Die "gut wirtschaftenden Gemeinden" im Umland von Graz haben den Vorteil, dass die eigenen Bewohner sehr oft Strukturen der Stadt nutzen, manchmal sogar beinahe ausschließlich, ohne an deren Erhaltung mitwirken zu müssen. Da kann man schon mal auf die Idee kommen, dass Synergien besser genutzt und kein Rosinenpicken mehr betrieben werden soll. Ich spreche da von Gemeinden wie Seiersberg-Pirka, die ja faktisch schon einen Teil von Graz bilden; oder auch von Hart, Raaba, etc. Ich denke da macht man es sich zu einfach, von einem "Moloch" zu schreiben und sich selbst als ökonomisch stabil hinzustellen, eben weil die Umstände hier stark zu Lasten der Stadt tendieren.