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Joa, da kann ich dem Herrn nur lebhaft beipflichten!
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Ok, na dann ... recht viel länger hat er sie ja auch nicht wirklich überlebt. Grad mal 10 Jahre. Btw, ein Ausstellungsstück ist die Rechnung vom Cafe Hawelka für eine Geburtstagsfeier von ihm ... die haben ihn noch mit -k- geschrieben.
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Ja, den Spruch hab ich dort auch gesehen (von wem stammt der eigentlich?). NImm's mir nicht übel, aber das ist einfach BS.
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Was ich eigentlich damit sagen wollte, vielleicht nicht so angekommen ist: Es GIBT keinen 16. Somit fällt 1 Absteiger schon mal fix weg. Dann wird man schauen müssen: Gibt es überhaupt 2 Aufsteiger (die das auch wollen)? Gut möglich, dass von den jetzigen 15 alle in der Liga bleiben werden ... halte ich sogar für sehr wahrscheinlich.
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Als Joker von der Bank, mit einem 11er: https://kurier.at/sport/fussball/fussball-oesterreich-2-liga-wacker-innsbruck-skn-stpoelten/403185288
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Wer weiß, was der Liga noch einfällt ...
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Der 16. steigt jedenfalls schon mal fix ab.
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Nein, solche damals alltäglichen Haushaltsgeräte fehlen völlig, ebenso wie die "Massagestäbe", die sich die Frauen im Quelle-Katalog glücklich lächelnd an die Wange hielten. Auch Beate Uhse findet nirgends eine Erwähnung, vom ÖKM ganz zu schweigen. (Dafür gibt es im Teil mit der Sexualität einen Kasten mit einem Elektrostimulationsgerät, das ich nun wirklich bei niemandem privat gesehen oder erwartet hätte!) Wie gesagt: Ein vollständiges Bild über die 80er Jahre bietet die Ausstellung nicht, an dem Anspruch scheitert sie - grad im Bereich Haushalt und Alltagsleben. Es gibt einen (erstaunlich modern wirkenden - ist der wirklich aus den 80ern?) Staubsauger, aber z.B. keine einzige Nähmaschine, die damals wirklich jede Hausfrau hatte ... gut, vielleicht nicht in den Hausbesetzerszenen, aber selbst die mussten sich ja irgendwie ihre Transparente und Banner zusammennähen, oder? Oder Telefonbücher! Es gibt zwar verschiedene Telefone, mit Wählscheiben oder (hochmodern) Tasten, auch eine Telefonzelle findet man (mit Schillingen). Aber dass jede Zelle, jeder Haushalt auch mindestens 1 Telefonbuch hatte, oft mehrere, und dass man dort auch gleich die Adresse rauskriegen konnte - heutzutage unvorstellbar! (Außer jemand hatte genau die Seite rausgerissen, die man brauchte ... ) Ich sag ja, man hätte viel mehr draus machen können. Am ehesten findet man sich noch in der Popmusik, der Jugendkultur und dem gesellschaftlichen Wandel wieder, immerhin. Den Rest muss man sich halt dazu denken oder indirekt (auf Fotos oder in Werbungen) anschauen. A propos Frauen in der Gesellschaft ... auch so manche Diskussion kommt einem sehr bekannt vor - von heute. Über Wehrpflicht, über Abfangjäger (in den 80ern ging es halt noch um die Draken - da hätte man hinzufügen können, dass sie 1991 plötzlich hochwillkommen waren), über Frauen beim Heer. Da kann man auch bei jüngeren Generationen, die man mit rein nimmt, an ihre Erlebniswelt an- und mit den 80ern verknüpfen ...
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Also, zur Ausstellung ... das erste ist einmal, dass man an einem Raum vorbeigeht, in dem eine Jukebox (mit lauter Songs aus den 80ern natürlich) und 3 Flipperautomaten sowie ein PacMan und ein Super Mario stehen. Da könnte man jetzt auch schon aufhören und gar nicht mehr weitergehen - genug Kleingeld vorausgesetzt. (Wir haben es uns für den Schluss aufgehoben.) Dann kommen natürlich die Räume, wobei mir das System nicht ganz klar ist ... Politik taucht immer wieder auf, manchmal sogar redundant, hat man das Gefühl. Mehr oder weniger wechselt es sich ständig ab: Politik - Musik - Medien - Politik - Gesellschaft - Musik - Filme - Politik ... Aber, was cool ist: Es gibt 2 Effekte - 1. einer des Wiedererkennens (das hatte ich auch - das war damals so - das hätte ich gern gehabt), und einer des Aha (was, das gab es auch??? Hab ich überhaupt nicht mitgekriegt!) Zur letzteren Kategorie gehört z.B. das Trump-Spiel, das gab es anscheinend wirklich, so eine Art DKT ... man konnte sich wie Trump zum Konzernmogul hochspielen. Gruselig, aus heutiger Sicht. Oder was es damals schon an Elektroautos gab, einen elektrischen 1er Golf z.B. ... Anderes nimmt man mit der Nachsicht der Rückschau hin, wie die Geschmacksverirrungen bei Mode und Stylings (die Haare!!!). Anderes betrachtet man mit Ehrfurcht wie die Kämpfe der Umweltbewegungen oder der Schwulen und Lesben (die Bezeichnung LGB gab es erst viel später, von den anderen Buchstaben ganz zu schweigen - wobei, wenn man David Bowie und Boy George anschaut, da war schon sehr viel an Queerness da!). Und dann gruselt es einen gleich wieder in einem Raum, wo es um Jörg Haider, Kurt Waldheim und die katholische Kirche in Österreich geht ... Also, Politik (besonders österreichische) und Gesellschaft war schon gut dargestellt. Hausbesetzungen, Waldheim und sein Pferd, Tschernobyl und die Folgen (Wackersdorf) es geht halt alles sehr schnell, vieles nicht in die Tiefe. Einiges hat mir gefehlt. Dass die Raumverteidigung auf General Spannocchi zurückging und nach diesem benannt wurde - geschenkt. Man hätte aber schon erwähnen können, dass das Live Aid-Projekt von Bob Geldof nicht nur fantastische Geldsummen einsammelte, sondern geradezu grandios in die Hose ging, und mit Ansage. Und, auch wenn Erinnerungen immer subjektiv sind, aber wo bleiben eigentlich Bud Spencer und Terence Hill??? Wenn ich nicht beim Ausgang einen anderen Besucher mit einem Leiberl gesehen hätte, auf dem "Mücke 63" stand, und das war wohl reiner Zufall, ich hätte genau gar keinen Hinweis auf die beiden gesehen, und das ist doch was Prägendes, was da fehlt - Miami Vice, K.I.T.T. und Dirty Harry waren ja auch vertreten. Den alltäglichen Lifestyle hätte man auch ein bisserl besser präsentieren können, dafür war imho am besten die Wand mit den Geräuschen, die man den Ausstellungsstücken zuordnen musste, geeignet. Auch wenn einiges davon unfreiwillig komisch war ... was macht denn ein Briefkasten für ein Geräusch? Oder ein Handarbeitskoffer? Und gibt es heute keine Briefkästen mehr? Der Höhenflug der Elektronik Richtung Miniaturisierung und dann Digitalisierung wird etwas angedeutet, hauptsächlich durch Walkmans und sogar einen tragbaren CD-Player, außerdem Film- und Diaprojektoren. Ein C-64 (sogar ein goldenes Jubiläumsmodell) steht auch da, trotzdem wird mir das Thema etwas stiefmütterlich behandelt, dafür, wie sehr das in die Wohnungen Einzug gehalten hat, mit den ersten Konsolen und Computern und so ... dafür sollte man nach Wien ins Gaming Museum fahren, da hat man Konsolen und alte Spiele satt! Dafür hat mir das "Jugendzimmer" gut gefallen, mit Ausschnitten aus Schularbeiten, zu einer Collage verarbeitet, mechanischem Wecker, Yps-Heften (leider keine Gimmicks dazu), Pumuckl im Fernsehen, Pfadfinderuniform - schön zusammengefaltet ... vielleicht wären da noch ein paar Fernseher mehr nett gewesen, so mit Vorabendserien zum Reinschauen. Oder Werbesendungen. (Ich glaub, irgendwo gab es aber sogar irgendwas in der Art ... nicht ganz einfach sich zu erinnern.) Also, etwas systematischer hätte man schon vorgehen können, anstatt Raum für Raum einfach mit Bravo Starschnitt-Postern zu tapezieren. Vielleicht einen mit "Blick in die Zukunft" benennen und der Science Fiction zu widmen, gab ja genug davon, statt überall ein bisserl was ... man geht raus und hat den Eindruck eines riesigen Mischmasch. Aus sehr coolen Sachen, das muss man zugeben. Es ist ein bisserl wie ein Traum, der ist auch nicht strukturiert, und es fehlen einem Sachen, von denen man halt einfach nicht träumt. Aber es ergibt ein in sich geschlossenes Ganzes, das schon. Und dann geht man raus und ist wieder aufgewacht. Und in einer Welt, in der man bargeldlos zahlen kann, indem man eine Karte an ein Lesegerät hält. (Nur beim Flippern, da geht das nicht - dafür braucht man Euromünzen. Immerhin.) Noch was zu den Exponaten: Es wurde ja letztes Jahr dazu aufgerufen, einzumelden, was man noch an Originalen aus den 80ern zuhause hat. Da war auch tatsächlich einiges da - aber nicht so viel, wie ich gedacht hätte. (Meine Sachen haben sie nicht wollen, pfff.) Bei den Wänden mit privaten Fotos denkt man sich heute, das ginge so nicht mehr, von wegen DSGVO ... und außerdem, wo haben sie die aus meinen Fotoalben her? Ich hab ihnen doch gar keine geschickt! Anscheinend haben die auch in sehr vielen Familien gleich ausgeschaut, vom Rodeln, Rudern auf einem See, Campingurlaub mit Markusplatz ... wiederum leichtes Gruseln. Aber nicht unangenehm. Doch, es zahlt sich aus, dass man auf die Schallaburg fährt ... und wer die 80er nicht erlebt hat: Nehmt euch wen mit, der sich erinnern kann, und euch seine Erinnerungen zu dazu erzählt - es lohnt sich, ziemlich viel wird nämlich nicht erklärt, da braucht man jemanden, der noch die Zusammenhänge kennt. 6-5-6-7-3-1! Outtatime! I'll be back!!! Buch zum Live Aid Konzert in London Freddie und die Krone, mit der er aufgetreten ist - God save the King! Ein Setzkasten fehlte damals in keiner Wohnung Die Uniform eines Wölflings - hatte damals wirklich wer 2 Sterne?!? Daneben TKKG, Christine Nöstlinger und andere Jugendbücher (die typischen Schneider-Bücher wie Schreckenstein oder Hanni und Nanni fehlen aber) Radiorecorder mit selbst aufgenommenen oder gekauften Kassetten Die "Geräuscherate-Wand" - was macht welches Geräusch? Cool: Ein Maxi - sogar schon mit Kat (muss eines der letzten gewesen sein)! Anziehsachen ... davon kam mir allerdings nicht viel bekannt vor. PXL_20260821_113423708.mp4 Hier wieder was Bekanntes: Man konnte überall, wo es Platten zu kaufen gab, mit Lautsprechern reinhören, auch stundenlang ... hier sogar mit Video dazu. Eurythmics, Rounder Girls, A-ha ... ganz wie damals! Und zum Schluss dann noch um ein paar Euro zocken und dazu Sweet Dreams (are made of this) hören ... es ist jetzt nicht sehr viel, was da steht, dafür funktioniert alles tadellos!
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Auch der Endstand. Tja, die 2. (hohe) Niederlage für sie in der neuen Saison ... Unser nächster Gegner, Hallein, liegt auch nach 75 Minuten 0:2 hinten. Wird ein 6-Punkte-Spiel werden.
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Ja, das war damals Pflicht ... die, die du gepostet hast, war eh noch eine relativ neutrale. Ich bin grad sowieso ziemlich geflashed ... war heute mit meiner Schwester auf der Schallaburg in der "80er Jahre" Ausstellung ... Zeitreise in die Vergangenheit, sag ich da nur. Die ganze Zeit von Eurythmics, Bonnie Tyler, Nena beschallt worden, dann die optischen Eindrücke ... ach, meine Jugend, da war sie wieder! (Poste nachher noch ein paar Pics.)
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Haha, meine Mama hatte die auch! Und welche mit Blumenrüschen ...
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Toller Imagefilm!
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