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  1. Hauptsache es herrscht Kontinuität in den Gremien, wir können uns entspannt zurücklehnen und auf eine große Zukunft hoffen. Wenn einmal der strategische Investorpartner kommt werden wir in Europa richtig durchstarten, immerhin sind wir jetzt schon Vorreiter in Marketing, Kommunikation, Ticketing und Merchandising.
  2. Was soll da so schwer sein, man wird keine hochwissenschaftlichen Ansprüche im Büro der Austria haben, oder doch? Würde man eine Aussschreibung machen über offene Jobs bei der Austria und über die FAK Kanäle bewerben hättest du einen Ansturm von Leuten die sich für diesen Traumjob bei ihrem Herzensverein bewerben - und du hättest die Möglichkeit, den/die Besten auszusuchen (Austriafan zu sein ist noch keine Garantie für Qualität wie man bei unserem Leiter für Medien und Kommunikation sieht), ganz nach deinen Ansprüchen und auch noch top motiviert. Müsste sich halt einmal jemand um diesen Prozess kümmern. Ich kann diese Beschwichtigungen der vielen organisatorischen Fehler nicht mehr lesen ehrlich gesagt. Das ist nicht relativ, objektiv und faktisch wird in vielen Bereichen einfach schlecht gearbeitet (as fängt schon an, dass die Leute manchmal nicht willens/fähig sind, das Telefonleitsystem richtig zu organisieren). Wenn man will kann man das relativieren - es tut nur weh, dieses offensichtliche Verbesserungspotenzial ignoriert zu sehen.
  3. Ich hätte auch nie geglaubt, dass eine Wurstsemmel einmal über 20 Schilling kosten kann
  4. Wenn man von realistischen Szenarien und einer dem Budget entsprechenden Leistungserwartung ausgeht wurden die Fehler mmn ausschließlich in der sportlichen Planung gemacht. Die Chance in einen EC Bewerb zu kommen war nie größer als die letzten beiden Jahre, gleichzeitig sind die Gelder dort höher denn je. Mit einer vernünftigen sportlichen Entwicklung hätte man realistisch einige Millionen lukriert und könnte wahrscheinlich durch Transfers weitere Einnahmequellen öffnen. All das haben der LASK und der WAC vorgezeigt. Das Versagen lag also für mich vorwiegend in der Personal und Kaderplanung, die von einigen egozentrischen Personen angestrebt wurde.
  5. das ist relativ, RBS hat das letzte Mal am 7.12. gewonnen, davor weder gegen STP noch die Admira 3 Punkte geholt während wir ebenfalls weder Altach noch die Admira schlagen konnten. Beeindruckend ist etwas anderes für mich, auch wenn man es als "Verbesserung" sehen kann.
  6. Wenn das das Ziel ist sollte Kraetschmer besser heute als morgen den Hut nehmen
  7. Dumm ist aber auch, die Dinge in der Diskussion pernanent zu vermischen - die Ziele eines Vereins sollten immer noch andere sein als die eines klassischen Wirtschaftsunternehmens, der Profit sollte nicht im Vordergrund stehen sondern der sportliche Erfolg und spezieller Fokus auf die "Mitglieder". Das heißt noch lange nicht, man muss Anteile verkaufen - wir haben über Jahre das dritthöchste Budget und schaffen es sportlich nicht, das zu bestätigen - mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. Wenn wir einen Investor ins Boot holen würde mich interessieren, was der Plan ist - angenommen es legt jemand 50Mio auf den Tisch, was passiert mit dem Geld? Was sind die Investitionen, die uns langfristig bei den Großen mitspielen lassen? Alkmaar hat in den letzten 3 Saisonen ca 60Mio an Transfereinnahmen gemacht, jetzt verlieren sie zu Hause beinahe gegen den LASK, der PSV hat die letzten 3 Saisonen 150Mio mit Transfers eingenommen und hat die Gruppenphase nicht überstanden (übrigens auch gegen den LASK) während der LASK bei uns um den Titel mitspiel mit weniger Budget. Anteile Verkaufen um dann jedes Jahr in der EL Gruppenphase zu spielen, ist das das Ziel? Und dafür Mitspracherechte und Spannungspotenzial in den Verein holen? Von mir aus sollen wir uns 3 Saisonen prostituieren und mit einem Dildo von Beate Uhse auf der Brust auflaufen aber keine Anteile verkaufen. Man sieht international, dass diese Gelder keine Nachhaltigkeit garantieren und gerade bei unseren Strukturen, wo der Verein von 1 Person abhängig ist, wird mir Angst und Bange, wenn die gleichen Leute ohne Stöger dann in Abhängigkeit von einem Investor weiterwurschteln und Entscheidungen treffen.
  8. Ich weiß nicht wer was erklärt hat aber dass der Verein einen kleinen Engoass hat dürften mittlerweile alle mitbekommen haben und ich wüsste auch nicht, wer das abstreitet. Gleichzeitig haben wir die Lizenz, bezahlen die Spieler und das Licht brennt. Was genau soll jetzt mit diesem Post entlarvt werden?
  9. Das wäre dann gefühlt die 17. Aufstellungsvariante im 21. Spiel, aber es wäre Zeit für Hahn. Was wurde eigentlich aus Demaku, der war unlängst noch unser 6er Juwel.
  10. Also um den Vergleich sinnvoll zu machen - Tönnies hält keine Anteile an Schalke, damit ist der Unterschied zwischen Gönner, Sponsor etc und Investor schnell zusammengefasst. Wenn der Verein nicht will hat Tönnies dort keine Funktion mehr.
  11. Der Unterschied ist etwa wie der von Wohlfahrt zu Stöger was die Fähigkeit betrifft, ein Team hinter sich zu stellen.
  12. Das meine ich mit Themenverfehlung - niemand hier würde behaupten, man muss Repressalien etc hinnehmen. Die Frage ist, ob die Antwort auf diese Repressalien eines Austriafans würdig ist (und ich gehe jetzt gar nicht auf die permanenten politischen Provokatioinen ein, die dem Verein schaden). Jetzt wird die Mannschaft einfach nicht unterstützt - das soll das Zeichen an den Verein sein? Als echter Austrianer könnte man sich Maßnahmen überlegen, die eine Botschaft an den Verein darstellen und die Mannschaft trotzdem unterstützt. Darüber hinaus würde ein normaler Mensch auch Meinungen von außen reflektieren und nicht eine ganze Tribüne für die eigene Sache in Geiselhaft nehmen.
  13. Ich finde den Vergleich nicht verwirrend, ich habe nicht gemeint, der LASK soll kopiert werden sondern dass man seinen Weg gehen kann. Wie beschrieben: klares Konzept, konstantes Umsetzen. Das gleiche hat RBS unter Rangnick gemacht (nur in einer anderen Größenordnung). Die emotionale Komponente ist mir wichtig und ich denke, dass sie Vorteile in der Motivation bringt, aber ich glaube nicht, dass es dazu unbedingt den regionalen Bezug braucht (auch wenn ich ihn mag). Didulica wurde nicht weniger gemocht als Michi Wagner, Rushfeldt ist in allen Herzen - ein Bezug hilft einfach. Diesbezüglich wird es Magath sicher schwerer haben aber entscheident wäre es nicht denke ich.
  14. Das Konzept ist doch kein besonderes, es basiert auf einer klaren Linie, Vertrauen in kompetente Beteiligte und Konsistenz. Ich glaube nicht, dass es ein Glücksfall ist, man lässt ein gut zusammengestelltes Team einfach arbeiten, so oft kommt das im Fußball nicht vor. Rangnick hatte auch keinen regionalen Bezug und hat mit einem klaren Konzept alles verändert und wahrscheinlich um einiges billiger als davor. Ich will den Vergleich zu uns und den wahnwitzigen Entscheidungen seit Daxbacher gar nicht vertiefen, da stellts mir nur erneut die Haare auf.
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