DerBaustein

Members
  • Gesamte Inhalte

    369
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

1 User folgt diesem Benutzer

Allgemeine Infos

  • Geschlecht
    Männlich

Letzte Besucher des Profils

2.802 Profilaufrufe

DerBaustein's Achievements

Superkicker

Superkicker (12/41)

531

Ansehen in der Community

  1. Das Korea Dress in rot weiß wärs gewesen...
  2. Zu Halloween gehe ich heuer als Tschukis Braut.
  3. Der Test ist laut Moderator knifflig.
  4. Das rote Heimdress hat das Flair einer Adilette aus den 90ern.
  5. Die WM kommt für Wanner noch viel zu früh. Langsam ranführen ans Team.
  6. Sogar der Nagelpilz meiner Oma sieht besser aus als das neue Dress.
  7. Seit Wanner am Platz ist, spielen wir pfiffig wie der DFB.
  8. Die Stimmung im Stadion erinnert an ein 14.30 Sonntagsmatch im Lavanttal.
  9. Immerhin ein Spiel leicht über dem Bundesliganiveau.
  10. Der neue Trainer wirkt schon nach 6 Wochen ziemlich lost, hat das absolute Rudi-Ratlos- Face. Der ist viel zu soft für Rapid. Kein Ahnung wieso man so einen Typus in der jetzigen Phase holt. Katzer agiert wie ein KI Manager der nur Daten verarbeitet ohne kontextuelles Verständnis und Zusammenhängen. Der Chat ging bis zum Viertelfinale der Conference League ziemlich gut, seitdem aber halluziniert er sich mit jedem neuen Handeln immer mehr in eine Sackgasse.
  11. Prognose: wird sich mit guten Leistungen noch in den WM Kader spielen, nach der WM zu schnell wechseln und beim neuen Club wieder stagnieren.
  12. DerBaustein

    Live: SV Ried - SK Rapid

    Hätte man Essien als Co geholt würde das Spiel ganz anders laufen.
  13. DerBaustein

    Live: SV Ried - SK Rapid

    Thorhups raus.
  14. Zwischen Halbfinal Träumen und Punktlosigkeit Wie viele haben Robert Klauß nach seiner Entlassung eigentlich mit einem Achselzucken verabschiedet? Man dachte sich wohl, ja, der kann ruhig gehen, im Grunde wie alle Trainer zuvor auch. Es herrscht hierzulande ohnehin ein massives Problem damit, Leistungen differenziert zu betrachten. Man muss Klauß wahrlich nicht zum Heilsbringer verklären, um eine nüchterne Wahrheit anzuerkennen. Rapid kann tatsächlich Qualität entwickeln, vorausgesetzt, man verzichtet beim Personal ausnahmsweise auf das Dogma der Rapid DNA. Das ist keine Provokation, sondern eine schlichte Beobachtung dessen, was passiert, wenn Sachverstand über Nostalgie triumphiert. Es ist fast bemerkenswert, dass man noch im Frühjahr haarscharf am Halbfinale der Conference League vorbeischrammte. Damals rümpfte mancherorts noch das geneigte Publikum die Nase. Das sei ja nur der kleinste europäische Bewerb, hieß es, eine Bühne, auf der ein österreichischer Verein vielleicht sogar einmal wirklich weit kommen oder gar Historisches schaffen könnte. Es wirkte alles so machbar. Blickt man auf die aktuellen Offenbarungseide des gesamten heimischen Fußballs, wirkt diese damalige Einschätzung heute fast schon schmerzhaft naiv. Realistisch betrachtet ist es für österreichische Klubs mittlerweile eine Herkulesaufgabe, überhaupt unfallfrei durch eine europäische Vorrunde zu kommen. Dass Rapid de facto mit einem Bein im Halbfinale stand und nur durch ein unglückliches Foul von Sangaré gebremst wurde, erfährt durch das heutige Elend eine Aufwertung, die fast schon wehtut. Ein paar Monate später beendet man die Gruppenphase mit einem einzigen mickrigen Punkt. Dieser Kontrast ist ein sportliches Kunststück der negativen Art. Ich bin kein Fan von Schwarz Weiß Malerei, aber die Kluft zwischen dem Erfolg von vor acht Monaten und dem kollektiven Versagen von heute ist so gewaltig, dass man sie nicht mehr nur mit Pech erklären kann. Natürlich läuft jetzt wieder die gewohnte Maschinerie an, also die reflexartige Suche nach dem Sündenbock, während der österreichische Fußball insgesamt ohnehin gerade stagniert. Doch dieser spezifische Absturz ist in seiner Geschwindigkeit beeindruckend. Ich war immer eher auf der Seite von Robert Klauß. Das hier soll kein sentimentales Plädoyer für eine Rückholaktion sein, vermutlich würde selbst er angesichts der aktuellen Dynamik nur ratlos den Kopf schütteln.
  15. Gulliksen ist definitv noch nicht angekommen, dem sollte man mindestens eine komplette Vorbereitung geben. Ich sehe da schon großes Potenzial, der könnte ein echter Führunsspieler werden, um dem man ein Team aufbauen kann. Wenn ich mich nicht irre, kam er ja ziemlich spät zum Team und anfangs wie Rapid noch ziemlich gut performt hat, war er noch nicht tragend. In der Krise ins Performen zu kommen, ist nicht so leicht für so einen Jungen. Also hier jetzt einen weiteren Sündenbock zu suchen, wobei ja gerade solche Spieler der Grundstein für ein modernes Rapid sein sollten, ist etwas kontraproduktiv, wenngleich ich den Frust fühlen kann.