Die Austria und das liebe Geld


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Postinho
pramm1ff schrieb am 8.9.2026 um 12:16 :

Nur um deine Sichtweise ggf. etwas besser zu verstehen... 

  1. Deine Meinung ist, dass der Verein selbst wenn er (sagen wir) 12 Mio in Cash am Girokonto hätte und keine Verbindlichkeiten zu bedienen wären, er dennoch nicht um diesen Betrag die Anteile an der AG zurückkaufen darf?
     
  2. Dies selbst dann, wenn alle relevanten Vereinsgremien befragt wurden und dies unisono für einen richtigen und wichtigen Schritt erachten?
     
  3. Und dies daher, weil im Falle einer etwaigen und nicht absehbaren zukünftigen Insolvenz des Vereins, einige Organe des Vereins privat für die getroffene Entscheidung, was mit dem zum Zeitpunkt überschüssigen Barmittelbestand passieren soll, in Privathaftung wären? 
     
  4. Dies wiederum deshalb, weil der Kaufpreis von (sagen wir) 12 Mio nicht marktüblich ist oder dem Verkehrswert entspricht, obwohl kein anderer Kaufpreis möglich ist, weil sonst das Objekt der Begierde (die 49% an der AG) gar nicht käuflich wäre, sondern ausschließlich durch Ziehen einer Rückkaufoption erhältlich ist?
     
  5. Das alles wiederum unter dem Gesichtspunkt, dass die AG eine eng mit dem Verein verflochtene Tochter ist, die nicht nur das Kerngeschäft des Vereinszwecks sondern auch die nahezu komplette Markenpräsenz innehat - es also reichlich subjektive Wertzuschreibung gibt, die kein anderer Marktteilnehmer der AG entgegenbringen könnte?

 

Aus meiner (komplett laienhaften) Sichtweise könnte der Verein vermutlich(!) diese 12 Mio sogar in ein XXL-Jubiläumsfeuerwerk investieren, nur um den Himmel über Wien am 19. November violett zu färben, was jedoch gar keine materiellen Erträge abwirft, sofern diese Ausgabe von allen relevanten Gremien für sinnvoll und wichtig empfunden wird UND diese Ausgabe auch leistbar ist. 

Das Feuerwerkbeispiel geht am eigentlichen Punkt vorbei. Natürlich darf ein ideeller Verein Geld für etwas ausgeben, das keinen materiellen Ertrag bringt. Entscheidend ist aber weder allein der Ertrag noch die bloße Leistbarkeit der Ausgabe, sondern ob die konkrete Vermögensdisposition dem Vereinszweck entspricht und in ihrer Höhe vertretbar ist.

Ich kenne den genauen Wortlaut des Vereinszwecks der Austria nicht, aber ich nehme an, dass in den Statuten als Vereinszweck ~ die Förderung des Fussballsports sowie die Ausbildung von Nachwuchsspielern (sowas in der Art) festgelegt wurde. Wenn die Austria nun ihr komplettes Vermögen für ein XXL-Feuerwerk verbraucht und dadurch in weiterer Folge handlungs- und wirtschaftlich erheblich eingeschränkt ist, wage ich zu bezweifeln, dass man eine derartige Mittelverwendung allein mit einem positiven Beschluss der Mitgliederversammlung rechtfertigen kann.

Selbstverständlich darf der Verein die 49% an der AG zurückkaufen. Natürlich aber nicht zu jedem x-beliebigen Preis.

Der von mir von Beginn an angesprochene subjektive Unternehmenswert ist dabei gerade nicht mit irgendeinem bloßen Verkehrswert gleichzusetzen. Er berücksichtigt bereits sämtliche Synergieeffekte und besonderen Vorteile, die gerade der Verein als Eigentümer aus der Beteiligung ziehen kann und die einem fremden Marktteilnehmer möglicherweise gar nicht offenstehen.

Wenn selbst dieser subjektive Wert deutlich unter dem Optionsausübungspreis liegt und der Verein die 49% somit erheblich über dem für ihn begründbaren Wert erwerben würde, sehe ich selbstverständlich ein Haftungsrisiko für das Präsidium, welches insbesondere in einem Insolvenzfall schlagend würde. Wenn der Verein beispielsweise zwölf Monate vor einer Insolvenz zu einem wirtschaftlich nicht begründbaren Preis Anteile zurückgekauft hat, wird sich im Rahmen der späteren Aufarbeitung zwangsläufig die Frage stellen, ob diese Vermögensdisposition pflichtgemäß war. In der Haut der damals handelnden Personen möchte ich dann jedenfalls nicht stecken.

Genau um diese Wertlücke geht es in der gesamten Diskussion. Dass der Verein die Beteiligung aus strategischen oder ideellen Gründen haben möchte, beantwortet noch nicht die Frage, wo die Grenze einer wirtschaftlich vertretbaren Vermögensdisposition liegt. Und genau diese Grenze wird durch einen Mitgliederbeschluss nicht beseitigt.

Der vertraglich vereinbarte Optionspreis ist jedenfalls kein Indikator für diesen subjektiven Unternehmenswert. Ob im Vertrag ein Ausübungspreis von 10 Mio. Euro, 50 Mio. Euro oder 50 Mrd. Euro steht, ist für die Bemessung des subjektiven Unternehmenswerts völlig belanglos. Der Preis sagt lediglich, was der Verein bei Ausübung der Kaufoption bezahlen müsste.

 

Vielleicht noch im Nachsatz:

Ich habe bereits mehrfach geschrieben, dass wir WTF dann loswerden, wenn die Investoren einsehen, dass ein Teil ihrer damaligen Risikoinvestition verloren ist.

Ein Investor, der in ein notleidendes Unternehmen investiert, trägt das entsprechende Risiko. Wie bei einem Hedgefonds, der notleidende Unternehmen übernimmt, um sie zu sanieren und anschließend mit Gewinn zu verkaufen, entsteht auch für WTF ein wirtschaftlicher Ertrag nur dann, wenn die Austria am Ende mehr wert ist als zum Zeitpunkt der Übernahme.

Dass WTF seine damalige Investition gerne vollständig oder mit entsprechender Rendite zurückbekommen möchte, macht diesen Betrag aber nicht automatisch zum Wert der Beteiligung für den Verein. Das ist das Investitionsrisiko des Investors.

Wenn sich die wirtschaftliche Situation der Austria zwischenzeitlich entsprechend verschlechtert hat, kann daher nicht die Lösung sein, dass der Verein diese Wertminderung übernimmt, nur damit der Investor seine ursprüngliche Risikoinvestition samt vereinbarter Rendite vollständig realisieren kann. Der Verein hat als Mehrheitsgesellschafter wohl kaum mehr wirtschaftlichen Druck, die 49% zurückzukaufen, als die Partie rund um Jürgen Werner ein Interesse daran hat, ihr eingesetztes Kapital zumindest teilweise zu retten. Wenn WTF nur zu einem Preis abgeben will, der den subjektiven Wert dieser Beteiligung für den Verein deutlich übersteigt, lautet die wirtschaftliche Antwort eben nicht „Dann muss der Verein diesen Preis bezahlen“, sondern schlicht „Dann eben nicht.“ Wenn der Verein 12 Mio. Euro herumliegen hat, sollte er statt eines wirtschaftlich nicht vertretbaren Kaufpreises für den Rückkauf zu bezahlen lieber in eine Kapitalerhöhung der AG investieren; da können die WTF-Investoren dann entweder mitziehen oder ihre Anteile verwässern lassen. Die Satzung der AG sieht für die Beschlussfassung jedenfalls nur eine einfache Kapitalmehrheit vor (§ 20 der Satzung der AG). Letzteres wird halt ebenfalls nicht passieren, weil der Verein dieses Geld eben nicht hat.

 

bearbeitet von multispeed

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Held von heute
multispeed schrieb vor einer Stunde:

Dass der Verein die Beteiligung aus strategischen oder ideellen Gründen haben möchte, beantwortet noch nicht die Frage, wo die Grenze einer wirtschaftlich vertretbaren Vermögensdisposition liegt. Und genau diese Grenze wird durch einen Mitgliederbeschluss nicht beseitigt.

Eh nicht, aber sie ist hochgradig irrelevant. Darum sind deine ganzen Ausführungen ja auch so ein Schas. 

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Postinho
brillantinbrutal schrieb vor 44 Minuten:

Eh nicht, aber sie ist hochgradig irrelevant. Darum sind deine ganzen Ausführungen ja auch so ein Schas. 

Du bist stets sehr groß in der Wertung, aber sehr klein wenn es darum geht etwas sachlich zu begründen. Warum ein Beschluss über den Kauf fernab des  subjektiven Unternehmenswerts gesetzmäßig sein soll, hast du bis heute nicht erläutert. Aber gut - du hältst meine Ausführungen für einen Schas und ich deine. Thema erledigt.

bearbeitet von multispeed

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Weltklassecoach
multispeed schrieb vor 6 Minuten:

Du bist stets sehr groß in der Wertung, aber sehr klein wenn es darum geht etwas sachlich zu begründen. Warum ein Beschluss über den Kauf fernab des  subjektiven Unternehmenswerts gesetzmäßig sein soll, hast du bis heute nicht erläutert. Du hältst meine Ausführungen für einen Schas und ich deine. Thema erledigt.

Glaubt dir/euch kein Mensch :popcorn2:

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Held von heute
multispeed schrieb vor 14 Minuten:

Warum ein Beschluss über den Kauf fernab des  subjektiven Unternehmenswerts gesetzmäßig sein soll, hast du bis heute nicht erläutert.

Etwas ist gesetzmäßig, wenn es nicht gesetzwidrig ist. 

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Postinho
SiGuRd1911 schrieb vor 1 Stunde:

Glaubt dir/euch kein Mensch :popcorn2:

Kannst du ruhig - dass der Typ nur trollt und nicht sachlich diskutiert, ist offenkundig. Ich hab vorhin nur deswegen zu dem Sachverhalt noch mal etwas längeres geschrieben, weil ein anderer User nachgefragt hat.

bearbeitet von multispeed

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Held von heute
multispeed schrieb vor 36 Minuten:

Kannst du ruhig - dass der Typ nur trollt und nicht sachlich diskutiert,

Ich trollte nicht, sondern stelle nur kurz und bündig fest, dass du Unsinn verzapfst, damit diesen am Ende nicht jemand glaubt. Eine Diskussion mit dir ist nicht sinnvoll, da du von den Dingen recht offenkundig nicht viel verstehst, aber unbedingt Recht behalten willst, egal was man dir schreibt.

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The Pezident of Bäristan
DeusAustria schrieb vor 12 Stunden:

Oder eine Badehose OHNE das unnötige Netz innen.

exilniederösterreicher schrieb vor 11 Stunden:

Oder nur das Netz ohne unnötige Badehose 

Oder endlich wieder Schlüpfer/Tangas, weils dann der Stümmel mächtiger aussieht. Oder wars mickriger?

brillantinbrutal schrieb vor 11 Stunden:

Dafür eine Fußballhose mit Netz innen.

Nein.

bearbeitet von Pezi

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V.I.P.
MagicWeudl schrieb vor 10 Stunden:

Das ist The Armoury & der ist wesentlich größer als der Unsrige. 

Sonst gibt es einen noch aber der ist in der Nähe des Stadions.

image.png 

Also bei diesen Mini-Türen kann da kaum viel mehr los sein als bei uns. 

Wenn das innen tatsächlich so aussieht wie in einem billigen Spielzeuggeschäft... najo... 

redefining retail the armoury arsenal - Inavate Magazine

 

Bei uns ist das viel edler... Decke, Holzverkleidungen, Wände, Regale.. 

We are celebrating the ten years anniversary of our fan shop

 

Aber diese Größe haben wir nicht. 

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V.I.P.
multispeed schrieb vor 9 Stunden:

Wenn der Verein 12 Mio. Euro herumliegen hat, sollte er statt eines wirtschaftlich nicht vertretbaren Kaufpreises für den Rückkauf zu bezahlen lieber in eine Kapitalerhöhung der AG investieren; da können die WTF-Investoren dann entweder mitziehen oder ihre Anteile verwässern lassen. Die Satzung der AG sieht für die Beschlussfassung jedenfalls nur eine einfache Kapitalmehrheit vor (§ 20 der Satzung der AG). Letzteres wird halt ebenfalls nicht passieren, weil der Verein dieses Geld eben nicht hat.

Das ist keine sinnvolle Option, weil selbst nach Kapitalerhöhung der Syndikatsvertrag gelten würde - womit man eben in der Kontrolle der AG weiterhin massiv eingeschränkt wäre. Die Kapitalerhöhung würde überhaupt keinen Zweck erfüllen. 

 

multispeed schrieb vor 9 Stunden:

Entscheidend ist aber weder allein der Ertrag noch die bloße Leistbarkeit der Ausgabe, sondern ob die konkrete Vermögensdisposition dem Vereinszweck entspricht und in ihrer Höhe vertretbar ist.

multispeed schrieb vor 9 Stunden:

Der von mir von Beginn an angesprochene subjektive Unternehmenswert ist dabei gerade nicht mit irgendeinem bloßen Verkehrswert gleichzusetzen. Er berücksichtigt bereits sämtliche Synergieeffekte und besonderen Vorteile, die gerade der Verein als Eigentümer aus der Beteiligung ziehen kann und die einem fremden Marktteilnehmer möglicherweise gar nicht offenstehen.

Und wer bestimmt nun, wie hoch die immateriellen Wertzuschreibungen des Vereins an der Markenhoheit, dem Spielbetrieb und der Kontrolle über die sportlichen Belange ist? Wird der WP dafür einen Gutachter beauftragen der sich dann was überlegt? 

Wie hoch ist der Wert, dass man in Zukunft nicht mehr in Zeitungen vernichtet wird, Budgets hemmungslos und mit Insolvenzgefahr überzogen werden, der eigene Vorstand vom Investor angezeigt wird oder man bzgl. dessen Wiederbestellung vor Gericht ziehen muss? 

Das rechnest du dann aus und sagst, nein, also das darf euch keine X Millionen wert sein sondern höchstens Y Millionen, obwohl es euer einziger Zweck als Verein ist, dass der Fußballklub Austria Wien blüht und gedeiht, dies obwohl ihr (fiktiv) das Geld dazu parat habt? 

 

Meine laienhafte Antwort wäre: Notfalls koste es was es wolle, hier geht es möglicherweise um alles was den Verein ausmacht und es ist allenfalls relevant, ob ich die Anteile günstiger hätte bekommen KÖNNEN und nicht darum ob ich sie überteuert kaufen MUSSTE. 

Nur im Falle dass sie günstiger erhältlich wären, würde ich eine Schädigung sehen, aber nicht wenn es der einzige Weg ist die Eigenständigkeit wiederherzustellen. 

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ASB-Messias
NichtSaka schrieb am 9.9.2026 um 17:17 :

Du hast es sicherlich schon einmal beschreiben und ich will nicht deine Zeit verschwenden, aber was genau würdest du denn beim Thema Merch & Fanshop so verändern? Du hast hin und wieder die Möglichkeit von anderen Standorten aufgebracht und ich stimme dir zu, dass das Sortiment, v.a. bei Dingen wie Fanschals (wo es ja auch bei der Szene genügend Inspirationsmöglichkeiten gäbe) wirklich schwach ist. Es würden mich aber trotzdem weitere Ausführungen interessieren (ggf. hast du eventuell einen alten post den du verlinken kannst?)

Sortiment:

Mehr "neutrale" Produkte auch für den Alltag, wo z.Bsp. nur ein cooler Slogan oder ein Symbol auf den Verein hindeutet - Beispiel HSV, der viele Produkte nur mit einer Raute als Vereinshinweis anbietet speziell bei Damenprodukten. Haben dadurch den Merch-Umsatz in den letzten Jahren massiv erhöht, lt. Aussage eines Vereinsmitarbeiters Umsatzanteil > 30%.

Shopsitiation:

1) bestehender Shop

Regelung Ein- und Ausgang an Spieltagen erkennbar nicht optimal, auch die Regalanordnung vielleicht optisch ok jedoch nicht aus Verkaufssicht.

2) mehrere Standorte

Pop-up Stores, Kooperationen mit Sportgeschäften, Innenstadt- oder Flughafen Kooperationen uvm.

 

Dies nur ein kleiner Auszug an Möglichkeiten, hier sollte halt wirklich einmal ein Handelsprofi draufschauen.

Beide Vorschläge werden erfolgreich in der österr. und deutschen Bundesliga von Vereinen praktiziert.

 

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ASB-Legende
Austrianer1969 schrieb vor 36 Minuten:

Sortiment:

Mehr "neutrale" Produkte auch für den Alltag, wo z.Bsp. nur ein cooler Slogan oder ein Symbol auf den Verein hindeutet - Beispiel HSV, der viele Produkte nur mit einer Raute als Vereinshinweis anbietet speziell bei Damenprodukten. Haben dadurch den Merch-Umsatz in den letzten Jahren massiv erhöht, lt. Aussage eines Vereinsmitarbeiters Umsatzanteil > 30%.

Shopsitiation:

1) bestehender Shop

Regelung Ein- und Ausgang an Spieltagen erkennbar nicht optimal, auch die Regalanordnung vielleicht optisch ok jedoch nicht aus Verkaufssicht.

2) mehrere Standorte

Pop-up Stores, Kooperationen mit Sportgeschäften, Innenstadt- oder Flughafen Kooperationen uvm.

 

Dies nur ein kleiner Auszug an Möglichkeiten, hier sollte halt wirklich einmal ein Handelsprofi draufschauen.

Beide Vorschläge werden erfolgreich in der österr. und deutschen Bundesliga von Vereinen praktiziert.

 

Beim Abflug letzte Woche in VIE hab ich bei einem Geschäft unsere Dressen und ein paar Schals gesehen. Es war auch ein anderes Team vertreten, welches aber nix mit Wien zu tun hat :ratlos:

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Aegis schrieb vor 7 Minuten:

Beim Abflug letzte Woche in VIE hab ich bei einem Geschäft unsere Dressen und ein paar Schals gesehen. Es war auch ein anderes Team vertreten, welches aber nix mit Wien zu tun hat :ratlos:

Werden zusammen mit RB sachen ausgestellt… spannende Aneinanderreihung von Trikots. 

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Wahnsinniger Poster
Austrianer1969 schrieb vor 2 Stunden:

Sortiment:

Mehr "neutrale" Produkte auch für den Alltag, wo z.Bsp. nur ein cooler Slogan oder ein Symbol auf den Verein hindeutet - Beispiel HSV, der viele Produkte nur mit einer Raute als Vereinshinweis anbietet speziell bei Damenprodukten. Haben dadurch den Merch-Umsatz in den letzten Jahren massiv erhöht, lt. Aussage eines Vereinsmitarbeiters Umsatzanteil > 30%.

 

 

Das würde ich auch cool finden.

Einfach z.B. ein kleines, dezentes Veilchen bei einem Pullover etc.

Das kannst dann auch in der Arbeit anziehen etc. Und die "Wissenden" kennen sich aus. 

bearbeitet von Südveilchen

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