blakeo
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Fast, Wahnsinn wärs gewesen. Und nein, nicht Einstein, sondern vermutlich die anonymen Alkoholiker.
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Naja, der Todesfall selbst verjährt tatsächlich nie - Person bleibt wohl tot :>
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ImmerWiederRapidWien gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Das Foto stammt aus dem Kurier Transferartikel. Der Rest... steckt in den Quotes?
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Oix1220 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Dass niemand die interessante Fotowahl beim Böckle-Bild anspricht :>
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Bullet_SCR gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Das wird von Fall zu Fall zu beurteilen sein. Ein vorzeitiges Vertragsende auch nichts anderes, als eine Vertragsverhandlung, je nach Umgebungsparameter wird man sich einig werden - oder nicht, dann bleibt der Vertrag bestehen. Argumente gibt es für beide Seiten, also ohne "Insiderwissen" lässt sich das nicht sinnvoll beurteilen.
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Zum ersten Absatz: ehrlich gesagt möchte ich das nicht unbedingt, nein - zu dem Thema ist schon so viel geschrieben und gesagt worden... ich seh keinen Mehrwert darin, hier die Argumente wiederzukäuen. Allein im Diskurs zu Raucherbereichen in Lokalen vor ein paar Jahren gab es auch viele Argumente, warum ein dezidierter Raucherbereich keine gute Lösung ist. Eine Umsetzung im Stadion stelle ich mir auch schwieriger vor bzw. ist gerade an dieser Stelle der soziale Druck groß, sich als Nichtraucher erst wieder in einen Raucherbereich setzen zu müssen, weil halt einer aus der Partie rauchen will. Ja, ist ein persönliches Problem (das ich nicht habe) - aber im Endeffekt ist es schon wieder das Problem des Nichtrauchers, nicht das des Rauchers. Aber wie gesagt, das wurde alles schon so oft wiederholt, da werden wir keine neuen Erkenntnisse schaffen. Zum Rest können wir aber gerne diskutieren. Meiner Meinung nach beginnt deine Argumentationslinie nämlich an der falschen Stelle. Das Bedürfnis von Rauchern zu rauchen und "anderen Personen", nicht durch Raucher belästigt zu werden sind keine gleichgestellten gegenüberliegenden Positionen, die einen Konsens erfordern. Eine (kleine) Gruppe, die etwas tun möchte, was eine Einschränkung für eine andere (weit größere) Gruppe darstellt, müsste diese Tätigkeit (wenn überhaupt), dann von sich aus so schonend wie möglich gestalten. Es geht also weniger um ein Verbot als viel mehr um die Erlaubnis, sich so zu verhalten, dass es andere Personen belästigt. Die Argumentation der "rücksichtslosen Rauchgegner" ist vor dem Hintergrund daher aus meiner Sicht seltsam - das sind zum großen Teil einfach nur Menschen, die nicht belästigt werden möchten und die das Bedürfnis der Raucher auch nicht zu ihrem zentralen Problem erheben. Wieso sind 80% der Menschen dazu verpflichtet, eine Lösung für ein Luxusproblem von 20% der Menschen zu finden? Wie kann jemand rücksichtslos sein, der gar nichts tut, was andere stört, sondern nur nicht selbst gestört werden möchte? Eine Gruppe von Menschen, die zusammen lebt (also eine Gesellschaft) benötigt Regeln. Manche Dinge sind so wichtig, dass diese in Form von gesetzlichen Normen geregelt werden, andere sind in üblichen gesellschaftlichen Konventionen verankert. Beide Formen der Regeln ändert sich über die Zeit, wenn sich die Werte der Gesellschaft ändern - das ist normal und auch gut so, spiegelt es doch eben genau das wieder, was die Gesellschaft verkörpern möchte. Darunter sind natürlich auch Dinge, die eine gewisse Abwägung erfordern - Bedürfnisse haben auch oft negative Seiten, hier muss besonders der Gesetzgeber abwägen, ob die Einschränkung der generellen Freiheitsrechte gerechtfertigt ist oder nicht. Rauchen hatte hier über die Jahre eine ziemliche Sonderstellung - man muss vermutlich auch kein besonderer Verschwörungstheoretiker sein, um hier Tabaklobbys und die nicht unerheblichen steuerlichen Einnahmen des Staates im letzten Jahrhundert anzuführen. Rauchen ist hier aber wie gesagt ein Outlier - und darum gehen auch die gerne gezogenen Vergleiche ins Leere und enden in reinem Whataboutismus. Mir fällt kaum ein anderes (lange Zeit) sozial akzeptiertes Verhalten ein, das eine solche Anhäufung negativer Effekte mit sich bringt. Rauchen: * verursacht für umstehende Menschen unangenehme Emissionen (die über den reinen Geruch hinausgehen) * macht Dreck * ist gesundheitsschädlich für einen selbst - als volkswirtschaftliches Thema * ist gesundheitsschädlich für andere Menschen * bis auf "macht Spaß" hat es keinen Mehrwert (für Vergleiche mit zB. Abgasen) * legal und daher (bis vor Kurzem) ohne bzw. mit wenigen Einschränkungen in der Öffentlichkeit ausgeübt Man findet einige Dinge, auf die einzelne Punkte ebenfalls zutreffen. Alle gemeinsam vereint wird aber schwierig zu finden. Auch ich bin ein Kind dieser Zeit, für mich war (als lebenslanger Nichtraucher) immer normal, dass um mich herum geraucht wird und es diverse Einschränkungen für mich gibt, damit andere rauchen können. Mit ein wenig Zynismus könnte man das Generational Brainwash nennen, ich hab selbst noch immer prinzipiell wenig Problem damit, wenn jemand in meinem Umfeld raucht oder man irgendwo rumstehen und warten muss, weil jemand aus der Gruppe noch eine rauchen möchte - war ja immer so. Aber ist das wirklich "normal"? Nachdem die Gastro rauchfrei war, hat man erst gemerkt, wie lästig das eigentlich gewesen ist. Also da kann ich jüngere Generationen schon verstehen, die sich wundern, warum man sich automatisch damit arrangieren muss. Ich war nie "militanter Rauchgegner" und hab mich dazu auch noch nicht häufig geäußert - aber bei den Dingen, die ich hier bzw. im Stadionthread lesen muss, kann ich mich dann nur mehr schwer zurückhalten. Sinnlose Vergleiche (siehe oben), "im Freien", unterstellte mangelnde soziale Kompetenz (kann man sich ja ausmachen, muss man nicht gleich verbieten) und die Unterstellung, dass man jemandem eins auswischen will sind da noch die freundlicheren Dinge. Besonders das "muss man halt was sagen, wenns einen stört" ist an Absurdität kaum zu überbieten. Wieso muss man das? Auch die rhetorische Suggestivfrage "störts, dich, wenn ich eine rauch" dient rein der eigenen Absolution und hat nix mit echtem Interesse daran zu tun, ob es die anderen Leute tatsächlich stört. Wieso muss ich jetzt noch der Spielverderber auch sein? Mit fünf Sekunden logisch nachdenken kommt man drauf, dass die ehrliche Antwort auf die Frage "fändest du es gut, wenn ich jetzt eine rauche?" ohne sozialen Filter in 99,9% der Fälle ein "nein" sein wird - wozu stell ich dann die Frage überhaupt? Nur, weil Menschen es halt sozial gewöhnt sind und damit leben - es akzeptieren - mögen sie es trotzdem nicht. Hätten sie die freie Wahl ohne sonstige "Folgen" (nein, keine Angst vor Gewalt, sondern einfach auch keine Lust, jedes Mal der nervige Spielverderber zu sein) dann würde logischerweise jeder Nichtraucher bevorzugen, NICHT angeraucht zu werden? "Raucher" sind halt keine homogene Gruppe, von der man gemeinsames Auftreten und "Anstand" einfordern kann. Ich glaube schon, dass es genug Personen gibt, die hier versuchen, mehr Rücksicht zu nehmen. Das hilft aber leider nix, da es sehr viele gibt, die das nicht tun. Ich hab meine Söhne öfter im Stadion mit und sie werden fast immer angeraucht. Also es funktioniert ganz offensichtlich nicht, das ist einfach ein Fakt. Und - nicht hilfreich für die Diskussion aber kann ich mir auch nicht verkneifen - ist es schon auch auffällig, dass hier plötzlich von den Nichtrauchern produktive Mitarbeit zur Lösungsfindung gefordert wird, wenn es ein Verbot gibt. Davor gab es das nicht wirklich, weil offenbar kein Problembewusstsein bestanden hat. Ist aber wie gesagt logischerweise auch dem Fakt geschuldet, dass Raucher ja nicht "organisiert" sind, ist schon klar Ich seh keine gute Lösung, wie man auf den Tribünen rauchen könnte, ohne andere zu belästigen. So gedrängt, wie die Sitzreihen sind, raucht man immer jemanden an. Daher ist eine Lösung mit Raucherzonen hinter den Tribünen und eine Sonderregelung für Bereiche mit freier Platzwahl als Zugeständnis meiner Meinung nach bereits das gelindeste Mittel.
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Das Posting beginnt tatsächlich inhaltlich und endet dann mit dermaßen billiger Polemik. Als Anfang der 80er Jahre geborener Nichtraucher wurde man mehr als das halbe Leben lang ständig von einer Minderheit drangsaliert, weil das gesellschaftlich akzeptiert wurde. Soweit, dass man das sogar selbst als normal empfunden hat. Und wenn sich das langsam ändert, dann sind die 15,79% (aktueller Stand der Personen, die in der Umfrage in diesem Thread gegen das Rauchverbot sind) plötzlich die armen Opfer der bösen Verbotsgesellschaft. Selbst, wenn es keine gesundheitlichen Aspekte gäbe (die es gibt) ist das doch nur absurd. Warum muss sich die große Mehrheit der Belästigung einer Minderheit beugen und sich in einen abgetrennten Nichtraucherbereich setzen oder Leute "bitten", ihnen nicht ins Gesicht zu rauchen? Wie sehr kann man ein Thema umdrehen?
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Gut möglich - ich wollte nur darauf hinaus, dass man den Block West anders behandeln muss bzw. kann, weil die Voraussetzungen andere sind. Ob man bei einer näheren Betrachtung auch dort zum Schluss kommen müsste, dass ein Rauchverbot sinnvoll wäre - kann gut sein.
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Hat schon Hesse gesagt - wesentlich Gleiches sei rechtlich gleich und wesentlich Ungleiches seiner Eigenart entsprechend rechtlich ungleich zu behandeln Auf den Tribünen mit fixen Sitzplätzen kann sich ein Nichtraucher dem Rauch nicht wirklich entziehen. Bei freier Platzwahl ist die Situation daher anders zu beurteilen, damit eigentlich ziemlich konsistent, das Vorgehen.
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Ein öffentlich zugängliches, ja, da es einem unbestimmten oder größeren Personenkreis zugänglich ist.
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Wär schön, ist aber nicht so.
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Ein bissl weniger emotional wär hilfreich Der Kontext war eigentlich nicht allzu kompliziert - es gab hier bereits einige Postings, die das Thema ohne Emotinalität und sachlich aufgearbeitet haben, die viele Likes bekommen haben. Darauf habe ich mich als Quelle für die Annahme der mehrheitlichen Zustimmung bezogen. Du springst ein wenig im Thema und wie gesagt, etwas weniger emotional wär super für eine inhaltliche Diskussion. Darum ging es nicht. Du hast gesagt, dass sich bei dem Thema eine laute Minderheit durchgesetzt hat. 80% der Menschen in Österreich sind Nichtraucher - DAS ist die Gruppe, die sich "durchgesetzt" hat. Selbst, wenn du argumentieren willst, dass die Zusammensetzung der Menschen im Stadion das Bild etwas verschiebt, wird es wohl nicht die 50% übersteigen - realistischerweise wird das statistisch mit den 20% schon hinkommen. Damit hat sich die Mehrheit durchgesetzt, nicht die Minderheit. Was eine rechtliche Einordnung von "normalem Aufenthalt im Freien" damit zu tun hat, weiß ich nicht, da es ja kein behördliches Verbot ist. Ich kenn die Legaldefinition dazu nicht, auf die du dich offensichtlich beziehst. Teleologisch würde ich gerade beim Thema Rauchverbot aber vermutlich eher auf die Möglichkeit abstellen, sich als Nichtraucher dem direkten Einfluss des Rauchens entziehen zu können, als ob es ein Dach gibt oder nicht. Hat zwar nicht viel mit dem Thema zu tun, kann aber sicher eine spannende Diskussion sein. Den Rückschluss kann ich nicht nachvollziehen. Auch ein akzeptierender Nichtraucher hat ein "Problem" damit, wenn er angeraucht wird. Er hat sich halt dran gewöhnt und findet sich damit ab. Wie das Adjektiv "akzeptierend" schon ganz gut umschreibt. Billigen ist nicht mögen. Der "Geruch von Tabak" ist auch nicht wirklich das Thema, aber ich nehme an, das weißt du selbst eh auch.
