Hochofen

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  1. Nö. War Hartberg. Bravo Toni Polster!
  2. Poto versucht nun nichts anderes als Kindesweglegung. Oh, Strategie nicht aufgegangen, das Stadion als Aufhänger für die politischen Spielchen, für die er im Gemeinderat keine Mehrheiten hat, zu missbrauchen? Na so ein Pech auch. Es ist kein Zufall, dass direkte Demokratie als Instrument für Bürgerinitiativen gedacht ist und nicht als Spielwiese für profilierungssüchtige Politiker. Passiert nur leider doch. Potos Bobos hätten nun Gelegenheit, das wahrzumachen, wovon sie immer geredet haben: „Es geht nicht um Fußball, es geht nicht um den Lask, es geht nicht (nur) um das Stadion. Es geht um den Grüngürtel und um die Bodenversiegelung und überhaupt ums Prinzip!“ Um das geht nun also doch nicht? Sondern nur darum, eine Megablamage zu verhindern? Na sowas.
  3. Poto und sein Pudl, der holzige Wilson, schweigen übrigens beide über die Causa. Wen wunderts.
  4. Ok. Der Juristensprech will immer so präzise sein, ist aber für Nicht-Rechtskundige das genaue Gegenteil.
  5. Potocnik rudert nicht nur in Panik zurück. Er lügt auch. Frischenschlager hat nicht zurückgezogen und wollte nicht zurückziehen.
  6. Pardon, der Herr Jurist muss natürlich Paragraphen reiten. Ich mag kein Rechtsanwalt sein, aber ich weiß einiges über Kommunikation. Und dadurch ist völlig klar, dass die breite Öffentlichkeit kein Verständnis dafür haben wird, wenn eine Volksbefragung, die mit dem Thema "kein Stadion am Pichlinger See" kommuniziert wurde, dennoch durchgeführt wird, obwohl es kein Stadioprojekt mehr gibt.
  7. Ja eh. Nötig ist sie nicht mehr. Wenn sie aber trotzdem "wegen dem Grüngürtel und der Bodenversiegelung und den Viecherln und überhaupt" gewollt und rechtlich durchgezwungen wird, gibts halt eine unnötige.
  8. Die Wiese selbst darf nicht verbaut werden, weil Überschwemmungszone. Gehört außerdem glaube ich der Via Donau, also dem Bund.
  9. Bitte was? Der muss die Rechtslage vollziehen, ob er will oder nicht. Und die besagt, dass 1. die nötigen Unterschriften beglaubigt vorliegen und 2. die Fragestellung nicht nur nach dem Stadion war, sondern auch nach dem Erhalt des Naherholungsgebiets und des Grüngürtels. Und dass man nicht mehr nachvollziehen kann, ob die Unterzeichner NUR das Stadion im Sinn hatten oder nicht. Wie ich prophezeit habe. Die schwurbelige Fragstellung wird ihnen auf den Kopf fallen. Zwar jetzt nicht, weil es eine Suggestivfrage ist, sondern weil statt einem simplen Ja oder Nein zum Stadion drei Fragen hineinverpackt wurden. Und außerdem tritt nun auch die angenommene Spaltung der Bürgerinitiative ein. Die einen wissen genau, dass sie sich unsterblich blamieren werden, weil die Beteiligung äußerst niedrig sein wird. Wer außer Eingeweihten und Pichlingern versteht schon die Feinheiten von Grüngürtelwidmungen? Es ging in der öffentlichen Debatte immer nur um das Stadion und aus. Die anderen beharren aber eben trotzdem "aus Prinzip" darauf. Und der Rechtsanwalt der Initiative hat unmissverständlich klar gemacht, dass er auf dem Vollzug beharrt, weil ihm die Gesetzeslage Recht gibt. Was sie formell auch tut. Also - nix Luger, nur Potocnik & Co! Der Einfahrer mit Beteiligungszahlen im einstellgen Bereich wird sehr interessant zu beobachten werden. Und auch die Rechtfertigungsversuche für diese Steuergeldverschwendung.
  10. SENSATIONELL! Die Volksbefragung über Pichling muss aus rechtlichen Gründen stattfinden! Ich brech nieder! Dezeit versucht gerade die eine Hälfte der Gegner das irgendwie zu verhindern, während die andere aus Trotz und eben "aus rechtlichen Gründen" standhaft bleibt. Eine Volksbefragung um eine Mille, zu dem außer ein paar Pichlingern und Totalvernagelten kein Mensch hingehen wird! Was für eine Blamage für LP & Co.
  11. Dasselbe wie der Krone-Artikel. Nur wesentlich kürzer, mehr Konjunktive und vorsichtiger formuliert. Waren eben alles nur Vorschläge der Städtebaulichen Kommission und keine akkordierten Pläne.
  12. Kann sie? Da bin ich mir nicht so sicher, ob das mit den Hochwasserschutz-Bestimmungen kompatibel wäre. Mir fällt auch spontan keine Stelle ein, wo das schon so wäre.
  13. Recht viel mehr als die 4.000, die sie jetzt haben, werdens nicht mehr werden. Aus Linz werden sie nicht mal 600 erreichen (jetzt 570). Dieser Vogel ist tot. Und zeigt, wie groß die LA-Community in Österreich wirklich ist. Bzw. wie klein.
  14. Dann spricht man das wohl analog auch so aus: Syllaaaa
  15. Du lässt dir ALLES liefern?