oldschool

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Fußball, Hobbies, Allerlei

  • So habe ich ins ASB gefunden
    🤫
  • Am Wochenende trifft man mich...
    Am Tresen oder am Fußballplatz
  • Geilstes Stadion
    Old Trafford
  • Lieblingsspieler
    Daniel Madlener
  • Lieblingsverein
    Eh klar

Allgemeine Infos

  • Interessen

    „Der Fußball war im Grunde nichts anderes als ein Ersatzorgasmus für eine Gesellschaft, die längst verlernt hatte, wirkliche Lust zu empfinden; Männer schrien, schwitzten, umarmten sich in einem Zustand kollektiver Erregung, der umso erbärmlicher wirkte, als er nichts hervorbrachte – keine Zärtlichkeit, kein Fleisch, kein Nachglühen –, nur den vorübergehenden Trost einer Zugehörigkeit, die im Moment des Abpfiffs wieder verdampfte wie der Schweiß auf der Stirn eines alternden Mannes, der sich noch einmal einbildet, begehrt zu werden.“
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  1. oldschool

    Der Fanblock

    Den QR Code findest du im eingeloggten Bereich Online bzw. in der App, die Karte brauchst du in Wahrheit nicht
  2. Ich finde solche pikanten Anlässe sollte man in der Ankündigung wie im asiatischen Lokal mit einem Pfefferoni-Symbol kennzeichnen
  3. Meine erste Auswärtsfahrt im Bus war 2007 oder 2008 Sturm Graz II, rückblickend wäre es wahrscheinlich nicht mehr meine erste Wahl, aber fad wurde mir nicht.
  4. oldschool

    Kader 2026/2027

    Hab’s schon vergessen, aber im wesentlichen sagt er, wichtig waren ihnen Spieler die noch Entwicklungspotenzial und den zugehörigen Biss haben und nicht bereits am Zenit sind.
  5. Happy to help, glad it landed
  6. oldschool

    Medienberichte

    Es gibt zumindest eine kleine Schnittmenge
  7. „Schwarz-Weißes Linz“ Muss ein Ortsteil von Rohrbach sein
  8. oldschool

    Medienberichte

    Fazit des Cheftrainers zum gestrigen Spiel auf Instagram:
  9. Zum Personalstand - der hat sich tatsächlich zumindest in Anzahl der Köpfe in den letzten Jahren verdreifacht - wo genau die eingesetzt werden, erschließt sich aus öffentlichen Quellen aber nicht, daher mit Vorsicht zu genießen. Zum Fanshop - da gehört schon etwas mehr dazu als einen kreativen Kopf und 1-2 Freiwillige. Machsport hat vielleicht nicht das Händchen oder Gespür für - nennen wir es mal - „Fanszene-taugliche“ Gegenstände, aber den Rest machen sie schon sehr professionell und auf das Niveau musst du aus eigener Kraft, ohne Expertise im Handel und ohne Synergieeffekte eines Einzelhändlers mit mehreren Standorten, erst mal kommen. Die Kommunikation mit dem Ausstatter, den Onlineversand und Thenen wie Gewährleistung oder vielleicht sogar ein weiterer KV für die Angestellten im Shop kommen auch noch dazu.
  10. Es ist natürlich nicht die Aufgabe des Sportdirektors, eine Mannschaft im Alleingang zusammenzustellen. Der Trainer definiert die benötigten Spielertypen, Scouting und Datenanalyse bewerten mögliche Kandidaten, die Geschäftsführung gibt den finanziellen Rahmen vor. Der Sportdirektor muss diese Bereiche aber zusammenführen, Prioritäten setzen und dafür sorgen, dass ein ausgewogener Kader entsteht. Anders formuliert: Es ist nicht die alleinige Verantwortung des Sportdirektors. Sollten wir heuer aber nicht ernsthaft um den Aufstieg mitspielen, werden wohl sowohl Trainer als auch Sportdirektor zur Disposition stehen. Und um das beurteilen zu können, ist es jetzt noch viel zu früh.
  11. Lustenau hatte mit 3,3k den höchsten Zuschauerschnitt in LigaZwa und ja, es gab einen Neubau des Stadions
  12. „Jahrelang?“ - Lustenau ist in seiner zweiten Saison in Liga 2 Meister geworden und wieder aufgestiegen
  13. Nein, ist es nicht, die letzten 30 Jahre (!) hat kein Verein sofort den Wiederaufstieg geschafft, und das wird wohl unter anderem daran liegen, dass der Großteil der Neuzugänge nicht „sofort ready“ war: Schauen wir uns nochmal Austria Lustenau an, die haben nach dem Abstieg aus der Bundesliga in der zweiten Liga gegen den Abstieg gespielt.
  14. Ich stimme einigen der Aussagen zu. Ähnlich habe ich bereits vor eineinhalb Jahren argumentiert, als es um die Verlängerung von Scheiblehner ging. Bei der viel beschworenen „Wachstumsstrategie“ bin ich weiterhin skeptisch. Ein erheblicher Teil des Wachstums wurde zweifellos durch zwei außergewöhnlich günstige Rahmenbedingungen ermöglicht: den Aufstieg und das neue Stadion. Beides hat Zuschauerzahlen, mediale Aufmerksamkeit, Sponsoring und sonstige Erlöse massiv beflügelt. Ganz als bloßes Reiten auf dieser Welle würde ich Pescheks Arbeit allerdings nicht mehr abtun. Die günstigen Voraussetzungen mussten auch wirtschaftlich genutzt werden. Der Verein konnte seine Erlöse in mehreren Bereichen steigern, sein negatives Eigenkapital abbauen und sich finanziell deutlich stabiler aufstellen. Das ist eine reale Managementleistung – auch wenn für mich noch immer nicht klar erkennbar ist, worin die langfristige Strategie über Wachstum, Professionalisierung und sportliche Etablierung hinaus konkret besteht. Möglicherweise verwendet Peschek den Begriff „Strategie“ schlicht großzügiger, als ich es tun würde. Was ich derzeit sehe, ist weniger ein großer Masterplan als eine durchaus erfolgreiche taktische Bewältigung der Situation nach dem Abstieg: Nach seinen Angaben konnte ein großer Teil der Sponsoren zu bisherigen Konditionen gehalten werden. Öffentlich nachprüfbar sind zumindest mehrere längerfristige Verlängerungen; die konkreten finanziellen Konditionen kennen wir allerdings nicht. Die Nachfrage nach Dauerkarten ist trotz des Abstiegs sehr hoch. Bereits am ersten Verkaufstag wurden 1.700 Abos verlängert, mittlerweile sind keine Dauerkarten mehr verfügbar. Ob tatsächlich mehr verkauft wurden als im Vorjahr, lässt sich aufgrund der jeweiligen Obergrenzen von außen nicht sauber vergleichen. Die Nachfrage an sich ist aber eindeutig ein Erfolg. Mit Köllner konnte jener Trainer gehalten und längerfristig gebunden werden, dem man offenbar den Wiederaufstieg zutraut. In Summe sehe ich daher bislang eine positive Gestaltung dieser Übergangs- beziehungsweise Zwischensaison – jedenfalls soweit das von außen beurteilt werden kann. Ob daraus eine nachhaltige Entwicklung entsteht, wird sich allerdings erst unter den finanziell schwierigeren Bedingungen der zweiten Liga zeigen. Genau jetzt beginnt für mich der eigentliche Leistungstest für Peschek. Beim Sportdirektor halte ich die Debatte teilweise für überhöht. De jure ist Christoph Schösswendter eine der zentralen sportlichen Figuren des Vereins. De facto dürfte die Verantwortung aber breiter verteilt sein, als es die Funktionsbezeichnung vermuten lässt. Der Verein selbst bestätigt, dass die Kaderplanung unter maßgeblicher Mitwirkung von Köllner und der Scoutingabteilung erfolgt. Gleichzeitig wurde das Scouting mit Maurizio Zoccola personell verstärkt. Daraus ergibt sich für mich kein Modell, in dem Schösswendter allein den Kader zusammenstellt, sondern eher ein sportliches Entscheidungsteam, in dem Köllner erheblichen Einfluss besitzt.
  15. 21 Spieler hat Lustenau nach dem Abstieg abgegeben, wenn ich nicht jetzt nicht verzählt habe. Sehe hier also keinen signifikanten Ausreißer.