesablauf einsteigt. Aber mal sehen, das sollte ich jedenfalls noch in diesem Jahr entscheiden.
  4. Hey. Eine Frage an die Personaler bzw. allgemein Personen, die in so einen Bereich einen Einblick und Überblick haben. Ich werde voraussichtlich in 1-2 Semester mit meinem Studium abschließen (Jus), habe aber Zeit meines Studiums noch keine Berufserfahrung in der juristischen Arbeitswelt gesammelt. Stattdessen habe ich mein sportliches Hobby zu einer finanziellen Einnahmequelle gemacht und in diesem Bereich mir meine ersten Sporen verdient. Ich konnte mir das Studium problemlos finanzieren und ich liebe die Beschäftigung mit meinem Sport. Deshalb stand es für mich auch nie zur Debatte, diese Beschäftigung mit einem Kanzleijob oder Ähnlichem einzutauschen. Trotz allem habe ich nun etwas Sorge, dass mir dieser Umstand bei der künftigen Jobsuche zum Nachteil gereichen könnte. Deshalb meine Frage, wie das beurteilt wird, wenn man nach Abschluss des Studium null Berufserfahrung in genau diesem Bereich gesammelt hat, an diesem Punkt also bei 0 anfängt. Denn mir macht das juristische Studium sehr viel Spaß und Ambitionen sind da, auch in diesem Bereich nicht in der absoluten Mittelmäßigkeit zu versinken. Aber ich kann mir vorstellen, dass ich da zu Beginn regelmäßig den Kürzeren ziehen werde, wenn es um die Einstellung geht und die "Kontrahenten" bereits Erfahrung in diesem Bereich aufweisen. Aber mich würde dazu einfach eure Meinung interessieren. Von den Antworten meines näheren Umfeldes bin ich noch nicht so viel schlauer geworden.
  5. Für ihn ist das wahrscheinlich eh schon gut, einfach nur zu spät zu kommen.
  6. Kann man davon ausgehen, ja.
  7. Ein Großteil eurer Mannschaft denkt sicher nicht so. Schließlich wissen sie, was in Salzburg so läuft.
  8. Hab mir jetzt den Ninebot ES2 bestellt, dauert anscheinend eh 1-3 Monate bis sie ihn da haben, aber freu mich schon drauf. Gute Alternative zu Ubahn etc.
  9. Unterhaltsamer als das Spiel war nur die PK. Maria + Rose [emoji173][emoji23]
  10. Ist schon jemand auf den E-Scooter-Trend aufgestiegen und kann einen Scooter empfehlen? In der Großstadt hat er schon seine Vorzüge.
  11. Ich finde ihn nicht so arg. Eigentlich im oberen Drittel der österreichischen Bundesliga. Spricht nicht für die Bundesliga, aber ja.
  12. Der Admira-Trainer klingt im Sky-Interview ja schon nach dem ersten Spiel schwer überfordert.
  13. Ich bin trotzdem froh, wenn dieser Einzeller wechselt. So gut kann er gar nicht sein, dass so viel Dummheit zu tolerieren ist.
  14. Ja.
  15. Ich finde eigentlich auch, dass der Präsident genug Sportdirektoren und Trainer verbraucht hat. Aber auf diesen Lösungsansatz wird er wohl eher nicht kommen.