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Robert S

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  1. Ich fand die Aktion bei der ersten Rummelbildung schlimmer als das jetzt. Da gab es, was ich im Livebild gesehen habe, einen klaren Ellbogenschlag.
  2. Zwei komplett falsche Entscheidungen von Weber in den letzten 10 Minuten u. bei +/-0.
  3. Für Stefanon wäre ohnehin Dornbirn eher die bessere Option als Lustenau gewesen, zumindest die kurzfristig sichere. In Dornbirn hätte er definitiv genug Spielzeit erhalten u. in einem System gespielt, in das er (was ich so von ihm gesehen habe) perfekt passt. In Lustenau kann er durchaus auch auf der Bank verhungern bzw. wenn er spielt vielleicht nicht unbedingt der richtige Mann am Platz sein. War für Lustenau spricht ist, dass bei Dornbirn ein Rückfall in der Rückrunde inkl. Abstieg wahrscheinlicher als bei Lustenau ist (gerade ohne Fridrikas).
  4. Feller 0.03 s schneller als der beste Finisher
  5. "Das ist die gute Nachricht lieber Rainer, er spricht Österreichisch."
  6. Klassisches Format = 2 Sprünge + 15 km Laufen. In den frühen 2000er Jahren konnte man (u.a. Manninen oder Gottwald) mit 40. Springleistung u. 1./2./3. Laufzeit aufs Stockerl laufen. Wievielter ist man aktuell (nicht heute, sondern generell) mit bestem Springen u. 40. Laufzeit? 15.? 20.?
  7. Wenn Strolz immer so fahren würde wie in den letzten Rennen, dann wäre er nicht aus allen Kadern rausgefallen u. müsste sich selbst finanzieren.
  8. Wenn Du meinst, dass heute die nordische Kombi klare Vorteile für die Springer gibt, dann hast Du die Bewerbe im klassischen Fomat nie gesehen. Kenji Ogiwawa ging z.T. mit 2-3 Minuten Vorsprung in den 15 km Lauf. Nach der Umstellung auf den Sprintbewerb war es teilweise eher so, dass Springer komplett chancenlos waren, weil jeder Bewerb so wie heute war, mit einer 20+ Läufer großen Spitzengruppe. Seit man mehr auf Großschanzen springt, ist es m.E. halbwegs ausgeglichen.
  9. 11., 15., 16. u. 17., das war aber schon zu erwarten, wenn man das ganze Rennen in der hinteren Hälfte der Gruppe laufen muss.
  10. Spitzenresultat für die Österreicher wird es heute keines geben
  11. Es gibt drei Sorten von Sportmoderatoren, diejenigen die bis drei zählen können u. diejenigen die nicht bis drei zählen können.
  12. Wenigstens waren die Läufe im zweiten Durchgang ganz brav.
  13. So wie Schneeberger aus dem Starthaus rausgefahren ist, dürfte es in ihrer Hose ziemlich braun ausschauen.
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