Markus Katzer - Geschäftsführer Sport


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My rule is never to look at anything on the Internet.
Berbatov schrieb vor 5 Minuten:

Die meisten Vereine bringen auch keine Konstanz rein, haben also genau das gleiche Problem. Vereinzelt ist denen ein Glücksgriff auf der Trainer- oder Sportdirektorposition (oder beides, wie bei Sturm) gelungen. Das bringt dann ein paar Jahre Erfolg und danach kommt wieder die Misere. Bei Sturm kann man das sehr gut beobachten. Aber auch bei Salzburg war es in erster Linie Rangnick und dann Freund.

Wie extrem wir scheitern, ohne davor großen Erfolg gehabt haben, ist natürlich wahnsinnig. Aber wenn du erwähnst, dass die meisten Vereine keine Konstanz haben, dann sehe ich wenig Argumente, wieso wir anders wie die meisten Vereine sein sollten.

Für mich ist die viel offensichtlichere Frage, wieso wir es nicht schaffen, dass wir mal "ein paar Jahre Erfolg" haben. Andere Vereine schaffen es ein glückliches Händchen zu haben, wir seit Jahren nicht? Da vermute ich, dass wir da als gesamter Verein viel zu sensibel auf alle möglichen Dinge reagieren. Bei anderen Vereinen reichen "90% perfekt", damit es gut wird, bei uns schlagen die "10% schlecht" aber einfach extrem aus.

Berbatov schrieb vor 10 Minuten:

Wenn man wirklich langfristig erfolgreich sein möchte, braucht man aus meiner Sicht ganz oben im Verein eine Kompetenz. Sonst ist ja jede weitere Sportdirektorwahl wieder einfach nur Glück. Wie kann das also ein falscher Schluss sein, dass unser Grundproblem die fehlende Kompetenz im Präsidium ist? Die Wahl des Nachfolgers von Katzer wird zu mindestens 50% die Erfolge der nächsten 3 Jahre bestimmen. Und diese Entscheidung muss natürlich von jemanden getroffen werden, der sich im Fußball auskennt. 

Wie gesagt, am Ende des Tages gibt es da bei fast allen Vereinen der Welt ganz oben kaum Personen, die viel sportliches Fachwissen vorzuweisen haben. Das hindert die alle nicht, dass sie dann gute Entscheidungen treffen und die Personen aussuchen, die erfolgreich arbeiten, auch nach Wechsel einer sehr guten Person davor. Wird sicher Ausnahmen geben, aber jedes mal wenn ich da aufgrund solcher Aussagen dann andere Vereine anschaue, kann ich da wenig Unterschied zu uns erkennen.

Du kannst aber gerne die vielen Beispiele von Vereinen, bei denen das anders ist und wo in der Präsidiums-äquivalenten Ebene viele sportliche Experten sitzen.

Berbatov schrieb vor 16 Minuten:

Ich sehe das Aufstellen einer Fußballfachkompetenz ganz oben im Präsidium als einer der wenigen Schachzüge, mit denen wir uns auf Jahre von der Konkurrenz abheben können.

Es würde sicher nicht schaden. Aber die Personen, die das nötige aktuelle Fachwissen besitzen würden, werden wohl überwiegend lieber das aktiv nutzen und damit Geld verdienen. Womit man dann schnell extreme Unvereinbarkeiten hätte. Ein Hatz ist ja eigentlich auch nur oberflächlich betrachtet ein Experte im Fußball-Management. 

Ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass es fast überall so ähnlich ausschaut. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass man zwar langfristig gut arbeiten kann, aber so etwas wie durchgehender Erfolg ohne Ausreißer nach unten kaum zu schaffen ist. Außer man ist finanztechnisch so weit der Konkurrenz entfernt, dass man einfach jedes Problem mit Geld erschlagen kann.

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Im ASB-Olymp

Was uns bzw. Katzer am Schluss das Genick brechen wird, ist die unstimmige Außendarstellung der sportlichen Leistung und Entwicklung.

Wir haben jetzt nach Stöger den nächsten Trainer mit Thorup, der in den Medien darauf hinweist, dass die Mannschaft noch Zeit benötigt und das ein längerer Prozess ist.

Das ist für mich eigentlich auch logisch, da wir ständig auch deutliche Richtungsänderungen vornehmen, was die Spielidee für die Mannschaft betrifft. 
Kein Wunder, dass sich da keiner auskennt, was er spielen soll, unmotiviert ist und das Selbstvertrauen fehlt, wenn man in der Zeit bei Rapid den 3. Trainer bekommt, der einem sagt, was alles falsch rennt und wie man es richtig machen soll.

Und das ist ein Punkt, den man Katzer als SD anlasten muss.
Wieder keine klare Überlegung/Idee welchen Trainer man bei Rapid haben möchte, wer dazu passt, auf dem aufzubauen, wo man vorher war. 

Wenn man vorher jemanden will, der eher das "moderne" Spiel praktiziert und eher schneller Umschalten will und mehr übers Pressing arbeiten, wieso holt man mitten in der Saison!!!! einen Trainer, der auf kontrollierten Ballbesitz setzt. 

Die Außendarstellung bei mir genau so unstimmig. 
Der Trainer sagt selber, dass man hoffentlich gegen Ende der Saison deutlich besser am Platz sein wird und Katzer kommt regelmäßig mit Aussagen, dass die Mannschaft, die er da zusammen gestellt hat, eh so super ist und wir eigentlich vorne mitspielen müssten. 

Das kommt mir schon sehr realitätsfremd vor. 
Begreift er überhaupt, dass dieser Kader so nicht funktioniert?
Oder ist das einfach nur Selbstschutz, dass er eh so super Arbeit leistet und alle anderen dann die Schlechten sind?

Ehrlich und reflektiert wäre es, wenn er sich hinstellen würde und sagt, dass man jetzt mit Thorup einen Weg eingeschlagen hat, von dem man überzeugt ist, der zum Verein / zur Philosophie passt, aber er bei der Kaderzusammenstellung auch Fehler begangen hat und man die Mannschaft im kommenden Sommer nochmal deutlich umbauen muss. 
Und das es daher auch sein kann, dass man das OP heuer leider verpasst.

Da hätte man zumindest das Gefühl nach Außen, dass er aus seinen Fehlern lernt, aber so wirkt es einfach nur trotzig. 
Ja die Mannschaft ist eh so super, jeder einzelne hat einen hohen Wiederverkaufswert und die Spieler sind in Europa begehrt. 

Ja eh schön, nur was bringt uns das, wenn die Leistung als Team nicht passt?



 

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ASB-Halbgott
P200E schrieb vor 24 Minuten:

ich halte das Argument "wer tut sich Rapid noch an" eher für eine Urban Legend unter den Fans. Ich bin mir sicher, dass sowohl für den Trainerposten als auch SD, ja sogar am Spielersektor genug gibt, die zu uns wechseln würden. Dass wir halt nicht die erste Reihe bekommen ist klar, aber das liegt wohl mehr an unseren finanziellen Möglichkeiten als am schlechten Ruf. Glaub ich halt.

Da ging es aber um ein neues Präsidium nachdem das vorherige von den Fans im warten Sinne verjagt wurde. Also um ehrenamtliche Positionen ohne Bezahlung. Ist ein bisschen was anderes als bezahlte Positionen wie GFS, Trainer oder Spieler.

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Postinho
Zarael reloaded schrieb vor 2 Minuten:

Es ging um die Forderung den GFS mit seiner ersten eigenen Trainerentscheidung, also in diesem Fall Klauß, freizustellen.

Dass Katzer mit Stöger hätte gehen müssen, sehe ich auch so, hat aber mit der ursprünglichen Aussage und meiner Antwort darauf eigentlich nicht viel zu tun :ratlos:

Das habe ich schon verstanden. Meine Antwort war, daß es durchaus auch der erste Trainer sein kann, wenn sich bei dem schon herausstellt, daß der SD planlos ist.

mido456 schrieb vor 5 Minuten:

Ich laste es ihm eh nicht an. Die Frage ist halt ob man zulässt, dass ein GF gute Leute entlässt und durch schlechte ersetzt. In Wahrheit muss man das schon beobachten und auch ein Geschäftsführer kann nicht alle rausschmeissen die er will.

Und hier hat das Präsidium versagt. Weil sie sich nur auf Katzer verlassen und das ist zu wenig.

Ich bin da eh bei dir aber es ist halt trotzdem subjektiv. Im Zweifel muß man dem Präsidium zugestehen, daß sie ihre Aufsichtspflicht erfüllen und möglicherweise von externer Seite falsch beraten werden. Ich glaube es zwar nicht aber möglich wäre es.

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Postinho
Berbatov schrieb vor 13 Minuten:

Völlig richtig. Wir haben ein massives Strukturproblem, das immer wieder dazu führen wird, das ein schlechter Sportdirektor den Verein gegen die Wand fahren darf, ohne dass es intern jemand merkt.

Letztens hat ja sogar selbst Thorup indirekt Katzer kritisiert, als er gesagt hat, der Verein muss seine Macht beschneiden. Thorup hat mehr Ahnung vom Sportdirektorgeschäft, als Katzer. Das ist unglaublich. Hier das Zitat dazu:

"Vereine, die langfristig erfolgreich sind, übernehmen für viele Bereiche die Verantwortung und geben dem Chefcoach viel vor. Sie lassen beim Trainerwechsel keine grundsätzlichen Änderungen zu.“

Thorup sagt wortwörtlich, dass bei einem Trainerwechsel keine grundsätzlichen Änderungen zugelassen werden sollen, weil der Verein selbst schon eine klare Vorstellung von der Spielweise haben soll. Das sagt er wenige Wochen nachdem er taktisch eine komplett neue Spielweise einstudieren lässt. Nachdem er sich zum Thema Nachwuchsförderung komplett anders äußert, als es in den letzten Jahren Praxis war. Nachdem man auf einmal im Trainingsalltag grundlegende Dinge umstellt. Zum Beispiel wie sich jemand krank bzw. verletzt meldet.

Und es ging noch weiter:

"Der Däne hat nach 50 Tagen den Eindruck, dass das stetige Hin und Her in Hütteldorf der Hauptgrund sei für mittlerweile fünf Jahre abseits der Top-3."

Das ist doch klare Kritik an den letzten 3 Jahren unter Katzer, oder sehe das nur ich so? Und abschließend sagt er das zu einem Sportdirektor, der schon 3 Jahre im Amt ist:

"Hoff Thorup ermutigt deshalb den Verein, also in erster Linie Sportchef Markus Katzer, dazu, gemeinsam Leitlinien zu definieren, die lange Bestand haben. Konkret: „Von der Spielphilosophie über den Weg der Talente zu den Profis, den gemeinsamen Anwesenheitszeiten im Trainingszentrum, bis hin zum Umgang mit Verletzten – das alles sollte Rapid vorgeben, unabhängig vom Namen des Trainers.“"

Nachdem Stöger schon proaktiv in der Presse anklingen hat lassen, dass vieles im Verein falsch läuft, gibt jetzt Thorup nach 50 Tagen als Cheftrainer seinem Vorgesetzten Tipps, wie man den Verein auf eine gemeinsame Linie bringt. Das habe ich noch nie erlebt, dass gleich zwei Trainer im Abstand von wenigen Monaten ihren Sportdirektor fachlich vorführen.

Es brauch viel mehr grundsätzliche Ideen. Alle Grundsätze die Barisic eingeführt hat bzw. verfestigen wollte (offensives Ballbesitzorientiertes Spiel, setzen auf den Österreicher Topf, setzen auf den eigenen Nachwuchs, Kabinensprache Deutsch...) hat Katzer entsorgt.

Somit gibt es überhaupt keine Vorgaben mehr. Es werden einfach willkürlich Trainer bestellt die alles so machen wollen wie sie meinen. Und wenn es nicht funktioniert, dann haben sie das Bummerl.
 

Ich denke man hätte 

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Top-Schriftsteller

Im Endeffekt ist eh alles Hirnwixerei, was wir allesamt im ASB rauf- und runterdiskutieren. Es fehlen uns klare Einblicke in vielen Situationen. Insider hin, Insider her. Das macht´s Kraut nicht fett. 

Ist der zusammengestellte Kader eine komplette Fehlplanung? Oberflächlich, für den schlichten Geist, wohl ja. Wenn man die Dinge etwas in den Kontext bringt und alles ausführlich betrachtet, nein. Jeder da drinnen hat schon bewiesen, was er kann. Der eine a bissl mehr, der andere a bissl weniger. Und Spielerverpflichtungen sind keine Alleingänge vom Sportdirektor. Da sind genug Leute involviert, dass ein komplettes Versagen in der Auswahl, auf ganzer Linie, eigentlich gar nicht möglich ist.

Was allerdings schwierig ist, im Auswahlprozess wirklich genau zu prüfen, sind die berühmten Soft-Skills. Nonaned gibt´s Methoden, die vielleicht auch einige hier drinnen, vor allem jene, die schon für Führungspositionen rekrutiert wurden, miterleben durften. Dennoch sind diese Methoden nie vollumfänglich Treffsicher, weil der Faktor Mensch halt auch der Faktor Mensch ist und bleibt. Und auf der anderen Seite gibt´s auch Spieler, die diesbezüglich und mit derlei Methodik, aufgrund ihrer subjektiven Geschichte (wo sie aufgewachsen sind, wie sie erzogen wurden, und und und), wohl sehr, sehr schwer "überprüfbar" sind. Ähnlich wie halt im medizinischen Bereich. 

Wenn es wirklich so ist, wie man hört, dass sich im Training eine komplett andere Mannschaft zeigt, dann ist die Problematik wirklich vollends im mentalen Bereich zu suchen. Was auch immer das glorreiche Trio Stöger-Kulo-Sageder plus diverse Vorgänge im Umfeld, im Herbst mit den Burschen gemacht haben, es ist jedenfalls und augenscheinlich massiv und nachhaltig gewesen. 

Auch ich wäre davon ausgegangen, dass nach ein bisserl Urlaub und mit frischem Wind im Trainerteam die Dinge abgehakt werden können und wir im Frühjahr ein Aufbäumen erleben. Dass das Spielerische ein wenig dauern wird, war mir klar. Aber die Art und Weise, wie man sich am Platz präsentiert, überrascht mich sehr. 

Der beste Psychologe, wie wir wissen, ist der Erfolg. Es gilt zwar "Wenn mei Tant an Spotz hätt, waradt´s mei Onkel ..." aber ein dreckiger Sieg gegen Hartberg und wir wären gestern anders aufgetreten. Dann vielleicht eine schnelle Führung gestern und wir sehen eine ganz andere Mannschaft am Platz. Spiellaune, Kampf, Einsatz, Mut, Aggressivität, ... :ratlos:

Aber so? Wieder ein Spielstart, wo man schnell in Rückstand gerät. Das tut dieser Mannschaft in ihrer derzeitigen, mentalen Verfassung alles andere als Gut und sie fällt sofort auseinander. 

Ob man das, auch mit viel mentaler Hilfe, zeitnah in den Griff bekommt > keine Ahnung. Trau ich mich nicht sagen. 

Was ich mich allerdings erneut zu sagen traue ist, dass man viel, viel früher im Herbst erkennen hätten müssen, was da passiert und viel, viel früher handeln hätte müssen! Das ist natürlich der mangelnden Erfahrung und Ausbildung der Protagonisten geschuldet, aber es wäre ja nicht so, dass man diesbezüglich nicht auch ein paar erfahrene Herrschaften im Präsidium und dessen Umfeld hätte, die man auch mal um Rat fragen darf, wenn´s vielleicht um Themen geht, die nicht per se den Sport betreffen. ;)

 

 

 

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Zarael reloaded schrieb vor 10 Minuten:

Die Position von SHFG braucht es in dieser Form gar nicht. Es ist ein Versorgungsposten mit ein paar Aufgaben, die nicht in die KM reinwirken. Das war doch bitte von Anfang an klar, dass dies eine Belohnung dafür ist, nach Vaduz in die Bresche zu springen. Er hätte genauso seinen gut bezahlten Job bei Rapid behalten und sich die ganze Scheiße ersparen können!

Und Hofmann steht nicht über Katzer, wie genau hätte Hofmann also Katzer stoppen/entfernen sollen?

Für mich betreibst du hier nur Frustbewältigung und alle schuldig, alle raus und konstruierst dir das passende Bild dazu

Dementsprechend bin ich aus der Diskussion wieder raus.

Am papier in der postenbeschreibung bestimmt das und nach und nach zieht er sich auf diese position zurück bei diversen interviews und wortmeldemöglichkeiten.

in der gelebten praxis eines mittelständigen unternehmens schauts anders aus auf geschäftsführerebene.

da kann sich keiner in dieser ebene dem leadership entziehen wenn es im kernthema massive verfehlungen gibt. 
Das ist zwar am papier im organigramm so aber führungsqualität muss diese grenzen überschreiten können wenn es notwendig ist. Es ist notwendig und shfg hat die möglichkeit dazu, er nutzt sie aber nicht.

 

rapid ist kein 100.000 mitarbeiter konzern sondern ein KMU - wenn du vergleichbar große strukturen kennst, wirst du wissen das sich da kein bereichsleiter rausnehmen kann wenns kracht. 

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Postinho
bruno_conte schrieb vor 4 Minuten:

Das habe ich schon verstanden. Meine Antwort war, daß es durchaus auch der erste Trainer sein kann, wenn sich bei dem schon herausstellt, daß der SD planlos ist.

Ich bin da eh bei dir aber es ist halt trotzdem subjektiv. Im Zweifel muß man dem Präsidium zugestehen, daß sie ihre Aufsichtspflicht erfüllen und möglicherweise von externer Seite falsch beraten werden. Ich glaube es zwar nicht aber möglich wäre es.

Eh. Wenn jemand so radikal in allen Bereichen umbaut, dann müssen trotzdem die Alarmglocken klingeln. Ich gestehe auch Katzer zu, dass er Ebner entlässt und Gartler holt. Das ist legitim. Man muss aber dann trotzdem Fragen warum man das macht und was Gartler eigentlich den ganzen Tag so macht. Weil wenn es um die Kaderzusammenstellung geht, dann könnten wir sein Gehalt auch spenden. 
Die Entscheidungen selbst und den willen von Katzer sich loyale Leute zu holen ist logisch. Aber man muss das ganze im Auge behalten. 

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ASB-Halbgott
bruno_conte schrieb vor 6 Minuten:

Das habe ich schon verstanden. Meine Antwort war, daß es durchaus auch der erste Trainer sein kann, wenn sich bei dem schon herausstellt, daß der SD planlos ist.

Ok, Möglich ist alles. Aber das sollten dann dennoch Personen mit mehr Einblick analysieren und entscheiden. Von uns hier hat wohl keiner fundiert abschätzen können, was nach Klauß passieren wird.

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Beruf: ASB-Poster
LI150GS schrieb vor 3 Minuten:

Ist der zusammengestellte Kader eine komplette Fehlplanung? Oberflächlich, für den schlichten Geist, wohl ja. Wenn man die Dinge etwas in den Kontext bringt und alles ausführlich betrachtet, nein. Jeder da drinnen hat schon bewiesen, was er kann. Der eine a bissl mehr, der andere a bissl weniger. Und Spielerverpflichtungen sind keine Alleingänge vom Sportdirektor. Da sind genug Leute involviert, dass ein komplettes Versagen in der Auswahl, auf ganzer Linie, eigentlich gar nicht möglich ist.

Das ist halt die Krux am stark datengetriebenen Scouting. Am Papier war eigentlich so ziemlich jeder Sommertransfer sinnvoll. Ich glaube auch nach wie vor, dass die Spieler für sich betrachtet wesentlich besser sind, als wir momentan dastehen. Das Teamgefüge passt nicht, das wird von Spiel zu Spiel deutlicher. 

Also Kaderplanung in Summe fürn Popsch, die Spieler an sich nicht. Da muss man ansetzen.

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Posting-Maschine
derfalke35 schrieb vor 12 Minuten:

Wenn ich das richtig verstehe, wurde damals Katzer von SHFG "gescoutet".

https://presse.skrapid.com/News_Detail.aspx?id=170739&menueid=899

 

Statt katzer u shfg gehören ein sportdirektor u ein gf sport installiert. Den kompletten sportlichen erfolg in die verantwortung einer person zu legen, ist eigtl wahnsinn. U das konstrukt shfg muss endlich ein ende finden. 

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ASB-Halbgott
1899% BornGreen schrieb vor 5 Minuten:

Am papier in der postenbeschreibung bestimmt das und nach und nach zieht er sich auf diese position zurück bei diversen interviews und wortmeldemöglichkeiten.

in der gelebten praxis eines mittelständigen unternehmens schauts anders aus auf geschäftsführerebene.

da kann sich keiner in dieser ebene dem leadership entziehen wenn es im kernthema massive verfehlungen gibt. 
Das ist zwar am papier im organigramm so aber führungsqualität muss diese grenzen überschreiten können wenn es notwendig ist. Es ist notwendig und shfg hat die möglichkeit dazu, er nutzt sie aber nicht.

 

rapid ist kein 100.000 mitarbeiter konzern sondern ein KMU - wenn du vergleichbar große strukturen kennst, wirst du wissen das sich da kein bereichsleiter rausnehmen kann wenns kracht. 

Was ist an "ich bin aus der Diskussion raus" unklar. 

Von mir aus hast in allen Belangen recht, aber bitte gib jetzt a Ruhe. Danke 

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V.I.P.
lengmandx schrieb Gerade eben:

Das ist halt die Krux am stark datengetriebenen Scouting. Am Papier war eigentlich so ziemlich jeder Sommertransfer sinnvoll. Ich glaube auch nach wie vor, dass die Spieler für sich betrachtet wesentlich besser sind, als wir momentan dastehen. Das Teamgefüge passt nicht, das wird von Spiel zu Spiel deutlicher. 

Also Kaderplanung in Summe fürn Popsch, die Spieler an sich nicht. Da muss man ansetzen.

Sehe ich mittlerweile ähnlich.

Dass die Spieler individuell nicht so schlecht sind, hat man bei den meisten schon sehen können, entweder vor Rapid oder zu Beginn bei uns. 

Dass es in Summe nicht passt, ist aber auch mittlerweile klar. So wie dass eigentlich alle sukzessive bei uns abbauen, immer und immer wieder mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen.

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Postinho
mido456 schrieb vor 3 Minuten:

Eh. Wenn jemand so radikal in allen Bereichen umbaut, dann müssen trotzdem die Alarmglocken klingeln. Ich gestehe auch Katzer zu, dass er Ebner entlässt und Gartler holt. Das ist legitim. Man muss aber dann trotzdem Fragen warum man das macht und was Gartler eigentlich den ganzen Tag so macht. Weil wenn es um die Kaderzusammenstellung geht, dann könnten wir sein Gehalt auch spenden. 
Die Entscheidungen selbst und den willen von Katzer sich loyale Leute zu holen ist logisch. Aber man muss das ganze im Auge behalten. 

Das ist eigentlich die Überlebensgarantie einer jeden Organisation, egal ob profit oder non-profit. Wrabetz sollte das eigentlich wissen und ich bin überzeugt, daß er es weiß. Wir Kritiker müssen uns halt auch damit abfinden, daß es gegensätzliche Meinungen dazu gibt, auch hier im ASB. Ich würde ja meinen, daß, wenn es so eine spezielle Aufsicht mit Expertise bei uns geben würde, daß es dann offensiv nach außen getragen würde. Es wäre ja was absolut Positives, nicht nur für uns sondern für alle stakeholder. 

Zarael reloaded schrieb vor 4 Minuten:

Ok, Möglich ist alles. Aber das sollten dann dennoch Personen mit mehr Einblick analysieren und entscheiden. Von uns hier hat wohl keiner fundiert abschätzen können, was nach Klauß passieren wird.

Das ist der Punkt. Analysiert hat es Katzer, quasi eine Selbstanalyse. Bei Stöger kam dazu, daß die Ungereimtheiten direkt aus der Rapid Zentrale (Hofmann) ans Tageslicht kamen. Sonst hätte es auch da nur Katzer analysiert. Im Prinzip wars dann Zufall oder vielleicht auch nicht. 

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