KindausFavoriten

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  1. Als Wühler und Kämpfer im Sturm oder im offensiven MF ist er einfach auch besser als im ZM. Souveränen Spielaufbau kann er nicht.
  2. Ich bin auch gern optimistisch, aber es ist halt nicht sehr wahrscheinlich, in einer Saison gegen denselben Gegner vier Mal zu gewinnen. Haben wir gegen Sturm gesehen, hat Hartberg heute gegen uns gesehen.
  3. Wobei: In der ersten halben Stunde hat er auf mich keinen sehr spritzigen und beweglichen Eindruck gemacht. Da habe ich mir schon gedacht, dass seine Wucht möglicherweise besser zur Geltung kommt, wenn die Gegner schon müde sind. Andererseits kann das auch daran gelegen haben, dass er beim ersten Startelfeinsatz am Anfang noch ein bissl gehemmt war.
  4. länderspielbedingte Ligapause. So viel Zeit muss sein.
  5. Gibt es willige Schreiberlinge, die solche Artikel veröffentlichen würden, wenn wir sie in Auftrag geben? Ich glaube nicht.
  6. Vor allem Heil hat sich da unrühmlich hervorgetan. Ist bei dem aber auch nicht anders zu erwarten.
  7. Ich erlaube mir, anderer Meinung zu sein. Wenn man in einem Spiel, in dem der Gegner mit einem Mann weniger versucht, auszugleichen und in dem die Defensive des Gegners mit dem letzten Aufgebot spielt, Kanté nicht bringt, dann braucht man ihn gar nicht erst in den Kader zu nehmen, sondern kann ihn bei den YV spielen lassen. Ich sag nicht, dass er aus einem Konter das erlösende zweite Tor gemacht hätte, aber er hätte ihnen zumindest mehr Angst gemacht als Vucic und Mörth, deren Geschwindigkeit sehr überschaubar ist.
  8. Gratuliere. Für dich gilt auch schon, was ich für mich vor (ich glaube drei Jahren) mit Schrecken festgestellt habe: Zwischen dem Tod von Kaiser Franz Joseph und deiner Geburt liegt eine kürzere Zeit als zwischen deiner Geburt und heute.
  9. Das wurde abgelöst durch das Spiel Mann gegen Mann, bei dem einem ständig ein Gegner im Kreuz pickt oder auf den Füßen steht. Das wurde halt auch durch die 5 Wechsel deutlich einfacher. Bei drei Wechseln sind Mannschaften, die das versucht haben, dann halt in der letzten Viertelstunde eingegangen und die spielerisch bessere Mannschaft hat sich doch durchgesetzt. Wenn man die Hälfte der Feldspieler austauschen kann, geht sich dieser Unkick aber über 96 Minuten aus. Das war ja auch zB das "Erfolgsrezept" der unsäglichen Marokkaner bei der letzten WM. Das und selbst regelmäßig Sterben, wenn man nur den Atem des Gegners gespürt hat.
  10. Ich bin ja der älteste Jahrgang GenX, also Mitte 1960er. Dort wo ich aufgewachsen bin, gab es erstens eine große Wiese. Damals wurde die von irgendwelchen Stadtgärtnern ein paar Mal im Jahr gemäht. War super zum Fußballspielen. Jetzt ist das Areal "gestaltet". Teilweise naturnah, dh es wird dort überhaupt nie gemäht, teilweise parkähnlich mit vielen Bankerln und vielen angelegten Wegen, manche asphaltiert, manche geschottert. Jedenfalls ist das jetzt so zersplittert, dass kaum irgendwo genug Platz ist um so ca 7 gg 7 oder 8 gg 8 (so viele waren wir meistens) Fußball zu spielen. Also selbst wenn man wollte, ginge es nicht. Damals haben im Hochsommer, wenn es lange hell war, sogar ein paar Väter manchmal noch mitgespielt, das waren wiederum welche, die in den späten 1950er und in den 1960er Jahren selbst zumindest Wiener Liga gespielt hatten und die auch ein bissl Training veranstaltet haben. Und dann gab es einen Platz, an dem so ein paar alte Garagen waren. Dort haben Leute, die damals schon in Pension waren, ihre heiligen uralten Opel Admiral oder ähnliches eingestellt, mit denen sie nur zu Ostern und zum Muttertag einmal ausgefahren sind. Also hat sich dort in Sachen Autoverkehr nix abgespielt, aber es gab tolle Betonfelder mit Bitumenstreifen dazwischen. Dort haben wir so etwas wie Fußballtennis gespielt, da lernt man mit einem Ball umzugehen. War natürlich eigentlich verboten, aber die Hausmeister der Siedlung haben, wenn überhaupt, einmal pro Nachmittag kurz aus dem Fenster geplärrt, und das war's. Andererseits waren wir aber natürlich auch wohl erzogen genug, dass wir immer Pause gemacht haben, wenn dort wirklich einmal jemand durchgegangen ist oder das Auto aus der Garage geholt hat. Jedenfalls waren meine Freunde und ich, wann immer das Wetter es zugelassen hat, den ganzen Nachmittag draußen. Regel: "Bis die Straßenlaternen eingeschaltet werden."
  11. Und dabei hilft es halt auch sehr, wenn man nicht nur im Verein oder in der Akademie spielt und trainiert, sondern auch in einem Käfig oder auf einer Wiese oder einer sonstige Freifläche irgendwo. Es hängt halt schon auch damit zusammen, dass das die Kinder bei uns kaum noch machen.
  12. Das beantwortet aber immer noch nicht die Frage: Warum? Ist das Argument schlicht: "Das g'hört sich so."?
  13. Das liegt aber schon sehr viel an der Präsenz von Plavotic, selbst wenn er nicht das Ziel des Eckballs ist.
  14. Das kann doch heutzutag niemand mehr, mit dem ganzen piefkinesischen Sprachterror.
  15. Das ist halt der Unterschied zwischen den echten Fußballregeln und dem, was in der österreichischen Liga gilt. Und es ist bei Gott nicht das einzige Beispiel.