Ex-Exil-LASKler

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Über Ex-Exil-LASKler

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    Männlich

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    LASK

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  1. Man möge Rudi Gussnig nicht vergessen zu erwähnen
  2. Bei aller Freude über dieses Phänomen möchte ich mich hier nochmals beim Daxi, Vujo, Hieblinger, Fabiano, bei den FDL und bei jedem weiteren der sich am und abseits des Feldes, aber auch auf den Rängen, das Schwarz Weisse Dress in den schwersten Zeiten übergezogen hat bedanken. Ohne denen wär der LASK heute nicht da wo er jetzt ist.
  3. Nobel Nobel sinds die Schweizer
  4. Zufällig das Josef?
  5. Ich bin zu 1908% zufrieden. Perfekt
  6. ...
  7. Nicht nur die B-Promis sondern auch die Z-Reporter wollen sich jetzt im Erfolg des LASK sonnen und in Zeiten wie diesen kann man auch ganz ungeniert, natürlich als Kommentar, das eigentliche Thema Richtung Homophobie lenken, ob richtig oder falsch ist da leider egal.
  8. Von „schwul“ hab ich außerhalb der Facebookwelt noch nichts gelesen und dort auch nur von ein bis zwei vollkommen eigenartigen User, aber wer die ernst nimmt glaubt auch noch an diverse mythische Wesen. Auf das eigentliche Kernthema wird erneut nicht eingegangen, aber das darf man sich von solchen Medien auch nicht erwarten. Ansonsten ist in dem Bericht verwunderlich viel richtig. Fans haben sich beim sportlichen einfach nicht einzumischen, denn dann bewegen wir uns tatsächlich auf Rapidverhältnisse zu. Auch diese Richtung muss strikt abzulehnen sein.
  9. So unrecht hat der Zöpfl nicht. Gut, er schreibt die drei Hausverbote sind der Grund für die hohen Wellen, was ganz einfach (red)bullshit ist. Lediglich eines von den drein ist strittig, aber das muss ein Ressortleiter nicht zwingend wissen, oder doch Die Kritik gegen die Szene oder auch das hervorheben der positiven Seiten von rb stimmen aus diesem Blickwinkel aber. Nicht nur die T.G. Aktion sondern auch das vollkommen unnötige Bild vorm Spiel gegen rbs waren zwar im Rahmen der Meinungsfreiheit, aber eben scheisse. So scheisse, dass eine Reaktion von Seiten des LASK vorhersehbar war. Da braucht sich die Szene jetzt nicht wundern. rbs bringt tolle fußballer heraus, rbs erwirtschaftet einen Haufen an Euronen und rbs spielt für österreichische Verhältnisse hervorragend, aber das ist eben nur die eine Seite. Auf der anderen Seite, und die verschweigt der Herr Zöpfl, herrschen dort zum Teil diktatorische Verhältnisse, welche nicht die Gelegenheitsfans betrifft, aber alle denen der Verein wirklich am Herzen liegt. Und angesichts der Erfolge dieses Vereins sind das nicht viele und das hat seinen Grund. Der Weg den rb geht ist finanziell beeindruckend, aber nachhaltige Fanbindung und das hochhalten der Tradition wird nicht angestrebt. Und genau das könnte beim LASK auch praktiziert werden. Ich verweise natürlich auf das Wort könnte hin. Der LASK und dessen Führung wird zu recht ausreichend und an vielen Stellen gelobt und unterstützt, aber wenn sich die Fans sorgen machen, dann sollte der LASK das nicht ignorieren, sondern mit offenen Karten spielen. Wird aber weiterhin der Mantel des Schweigens drüber geworfen, oder die Diskussion hauptsächlich Richtung Hausverbote gelenkt, dann kann man das sehr wohl als Vorzeichen interpretieren. Der LASK könnte, wenn diese Befürchtung eintritt, zu einem seelenlosen Konstrukt werden, der ohne sportliche Erfolge kein Fangnetz mehr hat. Und ohne einem Milliardenkonzern der sportliche Erfolge garantiert ist so ein Netz zwingen nötig. Es wird gerne so hingestellt, als hätten die FDL den LASK gerettet, was ja stimmt, aber ohne dem Fangnetz Hardcorefans, die sicher nicht nur in der Szene beheimatet sind, hätten die FDL wohl gar keinen Verein gehabt aus dem sie das machen konnten was der LASK zur Zeit ist. Denn auf der Ost, wo ich mich mittlerweile vermehrt aufhalte, sehe ich nur ganz selten bekannte Gesichter aus Regionalliga Zeiten. Am Steher sieht das hingegen ganz anders aus und der besteht bei weitem nicht nur aus der gegen alle Stadionverbote Fraktion. Als Fan, im Wissen wie wichtig man für die Absicherung der Vergangenheit und der Zukunft war beziehungsweise ist, kommt man sich auch trotz #gemeinsamsindwirlask und günstigen DK Preisen sehr Stiefmütterlich behandelt vor und Sicherheit ist wohl das Mindeste was wir uns verdient haben. So wie sich die FDL unseren Dank verdient haben. Und natürlich will bei uns fast keiner solche Zustände wie jene bei Rapid, aber zwischen Rapid und red bull ist ein sehr großer Spielraum den man nutzen kann. Der wurde auch genutzt nur bewegt man sich zur Zeit in eine der beiden Richtungen und das ist nicht nötig. Ein eventueller Verkauf unsere Tradition mag kurzfristig Erfolg bringen und den Gelegenheitensfan beeindrucken, aber eben genau der läuft dann in die Eishalle so bald der sportliche Erfolg bei uns ausbleibt. Übrig bleiben dann wir Idioten, oder eben auch nicht.
  10. Jetzt sehen wir wie weit wir noch von Red Bull entfernt sind. Schaut sich der LASK wirklich alles aus Salzburg ab, oder hat er aus ihren Fehlern gelernt. Ich trau mich nicht zu wetten. Der Ausweg wär dennoch jetzt noch sehr leicht. E: Es kann aber immer noch sein, dass der LASK sein Vorgehen schlüssig erklären kannt.
  11. Lieber lask, auf der Erfolgswelle verliert man wohl sehr leicht den Blick fürs Wesentliche. Sichs unnötig mit denen zu vertun, die auch bei einer anhaltenden sportlichen Durststrecke bedingungslos ins Stadion pilgern, ist an Kurzsichtigkeit nicht zu übertreffen. Die überaus wichtigen (ohne Zynismus zu verstehen) Konsumenten kommen nur wenn man sportlich funktioniert und das wird der lask nicht immer. Dann brauchst die eingefleischten um nicht vor fast leeren Rängen zu spielen. Aber genau das wird man, wenn man all sein Geld auf die Sweet Caroline klatschhilfe Klatscher setzt (hier ist Zynismus zu finden). Man könnte genau jetzt für die schlechten Zeiten vorsorgen, denn die werden zu 1908% wieder kommen. Im unteren PO wird es sich offenbaren. Finger weg von den Farben und der Tradition und ihr könnt alles haben, geht ihr aber den aktuellen Weg weiter, werdet ihr in den schlechten Zeiten gar nichts haben. Fragt einfach bei Peter Michael Reichel nach. Aber auch der Szene muss man gewaltig den Kopf waschen, denn auch sie hat sehr oft zu viel Öl ins Feuer gegossen. Die Gebauer Geschichte wurde vollkommen unnötig aufgebläht und jetzt kommt eben der verzwickte Schaß heraus. Es war ihre Sache, aber jede Aktion bringt eine Reaktion mit sich. Das kann sich der lask auch gleich notieren. Hirn wieder ein und weiter gehts. Wär eigentlich gar nicht so schwer. E: lask ist bewusst klein geschrieben.
  12. Darum gehst. Aber wenn du jemanden kündigen würdest, der in Ausnahmesituationen versucht zu helfen, dann bist ein ganz schlechter Chef.
  13. Sollte so sein, ist es aber nicht. Wär es so, wärs erst gar nicht so weit gekommen. Die Ultras sind zwar nicht gerade für ihre Objektivität bekannt, aber in dem speziellen Fall müssen sie unser aller Rückendeckung erhalten. #gemeinsamsindwirlask
  14. Sehe ich sehr ähnlich. Auf der einen Seite wär jeder Abgang, vor allem aus der Startformation während der internationalen Zeit sehr bitter, aber wenn sich ihr Wunsch International zu spielen bald erfüllen könnte, dann müssten wir sie aus Dank für die geile Zeit persönlich und eigenhändig zu ihrem eventuellen neuen Verein tragen. Und das müssen wir Fans ihnen auch zusichern. Bleiben sie aber in Österreich, dann wären sie immer noch in Österreich, was ziemlich sicher Stillstand für sie für mindestens ein Jahr, wenn nicht sogar für immer, bedeutet. Und das wünsch ich keinem unserer Spieler. Kohle hin oder her, aber da gehts bei vielen sicher ums erreichen eines ihrer großen Ziele und das sollte sich nicht nur der Pezi sehr gut und für sich selbst überlegen. Jetzt ist ihre große Chance da und bitte macht nicht den Fehler wie der Ullmann, sondern macht wenn einen auf Victor, Glasner und co.