KindausFavoriten

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  1. Er hat von Spielern gesprochen, für die der Ball nicht der Feind ist. Von solchen, für die er das ist, haben wir zur Zeit im Nationalteam leider zu viele.
  2. In der Aufarbeitung der WM in ORF 1. "Wir brauchen wieder Spieler, die auf engem Raum sich mit dem Ball schnell umdrehen können und dabei den Ball am Fuß behalten" So ähnlich.
  3. Herzog fordert gerade, dass wir mehr Göttingenhallenzwergerln ausbilden müssen.
  4. Kevin Keegan war schuld, dass ich das einzige Mal in meinem Leben für zwei, drei Jahre bei europäischen Spielen zu einer englischen Mannschaft geholfen habe.
  5. Na dann kann man mitunter nur hoffen, das (Achtung, Absicht!) er dort auch Vertrag bekommt, das (wieder Absicht) er dann auch verlängert wird und das (eh schon wissen) er in der Zeit weder Rücken noch Knie hat, sondern effektiv spielt.
  6. Ich kann immer noch das, was ich mit 16, 17 in der Schule gelernt habe. Kurvendiskussionen, Extremwerte berechnen, ausrechnen, mit welcher Relativgeschwindigkeit einander zwei Raumschiffe wahrnehmen, die beide mit fast Lichtgeschwindigkeit aneinander vorbeifliegen. Aber bei dieser UEFA-Mathematik macht mein Hirn regelmäßig TILT.
  7. Und wie man bei der WM gesehen hat, braucht man heutzutage für die vier offensivsten Positionen eigentlich acht gleichwertige Spieler, damit man zwischen Minute 60 und 75 nachlegen kann. Besonders, wenn man alle drei oder vier Tage eins Spiel hat. Ob wir uns so einen Kader leisten könnte, sei dahingestellt. Aber das Überangebot an Spielern sehe ich nicht grundsätzlich als Problem, solange das Trainerteam es schafft, die Egos zu zügeln.
  8. Die haben einen Tormann, der den Namen verdient und den unverständlicherweise Marsch bei der WM nicht spielen hat lassen.
  9. Aus der Biografie von Rodri: "Mit 17 drohte der Traum erstmals zu platzen, als er aus der Jugend von Atlético Madrid aussortiert wurde, weil ihn seine Trainer für zu klein und körperlich zu schwach hielten."
  10. Fazit: Wenn man konkurrenzfähig sein will, braucht man schnelle, dribbelstarke Flügel, und zwar am besten 4 davon Die Wiedergeburt des Zehners, aber mit Dynamik und Tempo. Sechser müssen kicken können. In der Defensive ist Stellungsspiel und Raumaufteilung das Um und Auf.
  11. Auch wenn nicht viel passiert: Wenn man so wie ich sehr viele Spiele der österreichischen Bundesliga sieht, ist es schon atemberaubend, wenn man ein Spiel sieht, in dem alle 22 die ganze Zeit keine Denkfehler und keine technischen Fehler machen.
  12. Ich glaub ja, dass das ein Ausblick auf das ist, was passieren wird, wenn Deschamps diesen Flohzirkus nicht mehr zusammenhält.
  13. Ist der Konaté beim Verein auch so schwach? Seit seinem Herumirren bei der ursprünglichen Entstehung des 3. Tors habe ich den bewusst beobachtet. Das Stellungsspiel ist ein Graus.
  14. Ich seh das Problem bei der Dreierkette ja besonders darin, dass man dann mindestens 6 Kaderplätze für Innenverteidiger braucht, überhaupt wenn 2 der der 3, die als Starter vorgesehen sind, deutlich über 30 sind.
  15. Meine Fehleinschätzung war, dass die vier Zauberer, die Frankreich da vorne hat, das gegen jede Mannschaft spielen können. Damit meine ich nicht, dass ich geglaubt habe, dass die Franzosen Spanien schlagen, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass sie offensiv derartig wirkungslos bleiben.