Robert S

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  1. Da ich in der Vorberichtserstattung nicht aufgepasst habe, was wird bei Zeitgleichheit gemacht? Werden Tausendstel ausgewertet oder zählt die WCSL?
  2. Irgendwo (weiß nicht mehr ob auf SRF oder auf ARD/ZDF) habe ich aufgeschnappt, dass Weng heuer den Formaufbau ganz in Richtung WM legen will, nachdem sie in den letzten Jahren bei WM bzw. Olympia ihren Formhöhepunkt schon überschritten hatte.
  3. Als Finnin die mit einem Finnen verheiratet ist weiß sie mit alkoholisierten Männern umzugehen.
  4. Das Zitat ist genauer:
  5. die Franzosen fast geschlossen am Ende des Klassements, nur Kranjec noch dazwischen
  6. Luitz vorne
  7. schon wieder nur 0.02 s
  8. SRF Info habe ich leider nicht, nur SRF 1+2.
  9. Leider auch bei Eurosport, SRF zeigt Fußball u. ARD/ZDF gar keinen Sport. 4 Tore, ein klassischer Feller
  10. Ja, das ist mit Abstand nicht das Lettland, das 2004 mit dazu beigetragen hat, die Deutschen in der Gruppenphase rauszuhauen.
  11. Dass aus Topf 5+6 relativ starke Mannschaften gezogen wurden ist für diese Qualfikation jetzt eher egal, denn es gibt keine Wertung der besten Zweit- oder Drittplazierten. Von dem her ist es egal, wie knapp oder klar die Gruppe ausgeht.
  12. Dänemark ist ein durchschnittlicher Topf 2 Gegner, Irland einer der besseren Topf 3 Gegner. Klar hätten sie auch Deutschland + Serbien ziehen können, aber auch Island/Bosnien u. Finnland/Israel.
  13. Hmm... Rausis ist auf 2700chess nicht gelistet, komisch. Möglicherweise ist er im Live-Rating wieder aus den Top 100 rausgeflogen. Den Rekord in dieser Hinsicht hält sicher Viktor Kortschnoi, der Anfang 70 noch Top 100 war (u. mit 80 letztes Mal Schweizer Meister bei einer Elozahl von 2560, was sicher noch Top 200-300 war).
  14. Schwierig ein Gegenbeispiel zu bringen, denn früher (d.h. bis vor 12 Jahren) gab es keinen Stichkampf bei einem Unentschieden. Must-wins in der letzten Partie gab es oft, manche haben es geschafft (Kramnik 2004 gegen Leko, Kasparov 1987 gegen Karpov), manche nicht (Bronstein u. Smyslov gegen Botvinnik u. Karpov 1985 gegen Kasparov): In Erinnerung ist natürlich auch Topalovs Harakiri Partie gegen Anand. Topalov hat (ähnlich wie Caruana heute) alles auf eine Karte gesetzt um einen Stichkampf zu verhindern. Kasparov hat in den Schlusspartie gegen Kaprov in Gewinnstellung Remis geboten, das hat aber den Wettkampfsieg gesichert, von dem her nicht zu vergleichen. Das Remis passt halt perfekt in Carlsens Hasenfußtaktik über den Großteil des Wettkampfs. Ich warte ja noch auf Nigel Shorts Tweet (mit 53 Jahren der älteste Top 100 (oder besser gesagt Top 109) Spieler der Welt, ein extremer Angriffsspieler u. der größte Twitter-Troll der Schachwelt). Gestern hat er etwa Caruana u. Carlsen für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.
  15. Zitat Grischuk: "nervous breakdown"; aber ja, unabhängig von der Computerbewertung ist die Stellung für Schwarz ein Traum. Der Königsflügel zu, ein brauchbarer Hebel am Damenflügel, ein gedeckter Freibauer im Zentrum, ein toller Springer auf c5 der die einzige gute Leichtfigur von Weiß neutralisiert. Und eben die Uhr...