Ich weiß nicht, was ich tun würde. Bin auch einer, der sehr schlecht Nein sagen kann und lasse mich meistens dann doch breitschlagen. Passiert mir bei meiner Exfrau auch immer wieder - allerdings ist es meistens zum Wohl der Kinder (red ich mir halt ein). Als die Exfreundin (die nach der Frau) allerdings nach der Trennung mit einem Anliegen gekommen ist, hab ich schon eiskalt Nein gesagt. Der war ich wirklich nichts mehr schuldig.
In deiner Situation wäre Neinsagen sicher vernünftig, und du hättest jedes Recht dazu. Ob du es zsammbringst, kannst nur du wissen. Vielleicht hilft es dir zu denken: Es hat schon einen Grund, warum wir getrennt sind - Entgegenkommen gäbe es für eine Partnerin in einer aufrechten Beziehung, aber sicher nicht für eine Ex (besonders eine wie dich!).
Du könntest ja auch einfordern, dass sie zuerst einmal ein paar der Nachteile für dich aufhebt und sich damit dein Entgegenkommen verdient ... zuerst einmal soll sie liefern, und dann bitten kommen. Wär das ein Zugang für dich?