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nur ich bin Austria Wien

Ach, kommt da nach dem netten Adolf-Ruf etwa noch ein "Sieg heil"? Ist ja entzückend!

Nanana, das ist Manis "Heeeeeeey!", womit er den Fetznschädel unterbrechen wollte.

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ASB-Messias

Zwar schon oft gepostet, aber traurig was die UST da schreibt.. und fast alle Gesichter kennt man vom Stadion. :aaarrrggghhh:

ist doch eh schon alt. Mich wunderts dass sich jetzt alle aufregen und sich über diese Zustände aufregen.

Vom Verein wird es keinerlei Unterstützung geben. Rauchhofer sollte seine Koffer packen.

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ASB-Messias

Rauchhofer hätte niemals den Job antreten dürfen!

ja er hätte bei seinem eigentlichen Job als Elektriker bleiben sollen. Hausmeister Rauchi

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Leistungsträger

Hab mal einen Brief geschrieben. Auch wenns nix bringen wird, tat es einmal gut Dampf ab zulassen.

Wien, am 27.8.2010

Sehr geehrter Vorstand!

Als langjähriger ABO – Besitzer, Fan und somit auch Förderer des FK Austria Wiens möchte ich Ihnen mitteilen, dass dieser Verein in eine ernsthafte Krise hineinsteuert, die Sie, meine verehrten Herrn anscheinend nicht wahrhaben wollen bzw. den Mantel des Schweigens legen. Gemeint sind hier die Vorkommnisse beim gestrigen Europa Cup Spiel gegen Aris Saloniki von Seiten eines sogenannten Fanclubs („Unsterblich“), dem wohl die Verbreitung seiner verfassungswidrigen Ideen und Parolen wichtiger ist, als der sportliche Erfolg unserer Wiener Austria. Wenn man in die Vergangenheit zurückblickt, dann müssen Sie zugeben, dass dies gestern kein Einzelfall war. Spiele wie gegen Lech Posen oder Bilbao sprachen eine mehr als eindeutige Sprache, wobei dann letzteres im Dezember 2009 Sie dann doch wachgerüttelt haben muss, um der Problematik zu begegnen. Mit letztendlich halbherzigen und erfolglosen Methoden (ID Card, Schließung des Fanzentrums etc.) zur Lösung des Problems dürften Sie anschließend wieder in den Tiefschlaf versunken sein. Vielleicht träumen Sie in dieser Zeit auch von jenen Tagen, als man von einer Austria sprach, bei der rechtsextremes und menschenverachtendes Gedankengut unvorstellbar war. Genau von dieser Zeit träume ich auch. Ebenso möchte ich Sie auch an den Alptraum des Anschlusses von 1938 erinnern, bei dem gerade die Austria zur Ader gelassen wurde, oder sind Ihnen diese historischen Tatsachen nicht bekannt?

Was sich derzeit auf der OST - Tribüne abspielt kann und darf von Ihrer Seite aus nicht mehr toleriert und akzeptiert werden. Sie sind aufgerufen, als Vertreter des Vereins gegen die Subjekte von „Unsterblich“ vorzugehen, diesen Fanclub ein für alle Mal aus dem Horr zu verbannen und nicht die Fans eventuell dazu auffordern, eine Selbstreinigung zu starten, zumal sinnigerweise dafür auch die Ressource des Fanzentrums eliminiert wurde. Es liegt in Ihrer Verantwortung, dass sich die Fans, oder nennen wir sie einmal die Kunden des FK Austria Wiens, im eigenen Stadion wohl und sicher fühlen dürfen. Wenn ich mit dem Service im Geschäft A nicht zufrieden bin, dann wechsle ich notwendigerweise zu Geschäft B. Einen Verein wechselt man nicht so schnell und aufgrund der Treue seiner Anhänger darf sich der FAK glücklich schätzen, einen solch treuen Anhang überhaupt zu besitzen. Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie lange wir als Fans dieses „Krisenmanagement“ noch hinnehmen.

Vielleicht verstehen Sie aber auch nur die Sprache der Wirtschaft. Markus Kraetschmer meinte einst in den österreichischen Printmedien nach dem Skandalderby gegen den SK-Rapid im Herbst 2005, dass er sich schäme, von „diesen Leuten“ (Rapid Fans) Eintrittsgeld genommen zu haben, da er solche Leute nicht im Horr-Stadion sehen möchte. Anscheinend nehmen Sie es aber gerne von „Unsterblich“ und Co, was aus meiner Sicht einen eindeutigen Widerspruch darstellt, zumal es auch immer sehr einfach ist, auf den Schandtaten des Konkurrenten aus Hütteldorf oder von sonst jemandem herumzuhacken, anstatt vor der eigenen Haustür zu kehren. Der Verein steuert ansonsten auf einen Imageschaden zu, den er so rasch nicht wieder wegbekommt, selbst wenn Sie die Bundeshauptstadt mit noch mehr Werbungen wie „Die Nr. 1 in Wien sind wir“, „Kultclub“ etc. zuplakatieren

Daher rufe ich Sie auf, im Sinne unseres Vereins, endlich jene Maßnahmen zu ergreifen, um der Problematik im Interesse der wahren Fans der Wiener Austria Herr zu werden. Noch ist es nicht zu spät.

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be strong, be wrong....

guter brief aber folgender fehler:

Vielleicht verstehen Sie aber auch nur die Sprache der Wirtschaft. Markus Kraetschmer meinte einst in den österreichischen Printmedien nach dem Skandalderby gegen den SK-Rapid im Herbst 2005, dass er sich schäme, von „diesen Leuten“ (Rapid Fans) Eintrittsgeld genommen zu haben, da er solche Leute nicht im Horr-Stadion sehen möchte. Anscheinend nehmen Sie es aber gerne von „Unsterblich“ und Co, was aus meiner Sicht einen eindeutigen Widerspruch darstellt, (...)

die austria nimm kein geld von den unsterblich! die kommen gratis dank ihrer security haberer übers pub hinein, ein nettes service vor allem für personen mit stadionverbot. dieses ganz austria id brimborium ist doch nur für den gemeinen normalo fan pöbel. der kann ruhig schikaniert werden und die ach so protestfreudige austria "fanszene" hält still. einfach mit den richtigen leuten packeln und kein verkehrtes transparent flattert traurig im wind...

schön nicht?

bearbeitet von fermin

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Gast
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