El-Flamingo-Diablo

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  1. Lugano
  2. hab das spiel leider nicht gesehen, wie hat alaba gespielt?
  3. PRO Saurer
  4. Das "Foul" an Jelavic war für mich kein Elfmeter. So fair muss man sein. Jalevaic spielte schon vorher den Ball und der Zusammenstoß mit Rost folgte erst nachher. Wir hätten uns aufgeregt, wenn eine ähnliche Situation einen Elfer-Pfiff gegen uns nach sich gezogen hätte. Der Abseits-Pfiff beim Hofmann-Tor ist da wieder eine andere Geschichte.
  5. Zur Einzelkritik: Die Besseren: Kulovits war für mich heute auch einer der besseren Grün-Weißen. Auch Jelavic war sehr bemüht, bei diesem Spielverlauf hätte aber wohl auch ein Eto'o oder Ibrahimovic nicht viel mehr als Stürmer gebracht. Wir haben uns einfach im Mittelfeld anfangs nur auf Defensiv-Aufgaben konzentriert und offensiv waren wir eigentlich fast das ganze SPiel nicht wirklich vorhanden. Kavlak versuchte wenigstens einige Male etwas. Durchwachsen: Payer hatte gute Paraden, trotzdem gibt es die immer wieder aufkommende Kritik, dass er ewinfach bei Flanken auch einmal den Ball im Fünf-Meter-Raum runterpflücken muss. In jedem Spiel kriege ich mehrmals Herzklopfen, weil eine Flanke knapp vor das Tor kommt und Helge bleibt auf der Linie, Darwin sei Dank, dass unsere Verteidiger so kopfballstark sind, dass sie die meisten Situationen ohnehin alleine klären. Wenn ich Trainer eines Gegners von Rapid wäre, dann würde ich fordern, dass jede Flanke in der FünfMeter-Raum gespielt wird. Das wäre leider ein sehr probates Mittel gegen uns. Hofmann war heute leider nicht präsent. Rincòn nahm ihn aus dem Spiel. Das Kämpfen kann ihm allerdings nie jemand nehmen. Branko war anfangs auffällig und arbeitete auch viel (nach hinten natürlich in gewohnter Bosko-Maier etwas weniger), danach fiehl seine Leistung immer mehr ab. Katzer wie gewohnt langsam und auch öfter mit Ballannahmen überfordert, sodass er danach den Ball nicht mehr schnell weiterspielen konnte. Heikkinen + Pehlivan: zu früh Gelb-Fouls kassiert und sich dadurch in die Prädulie gebracht. In der ersten Halbzeit sorgten die beiden für eine kompakte Zentrale, in Halbzeit zwei lief bei der ganzen Mannschaft nichts merh nach Plan. Negativ: Jovanovic (Ausführung erübrigt sich) Soma wirkte heute, wie in den letzen Spielen, unkonzentriert. Der ist wohl nach der langen Saison (in Norwegen gibt es ja eine Jahres-Meisterschaft) einfach platt. Rest: für mich nicht bewertbar
  6. Danke Rapid für alles was du mir bislang gegeben hast und mir noch geben wirst, aber heute zeigte sich leider die Kehrseite meiner so geliebten Mannschaft. Zu Beginn war es eigentlich das von mir erwartete Match: Hamburg nervös (gleich der zweite Pass nach dem Anstoß ging ins Aus), wir aggressiv. Danach, auch wie erwartet, beschränkten sich unsere Grün-Weißen mit Defensiv-Aufgaben. Das war auch okay so. Nach der Halbzeit dann der Super-GAU mit dem Jovanovic-Fehler. Da muss ich mal nachhaken: Solche unkonzentrierten Rückgaben gibt es immer wieder (siehe heute Salzburgs Afolabi oder Schiemer gegen, ich glaube, Dublin), aber genau deshalb sollte man doch daraus lernen. Einfach weghauen, dann endet das Ganze in einem Einwurf und die Abwehr kann sich wieder ordnen. Danach war die Partie eigentlich als Rapid-Fan nicht mehr ohne Schmerzen zu ertragen. Einzige Linderung war da nur die unbeugsame Unterstützung der mitgereisten Fans. Der Treffer von Berg hätte nur durch eine Verhinderung der Flanke verhindert werden können, Kulovits und Payer kann man da wirklich keinen Vorwurf machen, Berg machte das einfach Weltklasse. Für mich war es doch ernüchternd, wie harmlos wir uns präsentiert haben. Der Beinbruch war halt der Riesenfehler von Jovanovic. Dennoch DANKE an unser Team für dieses tolle Jahr. Keine hätte je geglaubt, dass wir uns gegen Aston Villa durchsetzten und Hamburg zuhause 3:0 schlagen. Auf zu den nächsten internationalen Sensationen im nächsten Jahr.
  7. an den Einwechslungen hab ich eigentlich nichts auszusetzten. Prager kam nicht ins Spiel und die Litauer drückten: ergo Baumgartlinger, der die Position defensiver anlegt. Drazan: Hat bei Rapid gezeigt, dass er neuen Schwung bringen kann (dass das nicht so geklappt hat, kann der Trainer auch nicht vorher wissen) Maierhofer: hat mit seinem Kampfeswillen und dem Auftreten der Mannschaft geholfen.
  8. @ gidi: das stimmt, aber kann mich erinnern, dass es da auch massenhaft Kritik an Ivanschitz gab (z.b. immer Eckbälle auf die kurze Stange), für mich zwar unberechtigt, da das anscheinden Taktik war, aber dennoch oder gerade deswegen würden sich wieder zahlreiche Nörgler finden.
  9. natürlich war es ein glücklicher sieg, der durch ein vollkommenes "blackout" von alunderis ermöglicht wurde. durch die schwache Leistung in der zweiten Halbzeit wird aber die erste Halbzeit zu schwach geredet. Wir haben sicher nicht komplett dominierend gespielt, aber wir hatten das Spiel im Griff und hatten hinten nichts zu tun und durch einen für mich überraschenderweise stark spielenden Kavlak auch ein paar Möglichkeiten (war natürlich auch von der schwachen Leistung der Litauer begünstigt). Eigentlich hätten wir mit ein bisschen Chuzpe auch viel mehr Verwertbares aus der ersten Hälfte bringen müssen, aber wenn die Partie nach 45 Minuten vorbei gewesen wäre, hätte ich der Mannschaft für die kontrollierte und souveräne Leistung gratuliert. Was nach der Pause passiert ist, ist sehr - liebevoll ausgedrückt - komisch. Da haben wir einen bis zur Halbzeit nicht existenten Gegner stark gemacht. So etwas sollte und darf eigentlich nicht passieren. Vor allem ist es ganz einfach zu erklären: Wie DiCo schoin sagte, waren wir vor allem im Mittelfeld viel zu weit von den Gegnern entfernt. Wir haben denen Platz gegeben und die haben gezeigt, dass im heutigen Fußball jede Mannschaft in der Lage ist, Druck aufzubauen, wenn sie den nötigen Platz erhält. Deshalb verstehe ich den Ärger, weil das Ganze unnötig gewesen ist. P.S.: Dass kein Platz im taktischen Konzept von DiCo für Ivanschitz gewesen wäre, hat der Coach selbst mit der Position von Prager as absurdum geführt. Ich will ihm da allerdings nicht zu viel unterstellen, da Prager seine Position vielleicht auch nicht nach seinen Vorstellungen erfüllt hat. Trotzdem wäre für AI sicher ein Platz im Team. Muss aber dazu sagen, dass ich bei Ivanschitz trotzdem die Schwäche sehe, dass er einfach zu langsam ist. Hab ihn jetzt jedes Spiel in der deutschen Bundesliga beobachtet. Er ist aber dennoch ein Spieler, der - wie schon öfter bei Mainz zu sehen war- entscheidende Pässe spielen kann. Er hat das auch schon in der Nationalmannschaft gezeigt, wenn auch zu wenig oft. Kann mich noch an einen Pass bei der EM erinnern (weiß aber nicht mehr gegen wen, glaube Deutschland) da hat einen Spieler ins Loch geschickt und der hat die tolle Chance vergeben, wenn das ein Tor gewesen wär, hätte später jeden von dem Pass gesprochen.
  10. Die Amas haben 2:0 gewonnen. Tore: Jusic (51.), Luzunaris (61.) Quelle: www.fussballoesterreich.at
  11. Ivanschitz ist ganz klar einer der besten Spieler, wenn nicht der beste, den Österreich zu bieten hat. Das bedeutet nicht, dass er ein Weltklasse-Spieler ist. Er ist ein überdurchschnittlich guter österreichischer Kicker, der bislang allein daran scheiterte, dass man immer Wunderdinge von ihm erwartete. Man sieht zum Beispiel derzeit im Mainz, was man von ihm erwarten kann: Er ist kein Spielmacher ala Zidane, aber er kann dem Spiel durch einen Pass oder ein Tor seinen Stempel aufdrücken. Sein Passspiel und Spielverständnis findet man unter österreichischen Kickern nur selten. Dafür hat er Schwächen im 1 gegen 1 und ist nicht der Schnellste. Außerdem wurde ihm meines Erachtens wegen seiner Leistungen im Nationalteam oft unrecht getan. Ich habe fast jedes "Vorbereitungsspiel" auf die EM 08 live gesehen und Ivanschitz war zumeist in einem überforferten Team noch der Beste. Damals wurde immer behauptet, dass er zuviel läuft und dadurch vielleicht seine Kreativität vernachlässigt. Ich war allerdings schon damals der Meinung und bin es immer noch, dass er eben kein Spieler ist, der die Partie in die Hand nimmt und das Spiel leitet, sondern, dass er immer wieder für überraschende Momente sorgen kann. Deshalb würde ihm im Nationalteam auch meiner Meinung nach ein Ballverteiler wie Leitgeb hinter ihm (zusammen mit einem defensiv starken Spieler wie Pehlivan oder Scharner) gut tun, dann könnte er seine Stärken ausspielen. Ebenfalls bin ich der Meinung, dass die Frage nicht Ivanschitz oder ein Jugner wie Beichler oder Jantscher heißen sollte. Im Nationalteam sollten die besten Spieler zumindest einberufen werden, und dazu gehören meines Erachtens alle drei Genannten. Jantscher neben Ivanschitz würde ohne Probleme funktionieren ( Jantscher als Außenspieler, Ivanschitz im offensiven Zentrum). Auch Beichler könnte die Position von Schürrle bei Mainz spielen und da klappt es ja nicht so schlecht.
  12. @ fischkopp: "Österreich" ist nunmal das größte anzunehmende Gegenteil einer seriösen Zeitschrift. Denke wir werden so starten: Payer Thonhofer - Eder - Soma - Katzer Heikkinen - Pehlivan Hofmann - Boskovic - Drazan Jelavic Glaub, dass Branko wieder bereit für einen Start von Beginn an ist. Hat immerhin auch im Nationalteam rund 60 Minuten gespielt.
  13. Was mich derzeit noch etwas beunruhigt ist, dass es im Statement auf der Offiziellen zu den Maierhofer- und Salihi-Transfers nicht am Ende hieß: "Das Transferprogramm für den Sommer 2009 ist somit abgeschlossen." Droht uns etwa noch ein Abgang?
  14. Hamann startete mit viel Tatendrang als LASK-Coach Deutscher gab jedoch zu: "Ich fange bei null an". Fünf neue Kicker waren beim Trainingsauftakt der Schwarz-Weißen am Montag dabei. Linz - Mit viel Tatendrang, aber noch ohne ein konkretes Bild von der Mannschaft ist Matthias Hamann am Montag in sein Engagement beim Fußball-Bundesligisten LASK gestartet. "Ich fange bei null an", gab der Deutsche bei seinem ersten Medientermin als Trainer des Athletiker zu. "Ich muss einmal den Status quo erheben, das wird diese Woche passieren." Gemeinsam mit Präsident Peter-Michael Reichel habe er "ein gemeinsames Konzept entwickelt, das wir nun mit Leben füllen müssen". Hamann in der "Magath-Rolle" Nun sei es erst einmal seine Aufgabe, die Mannschaft besser kennenzulernen. In der kommenden Woche soll bei offenen Baustellen in der Kaderplanung dann nachgebessert werden. Hamann schlüpft dabei als Alleinverantwortlicher im sportlichen Bereich in die "Magath-Rolle". Sehr zum Ärger von Ex-Trainer und -Vizepräsident Klaus Lindenberger, der von Reichel als Sportvorstand abgesetzt wurde. Auf das Angebot des Präsidenten, sich bei den Linzern eine Position im nicht-sportlichen Bereich auszusuchen, reagierte der Ex-Teamtorhüter verärgert und ließ über die Medien seinen Rückzug beim LASK ausrichten. Nun könnte Lindenberger bei Ex-Teamchef Josef Hickersberger in Abu Dhabi als Torhütertrainer anheuern. Fünf Neue beim Trainingsauftakt Den internen Querelen ungeachtet bestritten mit Wolfgang Bubenik (von Austria Kärnten), Florian Metz (Austria), Paul Bichelhuber (Austria Amateure), Christoph Kobleder (Anif) und dem Kroaten Josip Coric (Seekirchen) am Montag fünf Neue ihr erstes Training beim LASK. Georg Margreitter kehrte aus Wiener Neustadt zurück. Gerald Gansterer fehlte hingegen, da bis dato noch kein neuer Vertrag mit dem Rechtsverteidiger ausgehandelt wurde. Sein Engagement als LASK-Trainer bezeichnete Hamann als "Riesenchance". "Ich habe in der vergangenen Saison pausiert, weil ich die UEFA-Pro-Lizenz gemacht habe. Es war die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt, zum LASK zu gehen", sagte der 41-Jährige, der mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet worden war. Dass die Arbeit bei den Schwarz-Weißen kein Zuckerschlecken werden könnte, bereitete Hamann keine Sorgen: "Ich beschäftige mich nicht mit der Vergangenheit." Angebot für Ivo Vastic Ein Angebot unterbreiteten die Linzer auch dem nunmehrigen Ex-Internationalen Ivica Vastic, der als zweiter Assistent von Hamann als Individualtrainer und Amateur-Coach bei den Linzern arbeiten soll. Eine vertragliche Einigung mit dem 39-Jährigen, der seine Karriere mit Saisonende beendet hatte, steht aber noch aus. (APA) Quelle: www.rundschau.co.at
  15. @VorstadtVeilchen: Du hast aber schon bemerkt, dass Mertesacker in der Vorwärtsbewegung einen haarsträubenden Ballverlust fabriziert hat? Prödl war bei dem Gegentor vollkommen unschuldig, da er als Außenverteidiger bei Ballbesitz den Raum breit machen soll, also nach außen rücken muss. Dass Mertesacker den Ball quasi als letzter Mann verliert, ist unvorhersehbar und Prödl machte absolut gar keinen Stellungsfehler.