Wustinger mit ST

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  1. Er war jedenfalls sehr aufgebracht, weil Austria-Fans beim Auswärtsspiel in Linz seine Mutter beleidigt haben. Ob das der wahre Grund war, kann ich aber nicht sagen.
  2. Ranftl wird eine erste Bewährungsprobe für die neue Strategie werden. Eigentlich steht Ranftl für alles, was wir in Zukunft nicht mehr haben wollen: Viel zu alt, Jürgen Werner-Spieler, Austria wird keinen Cent mehr mit ihm verdienen, und mit der neuen Ö-Topf-Regelung auch nix mehr bekommen, wenn er spielt. Nach all dem darf er keinen neuen Vertrag mehr bekommen. Auf der anderen Seite steht, dass er sportlich völlig unumstritten ist, dass es in der ganzen Liga kaum einen größeren Vorzeigeprofi als ihn gibt, von dem sich jeder was abschauen kann, und dass er mittlerweile auch zum Publikumsliebling geworden ist. Bin gespannt, was da im Sommer passiert.
  3. Gut gemeinter Tipp: Ich würde das eher löschen. Außer, du kannst das alles beweisen, was extrem leiwand wäre aber unmöglich ist.
  4. Er hat in der FK Austria Wien AG keine operative Funktion mehr. Über die Besetzung der 4 Aufsichtsratsmandate in der AG entscheidt wiederum die Investorengruppe. Das ist allene ihre Sache, wen sie da entsenden.
  5. Der Plan ist nicht erst mit dem Werner-Rücktritt entstanden, sondern schon lange davor.
  6. Wie willst du ihn enteignen?
  7. Das hat nicht Zagiczek im Alleingang geplant, sondern die Austria insgesamt. Weil die Austria nach dem Rücktritt von Werner gar keinen Sportvorstand ernennen konnte, weil dieses Recht bei der Werner-Gruppe verblieb. So wollte man die Konstellation Alleinvorstand + Sportdirektor durchboxen. Bis sich der Wind gedreht hat.
  8. Das ist immer so eine Sache. Die entscheidenden Zweikämpfe im und knapp außerhalb vom Strafraum haben sie alle verloren, bzw. oft sind sie auch gar nicht in einen Zweikampf reingekommen und der Ball wurde vorher geklärt. Und natürlich: Austria hat 20:10 Fouls. Jedes Foul ist ein verlorener Zweikampf. Wie immer gilt: Das Gesamtbild ist entscheidend, nicht eine einzelne Zahl. Genauso hatte Rapid viel mehr Ballbesitz, sie waren aber so gut wie nie in irgendeiner gefährlichen Zone, weil sie mit dem Ball nichts anzufangen wussten.
  9. Und wann es „wirklich drauf ankommt“ entscheidest du, da zählen dann Siege gegen Sturm, in Salzburg und im Derby natürlich nicht. merkst eh selber, oder?
  10. Weiß nicht, ob das der Grund ist, aber Toifl ist beim Bundesheer, und hat nach meinen Informationen keinen Platz im HSZ-Kontingent bekommen und muss daher den Grundwehrdienst "regulär" absolvieren. Das betrifft auch Jusic.
  11. Ich würd mittlerweile recht viel drauf wetten, dass es diese Doku nie geben wird.
  12. Was Helm leistet, ist in Worten eigentlich gar nicht zu beschreiben. Wie er diese ganzen internen und externen Störfaktoren bewältigt, die finanziellen Probleme, die Streitereien zwischen Verein und Investoren, die ständige Unruhe - unter diesen Umständen zum zweiten Mal um den Meistertitel mitzuspielen, und noch immer dermaßen viel Kritik ausgesetzt zu sein, das ist für mich nicht erklärbar. Normalerweise müsste er schon längst einen neuen Vertrag vorgelegt bekommen haben, aber wir diskutieren wahrscheinlich lieber, warum Helm bei einem Derbysieg statt Maybach Kang Hee Lee spielen hat lassen.
  13. Nicht mein Problem, aber ich verstehe schon lang nimmer, warum Letsch dort noch immer Trainer ist. Ich interpretiere es als Gleichgültigkeit seitens des Konzerns, und das finde ich eine positive Entwicklung.
  14. In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass Kraetschmer neben der „trockenen Tinte“ sehr oft auch den „vorsichtigen Kaufmann“ bemüht hat. Persönlich Einschätzung, ohne es zu wissen: ich kann mir vorstellen, dass der Funktionär kraft seiner Seniorität und Autorität zu MK gesagt haben könnte „Des moch ma so, des passt scho, wirst sehn!“. Und damit war die Sache dann erledigt. Über die weitere Behandlung dieser Angelegenheit kann ich nur genauso rätselraten wie du.
  15. Mir wurde damals diese Geschichte rund um die Bemühungen des ehemaligen Funktionärs als Luftschloss dargestellt, mit vielen Versprechungen und Beteuerungen seitens des potentiellen Sponsors. Kann natürlich auch sein, dass die damalige Darstellung der Austria stimmt, nämlich dass es schlussendlich eh einen unterschriebenen Vertrag gab, aber man sich nicht auf einen langwierigen Rechtsstreit mit unklaren Erfolgsaussichten einlassen wollte. So oft wie Kraetschmer jedenfalls mantraartig auf die nicht trockene Tinte verwies, wäre es ungewöhnlich, wenn er sich ausgerechnet in so einem Fall auf die nicht trockene Tinte verlassen hätte.