Auslandschwoazer

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Über Auslandschwoazer

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  1. 180 Mio hat RedBull wahrscheinlich scho in Salzburg investiert ghabt, da hat der Zickler noch für sie gspielt. Da kommst ned weit...
  2. Die Nachwuchskicker können in den bestehenden Akademien und Vereinen bereits sehr gut ausgebildet werden. Dafür bedarf es keinen "größeren" GAK. Finanziell ruinieren tut sich der Verein wenn dann von selbst und nicht weil die Stadt nicht in seinen Aufstieg unverhältnismäßig investiert. Und kulturell hat der GAK, abgesehen von seiner grausigen Torhymne (persönliche Meinung - Schönheit liegt im Auge des Betrachters) nichts zu bieten ... Also sehe ich weder sportliche noch kulturelle Belange, welche eine größere Investition in den GAK gegenüber anderen Amateurvereinen aus Graz sinnvoll erscheinen lassen. Viel sinnvoller sehe ich da schon eine Investition in den einzigen Profiverein der Stadt, um diesen nicht in seinen Entwicklungsmöglichkeiten einzuschränken. Sturm Graz ist einer der letzten Traditionsvereine, welcher auf gesunden Beinen steht und weder von einem Einzelunternehmer, noch von einem Multimilliardenkonzern geführt wird oder aus Wien kommt. Sturm Graz wurde in diesen 12 Jahren schuldenfrei und hat sich Eigenkapital aufgebaut. Sturm Graz hat abgesehen vom Ligakrösus in dieser Zeit die meisten nationalen Titel gewonnen. Abgesehen davon das sich der Verein sehrwohl weiterentwickelt hat, existiert diese Stadiondiskussion nicht erst seit jetzt, sondern ist seit dem endgültigen Aus vom GAK gegeben. Warum sie erst jetzt Fahrt aufgenommen hat und Sturm mehr draus machen will? Weil Sturm anscheinend endlich so gut dasteht um den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen zu können, welcher ein eigenes Stadion beinhaltet. Schafft er das schon ganz alleine? Anscheinend nicht, aber Gott sei Dank denkt die Politik in Graz nicht rein kapitalistisch sondern berücksichtigt auch sportliche und kulturelle Belange, oder nicht?
  3. Arr, ich bin ein Pirat! Ich habe gleich wenig Wissen über Vertragsdetails wie der Großteil hier,ich habe lediglich meine Kombinationsfähigkeit angewandt. Sturm hat mWn mal verlautbart, dass sich das Stadion erst ab einer höheren 4-stelligen Zuschauerzahl rentiert. 3-4k im Schnitt empfinde ich nicht als höhere 4stellige Zahl. Nachdem ihr aber sicher nicht bereit seid über die Saison hinweg durchgehend Minus zu machen, könnte hier eine Differenz bei der Mietzahlung sein. Gängiges Argument für das, dass ihr womöglich weniger zahlt, ist die geringere Tribünennutzung usw. Darauf antworte ich mit einem (unrealistischen - weil nicht umsetzbar) Bsp. aus dem normalen Leben: Kein Kind im Haus, 3ter Raum, der Wohnung leer -> geringere Wohnungsnutzung -> 3 Räume = 100% ; 1 Raum = 33% dem folgt eine Mietreduktion um 33% als logisch nein, weil ihr ja hoffentlich trotzdem das ganze Spielfeld nutzt. Oder verzichtet ihr auf 1/11 euer Spielhälfte, nur weil dieser Spieler nicht mehr da ist? In meiner Wohnung könnte ich aber auf den Raum verzichten, wenn das Kind nicht mehr da ist. Schließlich war das Zimmer ja auch nur für das Kind gedacht. Verhält sich äquivalent zur Tribünennutzung - euer Argument - siehe deinen Punkt 2
  4. sie nutzen ja auch nur einen Teil, dass musst schon verstehen. Ich schreibe auch dem Vermieter meiner Wohnung, dass ich den 3ten Raum nicht mehr benötige, weil das Kind ausgezogen ist, und reduzier die Miete um 33%.
  5. Ja klar hat ein Vermieter ein Zustimmungsrecht. Ist ja auch sein Eigentum. Wenn ein Vermieter eine Wohnung ohne Küche, oder ein Stadion ohne Tribüne vermietet, der Mieter aber gerne eine Küche, bzw. ein Tribüne hätte, kann der Mieter diese auf seine Kosten einbauen. Der Vermieter hat nach Beendigung des Mietverhältnis das Recht sein Eigentum in dem Zustand (abzüglich von gewissen Gebrauchsspuren, die über Jahre hinweg normal sind) zu erhalten, wie er es vergeben hat. Wenn der Vermieter also keine EK (bzw. Tribüne) drinnen haben will, oder ihm diese nicht gefällt, ist der Mieter verpflichtet diese auf seine Kosten zu entfernen. Fassen wir also zusammen: Die Stadt kauft ein gebrauchtes Objekt, während eines laufenden Mietverhältnisses, und investiert dann noch einen Teil der 300k um es zu verbessern. Der Mieter bleibt im Objekt und nutzt anschließend als Mieter seine verkaufte Tribüne für seine Amateur und Jugendmannschaften weiter. Das ganze geschieht nur, dass man das gesamte Objekt anderweitig nutzen kann und Spiele der Öfb Damen austrägt. Dies war ja davor auch schon möglich war, da es sich bei der gesamten Anlage um das Eigentum der Stadt handelt. Also kauft die Stadt um 100k eine Tribüne und investiert weiteres Geld für keine handvoll Spiele im Jahr, obwohl man diese Spiele auch in einem anderen Eigentum (Merkur-Arena) abwickeln könnte. Klingt nach sinnvoll investierten Geld...
  6. Ist ungefähr so, wie wenn ich in meine Mietwohnung eine Einbauküche kauf und weil sie mir keiner abkauft und ich damit nix mehr anfangen kann, entschädigt mich mein Vermieter dafür. Finde ich sozial... Geld, welches in die Gemeinschaft, der breiten Masse, investiert wird. 320.000 für die Öfb-Damen... Zufällig profitiert der GAK auch davon...
  7. Interessiert halt nur kaum jemanden... und für 60 € bekommst dann auch kaum Tagesbesucher, weil der Gegner interessant ist, dazu...
  8. Ab und zu ists vielleicht aber auch einfach ganz schlau auf einen Teil des Gehalts zu verzichten um an sich, seinen Ruf und Konzept zu arbeiten, wenn man auch in Zukunft als Trainer tätig sein will..
  9. https://www.sksturm.at/de/klub/leitbild/das-leitbild/ und was ist daran verschlossen?
  10. Was genau ist den in deinen Augen die teilweise vereinsschädigende Plattitüde? Wahnsinn wie man über einen Inhalt einer Jubiläumsveranstaltung, welche von den vor Ort gewesenen Personen ausschließlich gelobt wurde, im Internet durch den Dreck ziehen kann... Ein Leitbild ist per Definition ein Instrument, um die Philosophie allen Mitarbeitern und der Umwelt zu vermitteln. Es beantwortet die Fragen Wer wollen wir sein: - Sturm Graz ist ein bodenständiger, steirischer Sportklub mit familären Wurzeln - Unsere Farben schwarz-weiß und der Name „Sturm“ sind das Fundament unserer Identität. - Sturm ist unabhängig und wird von seinen Mitgliedern bestimmt. was ist unsere Vision: Sturm Graz wird zu einem lebenslangen Begleiter, der einen emotionalen Beitrag leistet, das Leben in seinen Facetten besser zu verstehen, zu begreifen. Ein Sportklub, der einem Sicherheit, ein geerdetes Dasein, kurz: Heimat vermittelt und der durch das gemeinsame Erleben von Siegen und Niederlagen die soziale Kompetenz erhöht. Dabei will Sturm den größtmöglichen sportlichen Erfolg bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Gesundheit. Das Leitbild vermittelt also genau das was Leitbilder eben vermitteln und Sturm Graz vermittelt damit - für mich - genau das, was ich in Sturm Graz sehe. Edit - Warum is der Beitrag im Offtopic?
  11. https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/bundesliga-manipulation--sanel-kuljic-mit-schweren-vorwuerfen/ Wenn man bedenkt, dass 1 Punkt zwischen UPO und OPO entschieden hat... wens überhaupt stimmen sollte...
  12. 3,3 Mio werden zum Teil in der Vorplatz investiert. Obs dann noch ein Stadion - Vorplatz ist, oder eine erweiterte Grünanlage für die Bewohner gegenüber (so liests sich im Artikel und würde den Bau einer neuen Fanmeile erklären) wird sich weisen... Baustart angeblich Sommer 2020
  13. https://www.transfermarkt.at/vergebliches-warten-am-flughafen-wie-brugge-anderlecht-diagne-wegschnappte/view/news/345027 Nur so als Hinweis warum Kreissl semi begeistert reagiert hat, wenn irgendwelche Namen in der Öffentlichkeit schwirren... Der Kampf um gute Spieler ist für die Vereine kein leichter... umso wichtiger, dass seriös gearbeitet wird...
  14. die ca. 1,5 km Straße entscheiden zwischen "mitten in der Stadt" oder nicht?
  15. Was halt auch wieder reine Interpretation ist. "Unser junger Trummer ist mit seinen Fähigkeiten, die er bei unseren Amateuren schon eindrucksvoll bewiesen hat, über sämtliche Alternativen aus unserem Scouting zu stellen. Aus diesem Grund hat er es sich verdient, dass wir ihn als vollständiges Kadermitglied fördern", wäre die andere Sichtweise.