Die Austria und das liebe Geld


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Austrianer1969 schrieb vor 4 Stunden:

Diese Diskussion bzw. dieses Thema macht mich so sauer, dass ich zum letzten Mal einige Anekdoten aus dem wirklichen Leben unserer Geschäftsstelle preisgebe:

Im November 2025 gab es den xten und zugleich letzten persönlichen Termin in der Geschäftsstelle mit der Leitung der B2B Abteilung.

Im Zuge dieses Gespräches wurden konkrete Konzepte für

- Neugewinnung von Sponsoren

- neue Benefits für bestehende Sponsoren

- neue Zusatzleistungen für Mitglieder und Abonennten zur weiteren Neugewinnung

- die Verbesserung der Merchandising- und Fanshop-Umsätze

besprochen und übergeben.

In weiterer Folge wurde eine Liste mit Kontakten zu

- 2 südkoreanischen Firmen

- Handelsunternehmen

- Firmen mit verstärktem Frauenbezug für das Sponsoring unsere Damenmannschaft

besprochen und ausgehändigt.

Es wurde diesbezüglich auch mehrfach unser Präsident telefonisch, per SMS, WhatsApp und Email kontaktiert.

Was ist seitdem konkret passiert?

- Präsident hat sich nicht wie versprochen zurückgemeldet

- Konzepte wurden nicht weiterverfolgt

- KEINE der Firmen bzw. Personen auf den Kontaktlisten wurden kontaktiert.

Vielleicht verstehen ja jetzt auch die letzten Schönredner in dieser Diskussion, woran es vielleicht liegen könnte, dass sich gewisse Gönner, Sponsoren oder auch Unterstützer immer mehr zurückziehen.

Man kann Konzepte und/oder Kontakte gut oder schlecht finden, aber darüber nicht einmal weiter zu kommunizieren bzw. nicht zu agieren ist .......... (ohne Worte).

In der Privatwirtschaft wäre das ein klassisches Beispiel für eine Fristlose für alle Beteiligten.

hattest du bereits kontakt mit der neuen Leitung der b2b Abteilung? 

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Posting-Pate
Vienna1990 schrieb vor 14 Minuten:

Das ist doch alles witzlos, da haben wir endlich mühevoll unsere Transferbilanz in die Gewinnzone gehievt, nur damits jetzt wieder an anderer Stelle bröckelt :kotz: Die Verantwortlichen können bei der aktuellen Entwicklung doch unmöglich selbst der Meinung sein, hier gute Arbeit zu leisten. Solch komplett fahrlässiges Gebaren wie von @Austrianer1969 beschrieben, ziehe ich dabei noch gar nicht ins Kalkül, da habe ich eine Resthoffnung, dass sich hier zumindest ein paar Handlungen schlüssig erklären lassen. 

Es ist vieles unglücklich abgelaufen aufgrund von Pech.

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Posting-Maschine
Veilchen 89 schrieb vor 8 Stunden:

Harreither und Javor sind wahrscheinlich die Gönner die einem JW am nächsten stehen,

Für dich gibt es anscheinend wirklich nur Austria Wien vs JW. Das seh ich halt sehr viel komplexer. Und ich hab die Befürchtung, dass selbst wenn wir es schaffen JW los zu werden, sich nix zum Besseren verändern wird. Dazu müsste es mMn eine grundsätzliche Strukturänderung innerhalb des Vereins geben. (Verschlankung, klare Entscheidungsstrukturen und vor allem muss eine Unternehmens-Vereinskultur installiert werden, die für die Mitarbeiter motivierend ist)

 

Veilchen 89 schrieb vor 8 Stunden:

 ... wo die Chance Werner loszuwerden gerade relativ hoch zu sein scheint, ...

Schön wärs, aber wie soll das funktionieren? Wir schaffen es ja nichtmal einen Sponsor aufzustellen? 
Zur Erinnerung, wir brauchen Geld um die raus zu kaufen. Und das gar nicht mal so wenig. Und dann vergraulen wir unsere möglichen Gönner. 

 

Veilchen 89 schrieb vor 8 Stunden:

... zu deprimierend.

Da muss ich dir leider recht geben.

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ASB-Messias
The1Riddler schrieb vor 1 Stunde:

Ich habe nicht das Gefühl, dass sich das so einfach ändern lässt bei uns unter Gollo und Co. sie sind an der Spitze des Systems und genau über den Weg nach oben gekommen.
Es braucht halt einen Gegenspieler nennen wir ihn jetzt für die Theorie @Austrianer1969. Jemand der an die Gremien herantritt, mit einem Konzept, wie man das als neuer Präsident anders macht und wie man dem Verein verhilft zu neuen Millionen. Sei es mittels der beiden südkorianischen Firmen, etc...

Nicht böse gemeint, aber genau diese Denke MUSS aufhören. Wir brauchen keine Gegenspieler, sondern mehr Mitspieler.

Jede neue Ära hinterlässt verbrannte Erde, die dem Verein noch nie geholfen sondern im schlechtesten Fall eher geschadet hat. Wir suchen ständig nach Schuldigen anstatt nach verbindenden Elementen / Personen bzw. Lösungen. Wir vergrämen damit verdiente Sponsoren, Legenden etc. völlig unnötig. Beispiele?

Franz Wohlfahrt war ein verdienter Spieler und Legende - ja er hat Fehlentscheidungen getroffen, wer nicht?

Andi Ogris (und mit ihm gemeinsam Robert Sara), Legendenspieler, Ehrenkapitän - das Herz auf der Zunge - na und?

Toni Polster hat sogar Stadionverbot erhalten (Gott sei Dank hat sich das erledigt)

MK - hat dem Verein über 20 Jahre gedient, nach Stronach viel Gutes getan - aber jeder spricht nur noch vom Stadion und Insignia.

RH - über Jahre privates Geld zinslos zur Verfügung gestellt - jetzt hält man ihm JW vor?

Sogar JW muss positiv erwähnt werden, weil er zu einer Zeit, wo keiner dem Verein Geld geben wollte, auch sein Privatvermögen eingesetzt hat und damit dem Verein letztendlich geholfen hat. Auch ich bin kein Fan von ihm, aber was hat uns die Schmutzkübelkampagne gebracht - gar nichts, eher geschadet.

Ich erinnere mich gerne an das Jahr 2021 zurück, wo in der Not viele Fans und Unterstützer @pramm1ff @Lokus2@aragorn uvm. aus freien Stücken Garantien abgegeben haben, Initiativen gegründet wurden (Verteilerkreis.at, Fan-Busfahrten aus NÖ, Crowdfunding für Energydrink uvm.) und das alles ohne Erwartungen und Forderungen. Und das zugehört wurde, verdankten wir RH. (kurze Anekdote dazu: damals hat RH den Unterstützern für ein Heimspiel seine Loge überlassen, das war für alle unvergesslich und cool).

Wir haben damals auch nicht besonders gut gespielt, aber da hat der Fanzuspruch u.a. Dank verstärktem Einsatz von jungen Spielern, MS und geschicktem SM begonnen.

Was ich damit meine ist, HZ (Stadionverkauf, Schuldenschnitt, Aramark etc.) und unser Präsident (Wienholding) haben auch viel Gutes geleistet, das sollten wir nicht vergessen.

Es sollte nicht um Positionen und Macht(erhalt) gehen sondern um ein gemeinsames Ziel, eine wirtschaftlich gesunde Austria mit einer vernünftigen sportlichen Basis.

Wir brauchen keine Gegenspieler, wir brauchen Einigkeit und die Stärke der handelnden Personen sich einzugestehen, dass sie in manchen Bereichen ruhig Hilfe von aussen annehmen können.

Und diese Hilfe muss nicht unbedingt etwas kosten - Prämiensysteme, Meet&greet etc. würden wahrscheinlich ausreichen um den Verein voranzubringen (siehe Anekdote oben).

Wir alle GEMEINSAM für unsere Austria - Forza Viola

bearbeitet von Austrianer1969

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Postinho

richtig peinlich wie man sich da verhält im b2b Bereich - um nicht sogar zu sagen Vereinsschädigend.
Traurig Austria Wien.

bearbeitet von iderf

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ASB-Legende
Austrianer1969 schrieb vor 35 Minuten:

Nicht böse gemeint, aber genau diese Denke MUSS aufhören. Wir brauchen keine Gegenspieler, sondern mehr Mitspieler.

Jede neue Ära hinterlässt verbrannte Erde, die dem Verein noch nie geholfen sondern im schlechtesten Fall eher geschadet hat. Wir suchen ständig nach Schuldigen anstatt nach verbindenden Elementen / Personen bzw. Lösungen. Wir vergrämen damit verdiente Sponsoren, Legenden etc. völlig unnötig. Beispiele?

Franz Wohlfahrt war ein verdienter Spieler und Legende - ja er hat Fehlentscheidungen getroffen, wer nicht?

Andi Ogris (und mit ihm gemeinsam Robert Sara), Legendenspieler, Ehrenkapitän - das Herz auf der Zunge - na und?

Toni Polster hat sogar Stadionverbot erhalten (Gott sei Dank hat sich das erledigt)

MK - hat dem Verein über 20 Jahre gedient, nach Stronach viel Gutes getan - aber jeder spricht nur noch vom Stadion und Insignia.

RH - über Jahre privates Geld zinslos zur Verfügung gestellt - jetzt hält man ihm JW vor?

Sogar JW muss positiv erwähnt werden, weil er zu einer Zeit, wo keiner dem Verein Geld geben wollte, auch sein Privatvermögen eingesetzt hat und damit dem Verein letztendlich geholfen hat. Auch ich bin kein Fan von ihm, aber was hat uns die Schmutzkübelkampagne gebracht - gar nichts, eher geschadet.

Ich erinnere mich gerne an das Jahr 2021 zurück, wo in der Not viele Fans und Unterstützer @pramm1ff @Lokus2@aragorn uvm. aus freien Stücken Garantien abgegeben haben, Initiativen gegründet wurden (Verteilerkreis.at, Fan-Busfahrten aus NÖ, Crowdfunding für Energydrink uvm.) und das alles ohne Erwartungen und Forderungen. Und das zugehört wurde, verdankten wir RH. (kurze Anekdote dazu: damals hat RH den Unterstützern für ein Heimspiel seine Loge überlassen, das war für alle unvergesslich und cool).

Wir haben damals auch nicht besonders gut gespielt, aber da hat der Fanzuspruch u.a. Dank verstärktem Einsatz von jungen Spielern, MS und geschicktem SM begonnen.

Was ich damit meine ist, HZ (Stadionverkauf, Schuldenschnitt, Aramark etc.) und unser Präsident (Wienholding) haben auch viel Gutes geleistet, das sollten wir nicht vergessen.

Es sollte nicht um Positionen und Macht(erhalt) gehen sondern um ein gemeinsames Ziel, eine wirtschaftlich gesunde Austria mit einer vernünftigen sportlichen Basis.

Wir brauchen keine Gegenspieler, wir brauchen Einigkeit und die Stärke der handelnden Personen sich einzugestehen, dass sie in manchen Bereichen ruhig Hilfe von aussen annehmen können.

Und diese Hilfe muss nicht unbedingt etwas kosten - Prämiensysteme, Meet&greet etc. würden wahrscheinlich ausreichen um den Verein voranzubringen (siehe Anekdote oben).

Wir alle GEMEINSAM für unsere Austria - Forza Viola

Ich kann Teile deines Ansatzes teilen und auch verstehen, aber in meiner Bubble funktioniert das so nicht.
Dich stört das Wort Gegenspieler, dann ist vielleicht das Wort Konkurrent besser - da will ich mich nicht versteifen darauf. Aber das Prinzip ist das selbe. Ich gehöre ja durchaus zu den Leuten, die es nicht gut finden, wenn man die aktuelle Führung anpatzt, solange es keine Alternativen gibt. 
Du beschreibst aber ein Problem zumindest so, dass es Leute gibt, die bewusst Hilfestellungen ignorieren und nicht im Sinne von Austria Wien agieren. Da bin ich im sportlichen Bereich recht rigoros, da man es sehen kann. Aber das muss ja für den Bereich genauso gelten. Wenn diese Ausführung vorbehaltlos stimmen, dann muss gehandelt werden.

Wenn es Leute gibt, die Chancen liegen lassen um unsere Situation zu verbessern, dann muss man handeln. Bei aller Verdienste der Wien Holding oder der einzelnen Personen. Ich würde auch nicht mehr spielen mit einem Barazite und einem Acimovic Aufgrund der Leistungen der Vergangenheit in einem Meisterschaftsspiel einsetzen. 

Da ich aber nicht den Einblick habe und auch nicht diese Erfahrungswerte im B2B Bereich, thematisiere ich es nicht grundsätzlich. Aber das Prinzip muss gleich sein wie im sportlichen. Wenn die beiden Ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind, dann muss es Veränderung geben und hier wären die Gremien in der Pflicht, die brauchen aber eine Alternative - sonst handeln sie nicht. Ok, manchmal sorgen sie selbst dann für die Alternative.

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The1Riddler schrieb vor 6 Minuten:

Dich stört das Wort Gegenspieler, dann ist vielleicht das Wort Konkurrent besser - da will ich mich nicht versteifen darauf. Aber das Prinzip ist das selbe. Ich gehöre ja durchaus zu den Leuten, die es nicht gut finden, wenn man die aktuelle Führung anpatzt, solange es keine Alternativen gibt. 

Warum soll es keine Alternativen geben, nur weil sich keiner von sich aus öffentlich anbietet? Wenn ein AG-Vorstand ausgeschrieben wird, würden sich natürlich Leute bewerben. Jürgen Werner war als Sportvorstand ja auch nicht alternativlos.. 

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Postinho
Austrianer1969 schrieb vor 5 Stunden:

Diese Diskussion bzw. dieses Thema macht mich so sauer, dass ich zum letzten Mal einige Anekdoten aus dem wirklichen Leben unserer Geschäftsstelle preisgebe:

Im November 2025 gab es den xten und zugleich letzten persönlichen Termin in der Geschäftsstelle mit der Leitung der B2B Abteilung.

Im Zuge dieses Gespräches wurden konkrete Konzepte für

- Neugewinnung von Sponsoren

- neue Benefits für bestehende Sponsoren

- neue Zusatzleistungen für Mitglieder und Abonennten zur weiteren Neugewinnung

- die Verbesserung der Merchandising- und Fanshop-Umsätze

besprochen und übergeben.

In weiterer Folge wurde eine Liste mit Kontakten zu

- 2 südkoreanischen Firmen

- Handelsunternehmen

- Firmen mit verstärktem Frauenbezug für das Sponsoring unsere Damenmannschaft

besprochen und ausgehändigt.

Es wurde diesbezüglich auch mehrfach unser Präsident telefonisch, per SMS, WhatsApp und Email kontaktiert.

Was ist seitdem konkret passiert?

- Präsident hat sich nicht wie versprochen zurückgemeldet

- Konzepte wurden nicht weiterverfolgt

- KEINE der Firmen bzw. Personen auf den Kontaktlisten wurden kontaktiert.

Vielleicht verstehen ja jetzt auch die letzten Schönredner in dieser Diskussion, woran es vielleicht liegen könnte, dass sich gewisse Gönner, Sponsoren oder auch Unterstützer immer mehr zurückziehen.

Man kann Konzepte und/oder Kontakte gut oder schlecht finden, aber darüber nicht einmal weiter zu kommunizieren bzw. nicht zu agieren ist .......... (ohne Worte).

In der Privatwirtschaft wäre das ein klassisches Beispiel für eine Fristlose für alle Beteiligten.

Kann ich daraus rückschließen, dass auch du inzwischen die vom Präsidenten so forcierte Vertragsverlängerung des Finanzvorstands absurd findest?

Once again: Würde der sportliche Bereich so arbeiten wie der wirtschaftliche, hätten wir schon zugesperrt. Ich bin unserer Mannschaft + Trainerteam dankbar für zwei gute Saisonen, die vieles zudecken und die Stimmung noch irgendwie im positiven Bereich halten. Dass trotzdem der sportliche Bereich mehr kritisiert wird als der wirtschaftliche ist bei einem Fußballverein ok und legitim, allein schon weil einfach sichtbarer und sich jeder Zuseher selbst zutraut Trainer sein zu können. Würde es aber am Rasen so wie in der Geschäftsstelle laufen, gäbe es den FAK nicht mehr.

(Ergänzend zu deinen Anekdoten könnte man ja noch wiedergeben, was Ex-Mitarbeiter nach ihrem Ausscheiden über die Zustände in der Geschäftsstelle und die Arbeit des Vorstands zu sagen haben…)

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der letzte wagen ist immer ein kombi

kritik an leuten, die nichts zusammen bringen, um uns in gewissen bereichen voran zu bringen, hat nichts mit anpatzen zu tun. 

weiters erwarte ich mir beim lebenslauf von kurti und harry auch keine verbesserung, solange ihnen die politik nicht wieder unter die arme greift. 

und es gehört gehörig druck auf die beiden aufgebaut, damit sie in die gänge kommen oder eben gehen. 

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