Die Austria und das liebe Geld


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V.I.P.
ozzy schrieb vor 1 Minute:

das ist der sohn.

ja eh. ich glaube, dass du über die verbindungen m-tel/martin schlaff bescheid weißt (hab extra für solche wie dich "indirekt" geschrieben)

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der letzte wagen ist immer ein kombi
J.E schrieb Gerade eben:

ja eh. ich glaube, dass du über die verbindungen m-tel/martin schlaff bescheid weißt (hab extra für solche wie dich "indirekt" geschrieben)

schlaff senior wird sich zumeist indirekt beteiligen, oder genauer gesagt komplett im hintergrund halten. 

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ASB-Legende
t.m. schrieb am 26.8.2026 um 17:53 :

Alleine wegen dieser Vorgehensweise 100% pro Zagiczek. 

Also ich würde deiner faktenbefreiten Wahl nicht zustimmen wollen. Warum nicht wirklich die erbrachte Leistung beurteilen und dann entscheiden. Momentan im Plus der Stadt Wien Deal und ein Dressensponsor für ca. 90% der Saison.

Wenn man den Berichten über die restliche Arbeit hier herinnen liest (also wie man mit Vorschlägen umgeht, wie man mit Business Partnern umgeht, wie man lange Wegbegleiter demotiviert, wie das eigene Team gestaltet ist), dann ist bei mir kein 100% pro mehr drinnen. Pofessionalität vor Emotionen, wäre mein Zugang dazu, also zumindest wenn man größere Schritte vorankommen will.

Und was die WTF Geschichte betrifft - genau das hätte er die letzten Jahre lösen können, oder nachdem er jetzt wieder für 2 Jahre verlängert wird - das MUSS er in 2 Jahren lösen, wenn uns WTF so hemmt (ich sage voraus, dass auch danach nicht Milch und Honig mit den derzeit handelnden Personen fließen wird). Ich verstehe den emotionalen Fan Zugang, nur (weiter) helfen wird der NIX.

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ASB-Legende
Altes Landgut schrieb am 26.8.2026 um 18:59 :

Medial in die Goschn haut die WTF der Austria. Entfernt gehört die WTF. Und das geht nur durch Auszahlung, was leider niemand zustande bringt.

Das ist ja der springende Punkt - also versagen beide Seiten. Eine wurde nominell bereits entmachtet (ja ich weiß, Zorn ist das Trojanische Pferd von Werner - übrigens danke für die Verlöngerung mit Nnodim) und der zweiten Fraktion gelingt der kaufmännische Erfolg (der in unserer Situation nötig wäre) nicht ausreichend (auf der Einnahmenseite sogar maximal Stagnation)

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Postinho
pramm1ff schrieb vor 14 Stunden:

Du musst die Überschüsse der AG erst einmal nutzen die normalen Schulden zu bezahlen, dann jene beim Verein und dann wäre das Geld erst da.

 

Den David wird es herzlich wenig jucken, wer da wie seine 0,1% seines Vermögens vertritt.

Außer er steht plötzlich in der Zeitung als Judas der gegen den Wunsch des Vereins den Vorstand der Austria verklagen möchte. 

Die AG kann keine Aktionäre auszahlen; sie kann/darf auch keine eigenen Aktien in dem Ausmass erwerben; das wäre ha nix anderes als eine Kapitalherabsetzung bei einer bestehenden Überschuldung.

Den Rückkauf muss der Verein stemmen. Die AG ist unverändert bilanziell überschuldet; dh es gibt auch kein ausschüttbaren Bilanzgewinn mit dem der Verein rückkaufen könnte. Ich wüsste nicht woher der Verein diese Mittel haben sollte.

bearbeitet von multispeed

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Postinho
Austria_WAC schrieb vor 42 Minuten:

Und was die WTF Geschichte betrifft - genau das hätte er die letzten Jahre lösen können, oder nachdem er jetzt wieder für 2 Jahre verlängert wird - das MUSS er in 2 Jahren lösen, wenn uns WTF so hemmt (ich sage voraus, dass auch danach nicht Milch und Honig mit den derzeit handelnden Personen fließen wird). Ich verstehe den emotionalen Fan Zugang, nur (weiter) helfen wird der NIX.

Er hat halt keine Gelddruckmaschine im Keller stehen. Kein vernünftiger Investor bezahlt den seitens WTF geforderten Preis - bewertungstechnisch ist der schlichtweg nicht ableitbar.

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Pressing-Taktgeber
multispeed schrieb vor 6 Minuten:

Er hat halt keine Gelddruckmaschine im Keller stehen. Kein vernünftiger Investor bezahlt den seitens WTF geforderten Preis - bewertungstechnisch ist der schlichtweg nicht ableitbar.

Ich denke dass es auch nicht um einen klassischen Investor geht, sondern eher um einen Mäzen. Und ein Mäzen will wissen, wie es nach Auszahlung weitergeht, und dass der Verein, der ihm am Herzen liegt, dann auch tatsächlich in eine gesunde Zukunft segelt. Wenn ihn die Seite, die das Geld wünscht, ihn durch ihre bisherige Leistung nicht überzeugen konnte, wird er auch nichts geben - wohlwissend dass sie ihn ob ihrer fehlenden Kompetenz in ein paar Jahren wieder anschnorren werden.

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Austria_WAC schrieb vor 58 Minuten:

Also ich würde deiner faktenbefreiten Wahl nicht zustimmen wollen. Warum nicht wirklich die erbrachte Leistung beurteilen und dann entscheiden. Momentan im Plus der Stadt Wien Deal und ein Dressensponsor für ca. 90% der Saison.

Wenn man den Berichten über die restliche Arbeit hier herinnen liest (also wie man mit Vorschlägen umgeht, wie man mit Business Partnern umgeht, wie man lange Wegbegleiter demotiviert, wie das eigene Team gestaltet ist), dann ist bei mir kein 100% pro mehr drinnen. Pofessionalität vor Emotionen, wäre mein Zugang dazu, also zumindest wenn man größere Schritte vorankommen will.

Und was die WTF Geschichte betrifft - genau das hätte er die letzten Jahre lösen können, oder nachdem er jetzt wieder für 2 Jahre verlängert wird - das MUSS er in 2 Jahren lösen, wenn uns WTF so hemmt (ich sage voraus, dass auch danach nicht Milch und Honig mit den derzeit handelnden Personen fließen wird). Ich verstehe den emotionalen Fan Zugang, nur (weiter) helfen wird der NIX.

Es wird auch nicht sehr hilfreich sein, wenn man ständig die Nebenschauplätze im Blick haben muss was die wtf eventuell als Nächstes vor hat, quertreibt,…

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Im ASB-Olymp
ozzy schrieb vor 9 Stunden:

linden und fellner, bei der geburt getrennt und jetzt wieder vereint :v:

Warum muss ich dabei an "Return of the Jedi" denken und an eine kaum bekleidete Carrie Fisher, die mit einer Kette an einem Halsband gehalten wird? 
Und vor allem daran, was sie letztendlich mit dieser Kette tut?

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V.I.P.
multispeed schrieb vor 56 Minuten:

Die AG kann keine Aktionäre auszahlen; sie kann/darf auch keine eigenen Aktien in dem Ausmass erwerben; das wäre ha nix anderes als eine Kapitalherabsetzung bei einer bestehenden Überschuldung.

Hab ich ja nicht behauptet?!

 

multispeed schrieb vor 56 Minuten:

Den Rückkauf muss der Verein stemmen. Die AG ist unverändert bilanziell überschuldet; dh es gibt auch kein ausschüttbaren Bilanzgewinn mit dem der Verein rückkaufen könnte. Ich wüsste nicht woher der Verein diese Mittel haben sollte.

Ja, den Rückkauf muss der Verein stemmen, habe ich ja geschrieben. 

Ja, die AG ist weiterhin überschuldet, habe nichts anderes behauptet. 

Zum Rest habe ich nichts gesagt, denn es geht mir nicht um die Ausschüttung von Gewinnen. 

 

Es geht darum, dass die AG vom Verein umfangreich Fremdkapital bekommen hat das EKEG- verfangen ist. Hierbei geht es um Rund 10 Mio Euro, die von der AG an den Verein zu zahlen wären und die auch so in den Büchern stehen: 

30. Juni 2025:

image.png

=> Diese Position wächst meist um 2 Mio pro Jahr, manchmal nur um 1 Mio pro Jahr - seit ca. 2020. 

=> Ich gehe konservativ davon aus, dass dies aktuell 10 Mio sind. 

 

Sobald die weiteren Schulden getilgt sind, weiterhin Jahresgewinne erzielt werden (wie 25/26) und das EK positiv ist, kann die AG diese Schulden beim Verein tilgen. 

Und DANN hat der Verein wohl die Mittel für den Rückkauf. 

Dazu muss die AG aber erst einmal rund 20 Mio an Gewinn erwirtschaften, bis das der Fall ist. 

 

 

kingpacco schrieb vor 7 Minuten:

wäre die auszahlung der JW fraktion mit kredit nicht möglich? Und zahlt dann eben mit den transfereinnahmen wieder den kredit ab?

Der Verein müsste den Kredit aufnehmen. Das ist grundsätzlich denkbar, aber laut Gollo nicht angestrebt und grundsätzlich fragwürdig bzw. riskant. 

Anders sieht das aus, wenn der Verein den Großteil des Rückkaufes mit Eigenmittel stemmen kann und nur für Teile einen Kredit braucht. Weil als 100%-Eigentümer könnte man den mit zukünftigen AG-Gewinnen abstottern. 

So weit sind wir aber noch lange nicht. 

Wichtig sind jetzt einmal: 

  • Beständige (kleine) Jahresgewinne, auch wenn es mal nur Platz 5-7 wird (also ohne EC) - also die "Schwarze Null" im normalen Geschäft
  • Außerordentliche Gewinne von 20 Mio in den nächsten 5 Jahren (aus Transfers), damit wir die Schulden und das negative Eigenkapital hinter uns lassen

 

Dann gibt es die Möglichkeit zum eigenständigen Rückkauf, zum sportlichen Wachstum und sogar für neues Fremdkapital (zB für Investitionen in die AKA, Trainingszentrum etc.).

bearbeitet von pramm1ff

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