Johnnie Gunther

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  1. Ich denke, dass hier CI und AS gleichzeitig und widerspruchsfrei durchaus unterschiedliche Vereinsinteressen vertreten können, ohne dass irgendwer mit Gesichtsverlust dasteht. AS Interesse ist der Kader und die Klärung von Verträgen unter Berücksichtigung langfristiger strategischer Planungen. Logisch, dass er mit der Sarkaria Situation unzufrieden ist, da das wie schon bei Affengruber wohl in einer lose-lose Situation endet (was passieren kann, wenn beide Seiten hart verhandeln, so ist das Geschäft und soweit ist das noch kein Beinbruch). CI kann auf Vertragslaufzeiten u dgl keine Rücksicht nehmen und muss die sportlich beste Performance im Blick haben. Sollte für diese seiner Meinung nach der Spieler Sarkaria notwendig sein, dann sollte der auch spielen, wenn er einen aufrechten Vertrag hat und Teil des Kaders ist. Aber vermutlich wird er eh noch irgendwohin wechseln
  2. Kann natürlich sein, aber sicher wär ich mir da trotzdem nicht. Gerade Kite hat mit der EM drei fixe Spiele im Sommer, die die perfekte Plattform sein können. Wenn er da als vertragsloser Spieler glänzt, kommen ganz andere Angebote. Und Möglichkeiten zum Glänzen seh ich gerade gegen Türkei und Tschechien schon einige. Vielleicht sind sogar wir noch nicht ganz aus dem Rennen, falls die CL Millionen tatsächlich regnen...
  3. zumindest Clubelo ist bzgl der Stärke von Aston Villa sehr eindeutig: elo club pts 134 sturm 1569 129 pilsen 1574 121 paok 1580 113 tel aviv 1595 62 fener 1677 60 brugge 1685 40 lille 1732 39 fiorentina 1732 13 aston villa 1839
  4. Johnnie Gunther

    Thomas Tebbich

    Gerade im Finanziellen Bereich brauch ich echt keine kreativen Experimente oder irgendwelche Hochrisiko-Versuche, die langfristig nur Geld kosten. Finde es auch bedenklich, dass es da offenbar genug Leute gibt, die erstens unsere eigene Geschichte in der Hinsicht nicht zu kennen scheinen und zweitens aktuelle Entwicklungen negieren, wo die Konkurrenz mit irgendwelchen exotischen Glamour-Querfinanzierungen, die nichts mit Fußball zu tun haben in alle Richtungen ausrinnt (Rapid) oder sich von finanziellen Träumereien getrieben vielleicht tatsächlich bald in den Ruin manövriert hat (Austria). Dann doch lieber finanziell stockkonservativ und die Risiko-Action im Sportlichen Bereich.
  5. Pferd -> muss
  6. Am Ende des Tages geht es um die Frage, wessen Interessen durch den Verein bedient werden und tbh möchte ich keine Renditeerwartungen von externen Eigentümern oder Gläubigern durch den Spielbetrieb finanzieren müssen. Das wäre mmn eine Themenverfehlung - es freut mich, dass unser Verein noch ein klassischer Fußballverein ist und kein Investment-Hybrid. Ja, man hat einmalig (!) mehr Geld zur Verfügung und nein, der Umstand das wir das bislang nicht hatten hat uns sportlich nicht geschadet, eher im Gegenteil. Das einzige Szenario, in dem der Verkauf von Anteilen für mich Sinn ergibt, ist ein Notverkauf, um als letztes verfügbares Mittel eine drohende Insolvenz abzuwenden.