Eigentlich eine spannende Idee. Es gibt keine Handlung, sondern Menschen einer Straße werden aufgrund ihrer Taten und dargestellten Gedanken mehr und mehr verwoben.
Es ist neben "Das Feld" das zweite Seethaler Buch, das mir nicht taugt (alles andere liebe ich). Das kommt nicht von ungefähr, da sich die irgendwie ähneln.
Und gerade:
Da bin ich mitten drin und die Hauptfigur regt mich dermaßen auf, dass ich es nicht weglegen kann. Hier gibt es für die finale Beurteilung nur zwei Möglichkeiten. Entweder ist es am Ende genial, oder Scheisse Dazwischen gibt es da glaub ich nix.