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Analyst

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  1. Nein ist es nicht. Italien hat dieses Elfmeterschießen gewonnen, weil sie die nervenstärkeren Schützen hatten und (mindestens genauso wichtig) einen extrem starken Torhüter. Mit diesem Torhüter war ich mir relativ sicher, dass die Italiener das für sich entscheiden werden. Womit ich jetzt nicht den englischen Keeper schlecht machen will. Der ist sicher ein Guter (für England sogar deutlich mehr als nur das) aber eben nicht vergleichbar mit solchen Keepern wie Donnarumma, Neuer, Courtois oder früher Buffon oder Kahn. Solche Torhüter bedeuten eben eine enorme individuelle Qualität, die Spie
  2. Definitiv! Vor allem freut es mich, dass sich der aktive, offensive Fußball durchgesetzt hat. Und nicht dieses passive Abwarten, bei dem auf die eine entscheidende Situation spekuliert wird. Um sich danach wieder einzuigeln.
  3. Oh je, da muss man aber ganz zart besaitet sein, um darin eine böse Provokation zu erkennen.
  4. Woraus ziehst du diese Erkenntnis? Ich lebe in Deutschland und kenne niemanden, der sich über einen Titel der drei genannten Länder ärgern würde. Auch in den Medien ist davon nichts zu spüren. Über Italien habe ich nur positive Dinge gehört und gelesen. Da wird eigentlich (zum Teil in den höchsten Tönen) nur gelobt, dass die Italiener nun so offensiv und attraktiv spielen. Einzig die Schauspieleinlage von Immobile im Spiel gegen Belgien kam nicht gut an, diese wurde aber auch in anderen Ländern kritisiert. Diese extreme Rivalität zu den Niederländern (die es in den 70'ern und 80'ern
  5. Technisch die Spanier klar besser. Hätte nicht gedacht, dass der Unterschied so groß ist.
  6. Das mag sein, der Nachweis muss (zumindest teilweise) aber erst noch erbracht werden. Viele Engländer werden sehr hoch gehandelt und das wird auch seine Gründe haben. Allerdings müssen die Spieler dann auch auf höchsten Niveau im Clubfußball Maßstäbe setzen. Auf Clubebene ist die CL das Maß aller Dinge und da gilt es sich zu zeigen. Und da hat man in den letzten ein, zwei Jahren deutlich mehr Deutsche als Engländer gesehen.
  7. Das hier habe ich heute auf Sport1.de gesehen als die mögliche Aufstellung unter Flick. Ist ja nicht so weit von deiner weg (statt Klostermann Baku, statt Müller Gündogan, statt Werner Musiala und Havertz als falsche 9). Ich könnte mir vorstellen, dass Flick auch Boateng nochmal eine Chance gibt. Dann hätte man in der IV vielleicht Süle+Boateng. Wär natürlich spannend, Gündogan mal auf der 10 zu sehen. Auf der Position hat er bei City überragend gespielt. Oder man gibt dem jungen Wirz die Chance. Im Sturm wird es auch interessant. Hängt davon ab, wie sich gewisse Personalien entwicke
  8. Nicht falsch verstehen, England hat mMn auch eine sehr hohe individuelle Qualität zu bieten. Allerdings ist da auch noch viel "Wette auf die Zukunft" dabei. Viele sehr junge Spieler, die noch ihren Weg machen müssen. Unter Trainer Löw sollte die Frage eher lauten: wer weiß es denn (immer noch) nicht?? Gab in den letzten Jahren wohl kaum eine leichtere Aufgabe als Löw auszucoachen.
  9. Ok, ja hast Recht. Tatsächlich ist doch mehr vorhanden als ich auf dem Schirm hatte. Viel wichtiger wird ganz sicher sein, dass unter Flick endlich wieder ein tragfähiges Konzept entwickelt wird, dass die hohe individuelle Klasse in mannschaftliche Geschlossenheit einbettet. Genau das war in den letzten Jahren leider nicht der Fall. Und gerade auch bei diesem Turnier sieht man, wie wichtig das ist. Die Teams mit der höchsten individuellen Klasse sind mittlerweile alle nicht mehr dabei.
  10. In der Innenverteidigung sehe ich eigentlich kein Problem. Sicher, wenn man jetzt nur auf die Leistungen in der Nationalelf schaut, dann sah das in den letzten Jahren aufgrund der vielen Gegentore natürlich dürftig aus. Um die grundsätzliche Qualität eines Spielers zu bewerten, muss man m.E. aber in erster Linie auf die Leistungen in den Clubs schauen. Hier müssen sich die Spieler Woche für Woche beweisen und um ihren Platz im Team kämpfen. Und da sieht man für die Nationalelf eigentlich genügend gute Spieler. Rüdiger beweist sich nun seit Jahren auf höchstem Niveau und konnte sich überall dur
  11. Ist nicht vergleichbar. 2 Jahre sind m.E. zu kurz, um da wirklich Rückschlüsse zu ziehen. Eine Heim-WM ist auch immer eine ganz besondere Situation, da kommt eben auch viel durch die Euphorie zustande. Ähnliches hat man bei Südkorea 2002 und Russland 2018 gesehen. Von daher ist eh die Frage, ob das 2006 im eigenen Land dann wirklich so ein enormer Erfolg war, der am Trainerteam (Klinsmann & Löw oder -wie manche meinen- überwiegend Löw) festzumachen ist. 8 Jahre Löw/Flick sind da schon deutlich auffälliger, vor allem wenn der Co Trainer Flick dann auch im Club seine Fähigkeiten unter B
  12. Sehe ich im Großen und Ganzen auch so wie du. Unter Flick werden die Karten neu gemischt. Im Sturm sollte man auf Moukoko einen Blick haben. Der hat m.E. das Potential für die absolute Weltspitze, ist aber natürlich noch extrem jung. Allerdings, warum sollte ihm nicht eine ähnliche Entwicklung gelingen, wie anderen Hochbegabten, die auch schon in extrem jungen Jahren den Sprung in die Nationalelf geschafft haben. Bei England und auch Frankreich gibt es da auch in der jüngeren Vergangenheit positive Beispiele. Die Qualität für einen Titel ist definitiv vorhanden, wenngleich man auch sagen
  13. Hat sich in meinen Augen durchaus angedeutet. Davon abgesehen ist Werner derzeit eh in einer völligen Unform. Da könnte der Gegner auch ohne Verteidiger spielen und er würde nichts hinkriegen.
  14. Meines Erachtens schon wieder ein taktischer Fehler von Löw. Die Engländer mit 3'er/5'er Kette und er bringt Werner statt Gnabry. Naja, was solls, is eh wurscht. An die Deutschland-Hasser: ihr könnt euch ganz entspannt zurücklehnen!
  15. Ja habe ich, ich war auch längere Zeit beruflich dort.
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