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Gast
Suni schrieb vor 12 Stunden:

Des is a Kind. Unglaublich

Deswegen nur ein Tritt in die Eier.Er wird's überleben.

 

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Diable. Jambe!
tool_king schrieb vor 20 Minuten:

Zulj auswärts gegen Waregem ab Minute 73. Er leistet den Assist zum 1:2. 

Scheint ein ziemlich schöner Assist gewesen zu sein wenn man den Belgiern auf Twitter glauben kann. Freut mich sehr, nachdem es Mitte der Woche in Belgien bereits Gerüchte über einen Abgang von ihm gegeben hat (zumindest über ein längeres Gespräch mit dem Trainer wurde berichtet).

https://www.voetbalbelgie.be/voetbalnieuws/zulj-op-weg-naar-uitgang-bij-rsc-anderlecht/2019/11/05/

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Es kann nur einen geben
tool_king schrieb vor 9 Stunden:

Bodul zuhause gegen Mozyr von Beginn an. Er erzielt das 2:0 und das 3:1. Endstand 5:1. 

unglaublich dass bodul immer noch kickt wie alt ist der? gefühlt 43....

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ASB-Gott
MK7 schrieb vor 3 Stunden:

Reinhold Ranftl wird für den verletzten Schöpf ins Nationalteam nachberufen.

Der Spitzkicker wird Teamspieler? Jetzt glaub ich's dann langsam. :ratlos:

KSC zuhause gegen Aue: Grozurek und Zulechner auf der Bank, Djuricin nicht im Kader. Zulechner ab Minute 66, Grozurek ab Minute 93. Endstand 1:1. 

bearbeitet von tool_king

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Top-Schriftsteller

Die Sturmfamilie trauert um Legende Heinz Zamut! Unsere Anteilnahme gilt der Familie, den Verwandten und den Freunden. ?? #110Sturm

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Sturm-Legende Heinz Zamut (68) verstorben

Seine Sternstunde: Das 1:0 gegen Arsenal London

 

Heute erreichte uns die traurige Meldung: Sturm-Legende Heinz Zamut ist unerwartet im 69. Lebensjahr verstorben. Der Sturm-Eigenbau-Stürmer, den es privat und beruflich nach Bregenz verschlug, erlebte seine große Zeit zwischen 1968 und 1976 in Graz.

 

 

Eigenbauspieler Heinz Zamut

Geboren am 13. Mai 1951 begann Heinz Zamut als Knirps im Sturm-Nachwuchs, wo er durch sein Talent bald auffiel. Im Spätherbst 1968 gab Sturms Trainer-Legende Gerdi Springer dem schlaksigen 17-jährigen Heinz erstmals die Chance: Bei Fernseh-Abendspiel im Bundesstadion Liebenau gegen den damals starken Wiener Sportclub (0:2) lief er in der Mannschaft Grloci; Berek, Ruß, Franz Reiter; Fuchs, Wagner; Zamut, Peintinger, Kaiser, Helmut Huberts, Willi Huberts ein. Den endgültigen Durchbruch schaffte er mit 18 am 30. August 1969 beim unvergesslichen 6:3 gegen Meister Austria Wien. Grloci; F.Reiter, Berek, W.Huberts; Fuchs, Schilcher; Hölzl, Murlasits, Kaiser, Wagner und Zamut liefen ein – und Heinz erzielte prompt in Minute 37 das umjubelte 4:2. Von da weg war Zamut als linke Sturmspitze gesetzt und der hochgeschätzte Jungstar, neben Franz Reiter der einzige Eigenbauspieler.

 

Heinz Zamut (stehend, 3. von links) in der Springer-Mannschaft.

 

Jahrhunderttor gegen Arsenal

Im Herbst 1970 dann der Höhepunkt für den 19-Jährigen (siehe Titelfoto): Am 21. Oktober war der „Riese“ Arsenal London in Liebenau zu Gast. Trainer Janos Szep spielte mit Benko; Solleder, F.Reiter, Schilcher, Ruß; Wagner, Fuchs; Albrecht, Kaiser, Murlasits, Zamut. Neben Zamut stand mit dem 18-jährigen Fritz Benko ein weiterer Eigenbauspieler in der Ersten. Sturm hielt sich gegen Ray Kennedy und Co an dem feuchten Spätherbst-Abend hervorragend. Dann die 50. Minute: Corner, getreten von Heinz Zamut, der Ball kommt zu Heli Wagner, der gibt zurück zu Zamut – und der junge Bursche setzt sich gegen Pat Rice durch und schießt halblinks aus 25 Metern ins Kreuzeck. 1:0 für Sturm, grenzenloser Jubel – und dabei bleibt es, da Schiri Smejkal ein Kaiser-Tor aberkennt.
Damit war Heinz Zamut ein Star in Graz und bis 1974 als linke Spitze nicht aus der Sturmtruppe wegzudenken. Unvergessen sein Siegestor zum 4:3 über den GAK im Mai 1972. Mit dem jungen Judenburger Gernot Jurtin erwuchs ihm dann in der neuen Bundesliga ab 1974 ein starker Konkurrent, Trainer „Sir“ Karl Schlechta setzte Zamut nun auch im Mittelfeld ein, so auch in den Europapokal-Spielen gegen Slavia Sofia und Haladas Szombathely im Herbst 1975.

 

 

 

Lebensabend in Vorarlberg

Im Sommer 1977 wechselte Heinz Zamut zum LASK nach Linz und dann Ende der 1970er-Jahre zu Rapid Lienz in die zweite Liga, nach Zürich und schließlich nach Bregenz, wo er schließlich seine Karriere beendete. Private Bande hielten ihn im Ländle, wo er beruflich bei der Post jobte. Lange Jahre war Heinz Trainer beim Vorarlberger Fußballverband, zuletzt coachte er den FC Kennelbach.
Mit seinem plötzlichen, allzu frühen Tod verliert der SK Sturm eine Legende der Jahre 1968 bis 1977, die viele Fans ins Herz geschlossen hatten. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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Postinho

Jeggo spielt gerade im Aussie-Start-Team gegen Jordanien. Als er bei uns Stammspieler war und wir oben mitspielten, beriefen sie ihn oft nicht mal ein. Dürfte im Moment ziemlich am Sand sein, der australische Fußball..

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Gast
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