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House of Cards Rapid - Wer wird neuer Präsident? Wie geht es mit dem Verein weiter (sportlich und finanziell)?

8,529 posts in this topic

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Lucifer schrieb vor 57 Minuten:

nicht jeder Ultra oder jedes Szenemitglied ist in seinem Denken gegen Investoren, es kommt immer auf die Rahmenbedingungen an und dem Fakt das sich Rapid immer selbst gehören muss, dies bedeutet jedoch nicht das es in weiterer Zukunft keine strategischen Partnerschaften oder Commitments ala Bayern München geben könnte.

Ich bin hier schon bei dir, ich bin auch der Meinung das die Szene hier durchaus gespalten ist, trotzdem hatte MT immer einen eher negativ anhaftenden Beigeschmack unter den Hardcorefans, dass eben jener jetzt mit einem RHR Anwalt in einem Boot sitzt ist für mich einfach nur kurios.

Aber gut, vielleicht schafft Steff und Wrabetz ja den Tanz auf der schmalen Klinge die beiden "Welten" zu vereinen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wäre ja wünschenswert

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gw1100 schrieb vor 3 Minuten:

Ich bin hier schon bei dir, ich bin auch der Meinung das die Szene hier durchaus gespalten ist, trotzdem hatte MT immer einen eher negativ anhaftenden Beigeschmack unter den Hardcorefans, dass eben jener jetzt mit einem RHR Anwalt in einem Boot sitzt ist für mich einfach nur kurios.

Aber gut, vielleicht schafft Steff und Wrabetz ja den Tanz auf der schmalen Klinge die beiden "Welten" zu vereinen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wäre ja wünschenswert

Entstand in der Zeit des Wahlkampfes und auch davor... man sollte sich niemals sicher sein, aber es schaut aktuell nicht danach aus als hätte Tojner große Eigeninteressen welche er mit oder durch Rapid vorantreiben will.

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Die Unterscheidung zwischen Fans in der VIP und Fans im Block ist doch überhaupt nicht akzeptabel! Oder zählt bei Rapid der Manager mehr als der Krankenpfleger??

1. Wiener Arbeiter FC...!!!11elf

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Also ganz ehrlich, dem Tojner vorzuwerfen er würde irgendwelche Eigeninteressen über Rapid forcieren wollen, dem ist eh nicht zu helfen. Der Mann investiert seit Jahren, ohne nennenswerten Gegenwert massiv in den Rapidnachwuchs. Der macht das weil er er Rapidler ist und weil er sich für Rapid engagieren will.

Soll nicht heißen, dass der ein Heiliger ist und ich ihm Rapid auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sehen will, aber im Rapidpräsidium hätte ich ihn, aufgrund seiner Kompetz und seiner, aus meiner Sicht, nicht anzweifelbaren Motive, absolut.

 

 

 

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Wäre schön zu wissen welchen GW die Listen Hofmann und Singer in der Hinterhand haben

Oder wer in den Präsidiumslisten der Finanzexperte wird, für den Sport ist ja bei beiden Listen die Namen eh bekannt ( Steff und Hatz vermute ich mal)

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gw1100 schrieb vor 21 Minuten:

Ich bin hier schon bei dir, ich bin auch der Meinung das die Szene hier durchaus gespalten ist, trotzdem hatte MT immer einen eher negativ anhaftenden Beigeschmack unter den Hardcorefans, dass eben jener jetzt mit einem RHR Anwalt in einem Boot sitzt ist für mich einfach nur kurios.

Aber gut, vielleicht schafft Steff und Wrabetz ja den Tanz auf der schmalen Klinge die beiden "Welten" zu vereinen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wäre ja wünschenswert

Warum, Bruckner hat doch den bösen MT ins Boot geholt? 

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DAN schrieb vor 3 Minuten:

Also ganz ehrlich, dem Tojner vorzuwerfen er würde irgendwelche Eigeninteressen über Rapid forcieren wollen, dem ist eh nicht zu helfen. Der Mann investiert seit Jahren, ohne nennenswerten Gegenwert massiv in den Rapidnachwuchs. Der macht das weil er er Rapidler ist und weil er sich für Rapid engagieren will.

Soll nicht heißen, dass der ein Heiliger ist und ich ihm Rapid auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sehen will, aber im Rapidpräsidium hätte ich ihn, aufgrund seiner Kompetz und seiner, aus meiner Sicht, nicht anzweifelbaren Motive, absolut.

das ist auch meine Sichtweise...

Sabine 22 schrieb Gerade eben:

Warum, Bruckner hat doch den bösen MT ins Boot geholt? 

naja geholt haben ihn andere, angebiedert hat er sich.

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moerli schrieb vor 4 Minuten:

Wäre schön zu wissen welchen GW die Listen Hofmann und Singer in der Hinterhand haben

Oder wer in den Präsidiumslisten der Finanzexperte wird, für den Sport ist ja bei beiden Listen die Namen eh bekannt ( Steff und Hatz vermute ich mal)

Wieso brauchen wir einen Finanzexperten im Präsidium? Wirtschaftliche Kompetenz hat die Liste SH jedenfalls genug, bei der Liste Singer befürchte ich, will man den ganz Blinden Singer selbst als Experten verkaufen. 

Edited by Gascoigne

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moerli schrieb vor 3 Minuten:

Wäre schön zu wissen welchen GW die Listen Hofmann und Singer in der Hinterhand haben

Oder wer in den Präsidiumslisten der Finanzexperte wird, für den Sport ist ja bei beiden Listen die Namen eh bekannt ( Steff und Hatz vermute ich mal)

hoffentlich niemanden, damit es eine Ausschreibung als auch Hearings gibt die ihrem Namen gerecht werden. Qualitäten und Referenzen zählen.

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Lakedaimonier schrieb vor 2 Stunden:

Personen die immer für den Verein da waren und das auch immer sein werden brauch ich mehr als Personen die gegen die bösen Fans wettern und ihr einziger Beitrag zum Vereinsleben ist, dass sie alle Spiele im Fernseher verfolgen und einmal im Jahr einen Rapid-Osterhasen kaufen weils lustig ist.

das seh ich völlig anders, weil das eine frage des demokratischen verständnisses und der grundlegenden auffassung eines mitgliedervereins ist.

die stimme jedes mitglieds ist gleich viel wert. mehr einfluss auf die vereinsgebarung steht mitgliedern nur dann zu, wenn sie in einer funktion tätig sind und nicht deshalb  weil jemand zeit und geld dafür hat bei 4 grad im lustenauer auswärtssektor eine selbstgebastelte pappscheibe hochzuhalten. und an dieser stelle endet aus meiner sicht die debatte.

Edited by Lichtgestalt

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Lakedaimonier schrieb vor 4 Stunden:

Mich würde interessieren als was sich die Leute hier identifizieren, die einen gewissen Einfluss der "Fanszene" ins Präsidium und die Vereinsführung eines MITGLIEDERVEREINS als schlecht erachten? Als Fan wohl nicht, weil das scheint ja was schlechtes zu sein?!

Und dass die Stimme der "Fanszene" und im Endeffekt von jenen Menschen mehr zählt...

- die Rapid auch beim und nach dem Spielstand von 0:4 gegen irgendeinen schwindlichen Gegner im Herzen tragen

- bei einem theoretischen Zwangsabstieg und Neustart in der untersten Liga, noch immer treu zur Seite stehen

- ihr Leben wahrlich dem Verein widmen

...das soll für mich nichts schlechtes sein. Personen die immer für den Verein da waren und das auch immer sein werden brauch ich mehr als Personen die gegen die bösen Fans wettern und ihr einziger Beitrag zum Vereinsleben ist, dass sie alle Spiele im Fernseher verfolgen und einmal im Jahr einen Rapid-Osterhasen kaufen weils lustig ist.

Natürlich soll der sportliche Erfolg eines Sportvereins im Vordergrund sein, aber nicht um jeden Preis. Rapid ist Familie, Freunde, Emotion (ob positiv als auch negativ) und nicht nur ein 90 minütiges Fußballspiel.

 

 

Für mich persönlich geht es nicht um den Einfluss der Fanszene an sich. Natürlich ist es wünschenswert, dass sich Fans aktiv in die Gestaltung unseres Vereins einbringen können. 

Ich würde mir aber schon auch wünschen, dass der harte Kern des Block West bei Verfehlungen wie etwa dem VIP Sturm nach dem Vaduz Spiel auch zur Verantwortung gezogen werden. Ich kann einfach nicht verstehen mit welchem Recht Menschen solche Aktionen starten. Wenn es Entwicklungen in die falsche Richtung im Verein gibt, gibt es zivilisierte Möglichkeiten diese aufzuzeigen. 

Meiner Meinung nach schaden solche Aktionen dem Verein massiv, insofern würde ich mir hier vom zukünftigen Präsidium schon auch eine klare Linie erhoffen. 

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Lichtgestalt schrieb vor 1 Stunde:

das seh ich völlig anders, weil das eine frage des demokratischen verständnisses und der grundlegenden auffassung eines mitgliedervereins ist.

die stimme jedes mitglieds ist gleich viel wert. mehr einfluss auf die vereinsgebarung steht mitgliedern nur dann zu, wenn sie in einer funktion tätig sind und nicht deshalb  weil jemand zeit und geld dafür hat bei 4 grad im lustenauer auswärtssektor eine selbstgebastelte pappscheibe hochzuhalten. und an dieser stelle endet aus meiner sicht die debatte.

da muss ich dir schon recht geben, aus demokratischer sicht ist mein standpunkt verwerflich, dennoch ist meine persönliche meinung, dass die bedürfnisse von fans (und da rede ich jetzt nicht nur von ultra-gruppen) die tatsächlich aktiv am vereinsleben teilnehmen mehr wert ist, als überspitzt gesagt von einem mitglied aus japan, der vielleicht nie ein spiel live sehen wird und sich halt gerne rapid spiele über streams anschaut (zur zeit wahrscheinlich nicht ;) ) und halt aus spaß eine mitgliedschaft abgeschlossen hat

mir ist es aber auch eher darum gegangen, dass sehr oft gegen "die fans" gewettert wird, wobei sich mein begriff von fan vom allesfahrer über ultra, bis zum 5 jährigen bub oder mädchen zieht

dass sich nicht jeder mit dem lebensstil der ultras identifizieren kann, kann ich verstehen, trotzdem ist ihr handeln zu fast 100% prozent immer im wohle des vereins, ein bissl selbstdarstellerei ist da natürlich dabei, sonst würde es ja auch keine choreos etc geben

den fans und damit wohl die gemeinten ultra-gruppen aber immer alles schlechte anzudichten, finde ich weder fair noch richtig und manche ideen und geschichten kommen ja fast an verschwörungstheorien ala trump heran, die fans haben bestimmt viel einfluss, trotzdem sollte man nicht alles überschätzen

 

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Lakedaimonier schrieb vor 22 Minuten:

da muss ich dir schon recht geben, aus demokratischer sicht ist mein standpunkt verwerflich, dennoch ist meine persönliche meinung, dass die bedürfnisse von fans (und da rede ich jetzt nicht nur von ultra-gruppen) die tatsächlich aktiv am vereinsleben teilnehmen mehr wert ist, als überspitzt gesagt von einem mitglied aus japan, der vielleicht nie ein spiel live sehen wird und sich halt gerne rapid spiele über streams anschaut (zur zeit wahrscheinlich nicht ;) ) und halt aus spaß eine mitgliedschaft abgeschlossen hat

mir ist es aber auch eher darum gegangen, dass sehr oft gegen "die fans" gewettert wird, wobei sich mein begriff von fan vom allesfahrer über ultra, bis zum 5 jährigen bub oder mädchen zieht

dass sich nicht jeder mit dem lebensstil der ultras identifizieren kann, kann ich verstehen, trotzdem ist ihr handeln zu fast 100% prozent immer im wohle des vereins, ein bissl selbstdarstellerei ist da natürlich dabei, sonst würde es ja auch keine choreos etc geben

den fans und damit wohl die gemeinten ultra-gruppen aber immer alles schlechte anzudichten, finde ich weder fair noch richtig und manche ideen und geschichten kommen ja fast an verschwörungstheorien ala trump heran, die fans haben bestimmt viel einfluss, trotzdem sollte man nicht alles überschätzen

 

Es gibt auch Fans, die keine Choreos oder depperte Rauchbomben und damit Spielunterbrechungen brauchen, trotzdem ins Stadion gehen sowie Mitglieder sind. Sind deren „Bedürfnisse“ weniger wichtig? Ich denke nicht. Die sogenannten „Fans“ die VIP Tribünen stürmen verursachen massiv Schaden ohne in der Verantwortung zu stehen. Die Fans die Gegenstände auf das Spielfeld werfen, verursachen einen Schaden ohne in der Verantwortung zu stehen. Die Fans, die Rauchbomben, Bengalen etc. werfen, gehen vielen anderen auf den Sack, verursachen Schaden und stehen nicht in der Verantwortung. Rapid lässt da meiner Meinung nach viel zu viel zu. 
Es gibt keinen „besseren“ Fan und keinen der sich mehr herausnehmen sollte als der andere nur weil er laut grölend auf der Tribüne steht. 

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Lucifer schrieb vor 20 Stunden:

Da bin ich bei dir keine Frage, ich gebe jedoch zu bedenken das aufgrund social media und der dadurch resultierenden Informationsgeschwindigkeit inkl. fake news für ehrlichen Journalismus kaum mehr Platz und noch weniger Zeit vorhanden ist! 

Nur kann man bei den Rezipienten nicht ansetzen, das muss dort passieren, wo die Nachricht produziert wird.

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