Die Gewerkschaft ist wohl derzeit die rechtliche Vertretung des Spielers, nonanet wird sich diese auf der einen Seite des Wahrheitsspektrums bewegen und nicht zum Wohle Aller den Versuch unternehmen, objektiv Richtiges zu vermitteln. Für mich ist das eine Sicht der Dinge und nicht mehr. Wir werden sehen, was rauskommt, vl war/ist das Verhalten des Vereints zum Teil amateurhaft. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es nicht ganz so einfach ist, mit einem "Unruhestifer" rechtsrichtig umzugehen, zumal es dazu keine exakten Verhaltensvorschriften gibt. Warum muss ich jemanden - Achtung: fiktives Beispiel - der alle anderen anmault, rücksichtslose Attacken im Trainingsspiel, oder dergleichen zeigt mit der Mannschaft trainieren lassen? Da ist vieles im Einzelfall auszujudizieren und somit immer eine Abwägung zwischen Kosten und Nutzen.