Wustinger mit ST

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  1. Der im Schwimmbad an der Ecke?
  2. ... und wahrscheinlich auch gar nicht zu Unrecht. Aber: Potential ist nicht alles. Da gehören Ehrgeiz & Wille dazu, und das richtige Umfeld, und Körper und Geist müssen mitspielen. Das alles ist bei Ndukwe bis jetzt vorhanden, deswegen sieht's auch jetzt so gut für ihn aus. Jetzt muss er weiterhin so fokussiert und zielorientiert bleiben, von schweren Verletzungen verschont bleiben und dann im richtigen Moment die Gunst der Stunde nützen. Dieses Posting kostet mich zwar mindestens 20€ ins Phrasenschwein, es ist aber trotzdem so.
  3. Du hast jetzt einen neuen Freund?
  4. Prinzipiell verdient das Geld die AG. Die Anteile kaufen müsste der Mehrheitseigentümer der AG, also der Verein.
  5. ja, ich denke so kann man das handhaben. Wobei es ja kein Trick ist, weil es ja offenbar so vereinbart wurde. Die Frage ist nur, ob das Vorhaben gelingt.
  6. Allein schon, dass er sich im Auftrag von Werner in einen Vorgang einmischt, die ihn zu diesem Zeitpunkt eine feuchten Kehricht angeht, ohne Mandat, ohne Erlaubnis, ohne jegliche Funktion, zeigt, was von dieser Personalie zu halten ist.
  7. So ähnlich, könnte man sagen - je nachdem, wie die Sache ausgeht.
  8. Es könnte beides sein, das kann ich schwer beurteilen. Ich hoffen natürlich auf den "klugen Schachzug".
  9. So sehr wie dem Hund, der sagt er wird gut auf die Wurst aufpassen.
  10. Der Gedanke ist doch absurd. Wenn Jürgen Werner tatsächlich bereit sein soll, seine Anteile zu verkaufen, warum besteht er dann gleichzeitig darauf, „seinen“ Sportvorstand durchzusetzen, der noch dazu nachweislich schon vor seiner Ernennung gegen die Austria intrigiert hat?
  11. Es geht nicht um einen austrianahen Investor, sondern um einen der 5 austrianahen Aufsichtsräte, wodurch aus einer 5:4 Mehrheit zu Gunsten von Austria Wien plötzlich eine 5:4 Mehrheit zu Gunsten von WTF und zum Nachteil von Austria Wien wird. Derjenige wird eh im Artikel von Prantl genannt.
  12. Nein, wird nicht passieren. Es gibt ja eine Mehrheit für Zorn, weil einer umfällt.
  13. Man muss ganz allgemein natürlich sehr vorsichtig sein mit diesem Papier. Ich stimme dir zu, dass da Ungenauigkeiten und Polemiken drin sind (zB. das „ablösefreie“ Karrieeende von Holland, oder der ablösefreie Weggang von Gruber, die Umstände bei Jukic, Keles usw.). Im Fall von Entrup stellt sich mir die Situation wie folgt dar: Es gab, soweit ich erfahren habe, eine Einigung zwischen Austria Wien und Entrup. Dann kam mutmaßlich eine Intervention bei Entrup zum finanziellen Nachteil von Austria Wien. Ausgeblendet wird hier, dass es unabhängig von Intervention oder nicht keine Einigung zwischen Austria Wien und LASK gab. Auch von dem berüchtigten „Anwaltsbrief“ mit der Behauptung, das Agieren der Austria ohne Sportvorstand Zorn füge der WFT finanziellen Schaden zu, habe ich mehrfach gehört. Viele Dinge kann ich nicht bewerten, da ich dazu keinerlei Informationen habe. Eggestein z.B., die 100.000€ - keine Ahnung. Unerklärliche Provisionszahlungen bei Malone und Barry - nie davon gehört - es würde aber natürlich perfekt ins Bild passen. Aber, die mir mehrfach kolportierten Interventionen bei Entrup und Ndukwe beweisen, dass eine Gruppe bewusst versucht, Austria Wien zu schaden. Und damit beantworten sich die Fragen, ob es dieser Gruppe um das Wohl von Austria Wien geht und ob diese Gruppe in Zukunft wieder mehr Entscheidungsgewalt bei Austria Wien haben soll.
  14. Peter Linden wird jetzt natürlich schnell den Auftrag bekommen, das als „Pamphlet“ zu bezeichnen, und damit ist für ihn alles klar. Zumindest die Themen mit Entrup und Ndukwe hab ich mehrfach aus ganz unterschiedlichen Richtungen bestätigt bekommen, und allein dadurch ist diese Gruppe für mich völlig untragbar geworden. Dass sich jetzt einer der Hauptprotagonisten in dieser Schmierenkomödie womöglich Werner vor die Füße wirft, zum Schaden von Austria Wien und entgegen allem, wofür er bisher stand, das bringt dann das Fass endgültig zum überlaufen. Bin gespannt. Jürgen Werner hat jetzt gerade die besseren Karten. Aber jetzt wird’s scheinbar persönlich, und das kann er niemals gewinnen.