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Irgendein gstopfter Araber, der wird nicht Millionen hineinbuttern ohne dafür auch etwas zu bekommen. Bei 50+% begibst du dich als Verein in ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis, damit ist nicht leichtfertig herumzuspielen. Da braucht man nicht lange überlegen.

Der Herr könnte jederzeit das Interesse an seinem Spielzeug verlieren, was dann passiert kann sich jeder ungefähr denken. Selbst wenn, die Identität des Vereins erhalten bleibt. Und: Geschenkt gibt es schon einmal gar nix, wer sollte so deppert sein. Die Investition richtet sich immer auch nach dem, was der Herr Investor an Sturm verdienen kann. Und wenn einer wo investiert dann will er Profite quasi sofort und nicht irgendwann, der will sein Investment nach wenigen Jahren wieder eingenommen haben und nicht nach 60 Jahren.

Wenn der dann Zweifel bekommt ob das funktioniert, wird er sich nicht in Geduld üben sondern sein Geld woanders investieren. Was zurückbleibt, ist dann ein Verein, der nach spätestens 2 Monaten an den Gehaltskosten zerbricht.

Hr. Goldbrich hat es richtig gemacht, keine Frage. Man muss ihn dafür jetzt aber auch nicht übertrieben loben - es reicht ein Ansatz gesunder Menschenverstand um sich nicht auf so etwas einzulassen. Bzw ist eine solche Absage jetzt keine großartige Leistung die nicht ein 12-jähriger auf Liquid-E auch zusammengebracht hätte.

Juran, wach endlich auf aus deiner Traumwelt, wie kann man so überlebensfähig sein, im echten Leben?

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Diese Story ist wohl nicht so weit hergeholt, wie man glauben könnte. Es wird auch sicher nicht der erste und letzte "Interessent" dieser Art sein, der sich bei Sturm meldet. Von Arabern kann man jedoch nur die Finger weg lassen. Selbst wenn man wasserdichte Verträge machen würde, kann es sein, dass diese Scheichtypen mit ihrer Mentalität einfach aus Lust und Laune heraus sich nicht daran halten und zb. die Zahlungen einstellen. Dagegen könnte man vielleicht juristisch ankämpfen - das würde aber nichts mehr bringen, weil man schon vorher den Verein aus Geldnot zusperren müsste!!! Ein derartiges Szenario kann man einfach nur ablehnen!

Das heißt aber nicht, dass Sturm grundsätzlich Investoren ablehnend gegenüber steht, im Gegenteil - Präsident Jauk hat ja auch öffentlich kundgetan, gerne mit Investoren zusammenarbeiten zu wollen. Natürlich verlangt jeder Investor eine Gegenleistung und würde nicht zum Spaß bei Sturm einsteigen. Hier kommt es ganz auf die Bedingungen und Details an. Wenn der Investor beispielsweise 30% der Anteile erwirbt und sich ein geringfügiges(!) Mitsprachrecht sichert, würde wohl nichts dagegen sprechen. Ob sich ein Investor darauf einlässt? Möglich, auch wenn dann vielleicht nicht die ganz großen Summen fließen. Die Seriosität und Zuverlässigkeit eines Investors muss natürlich auch außer Frage stehen, damit scheidet ein Scheich schon mal aus!

Mein Standpunkt:

1) Ja zu Investoren, wenn die Interessen von Sturm gewahrt bleiben.

2) Nein zu einem Verkauf, wo man dem Verein praktisch schon am Tag der Übernahme den Totenschein ausstellen kann.

Unter Jauk wird es sicher keinen Verkauf geben, bei einem anderen Präsidenten wäre ich mir da nicht so sicher.

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Im ASB-Olymp

Irgendein gstopfter Araber, der wird nicht Millionen hineinbuttern ohne dafür auch etwas zu bekommen. Bei 50+% begibst du dich als Verein in ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis, damit ist nicht leichtfertig herumzuspielen. Da braucht man nicht lange überlegen.

Der Herr könnte jederzeit das Interesse an seinem Spielzeug verlieren, was dann passiert kann sich jeder ungefähr denken. Selbst wenn, die Identität des Vereins erhalten bleibt. Und: Geschenkt gibt es schon einmal gar nix, wer sollte so deppert sein. Die Investition richtet sich immer auch nach dem, was der Herr Investor an Sturm verdienen kann. Und wenn einer wo investiert dann will er Profite quasi sofort und nicht irgendwann, der will sein Investment nach wenigen Jahren wieder eingenommen haben und nicht nach 60 Jahren.

Wenn der dann Zweifel bekommt ob das funktioniert, wird er sich nicht in Geduld üben sondern sein Geld woanders investieren. Was zurückbleibt, ist dann ein Verein, der nach spätestens 2 Monaten an den Gehaltskosten zerbricht.

Hr. Goldbrich hat es richtig gemacht, keine Frage. Man muss ihn dafür jetzt aber auch nicht übertrieben loben - es reicht ein Ansatz gesunder Menschenverstand um sich nicht auf so etwas einzulassen. Bzw ist eine solche Absage jetzt keine großartige Leistung die nicht ein 12-jähriger auf Liquid-E auch zusammengebracht hätte.

Juran, wach endlich auf aus deiner Traumwelt, wie kann man so überlebensfähig sein, im echten Leben?

Ich hätte den Investor zumindest bei einer vorgezogenen GV sein Konzept was er aus den Verein machen will, wie ernst es ihm ist den Mitgliedern vorstellen lassen, und abstimmen lassen ob die Mietglieder das wollen.

Bei 50%+ ist man natürlich in einen Abhängigkeitsverhältnis, wenn der Investor es aber ernst meint ,die Vertrag Details stimmen und ein sehr gutes Konzept vorstellt, und es wirklich Professionell angeht und arbeitet, sehe ich auch da nur wenig Probleme.

Natürlich müssten einige dinge vorher geklärt werden, wie die Nach Nutzung Möglichkeit (was auch die weiter Bezahlung der Spielergehälter bis Vertragsende der unter ihm unterzeichneten Spieleverträge beinhalten würde) und wieder Umwandlung in einen Mietglieder Verein sollte der Investor wieso auch immer seine Lust verlieren. Das müsste man halt in einen etwaigen Anteils übernahme Vertrag mit hinein schreiben lassen.

Aber grundsätzlich ist doch so ein Interesse eines Investors woher auch immer nichts schlechtes, und da sollte eigentlich mit dem Investor weiterverhandelt werden mit dem Vorstand und Aufsichtsrat, und nicht einfach so abgelehnt werden im ersten Meeting mit GG.

Wenn es der Investor wirklich ernst meint geht er auch Kompromisse ein, die den Verein Sturm Graz keine Identität verlieren lässt, und auch bei einen möglichen ausscheiden des Investors weiterleben lässt.

bearbeitet von Juran

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Ich hätte den Investor zumindest bei einer vorgezogenen GV sein Konzept was er aus den Verein machen will, wie ernst es ihm ist den Mitgliedern vorstellen lassen, und abstimmen lassen ob die Mietglieder das wollen.

Bei 50%+ ist man natürlich in einen Abhängigkeitsverhältnis, wenn der Investor es aber ernst meint ein sehr gutes Konzept vorstellt, und es wirklich Professionell angeht und arbeitet, sehe ich auch da nur wenig Probleme.

Natürlich müssten einige dinge vorher geklärt werden, wie die Nach Nutzung Möglichkeit (was auch die weiter Bezahlung der Spielergehälter bis Vertragsende der unter ihm unterzeichneten Spieleverträge beinhalten würde) und wieder Umwandlung in einen Mietglieder Verein sollte der Investor wieso auch immer seine Lust verlieren. Das müsste man halt in einen etwaigen übernahmen Vertrag mit hinein schreiben lassen.

Aber grundsätzlich ist doch so ein Interesse eines Investors woher auch immer nichts schlechtes, und sollte eigentlich mit dem Investor weiterverhandelt werden mit dem Vorstand und Aufsichtsrat, und nicht einfach so abgelehnt werden im ersten Meeting mit GG.

Da brauch ich nicht einmal überlegen..... der kann bei einer vorgezogenen GV hundert mal betonen wie ernst es ihm ist und ein Top-Konzept nach dem anderen präsentieren.

Und trotzdem kann er nach 2 Monaten die Lust verlieren, unabhängig davon was im Vertrag steht hast du bei diesen Leuten nicht die Sicherheit dass sie den Vertrag einhalten.

Es wäre auch gar nicht notwendig gewesen die Mitglieder abstimmen zu lassen. Abgesehen von dir würde da jeder ablehnen.

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Da brauch ich nicht einmal überlegen..... der kann bei einer vorgezogenen GV hundert mal betonen wie ernst es ihm ist und ein Top-Konzept nach dem anderen präsentieren.

Und trotzdem kann er nach 2 Monaten die Lust verlieren, unabhängig davon was im Vertrag steht hast du bei diesen Leuten nicht die Sicherheit dass sie den Vertrag einhalten.

Es wäre auch gar nicht notwendig gewesen die Mitglieder abstimmen zu lassen. Abgesehen von dir würde da jeder ablehnen.

Und trotzdem hätte ich mir es gewünscht das man mit einen möglichen Investor zumindest weitere Verhandlungen führt.

Nein natürlich hätten die Mitglieder nicht darüber abstimmen müssen, nur würde ich mir so etwas wünschen bei einen möglichen Investor der bei uns die Mehrheit der Anteile erwerben will.

Ob ich dafür gestimmt hätte weiß ich nicht, ich weiß ja auch nicht was er mit Verein vorgehabt hätte, wie ernst es ihm gewesen wäre und ob er sich dazu verpflichtet hätte das auch nach seinen ausscheiden der Verein leben kann wie er es bisher tut.

Ich kann nicht sagen nur weil das ein Araber ist, will ich ihn wegen der Vorurteile nicht haben die solche Öl Scheichs umgeben.

Die Frage ist immer was dieser Investor wirklich will, und da wäre man schnell draufgekommen bei weiteren Verhandlungen, geht er Kompromisse ein so das die Interessen und wünsche der Großteil der Mitglieder gewahrt bleiben bei und für Sturm, dann würde ich so einen Investor sehr gerne haben bei Sturm egal woher der kommt, und welche Vorurteile ihm umgeben.

bearbeitet von Juran

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Beruf: ASB-Poster

Die ganze Diskussion hier ist einfach sowas von spekulativ, Juran, woher willst du denn wissen ob es gut gewesen wäre noch weitere Verhandlungen zu führen? Wenn ein Araber daherkommt und meint, er investiert groß in den Verein unter der Vorraussetzung 51% der Anteile zu erhalten, gibt es keine weitere Argumentation.

Dann kannst sofort sagen, danke aber nein danke.

Investoren aus dem arabischen Raum sind einfach quasi nie seriös genug, um solche Geschäfte einzugehen, das Risiko ist da einfach zu groß, schließlich steht da der ganze Verein auf dem Spiel, was dem Araber herzlich wurscht sein wird, uns allen und auch Goldbrich und Jauk aber nicht.

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@Juran

Der Araber könnte es noch so ernst meinen und sich verpflichten - in 2 Monaten überlegt er es sich anders und der Verein steht vor dem Ende! Willst du sowas? Das ist kein Vorurteil, sondern einfach die Mentalität dieser Leute!!!

Solche Investoren kann man nur ablehnen.

bearbeitet von Styria

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V.I.P.

er investiert groß in den Verein unter der Vorraussetzung 51% der Anteile zu erhalten.

Noch einmal:es dürfen laut Bundesliga Statuten bzw Lizenzkriterien nur 49% verkauft werden.

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Beruf: ASB-Poster

Noch einmal:es dürfen laut Bundesliga Statuten bzw Lizenzkriterien nur 49% verkauft werden.

Dann hast mich falsch verstanden, eben das mein ich ja.

Wenn er sagt, dass das die Vorraussetzung ist, kann es keine weitere Diskussion geben, weil es einfach nicht möglich ist.

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