jeder der schon in mannschaften gespielt weiss, wie soetwas aussehen kann.
da wird nicht mit dem coach nase an nase gegangen, das läuft wesentlich subtiler ab und am ende ist es eben entscheidend, dass man erfolge einfährt um diese dinge im keim zu ersticken.
die grösste gefahr ist allerdings in klubs gegeben die im inneren nicht auf einer linie sind, dort finden die spieler dann immer irgendwo gehör.
und es wäre ja nicht als ob die austria das nicht unter bjelica erlebt hat. auch damals waren es führungsspieler die zuerst im stillen und dann, als die ergebnisse ausblieben, immer lauter rebelliert haben. stöger hatte im jahr zuvor genau diesen spielern sehr viel verantwortung gegeben, und mit seinem abgang wurde aus dieser sehr schnell frustration ob der neuen situation und mannschaftsführung.