limessuperior92

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  1. wenn bei uns Kriechmayr zu viel riskiert, bleiben keine 2 Leute mehr übrig.
  2. Geh bitte, was sollte Rogentin reißen? Der ist heuer total außer Form, liegt im Abfahrtsweltcup auf Platz 23 und hat in 6 Rennen 57 Punkte gemacht, also im Schnitt weniger als 10 Punkte pro Rennen. Wie man da auf die Idee kommt, dass der 11. im Abfahrtsweltcup, der gerade in Kitzbühel 6. wurde und seine Comebacksaison nach schwerer Krebserkrankung hat, nicht über ihn zu stellen ist, ist mir schleierhaft. Der Witz, dass dann das Training nur bis zur 4. ZZ gilt (werden am Samstag auch nach der 4. ZZ die Medaillen vergeben?) und rein die Zeit zählt, spricht auch nicht für die Trainer. Ich verstehe ja, dass man Rogentin eine Chance gegeben hat. Aber dann hätte er halt Leonhard Stock mäßig die Trainings dominieren müssen. Aber dass ein mickriger 4. Platz bei der 4. ZZ reicht, um den 12 Plätze besser klassierten Hintermann rauszufahren, ist schwer verständlich. Dass Hintermann dann die Team-Kombi wsl. zusammen mit der Schnecke Yule fahren darf, ist mehr Strafe als Trost.
  3. Den Schweizern hat es auch ordentlich ins Hirn geschissen. Jetzt lassen sie tatsächlich Rogentin anstatt Hintermann fahren - als 7. bester Schweizer im Abfahrtsweltcup. Die Kritik von Hintermann hat den Trainern wohl nicht gefallen. Das hat fast schon Trinkl-Vibes von 2002.
  4. Ich hab mir gestern gedacht, warum hat Hemetsberger einen Zahnschutz in der Abfahrt - gut dass er ihn hatte.
  5. Dafür wird der erste Durchgang um die Ecke gehen. Der slowenische Trainer ist bekannt dafür. Das gleicht sich wieder aus. Ich habe mir jetzt das Training angesehen. Zum Teil wirkt es total anders, weil sie an manchen Stellen die Kameras anders positioniert haben. Leider wurde der untere Teil in den letzten Jahren schon sehr entschärft. Nach dem San Pietro fahren sie mittlerweile fast gerade ins Ziel runter. Früher haben sich erst dort immer die Rennen entschieden. Hoffentlich wird die Strecke wenigstens noch etwas härter. Leider bleiben sie auch bei ihrer Einzigartigkeit zwischen Einfahrt Traverse und Ausfahrt San Pietro über eine halbe Minute lang keine Zwischenzeit einzubauen. Seit Jahrzehnten ist das der weitaus längste Abschnitt im Weltcup ohne ZZ. Und meistens ist genau der Teil jener, der das Rennen entscheidet.
  6. ah blöd. Sie Saison ist echt verhaut für ihn.
  7. Was ist genau passiert?
  8. Wobei das nicht ganz stimmt. Ich habe die Wertungen der letzten Jahre einmal angesehen. In unserem Weltcupteam gab es in den letzten 10 Jahren laufend genügend Plätze. In den 10 Jahren hat es nur eine Saison gegeben (2019) in denen 7 Österreicher unter den Top-30 der Abfahrts-WCSL waren. Ansonsten waren es immer 6 oder weniger. Mit dem Tiefpunkt 2024, als wir nur 3 Top-30 Fahrer mehr hatten. Bei 8 Startplätzen pro Nation und bei sicherlich immer wieder Verletzten waren für die jungen Fahrer genügend Startplätze vorhanden. Mir kommen jetzt auch nur 3 Fahrer in den Sinn, die sich sofort verletzt haben. Schütter, Hacker und heuer Eichberger. Ansonsten ist da einfach recht wenig von unten raufgekommen. Verletzte Fahrer haben andere Nationen auch. Interessant ist nur, dass wir, obwohl trotz großem Infrastrukturvorsprung gegenüber kleineren Verbänden seit gut 10 Jahren keine breite Abfahrtsmannschaft hervorbringen. Da sind uns mittlerweile nicht nur die Schweizer, sondern auch die Franzosen und die Italiener meilenweit voraus.
  9. Da spiegelt sich halt seine Konstanz wieder. Von Allmen hat in Wengen und Kitzbühel zwei mal kapitale Böcke geschossen. Diese beide machen alleine schon 2 Sekunden aus.
  10. Ok. Kann sein, dass sich das jetzt geändert hat. Früher war er fast nur alleine unterwegs.
  11. Kristoffersen trainiert sowieso im Privatteam. Der würde genau null Einfluss auf die restliche Mannschaft haben. Aber aus seiner Sicht verständlich. Die ganzen jungen Norweger würden ihm langsam aber sicher auf die Pelle rücken. In Österreich ist er in 5 Jahren immer noch der Star. Rogentin muss in der Quali aber wohl allen davonfahren, um eine realistische Chance zu haben.
  12. Hoffentlich wird endlich einmal kein abfahrtsähnlicher Super-G gesetzt.
  13. limessuperior92

    Olympia 2026

    Nein, es gibt leider keine Aufschlüsselung. Keine Ahnung wie sie auf die Zahlen gekommen sind. Mich hat es trotzdem interessiert, deswegen habe ich es auch gepostet. 23 Medaillen für Österreich wären schon sehr viel.
  14. limessuperior92

    Olympia 2026

    Die Facebookseite OlympiaSports (keine Ahnung wer dahintersteckt) hat angeblich aufwendige Recherchearbeit geleistet und dadurch Ergebnisse prognostiziert. Laut diesen Prognosen könnten wir 5 mal Gold, 11 mal Silber und 7 mal Bronze holen.
  15. Oben haben sie sich eh bemüht mit ein paar Sprüngen das ganze interessanter zu gestalten. Aber zumachen tut da echt keine Kurve. Leider wird die Strecke, je weiter es runtergeht, immer flacher. Da kann man auch im Super-G dann nicht viel rausholen. Das wird bestimmt die einfachste Abfahrt bei einem Großereignis seit 1996. Irgendwie ist es ja sympathisch, dass sie die schwere und anspruchsvolle Strecke den Damen überlassen haben, aber der Unterschied ist halt schon unfassbar groß.