Die Austria und das liebe Geld


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ASB-Legende
_Wurzelsepp_ schrieb vor 7 Minuten:

Es wird auch nicht sehr hilfreich sein, wenn man ständig die Nebenschauplätze im Blick haben muss was die wtf eventuell als Nächstes vor hat, quertreibt,…

Eh nicht - siehe hier:

Austria_WAC schrieb vor 59 Minuten:

Das ist ja der springende Punkt - also versagen beide Seiten. Eine wurde nominell bereits entmachtet (ja ich weiß, Zorn ist das Trojanische Pferd von Werner - übrigens danke für die Verlöngerung mit Nnodim) und der zweiten Fraktion gelingt der kaufmännische Erfolg (der in unserer Situation nötig wäre) nicht ausreichend (auf der Einnahmenseite sogar maximal Stagnation)

Genug Geld auftreiben und der Spuk sollte vorbei sein.

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Im ASB-Olymp
kingpacco schrieb vor 9 Minuten:

man muss alle möglichkeiten ausschöpfen und die gfraster loszuwerden

Wir haben gerade das Stadion verschachert, um die Zinszahlungen zu reduzieren, weil uns nur mehr Risikofinanzierer und Gönner Geld geben wollten - wie gscheit klingt unter diesem Aspekt so eine Lösung? 

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V.I.P.
BK10 schrieb vor 3 Minuten:

Wenn der Alaba da jetzt doch nicht dabei ist, dann hat ja der JW keine 50% für die Klage oder sehe ich das falsch?

56% minus 4% (Alaba) = 52%

52% = 40,9% WTF + 11,9% Podsedensek ... ich weiß, Rundungsfehler

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Im ASB-Olymp

hm da haben wir also dieses ag konstrukt wozu eigentlich? schulden der ag sind über den verein abzuwickeln und erst dann kann der verein sich um seine eigenen kümmern oder andere ausbezahlen?

so ganz durchdacht scheint mir dann dieses konzept nicht wirklich

aber ich muss es ja auch nicht verstehen. reicht wenn es die handelnden personen tun und das optimale damit machen. nur scheint mir das eher nicht so der fall zu sein.

bearbeitet von FAKforever1911

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Bunter Hund im ASB
pramm1ff schrieb vor einer Stunde:

56% minus 4% (Alaba) = 52%

52% = 40,9% WTF + 11,9% Podsedensek ... ich weiß, Rundungsfehler

Der Podsedensek hat 3x so viele Anteile wie der Alaba? Hatte ich nicht so am Schirm. Schitt, dann gehen sich die 50+ % aus.

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Postinho
thebodi schrieb vor 2 Stunden:

Ich denke dass es auch nicht um einen klassischen Investor geht, sondern eher um einen Mäzen. Und ein Mäzen will wissen, wie es nach Auszahlung weitergeht, und dass der Verein, der ihm am Herzen liegt, dann auch tatsächlich in eine gesunde Zukunft segelt. Wenn ihn die Seite, die das Geld wünscht, ihn durch ihre bisherige Leistung nicht überzeugen konnte, wird er auch nichts geben - wohlwissend dass sie ihn ob ihrer fehlenden Kompetenz in ein paar Jahren wieder anschnorren werden.

Bei einem derartigen Investment müssen dir zweistellige Mio.ausgaben wirtschaftlich völlig egal sein können - dh wir reden hier wohl über Personen mit Milliardenvermögen. Ein ausländischer Mäzen investiert nicht in die österreichische Bundesliga, dh wir reden über einen inländischen Milliardär mit Vorliebe für die österreichische Bundesliga sowie der Wiener Austria.

Allzu groß ist der Kreis der Verdächtigen wohl nicht. Mit Stronach hatten wir einmal Glück; dass uns der Coup ein zweites Mal gelingt, glaube ich erst wenn ich es sehe.

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Pressing-Taktgeber
multispeed schrieb vor 7 Minuten:

Bei einem derartigen Investment müssen dir zweistellige Mio.ausgaben wirtschaftlich völlig egal sein können - dh wir reden hier wohl über Personen mit Milliardenvermögen. Ein ausländischer Mäzen investiert nicht in die österreichische Bundesliga, dh wir reden über einen inländischen Milliardär mit Vorliebe für die österreichische Bundesliga sowie der Wiener Austria.

Allzu groß ist der Kreis der Verdächtigen wohl nicht. Mit Stronach hatten wir einmal Glück; dass uns der Coup ein zweites Mal gelingt, glaube ich erst wenn ich es sehe.

Es wäre eine einmalige Investition von 7-9 Millionen,  um die WTF auszuzahlen. Das schafft (theoretisch) auch ein Harreither oder Javor (auf jeden Fall beide zusammen), wenn man es sich mit ihnen nicht verscherzt hätte.

bearbeitet von thebodi

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Posting-Pate
multispeed schrieb vor 6 Minuten:

Bei einem derartigen Investment müssen dir zweistellige Mio.ausgaben wirtschaftlich völlig egal sein können - dh wir reden hier wohl über Personen mit Milliardenvermögen. Ein ausländischer Mäzen investiert nicht in die österreichische Bundesliga, dh wir reden über einen inländischen Milliardär mit Vorliebe für die österreichische Bundesliga sowie der Wiener Austria.

Allzu groß ist der Kreis der Verdächtigen wohl nicht. Mit Stronach hatten wir einmal Glück; dass uns der Coup ein zweites Mal gelingt, glaube ich erst wenn ich es sehe.

Entstehen hier gerade wieder irgendwelche abstrusen Luftschlösser?

thebodi schrieb vor 2 Minuten:

Das schafft (theoretisch) auch ein Harreither oder Javor (auf jeden Fall beide zusammen), wenn man es sich mit ihnen verscherzt hätte.

Die beide eher auf der Seite von JW als von HZ stehen dürften. 

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Postinho
pramm1ff schrieb vor 2 Stunden:

Hab ich ja nicht behauptet?!

 

Ja, den Rückkauf muss der Verein stemmen, habe ich ja geschrieben. 

Ja, die AG ist weiterhin überschuldet, habe nichts anderes behauptet. 

Zum Rest habe ich nichts gesagt, denn es geht mir nicht um die Ausschüttung von Gewinnen. 

 

Es geht darum, dass die AG vom Verein umfangreich Fremdkapital bekommen hat das EKEG- verfangen ist. Hierbei geht es um Rund 10 Mio Euro, die von der AG an den Verein zu zahlen wären und die auch so in den Büchern stehen: 

30. Juni 2025:

image.png

=> Diese Position wächst meist um 2 Mio pro Jahr, manchmal nur um 1 Mio pro Jahr - seit ca. 2020. 

=> Ich gehe konservativ davon aus, dass dies aktuell 10 Mio sind. 

 

Sobald die weiteren Schulden getilgt sind, weiterhin Jahresgewinne erzielt werden (wie 25/26) und das EK positiv ist, kann die AG diese Schulden beim Verein tilgen. 

Und DANN hat der Verein wohl die Mittel für den Rückkauf. 

Dazu muss die AG aber erst einmal rund 20 Mio an Gewinn erwirtschaften, bis das der Fall ist. 

 

Brauchst dich nicht angegriffen fühlen, ich hab's ja nur Klarstellung nochmal angemerkt.

Im letzten veröffentlichten Abschluss betrug der Jahresfehlbetrag -9,6 Mio. EUR bei negativen Eigenkapital von knapp 24 Mio. EUR (das war das letzte Jahr mit Jürgen Werner an Bord). Wenn die AG heuer tatsächlich einen Überschuss mit mehr als 1,0 Mio. EUR erwirtschaften hat, bin ich wahrlich gespannt wie das gelingen konnte. Das wäre schon ein sehr oarger turnaround.

Bis die Austria soviel ausschüttbares Ergebnis erwirtschaftet hat um das negative Eigenkapital abzubauen, ist Zagi schon viele Jahre lange nicht mehr am Ruder.

zico74 schrieb vor 6 Minuten:

Entstehen hier gerade wieder irgendwelche abstrusen Luftschlösser?

Eher im Gegenteil. Ich glaube nicht daran, dass uns ein Mäzen retten wird, das müssen wir schon selber tun.

bearbeitet von multispeed

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Veilchen!
Austria_WAC schrieb vor 4 Stunden:

Also ich würde deiner faktenbefreiten Wahl nicht zustimmen wollen. Warum nicht wirklich die erbrachte Leistung beurteilen und dann entscheiden. Momentan im Plus der Stadt Wien Deal und ein Dressensponsor für ca. 90% der Saison.

Wenn man den Berichten über die restliche Arbeit hier herinnen liest (also wie man mit Vorschlägen umgeht, wie man mit Business Partnern umgeht, wie man lange Wegbegleiter demotiviert, wie das eigene Team gestaltet ist), dann ist bei mir kein 100% pro mehr drinnen. Pofessionalität vor Emotionen, wäre mein Zugang dazu, also zumindest wenn man größere Schritte vorankommen will.

Und was die WTF Geschichte betrifft - genau das hätte er die letzten Jahre lösen können, oder nachdem er jetzt wieder für 2 Jahre verlängert wird - das MUSS er in 2 Jahren lösen, wenn uns WTF so hemmt (ich sage voraus, dass auch danach nicht Milch und Honig mit den derzeit handelnden Personen fließen wird). Ich verstehe den emotionalen Fan Zugang, nur (weiter) helfen wird der NIX.

Wieviel Einblick hast du um Fakten zu kennen und ggbfalls die Hintergründe dazu? Ganz wertfrei.

Ich sehe, aus Außensicht, etliche Dinge auf der Habenseite.  Ja auch Sachen die 'Potential' haben. Und jemanden der offensichtlich die Stirn bietet. 

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