Der Konkurrenzthread - Saison 2025/26


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best dm
16 minutes ago, AC58 said:

Es war die U17-WM. Wenn du das System in der Praxis nicht beobachtet hast, ist es nicht sinnvoll darüber zu philosophieren. Für mich ist es eine klare Verbesserung zum VAR.

 

Das wird doch jetzt auch schon und viel chaotischer gemacht. Schau dir die Spiele an, schreit doch eh jeder sofort nach dem VAR und 10 Hände sind oben.

Challengen darf dann nur der Trainer und nicht die gesamte Mannschaft den Schieri angehen.

Und auch jetzt schon sitzen die Cos am Laptop und urgieren. Nur können sie sich jetzt brausen gehen wenn der VAR kein Ohrwaschl rührt.

Und das Spiel geht wieder dorthin zurück wo es stattfindet und nicht in irgendein unterirdisches Kammerl zu einem 5. Schieri, der wieder eine andere Philosophie vertritt.

Der Schieri hat es bei einer challenge viel leichter neutral zu bleiben als bei einem Kollegen, wo man auch noch Schlechtpunkte bekommen kann.

Den letzten beiden Absätzen kann ich nur voll zustimmen.

Was aus meiner Sicht noch leiwander wäre, aber wohl praktisch kaum vernünftig umsetzbar bei der ganzen Emotionalität (die Zeit dürfte weniger ein Problem sein, wenn der Ref schon einmal zum Bildschirm geht), wäre die Möglichkeit, dass der Challenger (und auch der Gechallengte) in alle Kürze auf gewisse Punkte hinweisen dürfen. Ich denke hier zB an die beiden Elfer gegen den GAK: In Graz hat der VAR (Rapidhasser Schüttengruber) dem Ref nur den Ausschnitt nach Italianos Stoßer gezeigt – hier hätte man kurz darauf hinweisen können, dass Tilios "Foul" eine Folge von Italianos Stoßer war, und die Betrachtung eines längeren Videoausschnitts verlangen können. Das Gleiche in Wien: Wenn man darauf hinweist, dass der Arm von Cvele vom Ball weggeht und sich nicht in Luft auflösen kann, gibt's vielleicht noch die Chance, dass der Ref sich anders entscheidet.

Ich weiß, Wunschdenken, denn es könnte entweder ausufern oder darauf hinauslaufen, dass die beiden Vertreter der beiden Vereine den Ref am Bildschirm pausenlos reinquatschen. Es müsste hier halt einen strengen Ablauf geben: Kurze Betrachtung der Bilder, mündliches Kurzstatement des Challengers, mündliches Kurzstatement des Gechallengten, Ref schaut sich die Bilder vielleicht kurz noch einmal an und entscheidet. Es wäre aber extrem im Sinne der Fairness, wenn man schon so etwas wie eine Videokontrolle hat.

 

bearbeitet von tomstig

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Alpenbummerl
Lucarelli99 schrieb vor 14 Stunden:

Linz ist eh nett, den LASK braucht halt niemand.

Ich stimme dir ja in vielem, wenn nicht sogar fast allem zu, aber hier muss ich wieder sprechen. Der LASK per se ist, in meinen Augen wohlgemerkt, durchaus eine Bereicherung für die Liga. Das war auch die Meinung, als sie damals wieder zurück waren. Ich sehe eher Gruber und sein Handeln bzw. Dadurch entstandene Themen und Vorkommnisse als Problem an. Die Corona Trainings usw. Sein Verhalten gegenüber den eigenen Fans. Leider haben viele Vereine diese Makel, warum man die unsympathisch finden kann. Das geht ja den Fans anderer Vereine uns gegenüber nicht anders. Die Liste könnte man, inkl. Uns selber, ja beinahe über jeden Verein schreiben. Es gibt in der Liga wenig Vereine, die ich eintauschen würde und auch wenige, die sie attraktiver machen würden. Zumindest stand jetzt. 

Also meine persönliche Meinung ist, dass der LASK durchaus ein sympathischer Verein ist, jedoch den Makel Gruber hat. Ob Linz eine schöne Stadt ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich ehrlicherweise erst 4 Mal dort war und dabei immer beruflich zu tun hatte. Also Linz der facto nicht kenne. Meine Bekannten sind da so unterschiedlicher Meinung, dass ich es bisher nicht für nötig befand, mich mit Linz zu beschäftigen. Vermutlich ist es aber wie so manche Stadt, die man nur vom vorbei fahren kennt. Sie wird ihren Charme haben, den man aber finden muss. 

bearbeitet von chris843

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Harry Wijnvoord Fußballgott
AC58 schrieb vor 40 Minuten:

Es war die U17-WM. Wenn du das System in der Praxis nicht beobachtet hast, ist es nicht sinnvoll darüber zu philosophieren. Für mich ist es eine klare Verbesserung zum VAR.

Ich verstehe nicht, warum man in diesem Fall das ganze in Aktion erleben muss, um eine sinnvolle Meinung dazu haben zu können.

Die zwei Dinge haben nichts mit subjektivem Erleben dieser Neuerung zu tun. Die stehen fest, egal man den Test mitgemacht hat oder nicht:

  • Der Trainer kann dadurch aktiv und bewusst Spielfluss rausnehmen
  • Der Trainer macht auf etwas aufmerksam, was weder die (explizit eben genau dafür zuständigen) Schiedsrichter am Feld noch die (3?) (ebenfalls ausschließlich dafür zuständigen und ausgebildeten) Schiedsrichter im Kammerl bemerken bzw. als nachschauenswert erachten.

Ersteres ist gefährlich, zweiteres ist ein Armutszeugnis für die Spielleiter. In der Theorie sehen ich an dem Ganzen somit 0 Mehrwert.

Nachdem deine Erfahrung Gegenteiliges nahelegt und vor allem weil ich deine Meinung und deren Äußerung hier im Forum sehr schätze würde mich ehrlich interessieren, wie du die Verbesserung, die das Ganze  für den Sport bringt, beschreiben würdest! Mir leuchtet es ehrlich nicht ein und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich das so sehen würde, wenn ich den Testlauf miterlebt hätte.

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Bunter Hund im ASB

Ich glaube schon,dass es einen Mehrwert für die Fehlentscheidungsbekämpfung sein kann. Allerdings muss vorher klar definiert werden was, wie oft pro Spiel und wann (bzw. bis wann danach) beanstandet werden darf/kann. 

Ohne eindeutige Definition würde das ganze zu unübersichtlich werden und Tür und Tor öffnen.

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Teamspieler
Indurus schrieb vor 51 Minuten:

Ich verstehe nicht, warum man in diesem Fall das ganze in Aktion erleben muss, um eine sinnvolle Meinung dazu haben zu können.

Die zwei Dinge haben nichts mit subjektivem Erleben dieser Neuerung zu tun. Die stehen fest, egal man den Test mitgemacht hat oder nicht:

  • Der Trainer kann dadurch aktiv und bewusst Spielfluss rausnehmen
  • Der Trainer macht auf etwas aufmerksam, was weder die (explizit eben genau dafür zuständigen) Schiedsrichter am Feld noch die (3?) (ebenfalls ausschließlich dafür zuständigen und ausgebildeten) Schiedsrichter im Kammerl bemerken bzw. als nachschauenswert erachten.

Ersteres ist gefährlich, zweiteres ist ein Armutszeugnis für die Spielleiter. In der Theorie sehen ich an dem Ganzen somit 0 Mehrwert.

Nachdem deine Erfahrung Gegenteiliges nahelegt und vor allem weil ich deine Meinung und deren Äußerung hier im Forum sehr schätze würde mich ehrlich interessieren, wie du die Verbesserung, die das Ganze  für den Sport bringt, beschreiben würdest! Mir leuchtet es ehrlich nicht ein und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich das so sehen würde, wenn ich den Testlauf miterlebt hätte.

Es ist defintiv eine Verbesserung zum jetzigen System. Ich denke aber, dass du etwas falsch verstanden hast. Der VAR darf sich NUR bei Challenge einschalten. Sprich wenn der Schiedsrichter etwas übersieht zb. Rote, Elfer, etc. und es keine Challenge gibt, so darf auch der VAR nicht eingreifen.

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V.I.P.

https://www.krone.at/90014103805

Zitat

Beim österreichischen Fußball-Vizemeister FC Red Bull Salzburg kam es im Training zu einem Zwischenfall. Ein Spieler geriet mit Cheftrainer Daniel Beichler aneinander. Dieser wurde sofort sanktioniert und darf vorerst nicht mit der Mannschaft trainieren.

Da gehts auch gut ab :lol:

Bin gespannt wie es bei denen weitergeht. Könnte mir vorstellen, dass sie ab sommer ein wenig ihre transfer/kaderpolitik anpassen! Vielleicht kaufens auch in bayern manier der konkurrenz die besten spieler ab :fuckthat:

bearbeitet von orßit

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Harry Wijnvoord Fußballgott
heinzhuber123 schrieb vor 16 Minuten:

Es ist defintiv eine Verbesserung zum jetzigen System. Ich denke aber, dass du etwas falsch verstanden hast. Der VAR darf sich NUR bei Challenge einschalten. Sprich wenn der Schiedsrichter etwas übersieht zb. Rote, Elfer, etc. und es keine Challenge gibt, so darf auch der VAR nicht eingreifen.

Wenn das so ist, dann ja. Aber das machts ja nur noch schlimmer. Der VAR sieht was Entscheidendes und darf sich von selbst nicht einschalten? Das wäre ja noch irrsinniger...:ratlos:

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Im ASB-Olymp
orßit schrieb vor 11 Minuten:

https://www.krone.at/90014103805

Da gehts auch gut ab :lol:

Bin gespannt wie es bei denen weitergeht. Könnte mir vorstellen, dass sie ab sommer ein wenig ihre transfer/kaderpolitik anpassen! Vielleicht kaufens auch in bayern manier der konkurrenz die besten spieler ab :fuckthat:

is das die bischoff gschicht oder hats schon wieder was geben?

E: mal keine paywall, ja bischoff

bearbeitet von Tobal12345

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Bunter Hund im ASB
orßit schrieb vor 25 Minuten:

https://www.krone.at/90014103805

Da gehts auch gut ab :lol:

Bin gespannt wie es bei denen weitergeht. Könnte mir vorstellen, dass sie ab sommer ein wenig ihre transfer/kaderpolitik anpassen! Vielleicht kaufens auch in bayern manier der konkurrenz die besten spieler ab :fuckthat:

Sry aber warum ist das so lustig? 
Wo viele Charaktere aufeinander Treffen, kann es auch zu Reibereien kommen. Es kann sich eben nicht jeder mit jedem verstehen. Hast über die Szene mit Antiste beim Elfer auch gelacht? 
 

Bitte nicht als angriff auf dich verstehen. Ich finde sowas nur eben nicht so Lustig.

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Teamspieler
Indurus schrieb vor 12 Minuten:

Wenn das so ist, dann ja. Aber das machts ja nur noch schlimmer. Der VAR sieht was Entscheidendes und darf sich von selbst nicht einschalten? Das wäre ja noch irrsinniger...:ratlos:

Also jetzt wird dann langsam die Verwirrung verwirrt.

Es wird gefordert den VAR abzuschaffen. Daraufhin wird eine Lösung vorgeschlagen bei der der VAR nur sehr limitiert eingesetzt wird und diese Lösung soll jetzt noch irrsinniger sein? :ratlos:

Ich schließe mich @AC58 an und empfehle dir eines der u17 Matches nachanzusehen um ein Gespür zu bekommen wie das ganze in der Praxis abläuft. Ich, als VAR-Gegner, fand es um Welten besser als das aktuelle System und ich habe bisher auch ausschließlich positives über dieses System vernommen von anderen.

Challenges sind in nahezu jeder anderen Ballsportart seit Jahren die gängige Praxis. Wieso sollte das im Fußball anders sein.

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Harry Wijnvoord Fußballgott
heinzhuber123 schrieb vor 2 Minuten:

Also jetzt wird dann langsam die Verwirrung verwirrt.

Es wird gefordert den VAR abzuschaffen. Daraufhin wird eine Lösung vorgeschlagen bei der der VAR nur sehr limitiert eingesetzt wird und diese Lösung soll jetzt noch irrsinniger sein? :ratlos:

Ich schließe mich @AC58 an und empfehle dir eines der u17 Matches nachanzusehen um ein Gespür zu bekommen wie das ganze in der Praxis abläuft. Ich, als VAR-Gegner, fand es um Welten besser als das aktuelle System und ich habe bisher auch ausschließlich positives über dieses System vernommen von anderen.

Challenges sind in nahezu jeder anderen Ballsportart seit Jahren die gängige Praxis. Wieso sollte das im Fußball anders sein.

Ich verstehe einfach nicht warum eine subjektive Challenge durch einen emotionalisierten Betroffenen besser sein soll als die objektve Challenge durch den VAR. Und nichts anderes ist der VAR ja aktuell. Diese Aufgabe des challengenden "Staatsanwalts" ist mMn einfach bei einer objektiven, ausgebildeten und geschulten Instanz, die das Geschehen über Videobilder wohl auch noch besser sehen kann als jeder Trainer, am besten aufgehoben.

Es ist ja ok, dass das jeder anders sieht, deshalb sind wir ja hier.

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Teamspieler
Indurus schrieb vor 7 Minuten:

Ich verstehe einfach nicht warum eine subjektive Challenge durch einen emotionalisierten Betroffenen besser sein soll als die objektve Challenge durch den VAR. Und nichts anderes ist der VAR ja aktuell. Diese Aufgabe des challengenden "Staatsanwalts" ist mMn einfach bei einer objektiven, ausgebildeten und geschulten Instanz, die das Geschehen über Videobilder wohl auch noch besser sehen kann als jeder Trainer, am besten aufgehoben.

Es ist ja ok, dass das jeder anders sieht, deshalb sind wir ja hier.

Das kann ich dir relativ "einfach" beantworten:

Grundsätzlich ist es für den Fußballzuseher fürchterlich mühsam wenn nach jeder Strafraumszene und nach jedem gröberen Foul oder vermeintlichen Hands, Abseits, etc. mal 30sek+ ein VAR Check läuft wodurch das Spiel unterbrochen wird. Die unterbrochene Zeit wird noch dazu niemals in diesem Ausmaß an die Spielzeit drangehängt, wodurch sich die netto Spielzeit seit Einführung des VARs deutlich verkürzt hat. Ich glaube bei der letzten EM? wurde tatsächlich jede Unterbrechung in die Nachspielzeit eingerechnet wodurch sich bei nahezu jedem Match Nachspielzeiten von ~10min ergeben haben. Diesen enormen Zeitverlust sehe ich als das Hauptproblem des VAR. Das kleinere Nebenproblem, welches in unserem Fall leider omnipräsent ist, sind die fragwürdigen Entscheidungen des VAR. Ich bin mir aber sicher, dass ohne dem VAR genauso viele Fehlentscheidungen getroffen werden würden

Durch das neue System bekommt der Schiedsrichter wieder mehr Kontrolle über das Spiel und es wird durch die begrenzten Challenge Möglichkeiten nicht sinnlos Zeit von der Uhr genommen. Die Entscheidungen werden auch in Zukunft nicht qualitativ besser, aber sie werden zumindest so eingegrenzt, dass wieder mehr netto Spielzeit übrig bleibt.

Du kannst es natürlich so sehen wie du willst. Für mich ist die Zeitersparnis durch das neue System aufjedenfall etwas positives. Noch dazu finde ich, dass durch eben den begrenzten Einsatz von Challenges noch zusätzlich ein gewisser Spannungsfaktor/Taktikfaktor ins Spiel einfliesst. 

Und weil das möglicherweise auch nicht klar erklärt wurde: Der Trainer meldet nur dem 4. Offiziellen, dass er etwas challenged (z.B. Hands durch den Gegner vor dem Tor). Daraufhin schaltet der Schiedsrichter den VAR ein. Dieser überprüft die Situation. Sollte sich der Anfangsverdacht bestätigen wird der Schiri zum Fernseher geholt und bespricht mit dem VAR die Situation und entscheidet dann selbstständig, ob strafbar oder nicht. Der Trainer ist hierbei nicht eingebunden und kann auch nicht seine Sicht der Dinge offenlegen und somit auch keinerlei Einfluss auf die Entscheidung nehmen.

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Wahnsinniger Poster
heinzhuber123 schrieb vor 37 Minuten:

Also jetzt wird dann langsam die Verwirrung verwirrt.

Es wird gefordert den VAR abzuschaffen. Daraufhin wird eine Lösung vorgeschlagen bei der der VAR nur sehr limitiert eingesetzt wird und diese Lösung soll jetzt noch irrsinniger sein? :ratlos:

Ich schließe mich @AC58 an und empfehle dir eines der u17 Matches nachanzusehen um ein Gespür zu bekommen wie das ganze in der Praxis abläuft. Ich, als VAR-Gegner, fand es um Welten besser als das aktuelle System und ich habe bisher auch ausschließlich positives über dieses System vernommen von anderen.

Challenges sind in nahezu jeder anderen Ballsportart seit Jahren die gängige Praxis. Wieso sollte das im Fußball anders sein.

Die Mehrheit ist doch pro VAR. Challenges wären so ein Mittelding. Mit VAR werden vielleicht 8 von 10 kritische Situationen überprüft, mit Challenges dann nur mehr 2 von 10. Wüsste nicht, warum das besser sein sollte. Jedenfalls wenn man möglichst viele richtige Entscheidungen haben möchte. Für mich ist das größere Problem, dass die Regeln nicht eindeutig sind, und die Fans mit den "Ermessensentscheidungen" nicht einverstanden sind. Dann müsste sich der VAR nur mehr einmischen, wenn der Schri was übersehen hat, und nicht, weil man die Szene anders bewerten kann. Man würde sich so viel Diskussion ersparen. Da würde ich ansetzen.

Ist es nicht so, dass beim Tennis es zuerst Challenges gab, mittlerweile aber jeder Punkt automatisch geprüft wird statt mit Linienrichtern? 

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Wahnsinniger Poster
heinzhuber123 schrieb vor 9 Minuten:

Das kann ich dir relativ "einfach" beantworten:

Grundsätzlich ist es für den Fußballzuseher fürchterlich mühsam wenn nach jeder Strafraumszene und nach jedem gröberen Foul oder vermeintlichen Hands, Abseits, etc. mal 30sek+ ein VAR Check läuft wodurch das Spiel unterbrochen wird.

Man sollte mal mitstoppen, wie viel Verzögerung es durch den VAR gibt verglichen mit der Verzögerung bei Einwürfen von Ried. Schätze das Verhältnis ist 1:10.

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Weltklassekicker
tomstig schrieb vor 3 Stunden:

Den letzten beiden Absätzen kann ich nur voll zustimmen.

Was aus meiner Sicht noch leiwander wäre, aber wohl praktisch kaum vernünftig umsetzbar bei der ganzen Emotionalität (die Zeit dürfte weniger ein Problem sein, wenn der Ref schon einmal zum Bildschirm geht), wäre die Möglichkeit, dass der Challenger (und auch der Gechallengte) in alle Kürze auf gewisse Punkte hinweisen dürfen. Ich denke hier zB an die beiden Elfer gegen den GAK: In Graz hat der VAR (Rapidhasser Schüttengruber) dem Ref nur den Ausschnitt nach Italianos Stoßer gezeigt – hier hätte man kurz darauf hinweisen können, dass Tilios "Foul" eine Folge von Italianos Stoßer war, und die Betrachtung eines längeren Videoausschnitts verlangen können. Das Gleiche in Wien: Wenn man darauf hinweist, dass der Arm von Cvele vom Ball weggeht und sich nicht in Luft auflösen kann, gibt's vielleicht noch die Chance, dass der Ref sich anders entscheidet.

Ich weiß, Wunschdenken, denn es könnte entweder ausufern oder darauf hinauslaufen, dass die beiden Vertreter der beiden Vereine den Ref am Bildschirm pausenlos reinquatschen. Es müsste hier halt einen strengen Ablauf geben: Kurze Betrachtung der Bilder, mündliches Kurzstatement des Challengers, mündliches Kurzstatement des Gechallengten, Ref schaut sich die Bilder vielleicht kurz noch einmal an und entscheidet. Es wäre aber extrem im Sinne der Fairness, wenn man schon so etwas wie eine Videokontrolle hat.

 

..... mündliches Kurzstatement .....  na da stell  ich mir jetzt gerade z.B. den Didi Kühbauer vor  :laugh: ..... nachdem jemand (seiner Meinung nach)  falsch für ihn entschieden hat :laugh: ...... wie er dann mit einem kurzen Statement die Sache (aus seiner Sicht) erklärt :laugh:  :laugh:  

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