elmod

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Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich
  • Interessen
    Ich habe mir vorgenommen, jedes Heimspiel in der Saison 2019/20 ohne Verwendung eines fahrbaren Untersatzes, also per pedes, zu besuchen.

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • Lieblingsverein
    FK Austria Wien
  • So habe ich ins ASB gefunden
    Zufall

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  1. Ich schon 3x (1x live)
  2. auch mit der gabel aus dem VIP-klub Na Ja.... lol Sie sind als "Monsterböller" bei Pyro-Fans ebenso beliebt, wie bei Sicherheitskräften und Feuerwehren gefürchtet. Explodiert ein solcher Sprengsatz vor dem Abwurf, wird die Hand komplett zerfetzt. "Polenböller", auch "Tschechenböller" genannt, werden vor allem in China, aber auch in Italien hergestellt und überwiegend an der deutsch-polnischen Grenze verkauft. Sie enthalten mehr Sprengstoff als die handelsüblichen Böller, noch dazu in einer Kombination, die in Deutschland verboten ist. Magnesium und Aluminium sorgen dafür, dass die Explosion stärker und schneller erfolgt. Die Stoffgemische variieren stark, oft ist völlig unklar, welche Bestandteile zu welchen Anteilen verarbeitet wurden. Die Zündschnüre werden nicht überprüft und können mitunter extrem schnell abbrennen, was die Zeit, sich vom Sprengsatz zu entfernen, deutlich verringert. Auch defekte Latexverschlüsse in der Hülle können zu einer verfrühten Explosion führen. Bei YouTube kursieren jede Menge Videos, die zeigen, welch verheerende Wirkung die Böller haben können, wenn sie in Dosen, Bücher oder Holzkisten gesteckt und dann gezündet werden. Die Behältnisse werden dabei nach der Explosion wie Geschosse meterweit durch die Luft geschleudert. Sie entfalten dabei eine beträchtliche Zerstörungskraft und können Menschen schwer verletzten oder gar töten. Anfang Januar riss ein unerwartet explodierender "Polenböller"-Blindgänger einem Elfjährigen in Berlin zwei Finger ab. Diebe oder Randalierer nutzen die gefährlichen Knaller unter anderem, um Zigaretten- oder Bankautomaten zu sprengen. Im Dezember wurde in Nordrhein-Westfalen ein 29-Jähriger von einem durch die Luft fliegenden Stahlteil getötet, nachdem er einen Kondomautomaten in die Luft gejagt hatte. Die illegalen Sprengkörper, sagen Experten, können die Wirkung einer Handgranate entfalten.
  3. Wow, 20 Jahre Fackelzünden, und fast keine Nebenwirkungen.....
  4. Polizeichef kontert: 18.12.2018 13:02 „Rapid nimmt eigene Leute nicht in die Pflicht!“ Nach den Vorfällen am Rande des 328. Wiener Derbys hat Wiens Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl am Dienstag im krone.tv-Studio Stellung genommen. Im Talk mit Moderator Gerhard Koller kritisierte er den SK Rapid und dessen Fans deutlich - und verteidigte die Vorgehensweise der Polizei. Beim SK Rapid „sollten sich einige Leute an der Nase nehmen“, kritisiert Pürstl. „Der Verein nimmt seine Leute nicht gerade in die Pflicht. Das ist ein jahrzehntelanges Thema.“ „Man muss auch vor seiner eigenen Türe kehren“ Scharfe Worte, die der 56-Jährige da in Richtung Hütteldorf schickt. Kritik übt er nicht nur am Verein rund um Präsident Michael Krammer selbst, sondern auch am grün-weißen Anhang. Die „eingekesselten“ Personen hätten den Kessel demnach schon viel früher verlassen können, wenn sie kooperiert hätten. Moderator Gerhard Koller begrüßte Wiens Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl im krone.tv-Studio. Bild: Jöchl Martin „Man muss auch vor seiner eigenen Türe kehren“, mahnt Pürstl. Seinen Schilderungen zufolge hätte die organisierte Fanszene der Hütteldorfer versucht, die Perlustrierungen so lange hinauszuzögern, bis es der Polizei „zu blöd“ werde und man ohne identifiziert worden zu sein den Kessel verlassen hätte können. „Rache hat bei der Polizei überhaupt nichts verloren!“ Vermutungen, wonach das Vorgehen der Polizei eine Retourkutsche für die Choreografie des „Block West“ beim Europa League Spiel gegen die Glasgow Rangers gewesen sein könnte, bezeichnet Pürstl als „absoluten Schwachsinn“. „Rache hat bei der Polizei überhaupt nichts verloren“, stellt er klar. Mit dieser Choreografie provozierten die Rapid-Fans die Polizei. 1312 bzw. A.C.A.B. steht für „All Cops Are Bastards“ Bild: GEPA Die Polizei habe kein Interesse daran, Leute nicht ins Stadion zu lassen, aber der Grund für die Anhaltung „war gegeben“. Pürstl bezeichnet es im Gespräch mit Gerhard Koller mehrmals als „kompletten Irsinn“ Schneebälle und andere Gegenstände auf die Südosttangente zu werfen. Aufgrund dieser vorsätzlichen Gemeingefährdung - so der Tatbestand - wurde der „Corteo“ (Fanmarsch, Anm.) nach der Brücke angehalten. „Dann brennt dort das Stadion“ Als Erfolg des Einsatzes wertet Wiens Landespolizeipräsident auch die sichergestellte Pyrotechnik. Er stellt die Frage in den Raum, was passieren hätte können, wenn diese ins Stadion gekommen wäre. „Dann brennt dort das Stadion“, ist er sich sicher. Seiner Meinung nach hätte es „Schwerstverletzte, vielleicht - wenn man Pech hat - Tote“ geben können, wenn das sichergestellte Material in der Menge zum Einsatz gekommen wäre. Bild: GEPA Angesprochen auf die Kritik, dass es trotz 1338 Identitätsfeststellungen nur zwei Anzeigen gab, erklärt er, dass da in den nächsten Monaten noch einige kommen würden. Es habe „viel, viel mehr Straftaten“ gegeben - viele könnten allerdings leider nicht aufgeklärt werden.
  5. Leute, wer noch keines hat, holt euch ein Frühjahrs-Abo!!!!
  6. OK - für dich ist halt die Polizei eine ungeliebte Gruppe. Wer hat eigentlich die Missachtung des Rechtsstaates festgestellt? Aber ist eh wurscht, wer was wann wo sagt. ACAB. Übrigens, wir haben 6:1 gewonnen. Im Derby....
  7. Es ist ja wohl ein Unterschied ob ich im Sektor stehe - wo soll ich sonst stehen - oder freiwillig Teilnehmer dieses Trottelmarsches bin. Die Polizei hat schon lange vor der totalen Eskalation angekündigt dass aufgrund erfolgter Ausschreitungen mitgefilmt wird. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätten alle, die nicht völlig hirnbefreit sind, das Weite suchen können. Wer sich ausgewiesen hat, konnte den Kessel verlassen. Es wurde aber anscheinend die Parole ausgegeben mit der Polizei nicht zusammen zu arbeiten. Auch von daher, selbst schuld.
  8. Das konnte ich nicht erkennen. Sind diese Leute zu bescheuert um alleine ins Stadion zu finden? Wozu und wofür soll solch ein "Marsch" gut sein. Es waren sicher noch 1000 andere Grüne im Stadion. Die haben auch keinen Polizeischutz bei der Anreise benötigt. Ich würde mit solchen Trotteln niemals irgendwohin mit marschieren. Das gibt's ja alles gar nicht. Wir gewinnen 6:1 und diskutieren seitenlang über diese Verbrecher.
  9. Was mich dermaßen ankotzt ist, dass, jedesmal wenn diese Häuseln sportlich untergehen, danach über irgend einen Scheiss abseits des Sports diskutiert wird. Die Taktik von diesem Krammerl scheint wieder einmal aufzugehen. Wir haben 6:1 gewonnen!!!
  10. http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=4C6A4B7435556B2F675A383D&pro=0
  11. http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=4C6A4B7435556B2F675A383D&pro=0