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Fußballgott
AlexR schrieb vor 45 Minuten:

Was stimmt am 3. Punkt nicht?
Man kann sich ja ohne große Probleme für einen Umbau aussprechen; aber dann halt sauber argumentieren und nicht dauernd behaupten, es würde die Stadt Wien nichts kosten. Es kostet die Stadt Wien nichts, wenn die Kommunalsteuer dann mehr beträgt als sie durch die Veranstaltungen verdienen würde. Es kostet die Stadt Wien nichts, wenn sie den Verlust durch die ausfallenden Konzerte ersetzt bekommt oder siehe das erste Argument.

Dass Rangnick und alle Stadionbefürworter nicht sauber argumentieren, dafür kann ich nichts. 

 

Fixabsteiger schrieb vor 34 Minuten:

Komplett richtig dein Punkt 3. Für die Dauer des Baus, 2-3? Jahre. Ob eine Moderne Schüssel diese kleine Delle in den Einnahmen über die nächsten 30-40 Jahre wieder wettmachen kann? :ratlos:

Das meinte ich. Natürlich ist nichts an der Aussage falsch, dass man in der Zeit des Baus diese Einnahmen verliert. Dafür gibt es dann Events, die es ohne das neue Stadion nicht gegeben hätte. Das könnte man sicher gegenrechnen. Aber egal, ob ich Politiker, Bürger oder Fan bin - wenn mir jemand sagt, er stellt mir eine neue Hütte auf eigene Kosten hin, und das erste was mir einfällt, sind die verlorenen Einnahmen während des Baus, dann sagt das mMn sehr viel aus. Und ich hab das Gefühl, das ist es auch, das RR am meisten ärgert.

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V.I.P.
Fixabsteiger schrieb vor 38 Minuten:

Komplett richtig dein Punkt 3. Für die Dauer des Baus, 2-3? Jahre. Ob eine Moderne Schüssel diese kleine Delle in den Einnahmen über die nächsten 30-40 Jahre wieder wettmachen kann? :ratlos:

Das kann ich nicht seriös beantworten, da ich nicht die genaue Kostenbilanz des Stadions kenne.
Ab einem Gewinn von 160.000 Euro müsste die neue Betreibergesellschaft mindestens 8 Millionen Euro an Kommunalsteuer abgeben (bitte etwaige Rechenfehler nachsehen), damit es sich für die Stadt Wien wirtschaftlich rentiert - zumindest die bleibt ja komplett in der Tasche der Stadt Wien. Ob diese Delle an Einnahmen/Gewinn wirklich nur die nächsten 2 bis 3 Jahre bestehen bleibt oder dann deutlich länger dauert - da müsste man den Businessplan der Investoren kennen. 
Die Effekte, wie Tourismus etc würden sich ja zwangsläufig nicht verändern - ob jetzt 50.000 Fans zum Konzert im neuen Stadion oder alten Stadion kommen, deswegen buchen die Leute jetzt nicht einen längeren Urlaub. 

Wenn es beim Wembley tatsächlich 5 Jahre gebraucht hat, um die Delle auszugleichen, dann ist das schon eine Hausnummer, weil da schon deutlich mehr Veranstaltungen stattfinden.

little beckham schrieb vor 2 Minuten:

 Aber egal, ob ich Politiker, Bürger oder Fan bin - wenn mir jemand sagt, er stellt mir eine neue Hütte auf eigene Kosten hin, und das erste was mir einfällt, sind die verlorenen Einnahmen während des Baus, dann sagt das mMn sehr viel aus. Und ich hab das Gefühl, das ist es auch, das RR am meisten ärgert.

Dann einfach sauber argumentieren. 

Wenn mir jemand erzählt, dass er mir gratis ein Stadion baut, aber dann vielleicht ins Grundbuch will, er vielleicht die nächsten neun Jahre keine Steuern zahlen will, dann ist das eben halt kein gratis Stadion; sondern dann entstehen natürlich "Opportunitätskosten". Und, diese Kosten muss man halt als Politiker*in natürlich auch berechnen/wissen und dann auf dieser Basis entscheiden "bringt das den kommunizierten wirtschaftlichen Erfolg für die Stadt Wien" oder stimmt dieses Versprechen einfach nicht.
Man weiß ja auch nicht, soll sich die Stadt Wien dann am Betrieb beteiligen? Mit welchem Prozentanteil soll sich die Stadt Wien an diesen Kosten beteiligen?

All diese Dinge wurden halt nicht kommuniziert und insofern bin ich halt über die "eierlegende Wollmilchsau" skeptisch. Du darfst natürlich sofort "Hurra" schreien, ich bleibe noch etwas reserviert. Investoren verschenken ihr Geld nicht, auch, wenn das RR/der gemeine Fan meint dies sei der Fall.

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Fußballgott
AlexR schrieb vor 1 Minute:

Das kann ich nicht seriös beantworten, da ich nicht die genaue Kostenbilanz des Stadions kenne.
Ab einem Gewinn von 160.000 Euro müsste die neue Betreibergesellschaft mindestens 8 Millionen Euro an Kommunalsteuer abgeben (bitte etwaige Rechenfehler nachsehen), damit es sich für die Stadt Wien wirtschaftlich rentiert - zumindest die bleibt ja komplett in der Tasche der Stadt Wien. Ob diese Delle an Einnahmen/Gewinn wirklich nur die nächsten 2 bis 3 Jahre bestehen bleibt oder dann deutlich länger dauert - da müsste man den Businessplan der Investoren kennen. 
Die Effekte, wie Tourismus etc würden sich ja zwangsläufig nicht verändern - ob jetzt 50.000 Fans zum Konzert im neuen Stadion oder alten Stadion kommen, deswegen buchen die Leute jetzt nicht einen längeren Urlaub. 

Wenn es beim Wembley tatsächlich 5 Jahre gebraucht hat, um die Delle auszugleichen, dann ist das schon eine Hausnummer, weil da schon deutlich mehr Veranstaltungen stattfinden.

Aber wenn zB ein EC-Finale oder ein NFL-Spiel stattfinden, sind das ja Einnahmen, die es ohne das neue Stadion nie gegeben hätte.

AlexR schrieb vor 2 Minuten:

Dann einfach sauber argumentieren. 

Wenn mir jemand erzählt, dass er mir gratis ein Stadion baut, aber dann vielleicht ins Grundbuch will, er vielleicht die nächsten neun Jahre keine Steuern zahlen will, dann ist das eben halt kein gratis Stadion; sondern dann entstehen natürlich "Opportunitätskosten". Und, diese Kosten muss man halt als Politiker*in natürlich auch berechnen/wissen und dann auf dieser Basis entscheiden "bringt das den kommunizierten wirtschaftlichen Erfolg für die Stadt Wien" oder stimmt dieses Versprechen einfach nicht.
Man weiß ja auch nicht, soll sich die Stadt Wien dann am Betrieb beteiligen? Mit welchem Prozentanteil soll sich die Stadt Wien an diesen Kosten beteiligen?

All diese Dinge wurden halt nicht kommuniziert und insofern bin ich halt über die "eierlegende Wollmilchsau" skeptisch. Du darfst natürlich sofort "Hurra" schreien, ich bleibe noch etwas reserviert. Investoren verschenken ihr Geld nicht, auch, wenn das RR/der gemeine Fan meint dies sei der Fall.

Gut, das ist dann halt ein Henne-Ei-Problem. Die eine Seite sagt: „Lasst uns doch einmal drüber reden, wo/was/wie möglich wäre“. Und die andere Seite sagt: „Macht mal einen gescheiten Plan, davor sind wir nicht gesprächsbereit.“

Allerdings fürchte ich, dass man zuerst Gespräche mit allen Playern führen müsste, eben damit dann das am Tisch liegt, was viele jetzt schon fertig ausgearbeitet sehen würden. 
btw: sogar wenn das alles bereits ausgearbeitet wäre, ist es wohl logisch und klar, dass man damit nicht in Öffentlichkeit und Medien hausieren geht, sondern mit den entsprechenden Stellen teilt. Insofern kann ich auch die Forderungen hier nur schwer nachvollziehen. Oder weiß jemand hier, dass zb der Stadt Wien noch kein Konzept vorgelegt wurde?

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Im ASB-Tausenderklub
44 minutes ago, AlexR said:

Das kann ich nicht seriös beantworten, da ich nicht die genaue Kostenbilanz des Stadions kenne.
Ab einem Gewinn von 160.000 Euro müsste die neue Betreibergesellschaft mindestens 8 Millionen Euro an Kommunalsteuer abgeben (bitte etwaige Rechenfehler nachsehen), damit es sich für die Stadt Wien wirtschaftlich rentiert - zumindest die bleibt ja komplett in der Tasche der Stadt Wien. Ob diese Delle an Einnahmen/Gewinn wirklich nur die nächsten 2 bis 3 Jahre bestehen bleibt oder dann deutlich länger dauert - da müsste man den Businessplan der Investoren kennen. 
Die Effekte, wie Tourismus etc würden sich ja zwangsläufig nicht verändern - ob jetzt 50.000 Fans zum Konzert im neuen Stadion oder alten Stadion kommen, deswegen buchen die Leute jetzt nicht einen längeren Urlaub. 

Wenn es beim Wembley tatsächlich 5 Jahre gebraucht hat, um die Delle auszugleichen, dann ist das schon eine Hausnummer, weil da schon deutlich mehr Veranstaltungen stattfinden.

Dann einfach sauber argumentieren. 

Wenn mir jemand erzählt, dass er mir gratis ein Stadion baut, aber dann vielleicht ins Grundbuch will, er vielleicht die nächsten neun Jahre keine Steuern zahlen will, dann ist das eben halt kein gratis Stadion; sondern dann entstehen natürlich "Opportunitätskosten". Und, diese Kosten muss man halt als Politiker*in natürlich auch berechnen/wissen und dann auf dieser Basis entscheiden "bringt das den kommunizierten wirtschaftlichen Erfolg für die Stadt Wien" oder stimmt dieses Versprechen einfach nicht.
Man weiß ja auch nicht, soll sich die Stadt Wien dann am Betrieb beteiligen? Mit welchem Prozentanteil soll sich die Stadt Wien an diesen Kosten beteiligen?

All diese Dinge wurden halt nicht kommuniziert und insofern bin ich halt über die "eierlegende Wollmilchsau" skeptisch. Du darfst natürlich sofort "Hurra" schreien, ich bleibe noch etwas reserviert. Investoren verschenken ihr Geld nicht, auch, wenn das RR/der gemeine Fan meint dies sei der Fall.

Und wo berücksichtigt das den Fakt, dass die alte, grausliche Schüssel so oder so renoviert werden muss, weil sonst bald gar kein Event mehr dort stattfinden wird?

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ASB-Legende

Die Diskussion verfestigt bei 100% der Beteiligten die Meinung, die man sowieso schon von Rangnick hat. 

Die einen sehen einen Anpacker, der die lahmarschigen Strukturen in Gang bringen will, die anderen einen überheblichen Piefke, der ohne Ahnung deppert daherredet.

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Oasch
Tintifax1972 schrieb vor 7 Stunden:

Okay. Dann läuft es darauf hinaus, dass der ÖFB im Nationalstadion de facto nichts zu reden hätte. Kann man den Ralf ja fragen, ob er sich das so vorstellt.

Aber auch das überzeugt mich keineswegs. Mich würde da schon die Rechnung der Investoren (können ruhig anonym bleiben) interessieren, damit das am Ende net doch wieder dem Steuerzahler umgehängt wird. 

Im besten Fall gibts ein "wir zahlen den Bau" und der Stadt hängt man die Betriebskosten+ um, die genauso achtstellig wären jedes Jahr.

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Fußballgott
revo schrieb vor 4 Stunden:

Im besten Fall gibts ein "wir zahlen den Bau" und der Stadt hängt man die Betriebskosten+ um, die genauso achtstellig wären jedes Jahr.

Die Betriebskosten für das Happel liegen laut mehreren Quellen im mittleren einstelligen Millionenbereich. Daher stellen sich mir zwei Fragen:

1. Was genau wäre dann anders als jetzt?
2. Warum sollte ein neues, moderneres Stadion mehr Betriebskosten verursachen als eine alte Schüssel? Woher kommen die achtstelligen Betriebskosten? Deine Einschätzung? Oder Erfahrungswerte von anderen Stadien?

 

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My rule is never to look at anything on the Internet.
little beckham schrieb vor 2 Stunden:

2. Warum sollte ein neues, moderneres Stadion mehr Betriebskosten verursachen als eine alte Schüssel?

Ich würde dem Happel mal nicht unterstellen, dass es besonders aufwändiges Inventar hat, das wartungsintensiv ist. Würde man die Anzahl der WC-Anlagen erhöhen und statt einer verfliesten Wand mit Rinne das durch mehr Pissoirs ersetzen, könnte ich mir schon vorstellen, dass z.B. auch der Teil nicht billiger wird. Wird vielleicht in anderen Bereich nicht unähnlich sein.

 

Wenn es die Investoren gibt, dann sollen sie ihr Vorhaben eben mit der Stadt besprechen und auch öffentlich machen. Das Stadion hat, wie man hier ja gerne von der Neubau-Fraktion behauptet, großes öffentliches Interesse. Die Öffentlichkeit hat daher auch ein Recht darauf zu wissen, wer hier angeblich unter welchen Bedingungen was finanzieren will.

Sollte die Stadt da wirklich konkrete Angebote ablehnen, dann kann man sie ja fragen. Nachdem nur wenige Stadien dieser Größe ohne dauerhafte Bespielung einen Gewinn erzeugen, lässt mich halt daran zweifeln, dass da ein Investor Geld zu verschenken hat und es hier nicht irgendwelche Mechanismen gibt, die ganz klassisch die Gewinne privatisieren soll, während die Risiken vom Steuerzahler getragen werden sollen.

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ASB-Halbgott

ich gehe davon aus, dass im hintergrund schon seit einiger zeit gespräche mit den an so einem projekt beteiligten stellen laufen. und so ein interview haut rangnick nicht zufällig raus, das dient natürlich dazu um die öffentliche meinung in die gewünschte richtung zu lenken.

meine hoffnung ist, dass irgendwann in absehbarer zeit so ein "gugl-moment" analog zur situation in linz vor einigen jahren kommt - dann, wenn keiner mehr so recht damit rechnet, wird eine einigung verkündet und ein vollständiges projekt präsentiert. mag aber natürlich sein, dass dazu noch einiges an schwieriger abstimmungsarbeit zwischen den beteiligten nötig ist.

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Fußballgott
Silva schrieb vor 6 Minuten:

Ich würde dem Happel mal nicht unterstellen, dass es besonders aufwändiges Inventar hat, das wartungsintensiv ist. Würde man die Anzahl der WC-Anlagen erhöhen und statt einer verfliesten Wand mit Rinne das durch mehr Pissoirs ersetzen, könnte ich mir schon vorstellen, dass z.B. auch der Teil nicht billiger wird. Wird vielleicht in anderen Bereich nicht unähnlich sein.

 

Wenn es die Investoren gibt, dann sollen sie ihr Vorhaben eben mit der Stadt besprechen und auch öffentlich machen. Das Stadion hat, wie man hier ja gerne von der Neubau-Fraktion behauptet, großes öffentliches Interesse. Die Öffentlichkeit hat daher auch ein Recht darauf zu wissen, wer hier angeblich unter welchen Bedingungen was finanzieren will.

Sollte die Stadt da wirklich konkrete Angebote ablehnen, dann kann man sie ja fragen. Nachdem nur wenige Stadien dieser Größe ohne dauerhafte Bespielung einen Gewinn erzeugen, lässt mich halt daran zweifeln, dass da ein Investor Geld zu verschenken hat und es hier nicht irgendwelche Mechanismen gibt, die ganz klassisch die Gewinne privatisieren soll, während die Risiken vom Steuerzahler getragen werden sollen.

Wie gesagt, das sind ja viele Dinge, die wir nicht wissen. Vielleicht wurden ja schon Namen ggü. der Stadt genannt. Man muss sich halt schon entscheiden: Einerseits befürchtet man riesige Kosten für die Allgemeinheit (btw: Der Steuerzahler packt jedes Jahr zwischen 40 und 45 Millionen für die Staatsoper), andererseits befürchtet man gierige Investoren, die sich fette Gewinne einverleiben. Also was wäre das Stadion jetzt - Fass ohne Boden oder Goldgrube? Es sich je nach Argumentation so oder so herzurichten geht nicht.

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little beckham schrieb vor 22 Minuten:

Der Steuerzahler packt jedes Jahr zwischen 40 und 45 Millionen für die Staatsoper

Ermöglicht dadurch aber direkt eine Beschäftigung für eine Vielzahl an Mitarbeitern und einen Werbewert weit über die österreichischen Grenze, von dem ein neues Stadion wohl nur träumen kann.

little beckham schrieb vor 23 Minuten:

Wie gesagt, das sind ja viele Dinge, die wir nicht wissen.

Wie man das wohl nur ändern könnte? Könnten die angeblichen Investoren sich vielleicht mit dem ÖFB hinstellen und einen halbwegs konkreten Plan vorstellen? Wäre vielleicht zielführender, als wenn der Teamchef(!) über angebliche Investoren redet, die alle Kosten tragen. 

little beckham schrieb vor 25 Minuten:

Man muss sich halt schon entscheiden: Einerseits befürchtet man riesige Kosten für die Allgemeinheit (btw: Der Steuerzahler packt jedes Jahr zwischen 40 und 45 Millionen für die Staatsoper), andererseits befürchtet man gierige Investoren, die sich fette Gewinne einverleiben.

Ich fürchte ja nicht, dass Investoren sich Gewinne einverleiben, sondern dass die Investoren sich nur die möglichen Gewinne einverleiben, aber wenn es doch nicht so funktioniert erst Recht der Steuerzahler auf den Kosten sitzen bleibt. 

little beckham schrieb vor 28 Minuten:

Also was wäre das Stadion jetzt - Fass ohne Boden oder Goldgrube?

Bei allem was ich über andere ähnliche Stadien lese, würde es mich überraschen, wenn es eine Goldgrube wird. Wenn aber ein Investor daran glaubt, dass er das aber besser macht, dann soll es so sein. Aber nur dann, wenn er auch tatsächlich bereit ist das Risiko zu übernehmen, dass es vielleicht nicht klappt bzw. der Steuerzahler vorher noch hohe Beträge bezahlen darf, damit sich der Investor überhaupt erbarmt.

little beckham schrieb vor 31 Minuten:

Es sich je nach Argumentation so oder so herzurichten geht nicht.

Habe ich nie gemacht. Ich habe sicher schon vor Jahren geschrieben, dass ein Investor gerne sich melden darf, wenn es doch ach so ein tolles Projekt ist. Das hat aber nie geheißen, dass das unter jeder Bedingung passieren darf. Eine davon ist eben, dass das Risiko für die öffentliche Hand dann eben nur mehr dort liegt.

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V.I.P.

Falls Rangnick tatsächlich Investoren bei der Hand hat, dann wäre sicher Red Bull oder Mark Mateschitz mit seiner Beteiligungs GmbH dabei. Zu denen hat er ja beste Beziehungen. Und der Rest wäre wohl auch im Umfeld derjenigen zu finden z.B Raiffeisen, die ja schon immer eine gute Beziehung zu red Bull pflegen 

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