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plieschn

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  1. Habe jetzt gelesen "aus dem Bau". Der Torschützenkönig aus der Häfn-Meisterschaft könnte unseren Stürmern evtl. Konkurrenz machen.
  2. Kann er ja bei seinem eigenen Haus anfangen… Depp…
  3. Gut, das Personal ist vermutlich wirklich das größte Problem als die Betten. Aber sonderlich viel hat man im Sommer nicht unternommen ja, wo man eigentlich schon die ganze Zeit von einer zweiten Welle gesprochen hat.
  4. Du liebe Zeit, das ist wirklich mehr als nur Besorgnis erregend und das in vielfacher Hinsicht. Es ist wirklich traurig in welche Richtung sich das Land entwickelt und hier muss die Politik zur Verantwortung gezogen werden. Covid ist ohne jeden Zweifel ein sehr ernstes Thema, diesen Ausnahmezustand zu nutzen um solche irren Dinge durchzuboxen um dann das Militär zu mobilisieren, ist einfach das Letzte. Man muss einfach verstehen, dass das Abtreibungs-Thema für Betroffene auch ein sehr ernstes ist, diese Verfassungsklage hätte man auch in ein paar Monaten, wenn es hoffentlich einen Covid-Impfstoff gibt, noch anstreben können. Ich hoffe, dass man bei diesen Demos vernünftig ist und die Auflagen einhält.
  5. Das ist alles richtig, ich fürchte halt nur, dass man Vertrauen sehr viel langsamer aufbaut als zusammenhaut. Du hast natürlich recht, ein paar Deppen gibt es immer, aber ich bin dennoch der Meinung, wenn man sich das Verhalten der Allgemeinheit anschaut, da bemühen sich die Leute wirklich redlich. Die ganze Thematik ist dadurch gekennzeichnet, dass man kein vollständiges Bild hat. Das wird auch noch Jahre dauern, bis soviele Daten beinand sind, dass man weiß, was jetzt das beste wäre. Ich klammere mich an nichts, ich akzeptiere nur, dass es eben durchaus mehr Experten bei dem Thema gibt, ob das jetzt ein Tegnell oder ein Streeck ist. Ich klammere Bhakdi aus, da sehe ich keine Argumentationslinie. Ich habe keinen Grund zur Annahme, dass diese Personen weniger Ahnung haben und sie wurden massiv angefeindet und ihre Argumentationslinien sind auch schlüssig. Ich werfe auch einem Drosten nicht vor, dass er Panik verbreitet und stelle seine Expertise nicht in Abrede, für mich zeigt sich nur, dass es durchaus verschiedene Ansätze gibt, durch so eine Krise zu kommen und dass diese mehrere Aspekte hat, von denen einige meiner Meinung nach unterbewertet werden. Drosten ist in meinen Augen der defensivste unter den Experten und sein Ansatz hat auch sicher Rechtfertigung, es ist auch ehrlich nicht sein Job, wirtschaftliche Konsequenzen zu beurteilen. Um nur das Beispiel Depression zu nennen, das war vor Corona bereits eine Volkskrankheit und so etwas muss bei einem Lockdown berücksichtigt werden, Existenzängste kommen jetzt noch dazu, die Leute, die ihre Arbeit verloren haben, sehen kaum Chancen auf eine Anstellung, ich merke bei mir und bei anderen, dass so etwas zum Thema wird, was es eigentlich nie war. Ich glaube wir reden hier ehrlich gesagt etwas aneinenader vorbei, bzw. sind nicht soweit meinungsmäßig auseinander. Wenn es diese Möglichkeit gibt und sie funktioniert, dann fällt der Zwang weg, in den Supermarkt zu gehen, mit einer herkömmlichen Maske. Das würde in meinen Augen viel bringen, ob es angenommen wird und wenn nicht, ob die FFP3 angenommen wird, das muss jeder für sich entscheiden. Es ist eine Option und wenn jemand Angst hat und so einen Weg meiden kann, der für gefährlich erachtet wird, dann wäre diesen Menschen geholfen. Ich kann mir auch vorstellen, dass man wieder eine Stunde für Senioren reserviert im Supermarkt, warum nicht? Alles das ist ein Schutz der Risikogruppe, wo ich keinen Nachteil für die Risikogruppe und verschmerzbare Nachteile für alle anderen sehe. Es ist dann eine Teilinformation, wenn man darauf den Schluss zieht, dass Schweden mehr falsch gemacht hätte. Das werfe ich dir nicht vor, kommt aber öfters in Diskussionen. Das Problem ist eben vielschichtig. Man muss die Zeiträume betrachten, in denen diverse Maßnahmen in Aktion waren und da gibt es keine klare richtig/falsch-Trennlinie. Unser Weg hat in gewisser Weise funktioniert, der schwedische Weg hat in gewisser Weise funktioniert, Kosequenzen haben beide. Ich möchte nur, dass die Erkenntnisser aller Nationen einfließen in die Strategie der Zukunft. Vielleicht gibt es einen sinnvollen Mittelweg, der aus noch restriktiveren Maßnahmen, ohne die Wirtschaft zu zerstören und gezieltem Schutz der Risikogruppe besteht. Das halte ich für denkbar. Wird man sehen, es ist auf jeden Fall besorgniserregend, da werden wir uns einig sein. Ich hoffe inständigst, dass wir aus dieser Sache so gut es geht rauskommen.
  6. Ich habe geschrieben, dass diese Aspekte ausgeblendet werden. das bedeutet für mich nicht, dass man sie gar nie erwähnt, sondern dass sie keinen gebührenden Stellenwert erhalten. Aber gut, von mir aus, war von mir schlecht formuliert, sie werden unterrepräsentiert. Das ist fragwürdig. Mir erscheint nämlich bei einer false positive rate von 0.8% - 4% eines PCR-Tests (laut the lancet) und einer wohl immer noch recht niedrigen Verbreitung des Virus diese Zahl überschätzt. Ich würde das ohnehin gerne mal in nächster Zeit durchrechnen. Wäre spannend. In jedem Fall ist die Infektionszahl der Treiber, der Aufhänger um den sich alles dreht. Diese Zahl korreliert aber mit der Zahl der Hospitalisierungen in erster Linie deswegen, weil es in Österreich keine Maßnahmen hinsichtlich der Risikogruppen gibt. Und das ist für viele eben der Kritikpunkt, der wiederum von den Medien kaum beleuchtet wird. Ich bin mir sicher, dass man im Vergleich zu einem neuen Virus sehr viel Wissen über die Auswirkungen von Isolation hat. Pädagogik, Psychologie, das sind keine neuen Betätigungsfelder. Dass Diskussionen über die Langzeit-Auswirkungen von Isolation auf Heranwachsende mit einem "die passen sich schon an" abgetan werden, ist für mich befremdlich. Aber ja, die ganze Tragweite kennt man natürlich noch nicht, die wird man erst in Jahren sehen. Der Kanzler wird in den Medien kritisiert? Sehr handzahm vielleicht ja. Bestenfalls die Nischenmedien gehen hier ein wenig härter ins Gericht, beim Rest sehe ich genau die "Kritik", wie du sie in Gänsefüßchen gesetzt hast.
  7. Die Frage ist, welche Redner man einlädt, man kann sich mit Teilnehmern austauschen. Es werden nie alle in jedem Punkt eine Meinung vertreten, wenn man das richtige Publikum anzieht, dann kann das durchaus pluralistisch werden. Alles, was eben nicht dem Mainstream "2548 Neuinfektionen! 2978 Neuinfektionen! 3135 Neuinfektionen!" folgt, was die Frage stellt, ob die Zahl der positiven Tests der beste Beurteilungsmaßstab sind, wo Aspekte wie die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Psyche der Menschen und die Zukunft der gesamten Gesellschaft einen gewissen Platz erhalten: Ich sage nicht, dass es diese überhaupt nicht gibt, aber das wird komplett unterrepräsentiert, oder Gott bewahre, wo das Wort des Kanzlers gar einmal in Frage gestellt würde.
  8. "Unter den zahlreichen Teilnehmenden fanden sich auch Corona-Leugner, Maskenverweigerer, Impfgegner, Verschwörungstheoretiker und organisierte Rechtsextreme." Tja und hier sieht man leider schon wieder das Problem. Ich würde mir so sehr eine Demo wünschen, wo Masken und Abstandsregeln Pflicht sind und wo über verschiedene Aspekte dieser Pandemie diskutiert wird, die in den Massenmedien ausgeblendet werden. Aber dann hast diese Trotteln sofort wieder dort. Ich habe mir schon überlegt, man müsste zeitgleich zu einer Deppen-Demo eine zweite Demo weit genug weg veranstalten, wo der Aufruf zur Demo schon auf die Pflichten hinweist und in einer einigermaßen anspruchsvollen Sprache verfasst ist, sodass die Kasperln dorthin gehen, wo Masken verbrannt werden und sich ein viel kleineres Grüppchen dann in Ruhe austauschen könnte.
  9. Sorry, aber das Problem liegt hier nicht im Umgang mit den Schiedsrichtern, sondern in den Leistungen.
  10. Die Mannschaft, die NeM hatte, war kein Gradmesser.
  11. So ist es, die Mannschaft vom Vorjahr kann mit der heurigen nicht mehr verglichen werden. Dennoch muss man ein bisschen auf die Euphorie-Bremse treten: Es werden auch wieder schlechtere Spiele und Phasen kommen, das muss jedem klar sein, wenn man so einfach mit einem Kaderumbau und einem Haufen junger Spieler und attraktivem Fußball auf Platz 4 vorstoßen könnte, dann wäre das doch schon ein bisschen zu billig. Aber man muss es in seiner Gesamtheit sehen: Man ist jedenfalls nicht schlechter und statt zu wissen, dass der Kader im Grunde einen Zenit überschritten hat, kann man sich über Steigerungen freuen, wenn man an der Strategie festhält. Von einem Identifikationswert mit Kickern, den es viel zu lange außer in Ausnahmefällen nicht mehr gab, ganz zu schweigen. Also trotz Euphorie-Bremse: Man darf sich freuen, die Strategie erweist sich als korrekt, den Schritt hätte man schon früher gehen sollen und der Kader kann und wird uns noch viel Freude bereiten, daran habe ich keinen Zweifel. Edith: Was ich allerdings als permanenten Fortschritt betrachte, den man bereits spürt ist die Installation des Mental-Teams. Man merkt schon einen anderen Auftritt jetzt und hat nicht nach der ersten lächerlichen gelben Karte das Gefühl, jetzt fällt gleich wieder alles wie ein Kartenhaus zusammen. Die ganze Körpersprache ist eine andere, auch wie man gegenüber Unparteiischen auftritt, anstatt sich nur blöd gelbe Karten abzuholen, scheint man jetzt in der Lage zu sein Grenzen zu ziehen, bei so schwachen Schiedsrichtern, wie wir sie in Österreich haben, kann das schon einmal entscheidend sein, wenn man so einem Respekt beibringt. Man ist nicht so schnell verunsichert, die Spieler bieten sich an anstatt sich zu verstecken, Fehler werden viel besser verarbeitet. Das ist eine ganz andere Dynamik und das war ganz wichtig.
  12. Hmm, ich wusste den genau dann nicht mehr zu schätzen, als er weg war.
  13. Hier sollte es zu einem europäischen Schulterschluss kommen und die Zulassung des Wirkstoffes beschleunigt werden. Die Situation ist nicht vergleichbar mit einem Schmerzmittel, dass eine Verbesserung zu bestehenden Medikamenten darstellt und wo es nicht entscheidend ist, ob es ein Jahr früher oder später herauskommt. Was wäre die Konsequenz, wenn es nun noch tatsächlich zu einem fatalen Zwischenfall in der Studie kommen sollte? So tragisch das wäre, eine Einstellung des Impfstoffes würde zigfach höhere Zahlen an Todesopfern bedeuten. Es ist nirgends eine Impfpflicht angedacht, das Risiko wäre mehr als nur vertretbar. Ich hoffe, dass man diesen Schritt geht.
  14. Wenn man einmal davon ausgeht, dass das nicht wieder Monate später gekippt wird (meines Wissens wurde aber dieser Teil der Verordnung nicht kritisiert), dann ist das schon verbindlich und kann gestraft werden, ja. 6 Personen pro Gruppe, wo es keine Vermischung geben darf, also ist diese Gruppensache für Mannschaftssport (hätte es jetzt so verstanden, dass ihr das macht?) keine Option, womit es bei 6 bleibt. Die Abstandsregel entfällt bei Kontaktsportarten.
  15. Wenn du die Tatsache, dass Panikpolitik betrieben wurde abstreitest, dann ist das nicht meine Schuld in der Diskussion sondern Realitätsverweigerung. Quelle sind die Verantwortlichen selbst, auch wenn das unfreiwillig geleaked wurde. Was soll daran ein Möchtegermargument sein? Wie werden Leute reagieren, wenn sie aus gezielt gestreuter Panik reagieren? Genau so, wie sie es getan haben und tun, sie werden zuerst jeden anderen Menschen wie der Teufel das Weihwasser meiden und wenn sie erkennen, dass das maßlos übertrieben war, dann werden die eindringlichen Appelle eben nicht mehr die Wirkung zeigen. Ich bin dennoch der Meinung, dass sich die Leute redlich bemühen, man kann nicht immer der Allgemeinheit die Schuld geben. Auch dass keine anderen Meinungen zugelassen wurden, ist eben Tatsache. Schau dir an, welche Shitstorms da losgingen, wenn jemand die Maßnahmen in Frage stellte. Da war von Pseudowissenschaftlern, Gefährdern und was weiß ich was die Rede. Reihenweise wurde der Entzug von Zulassungen gefordert. Das ist kein offener Diskurs, bzw. jetzt schön langsam wird es endlich einer, weil man draufkommt, dass einiges davon eben doch vernünftig war. Ich hätte diesen gerne von Anfang an verfolgt, denn genau diese faire Diskussion hätte es gebraucht, um Vertrauen zu gewinnen. Da verschließt du die Augen, bzw. willst das nicht wahrhaben. Es sollte ihnen überlassen sein, wohin sie gehen. Im Moment haben viele keine Alternative dazu in den Supermarkt zu gehen und das ist ein Problem. Natürlich wollen auch Senioren raus, das ist auch völlig verständlich, wenn es zu einem (gefährlichen) Pflichtweg eine Alternative gibt, dann kann man allerdings selbst entscheiden, ob es einem das Risiko Supermarkt/Marktplatz wert ist. Ob sie ihre Sicherheit bevorzugen oder unter Leute wollen, ist keine Frage ob du oder ich das gut finden oder nicht. Das ist schlicht und einfach Realität. Das Virus ist draußen, ob wir es wollen oder nicht, jeder Senior muss sich genauso wie wir die Frage stellen, welches Risiko man gewillt ist einzugehen, nur dass der Senior eben ganz andere Voraussetzungen hat. Zumindest mit den FFP3-Masken wäre das Risiko (vermutlich nicht unerheblich) zu reduzieren, ich bin mir sicher, dass ein Schutz der Risikogruppe nicht einfach ein Wegsperren der Alten bedeuten würde. Aber auch sicher kein Wegsperren der Allgemeinheit und keine Zerstörung der Lebensgrundlage von 8 Millionen Menschen. Wie schon gesagt, mit den 5000 Todesopfern suchst du dir eine Teilinformation heraus. Belgien hatte 10000 Tote bei in etwa vergleichbarer Einwohnerzahl. War jetzt Schweden grottenschlecht und Belgien noch einmal doppelt so schlecht in der Reaktion auf die Krankheit? So einfach ist es eben nicht, in Belgien galt ein dreiwöchiger Lockdown, ich habe gerade gelesen, dass dort sogar Einweghandschuhe für Supermarktkunden verteilt wurden. Viel ist leider Zufall und natürlich auch wiederum eine Frage, wie man die Toten zählt. Schweden war am Anfang hart getroffen, weil das Virus viele Altersheime traf, daraufhin hat man seine Strategie formuliert, die vor allem auf gezielte Maßnahmen gesetzt hat und im Vergleich zu anderen Ländern sehr gut funktionierte. Leider trafen nicht mehr Länder die Entscheidung zu einem ähnlichen Weg, so kann man nur Schweden mit den restlichen Ländern vergleichen, wo es keinen Hinweis darauf gibt, dass der Lockdown zu besseren Ergebnissen geführt hätte als die gezielten Maßnahmen. Viele sehen den Lockdown als Trumpf-As in der Krise, hier habe ich meine Zweifel. Der Hut brennt, was die Ausbreitung des Virus betrifft schon lange. Man hat ein zweites Mal die Kontrolle über das Virus verloren, nicht weil man hier versagt hätte, sondern weil sich ein Virus nicht kontrollieren lässt. Nur dass uns jetzt kein Sommer bevorsteht, der die Belastung natürlicherweise mindert. Die Infektionszahlen werden noch massiv steigen, da braucht man sich nichts vormachen. Wenn man eine Überlastung der Krankenhäuser verhindern will, insbesondere der Intensivstationen, dann muss man jetzt den Schutz der Risikogruppe vorantreiben. Diese Gruppe dominiert jetzt die Intensivstationen, sie sollten aber bezogen auf das Corona-Virus die Ausnahme sein. Das sollte der eigentliche Erfolgsfaktor bei den Maßnahmen sein, je weniger 70+ und fettleibige mit Corona im Krankenhaus, desto besser haben die Maßnahmen gegriffen und desto mehr werden die Krankenhäuser entlastet.
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