rabauke

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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  • Lieblingsfilme
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  • Am Wochenende trifft man mich...
    ...mit der Erinnerung auf den kommenden Montag hart
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  • Geilstes Stadion
    Das Stadion an der volxroad, Steyr
  • Wenn Österreich nicht dabei ist, halte ich bei einer WM zu...
    Ghana
  • Lieblingsspieler
    Maradonna
  • Bestes Live-Spiel
    Vorwärts Steyr : Flavia Solva (1978)
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  1. Da hast schon recht, rein "juristisch" war Gijon kein Vergehen. Das andere ist die Wahrnehmung, es hat ein paar Tage ein bisserl Wirbel gegeben in der Öffentlichkeit, aber das wars dann schon. So viel ich ich erinnern kann, ist der Koncilia kurz nach dem Spiel ziemlich präpotent im Fernsehstudio gesessen und hat gemeint, warum scheißen sich alle an, Österreich ist aufgestiegen und hat jetzt eine reelle Chance auf das Seminfinale einer WM und die Nörgler sollen gusch sein. Und wir, (und da zähle ich mich dazu, ich war damals grad 11 Jahre alt) haben das gefressen und schnell vergessen.
  2. Ja, das wurde danach so eingeführt. Aber es hätte schon nach 1978 kommen müssen, als Argentinien mit einem 6:0 gegen Peru ins Finale einzog. Sie hatten gewußt, dass sie mit 4 Toren Ditfferenz gewinnen müssen, um Brasilien abzufangen. Da haben einige nachgeholfen, dass Peru schwere Füße hat. Die Coroba-Verklärung geht mir auch schon auf den Sack. Die Verklärung der WM in Argentinien ist insgesamt bizarr angesichts der Tatsache, dass Argeninien 1978 eine Militärdiktatur war. Gegen die WM in Qatar gab es immerhin (berechtigten) Widerstand, die WM in Argentinien glitt unter einer schleimigen "Buenos Dias, Argentina" Schnulze durch die Länder dieser Welt. https://www.kicker.at/bestechungsvorwuerfe_final_drama_und_folter_bei_der_wm_1978_das_befleckte_turnier-777500/artikel
  3. Hab jetzt nachgesehen. Da hat Schweden gegen Dänemark erst in der 89. Minute ausgeglichen. Bei einer Niederlage wären sie weg gewesen. Das schaut gar nicht nach Absprache aus. Dass die beiden dann in den letzten paar Minuten des Spiels - beide waren mit dem Remis weiter - nicht mehr auf Teufelkommraus gekickt haben, ist verständlich, aber ausgemacht war bei dem 2:2 nix, glaub ich. Gijon ist da schon ganz was anderes. Es war eine Halbzeit lang die völlige Kapitulation des Sports. Es war eine Verarschung des Publikums, eine Verhöhnung des Fußballs. Das faszinierende ist ja, wie wenig Konsequenzen es gab (gab es überhaupt welche?) und wie sehr wir uns über Cordoba freuen und wie wenig wir uns für Gijon genieren.
  4. rabauke

    Die Trainerfrage?

    Ich werfe mal die Namen Gustl Starek, Ernst Dokupil und Franz Hasil in die Runde ;-)
  5. Dass Österreich und Deutschland nach diesem Spiel nicht für 100 Jahre von allem Bewerben ausgeschlossen wurden ... ... sagt einiges aus. Wer sich erinnern kann, ist ein alter Mann ;-)
  6. Es fällt mir zunehmend schwer, mich auf die WM zu freuen. https://www.derstandard.at/story/3000000323962/schiedsrichter-aus-somalia-darf-nicht-in-usa-einreisen
  7. Wer bekommt eigentlich den Cupplatz von Oedt?
  8. Franz Grad im OÖN-Interview: “Dann werden wir eben die Landesliga niederspielen“ Mit den Kickern aus der Regionalliga halt, die in seiner Firma arbeiten und in der Freizeit Fußball spielen. Die will er „nicht fallenlassen“. Eine Mannschaft habe halt dran glauben müssen, weil Hauptfeld und Kunstrasenplatz nicht mehr reichen für 2 Kampfmannsxhaften und Nachwuchs. Von der Stadt Traun hätt er sich mehr erwartet, nämlich die Plätze vom Trauner Stadion. Quelle: https://www.nachrichten.at/sport/fussball/unterhaus/franz-grad-dann-werden-wir-eben-die-landesliga-niederspielen;art103,4176449
  9. Mich ärgert die Bad Leonfeldener Zickenstellungnahme am meisten. Als wären die Rahemenbedingungen, wenn man knapp Meister wird oder knapp nicht, anders.
  10. Ich plädiere dafür, die nächsten drei Spiele in der OÖ-Liga unglücklich zu verlieren. Dann wird Bad Leonefelden (hoffentlich, zwei Punkte werden sie schon machen) Meister und muss aufsteigen. Es geht ja um den Sport.
  11. Die UEFA ist auch der FIFA unterstellt, sie darf die Europameisterschaft aber ganz nach ihrem Geschmack ausrichten. Sie muss lediglich die grundlegenden Bestimmungen der FIFA berücksichtigen. Zurück nach Österreich: Es sind definitiv die Landesverbände und letztlich deren Vereine, die die Ligen (bis zur Regionalliga hinauf) gestalten und festlegen. Und da schaffen sie es offensichtlich nicht, sportliche Relevanz einzufordern. Und dazu gehört ein Aufstieg, wenn man Meister wird. Oder wenn man 2er oder 3er wird, weil das Ligadesign es so will (Überraschung! Eine zusätzliche Regionallliga bedeutet, dass mehrere Mannschaften aufsteigen müssen, und das zieht sich bis in die Schafkasligen nach unten durch. Das haben alle Vereine gewusst.) Wenn sich Vereine aus dem Mühlviertel nicht imstande sehen, ein paar Mal im Jahr ins Salzachtal zu fahren und Vereine aus dem Flachgau nicht nach Steyr kommen wollen, ist Hopfen und Malz verloren.
  12. Was genau hat die „Fußballmafia ÖFB“ mit den Regionalligen zu tun, die von den Landesverbänden beschlossen wurden und mit Dorfvereinen, die sich deppert stellen und nicht aufsteigen wollen?
  13. Grad ist bei Odet schon lange am Ruder und er war ganz offensichtlich bereit, sein Geld dort zu investieren oder zu versenken, wie auch immer man es nennen will. Mit dem Geld, dass er in den Fußball gesteckt hat, kannst Du in allen 9 Landesligen des Landes goldene Pissoirs montieren. Viele Kicker, die ihr Karriereende bei Grads Vereinen ausklingen ließen, freuten sich über den Onkel mit den großen Taschen. Na Was ihn reitet, weiß ich nicht.
  14. Oida, Siezenheim und Bürmoos liegen im Zentralraum OÖ/Salzburg. Ob die in der OÖLiga oder in der SL-Liga spielen oder in einer RL-Nord, ist von den Entfernungen wirklich wurscht. Warum spielen die Fußball, wenn sie nicht aufsteigen wollen.
  15. In Österreich wär es gescheiter, statt 4 Regionalligen oder 9 Landesligen 94 Bezirksligen als dritte Leistungsstufe zu etablieren. Die 94 Meister spielen sich dann in einem Cup-System die Aufsteiger aus, aber auf dem Kleinfeld, damit man in kleineren Autobussen zu den Auswärtsspielen fahren kann. Die Alternative bei Auswärtsfahrten, die über den Alpenhauptkamm führen, wäre ein von Franz Grad gesponsertes Luftschiff ("Danubia-Zeppelin"), mit dem die Teams - zum Beispiel von Schärding-Land - nach Obervillgraten schweben können. Im Ernst: Das Geseiere von Leonfelden "Nur wenn wir wriklich Meister werden wollen wir aufsteigen" und die Böckesprünge des alten Mannes, die nur mehr pathologisch erklärt werden können, gehen mir schon ein bisserl auf den Zeiger. Sportlicher Erfolg wird zum Makel, die Liga, in der man spielt, hat gemütlich und beschaulich zu sein. Eine Kollission der Anspielzeiten mit dem Yogakurs der Spielerfrauen hat zu unterbleiben. Im Gästesektor sind nur die Buben aus dem Nachbardorf erwünscht, und das auch nur, wenn sie den im Vorjahr gefladerten Maibaum zurückgebracht haben. Was hilft: Zwangsauflösung von Vereinen, die nicht aufsteigen wollen, lebenslanges Funktionsverbot für Aufstiegsverweigerer-Funktionäre. Aussetzen des ÖBB-Busverkehrs in Orte, die deppert sind, kein Wasser für das Hallenbad. Nur so lernen sie es.