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Auslandschwoazer

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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  1. Ich kann auch nur meine Kenntnisse, welche aus Interessens-Recherchen resultieren wiedergeben - gefährliches Halbwissen quasi. Gerne lasse ich mich hier verbessern - möchte ja dazulernen:) Für Firmen bietet das Leasingmodell primär einen steuerlichen Vorteil, der schon im ersten Jahr spürbar ist, da die Raten bei betrieblicher Nutzung vollständig steuerlich begünstigt werden können. Zusätzlich kann man den Cashflow, der ohne die komplette Komplexität zu betrachten die Einnahmen den Ausgaben gegenübersetzt, positiv halten - also grundsätzlich Zuwachs generieren. Primär ist es also eine Möglichkeit um zahlungsfähig zu bleiben und trotzdem mit der Deflation der Technik Schritt zu halten - konkurrenzfähig zu bleiben - (z.B. durch ständige Anschaffung der neuersten Geräte), ohne davor großen Überschuss erwirtschaften zu müssen. Klingt in Zeiten ohne Krise gut (weil kleine Firmen so Schritt halten können), fällt dir aber auf den Kopf in Zeiten wie jetzt, da du jetzt weiterhin mit den Ausgaben - Verbindlichkeiten - konfrontiert wirst, ohne Einnahmen zu generieren. Dadurch wird deine Bilanz kontinuierlich negativer und du kannst nix dagegen tun, weil du dir keine Vermögenswerte (was, was dir gehört und du verkaufen könntest) angeschafft hast, sondern Verbindlichkeiten. Grundsätzlich sollte dies aber nicht schon im ersten Monat große Probleme auslösen. Wenn du aber trotz der "niedrigen Leasingraten" keinen wirklich positiven Cashflow generieren konntest um mit diesen einen finanziellen Polster aufzubauen, fällt dir halt die Decke am Kopf. Hoffe die Erklärung ist 1) richtig und 2) verständlich.
  2. Thats the Way of Life... Die Allgemeinheit schaut heute in der Regel nicht mehr auf Rücklagen. Sparen ist nicht das was angesagt ist. Primär gehts nur noch um die Anschaffung von Verbindlichkeiten und dieses Kartenhaus bröckelt...
  3. so wie ich das verstanden habe verzichten die Spieler des Lask auf Gehalt und haben keine reduzierte Arbeitszeit durch Kurzarbeit, wo der Staat im Anschluss für x% des Gehalts dann aufkommt. Da sehe ich schon einen Unterschied. Die einen verzichten auf Luxusgehälter, die anderen belasten den Staat. Noch dazu muss der Arbeitgeber bestimmt in Vorleistung gegenüber dem Staat gehen. Oder ist das Prinzip von Kurzarbeit different zwischen Deutschland und Österreich? Interpretation war schon in Schulzeiten nicht meine Stärke. Zusammenhalt ist wichtig und den sehe ich beim Lask vorallem auch am Feld, wo ich ihn bei uns zeitweise leider vermisse, Aber du hast Recht. Da auch Sturm zB sich caritativ in Form von Unterstützungsarbeit in Läger usw. beteiligt, habe ich in diese Zeilen zuviel interpretiert
  4. Top. Wiederspiegelt den Zusammenhalt im gesamten Verein und zeigt auch den Grund warum sie sportlich und wirtschaftlich dort stehen, wo sie stehen. Zusammenhalt und Teamgeist erreicht halt mehr als eine Einzelleistung und da kann diese noch so gut sein...
  5. nicht ganz... Der Taggeldansatz beträgt üblicherweise 70 % des versicherten Verdienstes. Seit dem 1. Januar 2016 beträgt der höchstens versicherte Verdienst neu CHF 12'350 pro Monat bzw. CHF 148'200 pro Jahr.
  6. uns würde das genauso treffen. Eine absolute Obergrenze Europaweit bei 100 Mio. macht keinen Sinn... Wo ein Max. entsteht muss es auch ein Min. geben und am Besten ist das nicht weit weg vom Maximum. So kann es dann in keiner Liga eine Obergrenze von 100 Mio. geben. Da gebe ich dir Recht. Am Anfang würde es aber schon reichen, wenn sich die kleinen Ligen zusammenschließen und sich gegen die Uefa aufrichten würden. Den nächsten Schritt machen dann die Abstiegskanditaten der großen Ligen, wo es jetzt ein viel zu großes Delta zwischen Titel- und Abstiegskampf gibt. Gehaltsobergrenzen wären aber im Prinzip nur der erste Schritt zu einer Besserung. Auch die Transferabwicklungen müssten generell überarbeitet/beschränkt werden. ... aber solange reiche Leute noch reicher werden können, wird sich nie was dran ändern.
  7. auch in Deutschland springt man auf den Zug einer Gehaltsobergrenze auf: https://www.kicker.de/772634/artikel/gehaltsobergrenze_im_fussball_die_wirtschaftlichen_vorteile_des_salary_cap Das Thema ist alt und längst überfällig. Man sollte die Zeit/ Möglichkeit nutzen um das Konzept - moderner Fußball -grundsätzlich zu überdenken und da bläst Jauk schon ins richtige Horn...
  8. ... Die Krise ist eine Chance für den Fußball zu den Tugenden zurückzukehren so wie wir den Fußball und unseren Verein lieben gelernt haben... Vielen Dank für diese Worte!
  9. Nicht jeder steht sich selbst am Nächsten...
  10. sofern er erfolgreich wird, wird er automatisch für die Masse auch attraktiv.
  11. ist das bei Innsbruck noch so? und wer ist dann eigentlich der Klub? Sinds Die Freunde des Lask, a hoppla ich meine den Wackeren Freundeskreis? Ich sehe das allgemein immer sehr kritisch. Aber so sehe ich das ganze Business Fußball. Klar, weil am Anfang lässt sich noch ganz gut Geld verdienen. Vorallem puscht eine finanzielle Spritze anfangs enorm. Wenn das Werkel a paar Jahre lauft, is gut. Sobalds keinen Profit mehr abwirft, wirst fallen gelassen und was übrig bleibt is ein Scherbenhaufen. Schließlich sind das Investoren und keine leidenschaftlichen Fans.
  12. Investoren sind nie gut für den Fußball.
  13. trotzdem hätte dir ein Verfehlen eines Pflichtaufstiegs bei uns immer den Kopf gekostet..
  14. und wie hat Glasner damals beim grandiosen Verfehlen des Aufstiegs gezeigt, dass er der Richtige ist?
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