Legionäre in jüngerer Vergangenheit (Zeitraum wird nicht genannt) haben im privaten Bereich für Kopfschütteln gesorgt.
Die heftigsten Fälle:
Ein Spieler entzündete in seiner Wohnung ein Lagerfeuer, weil ihm kalt war. → Feuerwehr, Rauch, Chaos – der Verein war fassungslos.
Ein anderer ließ seinen Hund einfach zurück, als er Rapid verließ. → Der Verein musste sich um das Tier kümmern.
Ein Legionär hatte eine massive Spinnenplage, weil er Müll und Essensreste liegen ließ.
Ein Spieler verursachte einen Parkschaden, meldete ihn aber nicht – Rapid musste zahlen.
Ein Babybett wurde vom Spieler als „Gefängnis“ bezeichnet, weil er nicht wusste, wie man es benutzt.
Diese Geschichten stammen aus der Zeit, als Rapid viele Spieler holte, die kulturell, sprachlich und charakterlich kaum integriert waren.