Hochofen

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Über Hochofen

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  1. Es ist jetzt schon so, dass es klare Aufgabenverteilungen im Vorstand gibt und die Teamlösung ja auch eine Reaktion auf die One-man-show Hermann Schellmann war. Einen Präsidenten braucht man auch mehr nach außen als nach innen. Sponsoren, Medien etc. wollen immer mit dem "Chef" reden. Und: ein Team funktioniert so lange, so lange es gut miteinander kann und beisammen bleibt. Hat man eigentlich sehr anschaulich am Lask in der "Freunde-Zeit" zwischen Reichel und Gruber beobachten können. Da ist das Modell wegen Uneinigkeit, Alleingängen und Eifersüchteleien gescheitert. Ich für meinen Teil habe keine Bedenken, dass das bei der derzeitigen Personenkonstellation bei uns dagegen schon funktionieren kann. Die Frage ist halt, ob es auch ein Modell für die Zukunft ist, wenn die Personen andere sind.
  2. Und da ist er: der Beweis, wie Potocniks Meinung direkt in den Linza transferiert wird. Dass es zu einer Befragung kommt ist zwar wahrscheinlich, aber noch nicht entschieden. Potocnik und sein Schoßhund greifen damit den Beratungen im Ausschuss und ihren Ergebnissen und damit einem demokratischen Prozess vor. Man kann auch sagen, sie ignorieren ihn.
  3. Kosten: So viel wirds nicht sein, indem man nicht die Vorschriften wie bei einer Wahl einhalten muss - Wahllokale in jedem Sprengel, Personal, Aushänge, etc. Bindend: Rechtlich ist sie per se nicht bindend. Wenn die Parteien aber im Vorfeld absprechen, dass sie den Ausgang anerkennen, dann schon. War bei der Eisenbahnbrücke so. Standort: Tja, eine Freikarte als Trostpreis bekommt man keine. Mehrkosten: Muss natürlich der Lask als Projektbetreiber übernehmen. Wer sonst?
  4. Logo. Da muss man nicht raten. Potocniks Schoßhund, ein gewisser ex-blauweißer Verräter, hat wieder ganze "Arbeit" geleistet.
  5. Dreimal darf man raten, aus welchem "Medium" dieser "Tatsachenbericht" stammt.
  6. Nanana. Der einzige, der sich zum Lask bekennt. Nicht weil er selber ein Fan sein muss, was ich gar nicht weiß. Sondern weil die ÖVP Linz IMMER das tut, was die OÖVP will.
  7. Die OÖN schreibt nur von "spätabends", also wohl sicher nach 19.00 Uhr. Sie machen aber einen Live-Stream.
  8. Jetzt weiß ich wenigstens woher das Wording "Wasserstandsmeldungen" stammt.
  9. Im übrigen gebe ich nicht meinem "Senf zu allem beim gegnerischen Verein" ab. Sondern nur zum Thema Stadion. Und das betrifft mich als Linzer nun mal. Deal with it. Es ist genau dieser Fehler von so manchem - zu glauben, dass das nur Laskler angeht - der dieses Projekt zum Scheitern bringen könnte.
  10. Allerdings. Nur weil er mal was schreibt, was dir/euch gefällt, verschafft ihm das noch lange keinen Heiligenschein. Bezeichnend ist, dass ausgerechnet er in dem Kommentar anderen FakeNews und Hetze vorwirft. Der Typ lebt davon!
  11. Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du denkst das meiner Ansicht nur aus der Sicht des Bauprofis. Und schreibst dabei von Dingen (Umwidmung, UVP) die noch gar keine Rolle spielen, bzw. gar keine Rolle mehr spielen werden. Denn wenn die Bürgerbefragung kommt und danach sieht es sehr aus, wird das Widmungs-Verfahren auf Eis gelegt. Dann ist ja "der Bürger am Wort". Bevor das der Fall ist, ist aber der Lask am Ball - eigentlich schon, wenn die Bürgerbefragung auf den Weg gebracht wird und das kann MORGEN sein. Nicht sprichwörtlich, sondern wortwörtlich! Dann gibt es mehrere Möglichkeiten: 1. weiter eisern schwiegen 2. eine nichtssagende Pseudo-Stellungnahme abgeben ("werden Entscheidung akzeptieren, wollen bestmögliche Lösung für alle Beteiligten, blablaba) 3. ein Projekt vorlegen für den Fall eines Ja - oder zumindest einen Fahrplan, wann das passiert 4. einen alternativen Standort für den Fall eines Nein - oder zumindest die Absichtserklärung, einen solchen dann zu haben Wie auch immer - entweder reagiert man aktiv oder passiv. Nach meiner Meinung wäre eine weitere passive Haltung fatal.
  12. Aus bautechnischer Sicht mag das stimmen. Aus kommunikativer und strategischer Sicht ist das naiv bis arrogant.
  13. Wenn man so ein Projekt als "gewöhnliches" behandelt. Ist es aber nicht. Ich glaub, dass man sich da aufgrund der Rückendeckung durch das Land einfach zu sicher war und nun keine Antwort parat hat. Bis in das Frühjahr weiter zu schweigen wird jedenfalls nicht funktionieren. Wer nichts tut, mit dem wird getan. Da kann man die Zeit gleich für einen Plan B aufwenden.
  14. Dann verstehe ich aber beim besten Willen nicht, warum man schon jetzt die Umwidmung beantragt und damit die Debatte um "ein Luftschloss" (Zitat Wimmer) erst recht losgetreten hat. Für den OÖN-Leak kann niemand was außer der OÖN. Aber das ist strategisch ausgenommen ungeschickt. Um es sehr milde auszudrücken.
  15. Der LASK könnte jetzt in die Offensive gehen, die Debatte drehen und sagen: "Moment, bevor ihr nur über ein Grundstück abstimmt - stimmt doch über das gesamte Projekt ab und das sieht SO aus, mit allem Drum und Dran." Glaube aber nicht, dass er das tun wird. Ob er nicht will oder (noch) nicht kann, sei dahingestellt. Ist aber hinischtlich des so oder so ausbleibenden Impacts wurscht.