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t.m.

Wer kann die Austria trainieren???

1,285 posts in this topic

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XSCHLAMEAL schrieb Gerade eben:

Ich lass dir deine Meinung. Ich bin trotzdem anderer Meinung.

Wenn er es werden sollte, freue ich mich und stehe hinter ihm.

Ist auch legitim und wer weiß,eventuell überrascht Stöger ja alle und "zaubert"jemanden  aus dem Hut mit den niemand gerechnet hat.

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Für Schmid wär es eine Hochrisiko Geschichte. Jetzt hat er einen Job, der sicher nicht schlecht bezahlt ist und auch eher nicht wackelt. Zur Austria gehen wo ein Trainer nach dem anderen scheitert, scheint dagegen mutig. Mit Pech hängst nach maximal einem Jahr wieder in der Luft. Und was kann er hier schon verdienen als Schmerzensgeld?

ich find in der derzeitigen Situation ist Stöger selbst die einzig logische Alternative. Das kostet uns nix und die Frage wer die Austria trainieren kann ist mit ihm auch richtig beantwortet. Dann soll er noch den LV Horn von Köln ausleihen ebenso fürs zentrale Mittelfeld Koziello und vielleicht Steffen Tigges von Dortmund für den Sturm.

größter Vorteil auch für Stöger ist, dass er die Spieler wirklich kennt und nicht wie ein beim Verein neuer Trainer sich wieder ein Bild machen muss und die eigenen Vorstellungen mit dem was die Spieler können erstmal in Einklang bringen muss.

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Ich bin für Daxbacher der wieder die Basis für geilen Fußball legt ! Danach könnte ja wirklich Suchard mit seinen Jungen übernehmen und profitieren . Das wäre ein guter Plan auf die nächsten 5Jahre .Ist das machbar ?

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Ich hätte nix gegen Schmid, Genauso wenig gegen Suchard. Aber egal wer Trainer wird, er wird leider sofern kein Investor bald einsteigt mit dem Kader vorlieb nehmen müssen, der auch jetzt vorhanden ist. Aber 2021 laufen genug Verträge aus, und bis dahin heisst es hoffen das der nächste Trainer die richtigen Leute aufstellt

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AlfredoD. schrieb vor 14 Minuten:

Für Schmid wär es eine Hochrisiko Geschichte. Jetzt hat er einen Job, der sicher nicht schlecht bezahlt ist und auch eher nicht wackelt. Zur Austria gehen wo ein Trainer nach dem anderen scheitert, scheint dagegen mutig. Mit Pech hängst nach maximal einem Jahr wieder in der Luft. Und was kann er hier schon verdienen als Schmerzensgeld?

ich find in der derzeitigen Situation ist Stöger selbst die einzig logische Alternative. Das kostet uns nix und die Frage wer die Austria trainieren kann ist mit ihm auch richtig beantwortet. Dann soll er noch den LV Horn von Köln ausleihen ebenso fürs zentrale Mittelfeld Koziello und vielleicht Steffen Tigges von Dortmund für den Sturm.

größter Vorteil auch für Stöger ist, dass er die Spieler wirklich kennt und nicht wie ein beim Verein neuer Trainer sich wieder ein Bild machen muss und die eigenen Vorstellungen mit dem was die Spieler können erstmal in Einklang bringen muss.

war sollte er das tun? 

wenns ihm da unter druck setzen würd es mich nicht wundern, wenn wir schneller komplett ohne VS sport und trainer da stehen, als der hensel amen sagen kann.

stöger hat immer wieder betont nicht rainer der austria zu werden. insofern wird sich daran auch nichts ändern. 

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Long schrieb vor 2 Stunden:

Was nutzt ein ordentliches Budget wenn kein Geld für Transfers und damit bessere Spieler da ist? 

Wir brauchen nicht weißgottwas für Spieler holen.

Wir haben eine toll positionierte 2.Liga Mannschaft. Bei Liefering spielen nur noch ~50% Österreicher und bei den Dosen ist der jüngste Österreicher 22 und der zweitjüngste 25. Die Chance für Österreicher dort im Profifußball Fuß zu fassen ist minimal.

Wir waren als wir damals die Amateure in der 2.Liga hatten exzellent positioniert für den jungen Österreichischen Nachwuchs und da landeten viel im Nationalteamkader.

Das muss man wieder aufstellen. Wir müssen eine Top-Adresse sein für alle jungen Österreicher die im Profifußball Fuß fassen wollen. Mit Suchard haben wir einen guten Mann der die Jungs von der Akademie Richtung Profi entwickeln kann. Und wir brauchen einen Trainer der nicht egoistisch Titel auf Teufelkommraus will sondern der die Jungen formt so wie damals Daxi.

Titel kannst dir mit den Dosen vor der Nase eh abschminken. Da bin ich lieber für junge Wilde die der Welt einen Haxen ausreißen wollen und einen Trainer der ihnen dabei hilft.

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Nach dem letzten Meistertitel hätten alles sofort Mani als Cheftrainer genommen und PS als Sportvorstand, wo er gerade ein wenig als Co gearbeitet hat.

Jetzt wo er jahrelang Erfahrung in D gesammelt hat und mit PS großes erreicht hat, wird er durch die Bank als Trainelehrling bezeichnet. Versteh ich nicht ganz.

Wäre ja nicht das erste Mal, dass ein Co zum Chef aufsteigt und dann auch Erfolg hat.

Und ich glaub auch das er Tipps von PS offen gegenüber steht. Ohne daß es gleich heißt, der Vorstand mischt sich zu sehr in die Trainings ein.

 

#teamschmid

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Sollte es Schmid werden stellt sich eben die Frage nach seiner Kompetenz 

Die sportliche will ich ihm gar nicht absprechen, da durfte er als Co Trainer bei uns, bei Köln und Dortmund genügend an Erfahrung sammeln. Fachlich soll er auch ziemlich gerüstet sein. Die wichtige Frage ist Aber wie schauts mit seiner Kompetenz als alleinverantwortlicher punkto Mannschaftsführung aus? 

Bringt er das auf die Reihe ohne das man das Gefühl bekommt er ist nur Hütchenaufsteller von Stöger. Hat er die Kompetenz auch "schwierige" Spieler bei uns nicht nur zum mitlaufen zu bewegen, oder diese notfalls eben auszusortieren? 

Die entscheidende Frage wird sein ob Schmid wirklich seine Ideen einbringen und umsetzen kann, oder ob er (eventuell auch nur scheinbar) für die Mannschaft nur der Schattenspieler von Stöger ist. Das letzte das wir brauchen ist ein Trainer dem von einzelnen Spielern nicht, aufgrund seiner Kompetenz, der nötige Ernst, das Vertrauen, aber auch der Respekt entgegengebracht wird. 

Und da ist die Gefahr bei Schmid, als ewiger Co von Stöger, gegeben wenn  der es nicht schafft aus Stögers Schatten herauszutreten. 

Edited by Papa_Breitfuss

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Papa_Breitfuss schrieb vor 9 Minuten:

Das letzte das wir brauchen ist ein Trainer dem von Und da ist die Gefahr bei Schmid, als ewiger Co von Stöger, gegeben wenn  der es nicht schafft aus Stögers Schatten herauszutreten. 

Wenn mans nicht probiert wird man es nie wissen - Stöger ist wohl der Beste, um nach der gemeinsamen Zeit in Köln und Dortmund zu beurteilen, ob seine Idee von 2013 noch Sinn macht. 

Jedenfalls würde ich ebenfalls von einer Lösung mit Suchard (vorerst) oder Stöger Abstand nehmen - die Schiene über den Nachwuchs ist die größte Zukunftchance der Austria, hier haben wir einen Vorsprung gegenüber allen Mannschaften (ausgenommen RBS) und diese Strategie muss mit Konzepten gestärkt werden. Nur wenn dieser Weg glaubhaft und erfolgreich verfolgt wird kann man die richtig guten Talente für den Verein gewinnen. Was jetzt bei den YV abgeht ist Gold wert für die Reputation der Ausbildung, darauf muss man weiter aufbauen. 

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Die Ansprüche hier sind aber auch nicht unbedingt bescheiden.

Es sollte ein Trainer sein, der ein gewisses Standing hat, schon erfolgreich als Cheftrainer gearbeitet hat, verfügbar ist, der im Idealfall Klub und Liga kennt und leistbar sollte er halt auch sein. Da geht die Schnittmenge gegen null.

#teammani

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AlfredoD. schrieb vor 55 Minuten:

 

ich find in der derzeitigen Situation ist Stöger selbst die einzig logische Alternative. Das kostet uns nix und die Frage wer die Austria trainieren kann ist mit ihm auch richtig beantwortet. Dann soll er noch den LV Horn von Köln ausleihen ebenso fürs zentrale Mittelfeld Koziello und vielleicht Steffen Tigges von Dortmund für den Sturm.

größter Vorteil auch für Stöger ist, dass er die Spieler wirklich kennt und nicht wie ein beim Verein neuer Trainer sich wieder ein Bild machen muss und die eigenen Vorstellungen mit dem was die Spieler können erstmal in Einklang bringen muss.

Also das Stöger den Trainer Job gratis machen würde neben dem des Sportvorstands kann ich mir nicht vorstellen, ausserdem soll er sich nur auf den Job als SV konzentrieren und nicht auch den Trainerjob machen.

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Man muss halt absolut auch den Willen (und zwar aus dem Charakter, nicht einfach aus Ehrgeiz heraus) haben vorne zu stehen, u.a. das Medienspiel ertragen und zwar wenigstens halb-souverän anderswo, bei uns absolut souverän, sonst geht es wieder los. Und man muss intern die Zügel fest in der Hand haben, auch wenn sich das mit der im normalen Leben so essentiellen Menschlichkeit kreuzen sollte. Es kann dann halt auch zu härteren Bandagen kommen, muss sein.

 

Ist Schmid von diesem Zuschnitt, war es es je? Wäre er so in die dritte, oder vierte Reihe zurück geschritten im jetzigen Job, würde er diese Faktoren bedienen (wollen)?

 

Ist nicht gerade er das Premium-Beispiel für die schnelle Entscheidung (die so richtig erscheint), die PS laut Aussage nicht treffen will, sondern anstelle die beste?

 

Ich würde Suchard nicht nehmen (aus den bereits vielfach genannten Gründen), es sei denn, er macht klar, dass er es aber jetzt will und ein Abgang droht.

 

Und ich würde Schmid nur nehmen, wenn die "nicht am schnellsten, aber am besten"-Lösung nicht auftaucht (falls er überhaupt will, alle Faktoren überblickend) partout nicht auftaucht. Sonst aber bewusst nicht. Eine analoge Lösung zum "MK: Muhrli, du musst des machen"-Desaster braucht es eben nicht.

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