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eggenberger

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  1. Wie schaut das jetzt eigentlich mit einer Höchstanzahl von Amateuren/Kooperationsteams in der 2. Liga aus?
  2. Klatschens bei den Schimmligen eigentlich die Rapidviertelstunde vor dem Fernseher ein?
  3. Im Univiertl wird sich das wegen des Klientels nicht ändern, gleiches gilt fürs ehemaile Bollwerk und die Fledermaus/Heart. Die alternativen Clubs haben schon davor ihre Probleme gehabt und zugesperrt (Niesenberger) oder müssen sich vermehrt Richtung Mainstream bewegen (Postgarage). Also wirds nix wirklich neues geben.
  4. Ich hab lustigerweise Ende 2018 an einem Projekt gearbeitet, wo ich mich u.a. mit den Auswirkungen von Home Office beschäftigt habe. Knapp die Hälfte aller Personen im Home Office findet keine wirkliche Entspannung nach der Arbeit. Mit eigenem Arbeitszimmer, das eine räumliche Abgrenzung von Arbeit und Freizeit noch zu einem gewissen Grad ermöglicht, ist der Prozentsatz wiederum deutlich niedriger als ohne. Da diese Personen im Schnitt auch weniger Zeit im Freien verbringen, neigen sie eher zu einem Mangel an Vitamin D3. Beides führt auf Dauer zu Depressionen.
  5. Das war aber die Wochen davor nicht viel anders
  6. Najo die Verteilung der Städte ist schon auch ein Kriterium. Tendenziell werden mehr Personen zwischen Wien und Graz/Linz verkehren, als zwischen Stockholm und Göteborg/Malmö. Wenn man Metropolregionen ins Spiel bringt, muss man aber auch Graz und Linz als solche rechnen. Diese hätten dann jeweils 600.000 bis 700.000 Einwohner. Dass wir dann mit Bratislava und Maribor Großstädte direkt vor der Hautür haben, aus denen sicher mehr Pendler kommen als aus Kopenhagen, kommt noch dazu. Die Slowakei und Slowenien sind zum Glück wenig betroffene Länder. Ich denke bei dem Thema würden wir uns aber nur in Definitionen verirren, also will ich es dabei belassen. Ich geb Dir recht, dass der Transit inzwischen (auch bei uns) eine untergeordnete Rolle spielt. Zu Beginn war er aber zusammen mit dem Tourismus sicher maßgeblich an der Verbreitung beteiligt. Ich trau mich kaum zu schätzen, wie viele LKWs aus Norditalien durch Ö sind und dabei einen kurzen Stopp eingelegt haben.
  7. Selbst wenn man die dünn besiedelten Regionen von Nord- und Mittelschweden wegrechnet, sind sie mit ca. 9 Mio Einwohner auf 150.000km² fast immer noch halb so dünn besiedelt wie wir. Dass sie insgesamt mehr größere Städte haben mag stimmen, die verteilen sich aber eben auch besser. In Österreich hat man im Gegansatz dazu viele kleinere Städte, die durch die Dichte "größere" Ballungsräume bilden (z.B. Rheintal 250.000 EW, Mur-Mürz-Furche 100.000 EW). Die Bevölkerungsdichte ist aber nur ein kleiner Teilaspekt des geografischen Vorteils, den ich angesprochen habe. In Schweden herrscht so gut wie kein Transit und es gibt nur wenige, die aus dem Ausland was einschleppen würden (abgesehen von Malmö-Kopenhagen).
  8. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass wir aneinander vorbeireden. Was ich sagen will: Die Schweden haben aufgrund der geografischen Lage und der geringeren Bevölkerungsdichte sicher einen Vorteil uns gegenüber, haben aber wesentlich mehr Tote in Relation zur Bevölkerung. Da ich das schwedische Gesundheitssystem qualitativ ähnlich wie unseres und das deutsche einschätze, vermute ich eine sehr viel höhere Zahl an Infizierten. Sie haben ja auch gleich viele positive Fälle wie wir, bei 60% weniger Tests. Das zeigt für mich, dass der schwedische Weg keine wirkliche Option sein wird. Es könnte immerhin noch nachträglich zum Lockdown kommen, was auch das Argument vom wirtschaftlichen Aspekt entkräften würde.
  9. Wenn es so eine hohe Dunkelziffer gibt, wovon man ja ausgehen kann, spricht das nicht wirklich für die laschen Maßnahmen ihrerseits. Ich bezweifle, dass sich die Zahlen da einfach so einpendeln werden. Die Kurve flacht auch nicht annähernd ab.
  10. Dass die Globalisierung im aktuellen Ausmaß zumindest ein bisschen überdacht wird, erhoffe ich mir ehrlich gesagt schon. Ich wollte mit dem Beitrag aber eher die kurzfristigen Maßnahmen wie Home Office, Social Distancing, Ausgangssperren usw. ansprechen. Die endgültigen Auswirkungen wird man vermutlich erst in 10 Jahren wirklich beurteilen können. Man muss aber auch schon mit den aktuellen Zahlen Gedankenspiele anfangen, um auf eine anfallende nächste Welle besser reagieren zu können.
  11. Wenn man diese Vergleiche nicht zieht, wie will man dann etwas daraus lernen und für künftige Pandemien vorbereitet sein? Mir gehts nicht darum, manche Länder besser oder schlechter dastehen zu lassen.
  12. Ich habe die Sterblichkeit pro Millionen Einwohner gerechnet, nicht auf die Infizierten. Da schneiden die Schweden (trotz subjektiv besser Ausgangslage) eben weit schlechter als D und Ö ab.
  13. Die extremen Maßnahmen sind in den so stark betroffenen Ländern ja erst als Konsequenz eingeführt worden, von dem her versteh ich Deine Argumentation nicht ganz. Wenn du z.B. nach Todesfällen/Mio gehst (abzüglich der Zwergstaaten), liegt Schweden weltweit auf Platz 8! Und zwar noch ziemlich weit vor Ländern wie dem Iran oder den USA. Sie haben im Vergleich zu Österreich und Deutschland (die vom Gesundheitswesen vermutlich ähnlich einzuordnen sind, geografisch aber sicher benachteiligt) eine 3x höhere Sterblichkeit aufzuweisen. Auch bei den Intensivfällen liegen sie mit 102/Mio beim drei- bzw. vierfachen fachen Wert (D: 35, Ö:23).
  14. Die Schweden sind eher die, die nachziehen. Laut worldometers gibts kein Land mit weniger Fällen und mehr Toten, dafür 8 Länder mit mehr Fällen und teils deutlich weniger Toten. Auch auf der Intensiv liegen bei ihnen wesentlich mehr, als in vielen Ländern vor ihnen. Die einzigen Länder, die da nachziehen werden, sind vermutlich Russland, Indien und die Türkei.
  15. Das ist nicht die Anzahl der Intensivbetten
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