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Bewerbungsgespräche

2,371 posts in this topic

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Mars92 schrieb vor 5 Stunden:

das einstiegsgehalt ist nicht alles und meiner meinung nach muss man eben auch einmal klein beginnen und seinen eigenen weg finden.t.

Das kann ich auch so bestätigen! Einstieg war nach dem Studium absolut lächerlich, mir aber völlig egal. Hab sofort was ghabt, es hat mir großen Spaß gemacht und war durch Leistung sehr gut verhandelbar. Und das Wichtigste: Es hat das gegeben, was alle immer nur voraussetzen: Berufserfahrung.

Der erste Firmenwechsel war dann die quasi Verdopplung. Aber ich denke mir so wirds den meisten gehen.

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ufo05 schrieb vor 6 Stunden:

Schön zu sehen, wenn man mit 26 doch ein gutes Stück über dem oberen Quartil ist :feiervinci: 

Das Studium heutzutage weniger wert ist, ist denke ich jedem klar. Jedoch, zumindest ist das mein Eindruck, kann man sehr viele Kontakte knüpfen, die finanziell wertvoll sein können.

Aber wennst nachn BWL Studium irgendwo als Controller / Buchhalter einsteigst wirst wohl nicht in endlosem Reichtum los legen. Das Studium nützen und eine Nische für sich finden, ist sicher ned verkehrt.

Was machst du genau? Finanzbranche weil Frankfurt? 

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hcg schrieb vor 4 Stunden:

My 2cents: Wenn es BWLer um Gehalt geht, gibt es mMn folgende typische Wege (alle mit entsprechenden Vor/Nachteilen):

1) Consulting (richtige Managementberatung/Strategie-/Transaktionsberatung nicht Headhunting usw)

2) big Techs (FB, Google und Co) & global (amerikanische/chinesische/japanische) Champions

3) Banking (nicht Retailbanking sondern IB und mit Abstrichen corporate Banking) + verwandtes wie Private Equity und co 

4) Corporate Strategy/Treasury/Unternehmensentwicklung/Geschaeftsentwicklung in grossen Konzernen (oder oben genannten Unternehmen)

Must haves:

- Guter CV der eine Story erzählt

- Einzigartige Fähigkeiten (zB Industrieexpertise, Themenexpertise) - typische “T-Profile”

- Entsprechendes generelles Skillset im Idealfall erweitert um Tech-Management, Projekt Management, Data Skills und/oder Zahlenaffinitaet

Faustregeln:

- Frontoffice (also Kundenseitig) verdient mehr als Backoffice (Abwicklung)

- Bringst / sparst du kein Geld kriegst du kein Geld

- Suche dir Unternehmen die es sich leisten können die besten Talente anzuwerben (sprich - massive Wettbewerbsvorteile, einzigartige Marktposition,...)

- Work Hard - selbst wenn jemand 10% mehr auf dem Kasten hat kannst du mit 30% mehr Arbeitseinsatz trotzdem gut rauskommen

Bei frage - shoot!
 itte nur keine Moraldiskussionen o.ä. da das natürlich nicht allgemeingültig und nur meine Perspektive ist sowie stark verkürzt da am Handy getippt

 

*ist aber keine Anlageberatung o.ä. ;)

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Mars92 schrieb vor 15 Stunden:

ausnahmen gibts immer und freut mich, wenn du über dem oberen quartil bist. :D

ich war damals bei meinem ersten job nach dem WU-bachelor sogar im bereich des unteren quartils.

dennoch hat mir der job spaß gemacht, ich konnte es mit einem weiteren studium kombinieren, es gab gute weiterentwicklungsmöglichkeiten.

hab dann eben auch berufserfahrung gesammelt, nebenbei berufsbegleitend ein masterstudium gemacht und dann haben sich natürlich auch gleich andere möglichkeiten ergeben.

das einstiegsgehalt ist nicht alles und meiner meinung nach muss man eben auch einmal klein beginnen und seinen eigenen weg finden.

aber ja, die zeiten verändern sich! dieses inflationäre erhöhen der akademiker-quote (mit allen mitteln), die einstellung, dass jeder studieren muss und ein setzen auf quantität statt qualität im akademischen bereich, führt mit sicherheit dazu, dass das studium insgesamt im vergleich zur vergangenheit weniger wert wird.

ich hab erst vor kurzem wieder ein interview zu dem thema gehört, wo auch jemand meinte, dass der bachelor in einigen jahren wohl so viel wert ist, wie es die matura vor nicht allzu langer zeit war.

das könnte durchaus so passieren, wenn die entwicklung weiterhin in diese richtung geht.

Ich war in meinem Nebenjob während dem Studium auch schon im oberen Berufserfahrungsquartil :trolldad:

Aber wie du sagst, es muss einfach die Perspektive passen und auch helefen sich da hin zu entwickeln, wo es für einen selbst Sinn macht. Im besten Fall findet man eine gute Nische in der man sich weiter Entwickelt.

Ich bin der Meinung, dass es jetzt schon eine Akademiker-Flut gibt und der Wert schon rapide abgenommen hat. Mit einem einfachen Abschluss wirds auch nicht zu mehr als einem einfachen Berufseinsteig reichen - meistens. Auslandssemester, Praktikum, Job neben dem Studium sind die Dinge zum hervorheben, nicht die 1er in den Kursen. 

Generell bin ich ja der Meinung, dass eine Lehre mit Matura mehr Wissen und Fähigkeiten vermittelt als die Schule. Wenn man danach seine Kenntnisse ausbaut und / oder Studium macht, wäre das theoretisch der beste Fall. Aber das Umfeld macht einfach einen riesigen Unterschied und oftmals kommt man aufgrund von Poly und Berufsschule dann gar nicht auf die Idee nach höherem zu streben (was man ja auch nicht muss ;) ). Daher ist für mich in Summe vor allem das Mindset und die Connections, die man während des Studiums aufbaut, goldes Wert. 

Mr_Rotten schrieb vor 9 Stunden:

Was machst du genau? Finanzbranche weil Frankfurt? 

Business und IT Beratung - Ich implementiere Salesforce und berate zu Prozessabläufen bei Kunden aus dem deutschen Mittelstand (großteils)

Bisher kann ich das Klischee der 12h Stunden Tage in der Beratung nicht bestätigen. Habe aber bei der Wahl des Arbeitgebers auch sehr darauf geachtet, dass das Gesamtpaket stimmt und ich nicht in die Diloitte, PWC oder was weiß ich Versklavungsschiene komme.

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Ich bin auch der Meinung, dass es in vielen Bereichen gut sein kann, seine erste Stelle nach einer Ausbildung nicht unbedingt nach dem Gehaltszettel , sondern nach den Aufgaben zu wählen. Hängt aber sicher von der Branche ab. Ein Automatisierungstechniker, der aus Österreich nicht weg will und die Chance hat, bei Firmen wie zB Andritz anzufangen, wird sicher eher weniger wechselwillig sein als jemand, der bei einem KMU seine ersten Sporen verdient und dann Abwerbe-Angebote erhält. 

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War eigentlich bis vor kurzem relativ zufrieden mit meinem Job. Zwar nicht ganz mein Metier aber in Summe überwiegen die Vorteile den Nachteilen.

Jetzt hab ich allerdings heute auf Facebook ein Stelleninserat gesehen das mich eigentlich vollends angesprochen hätte. 

Was meint ihr? Einfach mal drauflos bewerben und schauen was passiert? 
Eigentlich hab ich nix zu verlieren :gruebel:

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ooeveilchen schrieb vor 16 Minuten:

War eigentlich bis vor kurzem relativ zufrieden mit meinem Job. Zwar nicht ganz mein Metier aber in Summe überwiegen die Vorteile den Nachteilen.

Jetzt hab ich allerdings heute auf Facebook ein Stelleninserat gesehen das mich eigentlich vollends angesprochen hätte. 

Was meint ihr? Einfach mal drauflos bewerben und schauen was passiert? 
Eigentlich hab ich nix zu verlieren :gruebel:

Relativ zufrieden ist nicht vollends zufrieden. Bewerben und schauen was passiert!

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Ich würde auch sagen: Wenn du in deinem Job komplett zufrieden wärst, dann hätte dich das Inserat nicht so angesprochen. Einfach versuchen - du hast ja eine super Ausgangsposition: Falls es nix wird, bist du nicht kreuzunglücklich im aktuellen Job und falls es doch klappt, kannst du immer noch überlegen :D

Edited by Khecari

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Nachdem ich jetzt starten werde, mich um eine neue Arbeitsstelle umzusehen, hätte ich folgende Frage:

Ich hab gehört, dass wenn man im ersten Quartal in einem Unternehmen startet, man bereits den vollen Jahresurlaub zugeschrieben bekommt. Sollte man allerdings ab 01.04. zu arbeiten beginnen, erhält man die Urlaubstage aliquot. Stimmt das?

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Evilken schrieb vor 7 Minuten:

Nachdem ich jetzt starten werde, mich um eine neue Arbeitsstelle umzusehen, hätte ich folgende Frage:

Ich hab gehört, dass wenn man im ersten Quartal in einem Unternehmen startet, man bereits den vollen Jahresurlaub zugeschrieben bekommt. Sollte man allerdings ab 01.04. zu arbeiten beginnen, erhält man die Urlaubstage aliquot. Stimmt das?

Hab ich noch nie gehört, aber vielleicht haben manche Unternehmen solche Regelungen. Bei mir war es immer aliquot. Sind die 2, 4 oder 6 Tage mehr/weniger Urlaub wirklich entscheidend? 
 

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groundhopper schrieb vor einer Stunde:

Hab ich noch nie gehört, aber vielleicht haben manche Unternehmen solche Regelungen. Bei mir war es immer aliquot. Sind die 2, 4 oder 6 Tage mehr/weniger Urlaub wirklich entscheidend? 
 

Naja, wennst gleich nach einem Monat 25 Urlaubstage statt 2 hast, hätte das schon Vorteile :davinci: 

Edit: aber find jetzt auch diesbezüglich nix, schade :( 

Edited by Evilken

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Evilken schrieb vor 16 Minuten:

Naja, wennst gleich nach einem Monat 25 Urlaubstage statt 2 hast, hätte das schon Vorteile :davinci: 

Edit: aber find jetzt auch diesbezüglich nix, schade :( 

Frag einfach beim Vorstellungsgespräch ob das eh passt wenn du zwar am Monatsersten anfängst aber gleich einmal 3 Wochen auf Urlaub gehst. 

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