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Jetzt verkauft die Austria eines ihrer größten Talente seit Alaba/Dragovic um gerade einmal 3 Mio € und feiern das noch.
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Muerte gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Ich bin hier bei dir und fest davon überzeugt, dass es eine degressive Verteilung zugunsten der kleineren Vereine braucht – und nicht nach dem Prinzip „the winner takes it all“. Mit der Überzeugung, dass letztlich alle profitieren, wenn wir eine breite, starke Liga haben... Eine 16er-Liga als Ligaformat würde vermutlich auch schnell breite Zustimmung finden. Scheitern dürfte ein solches Modell jedoch an der Verteilungsfrage. Dabei werden es eher die kleineren Vereine sein, die ablehnen – nicht die großen. Da es deutlich mehr kleine als große Vereine gibt, verfügen diese innerhalb der Liga auch über ein entsprechendes Stimmgewicht... Einer 16er Liga dürfte als nichts im Weg stehen....
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Tabellenplatz 8 bis 16 bekommen eben entsprechend weniger. Man muss den "großen" nichts wegnehmen. Warum sollten sie dann dagegen sein? Und die kleinen Profitieren dafür von der Sicherheit.
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Die Aufteilung der TV Gelder etc ist meiner Meinung nach ein anderes Thema.
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Wer wird neuer Trainer des SK Rapid?
FootballLab antwortete auf bw_sektionsbg's Posting im Forum SK Rapid
Vielleicht läuft es mit dem nächsten Trainer besser. Vielleicht holen wir einen Titel. Vielleicht verpassen wir aber auch das obere Playoff. Für mich ist all das nicht entscheidend. Entscheidend wäre vielmehr, dass wir uns als Verein in grundlegenden sportlichen Belangen weiterentwickeln. Das würde uns langfristig enorm weiterhelfen. Sonst werden wir unser Potential nie ausschöpfen. Und entscheiden die Spiele gegen uns in der Rapid 1/4 Stunde... Obwohl wir hier dank dem hohen Budget (Mehr möglichkeit für Spieler auf der Bank) und den 5 Wechsel einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Ried/WSG Tirol & Co haben sollten... -
Warum wären die großen Vereine deiner Meinung nach dagegen?
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50+1 darf nicht fallen. Ziel der Regel ist es, dubiose Investoren fernzuhalten, die Vereine aufgrund der totalen Kontrolle zerstören können. Fakt ist jedoch auch, dass man bereits heute 100 % Kontrolle über einen Klub erlangen kann (siehe RB Salzburg, Austria Klagenfurt, LASK). Ebenso ist es Fakt, dass trotz 50+1-Regel immer wieder „unerwünschte“ Investoren aufteuchen. Mit unerwünschten Investoren meine ich dubiose Figuren oder Personen, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Solche Fälle gab es in der jüngeren Vergangenheit beispielsweise bei Leoben oder Klagenfurt – und das trotz 50+1. Möglich wurde dies durch Umgehungskonstruktionen. In diesen Fällen hat 50+1 keinen wirksamen Schutz geboten... Im Gegenteil. 50+1 hat womöglich seriöse Investoren abgehalten in Österreich zu investieren (Die einfach nur eine GmbH mit 100% haben wollen) und dafür ist womöglich ein schwindeliger Investor gekommen. Auf solche Umgehungskonstruktionen haben große, internationale und seriöse Investoren jedoch meist keine Lust. Deshalb würde ich 50+1 grundsätzlich gerne beibehalten, allerdings ergänzt um ein klares und transparentes Schlupfloch, das es dennoch ermöglicht, große und seriöse Investoren für einen Einstieg zu gewinnen – etwa Unternehmen oder Personen, die in der Fußballwelt bereits etabliert sind und ihre Seriosität sowie langfristige Ausrichtung nachweislich unter Beweis gestellt haben. In einem solchen Fall sollte der Verein XY sein Gesamtkonzept (Investitionsvolumen) sowie die vorgesehenen Investoren der Bundesliga vorstellen. Anschließend sollte eine unabhängige Kommission prüfen und entscheiden, ob eine 100-prozentige Eigentümerschaft genehmigt wird. Und das soll wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen möglich sein. Nicht für einen Werner, nicht für eine angeblich honorige Hamburger Kaufmannsfamilie, die niemand kennt (Innsbruck), und auch nicht für die Investoren aus Klagenfurt. Dieses Schlupfloch ist ausschließlich für international etablierte, transparente und finanziell starke Unternehmen oder Gruppen gedacht – etwa für Red Bull, SAP... Oder Investoren die schon lange einen PL Club besitzen usw... Eine 100% Treffsichere Regel wird man nicht finden. Deshalb eine Kommission... Ich bin halt der Meinung, das wir versuchen sollten, mehr Kapital aus dem Ausland anzuziehen... Das Geld ist hier, wartet nur darauf investiert zu werden.
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Die Austria und das liebe Geld
FootballLab antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Die großen (und seriösen) Investoren machen aufgrund der 50+1-Regel einen Bogen um Österreich (genauso wie die unseriösen Investoren). Es ist zwar auch hierzulande möglich, faktisch die Kontrolle über einen Verein zu erlangen – siehe LASK, Austria Klagenfurt oder Red Bull Salzburg.... Allerdings haben gerade ausländische Investoren auf solche Umgehungskonstruktionen oft keine Lust. Zu kompliziert. Zu undurchsichtig. In der Schweiz, in Tschechien und anderen Ländern ist all das nicht notwendig: Dort hält der Investor seine GmbH zu 100 Prozent, und die Sache ist erledigt... Das kann gut oder Schlecht sein. Investor ist auch nicht gleich Investor – und MCO ist nicht gleich MCO. Das zeigt sich etwa am Beispiel Wacker Innsbruck, wo man mehrfach danebengegriffen hat (Investoren aus Hamburg oder Russland), ehe man nun mit den Amerikanern von Los Angeles FC offenbar endlich das große Los gezogen hat. Für MCO gibt es zahlreiche Beispiele, und es werden dabei sehr unterschiedliche Strategien verfolgt. Bevor man einen Investor/MCO wirklich kennt, kann man nicht sagen, dass Austria Wien zu einem Farmclub wird oder künftig nur noch die zweite Geige spielt.... Oder das die Identität verloren geht... Die meisten Investoren haben zudem verstanden, dass solche Botschaften bei Fans nicht gut ankommen... Kommt auf die Eigentümer des MCO an... Es gibt mittlerweile soviele MCO... Und viele verfolgen unterschiedliche Strategien. So pauschal kann man das nicht sagen. -
Stadien und Infrastruktur in Österreich, Neu-/Umbau
FootballLab antwortete auf Proovid's Posting im Forum Bundesliga
In den letzten 25 Jahren hatte Wacker Innsbruck EINE Saison mit mehr als 6500 Zuschauer im Schnitt. Ich bin mir sicher in den nächsten 25 Jahren wird alles ganz anders (IRONIE). Zur Erinnerung das Stadion hat eine Kapazitåt von 16k Plätzen. Aber gut wenn man von einer "perfekten Welt" ausgeht... was soll man hier noch diskutieren? -
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Stadien und Infrastruktur in Österreich, Neu-/Umbau
FootballLab antwortete auf Proovid's Posting im Forum Bundesliga
Für Vereine wie BW Linz, Lustenau wurde die größe perfekt gewählt. Wie oft spielen Austria Klagenfurt, SKN St Pölten oder Wacker Innsbruck im EC? Diese Stadien sind doch auch alle zu groß... -
Die Austria und das liebe Geld
FootballLab antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Was spricht dagegen sich bei den Strukturen so schlank aufzustellen wie Hartberg oder WAC? (Ausnahme Akademie, und alle Aufwände die mehr Geld bringen als sie kosten z.B. VIP Betreuung). Was spricht dagegen Gehälter wie Hartberg/Ried/Altach zu zahlen ergänzt mit 3 Spielern die mehr verdienen dürfen (z.B. Dragovic)? -
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Dafür verdient Kara einfach zu viel. Den Kaderplatz gebe ich lieber einen von Rapid II.
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HŠK Zrinjski Mostar - SK Rapid 1:1 (0:1)
FootballLab antwortete auf Silva's Posting im Forum SK Rapid
Wieder einmal ein Spiel in der Rapid Viertelstunde "verloren". Weil wir eben nicht Fitter sind als der Gegner. Weil wir nicht mental stärker sind als der Gegner. Dabei haben wir in der Bundesliga und ECL ein viel höheres Budget als die Gegner. Es gibt die 5 Fach Wechsel... Ein Vorteil für Finanzstarke Clubs (In der Theorie können diese bessere Spieler von der Bank bringen). Die Rapid 1/4 Stunde ist Teil unserer Identität. Wird aber nur mehr von den Fans gelebt. -
Wer wird neuer Trainer des SK Rapid?
FootballLab antwortete auf bw_sektionsbg's Posting im Forum SK Rapid
Modern geführte Vereine versuchen halt die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg zu erhöhen... Sich unabhängiger vom Cheftrainer zu machen. Deshalb die gemeinsame Spielidee... Wenn die Nachwuchsspieler die Spielphilosophie & Abläufe bereits von Rapid II kennen, ist die wahrscheinlichkeit einer gelungenen Integration einfacher.... Ein Spieler der heute verpflichtet wird (weil er zu einer Spielphilosophie passt), wird auch nach einen Trainerwechsel noch ein geeigneter Spieler sein. Weil der neue keine eigene Spielphilosophie mitbringt. Die Teilbereiche eines Fußballvereins sind bekannt. Ernährung, Fitness, Spartentrainer (Standards, Offensive, Defensive), Nachwuchs, Videoanalyse.... Wen man diese Bereiche optimiert, ist die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg einfach höher. Darüber gehört ein Monitoring gestülpt, gemeinsamer Spielstil, Leistungsprinzip, Kommunikation usw..... Alles Arbeit eines SD.... Wir haben leider nur ein Organigram das "modern" aussieht. Wie wir arbeiten ist leider aus den 90er Jahren... -
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Interimstrainer Stefan Kulovits verlässt Rapid
FootballLab antwortete auf SCR_Simon's Posting im Forum SK Rapid
Den Verein auf Platz 2 übernommen und auf Platz 7 geführt. Die ECL am letzten Platz übernommen und auch dort abgeschlossen. Das Restprogramm war wirklich leicht (Ried, BW Linz, Mostar usw...). Als Co-Trainer für die Offensive hatte er großen Gestaltungsspielraum. Es ist Zeit zu gehen. Er soll bitte Verantwortung in der Privatwirtschaft übernehmen und nicht in der geschützten Werkstätte Rapid versorgt werden. Ich bin mir sicher er kann Trainer in der Landesliga werden. Er bringt einfach keine Leistung. Schon als Spieler war er viel zu lange bei uns. Aber damals war er halt ein Liebling der Ultras aufgrund seines Kampfgeistes. Und als Kaderspieler 14-15 konnte man das akzeptieren. Kampfgeist hilft ihm als Trainer wenig. Es gibt auch schwache Trainer, die zumindest sehr gut Motivieren können. Das sieht man bei Kulovits als Trainer halt überhaupt nicht.
