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Austria_WAC

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    ASB-Legende

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    Austria Wien
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    IT Techniker
  • Bestes Live-Spiel
    Rapid - Austria 1-5 (1985), Rapid - Austria 4-6 n.V. (Cupfinale 1986), Austria - Rapid 3-1 n.V. (Cupfinale 1990)
  • Schlechtestes Live-Spiel
    Austria - Waregem 1-4 (2006)
  • Lieblingsspieler
    (ich sah) Herbert Prohaska am liebsten zu
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Italien
  • Geilstes Stadion
    Westfalenstadion, Betzenberg
  • Lieblingsfilme
    Komödien
  • Lieblingsbücher
    Tageszeitungen, Biographien, Alistair McLean
  • So habe ich ins ASB gefunden
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  1. Gibt es bei den Lehrern auch schon Ergebnisse oder Tendenzen in welche Richtung die positiv Rate für Gesamtösterreich geht?
  2. Natürlich wird das Wien Bashing weitergehen - die ÖVP kann sich als Partei für die Bundesländer und gegen die da in Wien positionieren, genauso wie sie sich in der EU gegen die Großen und Brüssel positioniert. Die ÖVP ist eine Marketingmaschinerie, denn wenn du regelmäßig beim politischen 1x1 versagst, dann musst du so agieren. Man wir feststellen wie toll die ÖVP Gemeinde Kuchl zusammen arbeitet (Random, da gerade in der ZIB) und wie renitent Wien immer ist... Das Spiel geht weiter, denn mit jeder Position gegen Wien, geht die ÖVP auch auf Konfrontation gegen die einzig verbliebene größere Oppositionspartei SPÖ. Nach der Wahl ist vor der Wahl und täglich werden durch Umfragen, die Angriffspunkte gegen den politischen Mitbewerb herausgefunden. Man erinnere sich an 60 Mitarbeiter im BKA, die sich ausschließlich auf das Thema Medien stürzen. Größer als jede Nachrichtenredaktion in diesem Land (ORF einmal ausgenommen).
  3. Ist in NÖ u. OÖ genauso passiert - haben zumindest ein paar berufliche Kontakte so erzählt.
  4. Ich würde es anders formulieren - er soll es austricksen, das würde besser zu Antonin Panenka passen. Sonst sind wir natürlich einer Meinung - nur die besten Wünsche für einen großartigen Fussballer.
  5. Mir kommt vor du lebst in der glorreichen Vergangenheit, die Realität sieht aber momentan sehr ähnlich dem von dir beschriebenen Szenario aus. Oder warum glaubst du war der Verbund schon ein Gegengeschäft vom Frank Strolch....
  6. Besonders viel Kontakt, in Zeiten wo man noch weniger als heute vom Virus wusste (außer ganz, ganz gefährlich). Und wenn man sich ansieht wie sich die Leute ums Häuslpapier angestellt haben, dann haben wir mit dem Super u. Drogeriemärkten einen von den Leuten gekürten Gewinner.
  7. Bin bei vielen Rückholaktionen eher skeptisch gewesen - bei manchen zurecht, bei manchen hat es zumindest einigermaßen geklappt. Bei Markus Suttner MUSS es einfach passen - zumindest wünsche ich es mir, ihm und vor allem uns als Verein, hier eine wirkliche Identifikationsfigur in schwierigsten Zeiten zu erhalten - Welcome Back Sutti
  8. Welch Ironie des Schicksals - der Karli wird schmähstad sein Den Herren der Exekutive natürlich alles Gute.
  9. Waren die meisten auch jährlich über der Inflation. Das Problem ist eher die Berechnung der Inflation, vor allem bei denen die sich kaum Konsum leisten können.
  10. Ich kenne die Geschichte vom @AngeldiMaria nicht, aber der schnelle Krankentransport von meiner Mutter war vorher kein Problem und ist jetzt auch keines (meine Mutter ist seit ca. 3 Jahren 3-4mal pro Jahr im Spital). Das Problem für sie ist wenn du als Demenzkranker keine Beschäftigung wie Gedächtnistraining, Singgruppe etc. im Pensionistemheim bekommst (dank Maßnahmen), oder im Spital kein Angehöriger (den sie noch kennt) zu Besuch darf. Du keine Behandlung/Untersuchung (dank Maßnahmen) bekommst, obwohl du im Spital bist - sprich sie wurde wegen Infekt behandelt, aber eine nötige Carotis Untersuchung (+ andere Unteruchungen) dürfen wegen Covid19 Maßnahmen nicht durchgeführt werden. Die schwer Gehbehinderte und aus ihrer Umgebung gerissene inkontinente Demenzkranke (für sie ein großes Drama), soll das irgendwann separat machen (jeder Besuch eines Spitals ist ein Mammutprojekt). Sicher förderlich für die Gesundheit.... Bei den Krankenhausaufenthalten war es meistens so, dass der behandelnde Arzt erst zwei Tage später die komplette Krankengeschichte durch mich erfahren hat, da du sie ja auch bei der Aufnahme nicht begleiten darfst und die Übermittlung von Gesundheitsdaten zwischen den Einrichtungen scheinbar nicht gut funktioniert.
  11. Genau so läuft es aber seit der Covid19 Maßnahmen im März, trotzdem ab. Ich hatte meine Mutter in der Zeit 3 mal im Spital (GsD nichts schlimmes, aber immer hohes Fieber mit zwingender Antibiotikagabe per Infusion und daher Spital). Und da ging es nicht wirklich um überlastete Spitäler oder Rettungswägen, sondern man ist das Gesundheitssystem aus Vorsicht zurück gefahren und hat nur die allernotwendigsten Behandlungen gemacht. Der letzte KH Aufenthalt meiner Mutter war nach dem LockDown und schon entsprechend entspannt (da ein Besuch pro Tag möglich war - aktuelle Regelung ist scheinbar wieder "kein Besuch"). Für die alten Kranken, sind die Maßnahmen ein Drama.
  12. Ich kann jetzt keine Zahlen nennen, aber wenn mam durch Mannsdorf, Raasdorf, Leopoldstraße i.M. usw. duchfährst, dann wird da extrem viel direkt vermarktet. Spargel ist im Marchfeld auf der Straße viel präsenter, als in den Supermärkten im Marchfeld. Das mit dem Gassenverkauf fängt ja schon in Wien (Bieberhaufenweg, Breitenleerstraße etc.) an.
  13. Den rechtlichen Unterschied zwischen Sozialhilfe und ALG sollte man dabei nicht außer Acht lassen. Ist ja eine ähnliche Diskussion wie Grundgehalt und Grundgehalt mit Zulagen. Ist auch nicht vergleichbar, wird aber gerne gemacht und will dann andere als Lügner hinstellen.
  14. Wieder einmal ein Blenderpaket.... https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2064154-Wenn-von-mehr-Arbeitslosengeld-nichts-bleibt.amp.html?__twitter_impression=true Warum es bei 917 Euro Sozialhilfe bleibt Von der Stadt Wien wurden von SPÖ-Seite die Auswirkungen sofort beispielhaft vorgerechnet. Jemand, der 1200 Euro netto im Monat verdient hat und arbeitslos ist, erhält 660 Euro Arbeitslosengeld. Damit kann er zusätzlich Sozialhilfe beantragen - bis zu einer Gesamthöhe aus Arbeitslosengeld und Sozialhilfe für Alleinstende von 917 Euro im Monat. Das Arbeitslosengeld wird dabei um 257 Euro auf gesamt 917 Euro aufgestockt. Wenn der Bettroffene mit 660 Euro Arbeitslosengeld nun die Einmalzahlung erhält, bei der drei Monatstranchen mit je 150 Euro zur Diskussion stehen, bleibt es in Summe ebenfalls bei 917 Euro monatlich. Die Einmalzahlung führt dazu, dass die Sozialhilfe reduziert wird und nur mehr 107 Euro beträgt. Bei einer Einmalzahlung in Höhe von 450 Euro würde die Sozialhilfe verringert. Ein Betroffener mit 660 Euro Arbeitslosengeld käme mit 450 Euro Einmalzahlung auf 1100 Euro im Monat. Unter dem Strich würde er statt 917 Euro um 192 Euro einmalig in einem Monat mehr Geld zur Verfügung haben.
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