Hochofen

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  1. Tja, zu früh gefreut. Freistadt kann das Spiel noch drehen und schießt sich (natürlich) in der 89. zum Sieg. Damit heißt jetzt in der direkten Begegnung alles oder nichts.
  2. Königswiesen führt in der 70. mit 1:0! Könnte zumindest diese Runde für die BWJ laufen?
  3. Jawollja! 3:0! In wenigen Minuten wird das Freistadt-Spiel angepfiffen. Aber egal, wie das ausgeht: Das wird ein Herzschlagfinale gegen die beiden unmittelbaren Konkurrenten. Haben wir am Ende dieser Frühjahrssaison doch was zum Feiern? Ich will nix verschreien. Man ist ja nicht umsonst Blau-Weißer.
  4. JA! BEIDE! Das sind zwei Stück. DIe Raumordnungs-Abteilung des Landes und die Stadtgrün-Abteilung der Stadt. Mit der Linz AG wärens drei! Jetzt verstanden?
  5. Ich weß nicht, wann ich mich zuletzt selber zitiert habe: Was genau ist an diesem Satz missverständlich? Von der Politik = von allen Parteien. Deine irrationale Paranoia mir gegenüber treibt immer wieder die seltsamsten Blüten.
  6. Ein Motel sieht auch nicht aus wie ein Luxusresort. Und erfüllt trotzdem seinen Zweck. Was anderes als ein Kurzzeit-Rastplatz ist der See für Zugvögel ja nicht.
  7. Jedenfalls zeigen die zitierten Stellungnahmen der Abteilungen von Stadt bzw. Land, dass sie - wie die von der Linz AG - unabhängig von der Politik erstellt wurden. Beide liegen nämlich unter ÖVP-Zuständigkeit. Und taa-daa: Da sind sie endlich, die bedrohten Viecherl! Hier in Form "seltener Wasservögel". Wobei man damit rechnen musste. Der Pichlingersee ist eine unter Birdwatchern bekannte Zwischenstation für Zugvögel.
  8. Sich einerseits darüber zu beklagen, "wie eine politische Partei" behandelt zu werden, aber andererseits sich genau wie eine solche in die Opferrolle zu begeben, ist halt auch nicht so geschickt. Man merkt, dass die Nerven bei ihm blank liegen. Und das kann kein gutes Zeichen für das Projekt sein.
  9. Das ist eine dumme Verschwörungstheorie. Die Linz AG arbeitet da völlig unabhängig. Die Stellungnahme bezieht sich auch nur auf den Ist-Zustand. Wenn sie eine Anweisung bekommen würde, ein Öffi-Konzept für das Stadion zu entwickeln, wird sie das auch tun und dann schaut das völlig anders aus.
  10. Die Positionierung ist schon jetzt ziemlich klar. Contra: Grüne, Neos, KPÖ Pro: ÖVP Neutral: SPÖ Allein bei der FPÖ bin ich mir nicht sicher. Die ist generell sehr wankelmütig. Bei der Eisenbahnbrücke hat sie im Vorfeld vier (!) Mal die Fronten gewechselt. Nach der Befragung, dann ein fünftes Mal. Dennoch glaube ich, dass sie eher zu Pro tendiert. Erstens, weil Vize-Bürgermeister und Infrastrukturreferent Hein gerne Großes bauen lässt. Zweitens, weil er schon erkennen hat lassen, dass er sich nicht gern in seinen Kompetenzen beschneiden lässt. Drittens, weil er die angedachte Autobahnabfahrt, die er auch ohne Stadion gern hätte, selber wieder aus der Schublade geholt hat, wo sie seit den 90ern drinnen lag. Und viertens, weil halt die Erzfeinde der Blauen, die Grünen auf der anderen Seite stehen.
  11. Ich glaube kaum, dass sich die Sammler - darunter auch Mandatare - einfach so des Identitätsraubes und der Urkundenfälschung schuldig machen. Außerdem verstehe ich diese Art von Befürchtungen nicht. Die paar Unterschriften werdens auch ohne Manipulationen locker zusammenbringen. An eurer Stelle würde ich viel mehr befürchten, dass die Volksbefragung mit der vorgezogenen Nationalratswahl zusammengelegt wird. Was so gut wie sicher ist, weil das Kostenargument halt alles schlägt. Damit wird eine ungleich höhere Beteiligung als unter "normalen" Umständen erzielt und das mögliche Anfechtungsargument der Nicht-Repräsentativität fällt schon mal weg. Außerdem steigt automatisch der Druck der Anerkennung des Ergebnisses trotz fehlender Rechtsverbindlichkeit. Zur Erinnerung: Bei der Eisenbahnbrücken-Befragung, die zeitgleich zu den Landtags- und Gemeinderatswahlen 2015 stattfand, hatten sich 64,6% der Wahlberechtigten beteiligt. Die Wahlbeteiligung bei der Gemeinderatswahl betrug 67,8%. Das heißt also, das fast jeder Wähler auch bei der Befragung mitmachte. Die Wahlbeteiligung bei Nationalratswahlen ist generell höher. In Linz lag sie 2017 bei 75,1%. Bei der derzeitigen politischen Lage im Land würde ich von einer noch höhereren Wahlbeteiligung ausgehen. Somit würde ein Ergebnis vorliegen, das als legitimer und repräsentativer Volksentscheid betrachtet werden kann, ja muss. Die einzige Komponente in dieser Konstellation, die den Gegnern nicht hilft, ist die, dass der Fokus im Wahlkampf und der Vorwahlberichterstattung nicht primär auf dem Stadion liegen wird. Das würde die Bemühungen der Befürworter aber auch treffen. Ganz untergehen wird das Thema zwar nicht, dafür werden zumindest die Sport- und Lokalredaktionen schon sorgen, aber im Hintergrund wird es dennoch sein.
  12. Das ist sehr simpel und dauert auch nicht lange. Die Unterschriften muss man nur mit der aktuellen Wählerevidenz abgleichen. Wer von den Unterschriftenleistern da nicht registriert ist, fällt raus.
  13. I drah durch! In der 88. noch das 1:2 bekommen. Freistadt und Lembach gewinnen natürlich wieder. Mi würd ned wundern, wenn der Aufstieg auf den letzten Metern vergeigt wird.
  14. Wichtiges Signal, dass man es mit dem Aufstieg ernst nimmt. Dieses Runterspielen muss auch bis zum Schluss durchgezogen werden. Wobei Dombaxi ja eh nicht runterspielt, sondern der wichtigste Spieler der BWJ ist. Was sich wieder bestätigt hat.
  15. Na Fußball-Gott sei Dank! 1:0 ins Ziel gerettet. Freistadt spielt erst morgen, kann uns aber schon mal mit diesem einen Spiel nicht überholen. Es bleibt spannend!