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Und das wieder nicht so weit wie Babylon 5 ... Kommt dort öfter, der Spruch.
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Ambassador Kosh?
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Das liegt dann ganz bei ihnen!
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Ich geh gestern Nacht ins Bett, denk mir, da stinkt doch was. Den Boden abgesucht - unterm Bett find ich sie dann die tote Maus, schon ziemlich müffelig. DANKE!!!
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Ich glaub, im LP hab ich gelesen, dass Schallerbach sich mit dem Sieg über uns den 3. Platz und damit den 3. Aufsteiger gekrallt hat. Scheint mir jedenfalls wahrscheinlicher als eine 15er Liga. Bi'hofen ist natürlich noch ein Unsicherheitsfaktor.
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gordonstone gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Und - hast du auch noch was mit ihr? Spätestens bei der Hochzeit zahlt es sich aus!
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Ich hab es sogar noch!
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Lucarelli99 gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Patrax Jesus gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Pfarrjugend und Ministrieren war bei uns 1. Dementsprechend waren die Sommerurlaube kaum mehr mit Familie (dafür Schifahren in den Semsterferien), sondern Ministrantenlager und sonst in Dahamistan. Sparte viel Geld. Geld war bei uns auch eher Mangelware, wobei mein Vater mit 1,5 Jobs als Lehrer eigentlich ganz gut verdient haben sollte - aber als Alleinverdiener mit 3 Kindern ... und für seine Hobbys war komischerweise immer Geld da. Aber to be fair, an Spielsachen und Büchern für uns Kinder wurde auch nicht gespart. Große Anschaffungen mussten halt geplant werden und wurde geschaut halbwegs billig durchzukommen. Aber das mache ich heute eh auch nicht viel anders. So Sachen wie ein Heimcomputer (zum Spielen) war aber einfach nicht drin, ganz abgesehen von den pädagogischen Vorbehalten. Fahrräder waren schon wegen der Mobilität wichtig, v.a. weil die Öffis erst am Bahnhof richtig anfingen. Fußballverein oder Pfadfinder war eben nicht drinnen, weil einen keiner fahren konnte. Nachbrenner: Matchbox (Autos und Rennbahn) war auch sehr präsent in meiner Kindheit! Und zwar damals natürlich die alten, guten aus Old England - Eisen, nix Plastik! (Ich erkenne einige davon sofort wieder, auf den 1. Blick!) Wie GRENDEL sagt - total andere Welt. Aber es stimmt schon: Lesen ist Abenteuer im Kopf. Was man nicht selber erlebt hat, davon hat man gelesen. Und es so miterlebt. Und manche Erfahrungen sind einem so erspart geblieben.
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Ich bin nicht sicher, aber ist es nicht so, dass die jeweiligen Kontinentalverbände Schiris einmelden? Und da ist es wohl klar, dass die Konkurrenz in Europa extrem groß sein wird - in Afrika oder Asien vergleichsweise klein (auf FIFA WM-Niveau). Dementsprechend wäre es als Mauretanier wohl leichter zu einer WM zu fahren denn als Österreicher.
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Ganz so alt war es nicht, aber das stand bei uns in der Küche: (Das und den Radiorecorder hab ich beide noch, funktionieren aber beide nicht mehr.) In den 1990ern hatte ich eine AIWA-Kompaktanlage, aber die gibt es nicht mehr, und ich war da auch schon in meinen 20ern. Hat so oder so ähnlich ausgeschaut:
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Entweder du warst ein rich kid, oder bist viel später als ich gekommen. Unsereiner hatte:
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Ja, Wien war schon damals anders, wir Bauern aus der Provinz konnten nur staunen, wenn wir mal die Verwandten dort besuchten und mit der Stadtbahn (!) oder ganz neu der U1 fuhren ... Ok, du warst in einer Lehre, hattest also Geld. Ich war Schüler, und meine Eltern müssen der ÖVP das Parteiprogramm geschrieben haben: möglichst wenig Bargeld zur eigenen Verfügung, dafür viele Sachleistungen (und die Kontrolle darüber, was man kriegt)! Ich hatte: - immer gute Fahrräder (es gab nur Puch - wer ein KTM hatte, war schon ein Exot) - ab 17 ein altes, grünes Maxi - Bazooka Kaugummis - Supertrumpf Quartette - Spielzeugrevolver und -gewehre (hat meinen Eltern zwar nicht gefallen, aber da ich sie mir selber gekauft hab, konnten sie nichts machen) - Urlaubsreisen mit Zug und Bus - Schifahren in Semesterferien - Freizeitgestaltung: Pfarrjugend, Kicken mit Freunden, Musikschule - gute Spielsachen: viel Lego, auch Playmobil, später dann Fischertechnik - extrem viele Bücher: Sagen von Römern, Griechen und Germanen, Karl May, klassische Abenteuerliteratur (Tom Sawyer/Huckleberry Finn, Schatzinsel), heimische Jugendschriftsteller wie Christine Nöstlinger, aber auch Sozialkritisches z.B. von Ursula Wölfel - und Schreckenstein, Enid Blyton und andere "Massenware" - Fernsehen (in den 70ern noch Schwarzweiß), auf einem eigenen Tischerl im Wohnzimmer stehend - 1976 Klammer, außerdem Niki Lauda, in jungen Jahren Am Dam Des und Kasperl, später Knight Rider etc. - Selbstgekochtes Essen und Trinken von Mama mit extrem hoher Fertigungstiefe - Doppelllutscher, Twinny, Jolly, Paiper - Kinofilme: Bud Spencer und Terence Hill (Der Supercop war mein erster Kinofilm), Das Boot, Die unendliche Geschichte ... - Perry Rhodan, 4. Auflage, Yps-Hefte (selber gekauft) - ein Mono-Radiorecorder und Kassetten zum Aufnehmen - Tanzkurs - Panini Pickerln in den WM-Jahren (aber ohne Album, also irgendwo hin gepickt) Ich hatte (so gut wie) nicht (und hätte gern gehabt): - Eltern mit Auto (beide kein Führerschein) - BMX Fahrrad (wobei ich mit meinen eh sehr zufrieden war) - Flugreisen in den Urlaub - Cornetto - Sportverein, Pfadfinder - fertig gekaufte Jausen und Essen - schon gar kein Fastfood (McDonald's kannte ich nur aus der Werbung in Mickymaus Hefltn) - Modelleisenbahn wie Kleinbahn oder Märklin - Spätfilme im Fernsehen - Videofilme - Comics: meine Eltern waren der Meinung, da verlernt man das Lesen (Asterix ließen sie allerdings gelten, weil da lernt man Latein), hab ich dann in den Trafiken und Geschäften heimlich gelesen - sowohl Walt Disney als auch DC-Superhelden - elektronische Spielzeuge: ähnlich wie Comics, man verblödet dabei - Arcade Spielautomaten: gab es, waren aber unleistbar teuer - Discotheken - Jugendzeitschriften wie Bravo oder Rennbahn Express - Lederjacken (tragen nur Rocker) Das ist einmal das, was mir auf die Schnelle einfällt.
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Nautl wieder mal als Goalie ...
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Das kann sein - ich hab die Erinnerungen eher an den Buch als den Film. Bei dem erinnere ich mich an die langen Straßenbahnfahrten, an die Bahnhofsunterführungen, an die Plattenbauten. Das war für mich schon düster und trostlos genug - aber wenn du am Schöpfwerk aufgewachsen bist, hast das wahrscheinlich aus eigener Erfahrung gekannt. (Also, nicht du selber, sondern allgemein.) Und ja, die glitzernde Discowelt war sicher sehr verführerisch, aber dafür hat man halt Geld gebraucht. Und in einer Großstadt wohnen müssen. Beides war für mich so weit weg wie der Pluto. Ohne Paiper ist das alles nix.
