rabauke

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  • Lieblingsfilme
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  • Am Wochenende trifft man mich...
    ...mit der Erinnerung auf den kommenden Montag hart
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    Das Stadion an der volxroad, Steyr
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    Ghana
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  1. rabauke

    Was wurde aus...?

    Was glaubst Du, wo wir wären, wenn keine "Sparmeister" das Sagen hätten?
  2. Der "ältere Fan", um den es geht, hat sich (und das sagte er selbst) Ende des Spiels zum Spielerausgang vor der Kantine begeben, um den Schiedsrichter "zur Rede zu stellen". Dieses Vorhaben konnte er starten, weil wir in der Landesliga nicht in Guantanamo-Käfigen eingesperrt sind und nicht einmal Polizei vor Ort war. Jedermann konnte sich am Platz frei bewegen. Aber mit dieser Freiheit kann nicht jeder gut umgehen. Man muss kein Sitztplatz-Spießer sein, um festzuhalten: Ich darf den Schiedsrichter beim Abgang in seine Kabine nicht "zur Rede stellen". Das gilt auch dann, wenn weder ein Käfig noch ein Polizeiknüppel mich daran hindern. Die Ordner des Heimvereins sind - quelle surprise - dazu da, dem Schiri und den Teams nach dem Spiel einen unbehelligten Abgang zu sichern. Denkaufgabe: Was wäre, wenn ein Ischler-Fan in Steyr nach einem Heimsieg vor der Südtribüne beim Spielerabgang auf dem Feld auftaucht, um mit dem Schiri Tacheles zu reden? Tagt dann der Sesselkreis der Südtribüne, ehe Bier fliegt? Ersuchen die Intellektuellen aus dem Ostblock den Mutigen, der auf Rache aus ist, seine Bedenken kundzutun, um sein Begehren zu verstehen? Diskutieren die Ordner ihre Protokolle aus dem Achtsamkeits-Seminar, ehe sie zupacken und dem Abenteurer zeigen, wie nahe die Nase an der Wiese sein kann? Zeigen wir alle Verständnis für weitere Ischler Fans, die aus den Sektoren über das Spielfeld heraneilen, um ihren Freiheitskämpfer "in Sicherheit zu bringen"? Wie und ob die Ordner in Ischl falsch- oder überreagiert haben, kann ich nicht sagen. Wenn ein Offizieller unseres Vereins falsches oder gar straffrechtlich relevantes Verhalten gesehen hat, ist das detailliert an den Fußballverband oder - wenn es sein muss - an ein Gericht zu melden. Was bleibt vom Samstag: Ganz viele Leute müssen sich ein bisserl dafür genieren, Vorwärtsler zu sein, weil ganz wenige Leute sich für nichts genieren.
  3. Geh bitte. Ich habe in vermutlich 100 Zeilen geschrieben, was ich in Bad Ischl gesehen habe. Ich bin auch bereit, meine Sicht darauf zu revidieren, wenn ich neue Beobachtungen lese. Undd Du machst auf "Ich saag niiichts"".
  4. Das gehört genau hier her, wo es diskutiert wird. Du darfst und kannst schlicht und einfach erzählen, was Du gesehen hast. Was ist das Problem?
  5. Ok, und was hast Du gesehen, was war los, was hat der "ältere Vorwärtsler" gemacht? Ist es so schwer, einfach zu schreiben, was Du gesehen hast?
  6. Danke für das Statement. Das klingt schon mal reflektiert, wenn man sich klar gegen Gewalt positioniert und das Geschehene aufzuarbeiten bereit ist. Ich bin auch bereit, meine Beobachtungen und bislang geäußerten Beobachten zu reflektieren. Ein paar Fragen bleiben für mich, der ich das von der Längsseite Mitelllinie beobachten konnte. 1. Ich habe das schlichtweg nicht mitbekommen, dass ein älterer Vorwärtsler von den Ordnern gegenüber bedrängt und zu Boden gebracht wurde. Nachdem ein Vorwärts-Funktionär das beobachtet hat, erwarte ich mir von "offizieller" Stelle des Vereins ein Statement, ob, wie und warum ein älterer Mann bedrängt wurde. Sollte es willkürlich geschehen sein, will ich eine Stellungnahme, sollte er "etwas provoziert" haben oder tätlich geworden sein, will ich auch eine Stellungnahme. Wie gesagt, ich weiß nicht, was der ältere Vorwärtsler da drüben gemacht hat. Auf der Ischler Tribüne saßen auch (farblich erkennbar) ein gutes Dutzend Steyrer, ich hätte nicht mitbekommen, dass die (in meiner Wahrnehmung) bedrängt wurden, über 90 Minuten und darüber hinaus. 2. Wir hatten bislang in der OÖL das Privileg, dass es bei unseren Auftritten keine Polizei gibt. Die Auswärtssektoren sind zumeist recht charmant definierte Hügel ohne jegliche Zäune etc. Das Privileg bringt natürlich Verantwortung mit sich. Nur weil kein Nato-Draht oder Polizei-Dutzendschaften den Sektor separieren, heißt das nicht, dass ich nach Spielende übers Feld zur Kantine, zum Spielerausgang oder zur Heimtribüne traben kann, um dort echtes oder vermutetets Fehlverhalten von Ordnern zu sanktionieren. So blöd es klingen mag: Wenn ein Funktionär der Vorwärts vor Ort Übergriffe oder Gewalt von anderen Fans oder Ordnern gegen jemanden beobachtet, muss er - falls sein deeskalierendes Einschreiten nicht gereicht hat - die Polizei rufen oder zumindest später zu Protokoll geben. Ja, das klingt furchtbar ultraunromantisch, aber so ist es nun einmal. 3. Ein Funktionär der Vorwärts hat einen der Spielfeldüberquerer, nachdem dieser auch über die Bande sprang, in den "Schwitzkasten" genommen und gebändigt vor der Kantine der Ischler, wo der Tumult war. Ich vermute, das war nicht, weil der Läufer kundtat, eine Runde ausgeben zu wollen für die Nachwuchstrainer der Ischler. Unter uns: Nach "wir sind gegen Gewalt" hat das nicht ausgesehen. Man kann sich an dieser Stelle nur beim Funktionär bedanken, der die Feuerwehr spielen musste und vermutlich Schlimmeres verhindert hat. 4. Was bleibt vom Samstag (Achtung Satire): Die einzigen, die nach dem Spiel eine Knackwatschn verdient hätten, waren ein paar Spieler von uns.
  7. Es steht nicht 1:1 im Derby der Deppen von BW Linz und Vorwärts Steyr, sondern 2:0 für die Dummheit.
  8. Von welcher „Gruppe“, die zu 99 % unschuldig ist, sprichst Du? Jeder, der die Augen offen hat, hat gesehen, dass eine Handvoll Leute aus dem Sektor übers Feld zum Vereinsgebäude gelaufen ist, ein paar sind über die Bande, einen hat ein Vorwärts-Funktionär in den Schwitzkasten genommen, vermutlich, damit er dort nicht mehr Blödsinn anrichten kann. Ob dort strafrechtlich relevantes vorgefallen ist, kann ich definitiv nicht sagen, ich hoffe nicht. Das ist aber nicht das einzige Kriterium, das anzulegen ist. Es ist nun mal so und es ist aus gutem Grund so, dass man nach einem verlorenen Match nicht übers Feld zum Vereinsheim stürmen kann in bedrohlicher Manier. Ein bisserl ein common sense darüber, was geht und was nicht, sollte man schon voraussetzen.
  9. „Wir Fans“? Ich war mit einer gut gelaunten Gruppe von etwa 12 Fans in Bad Ischl, alle in rot weiß und zum Großteil seit Jahrzehnten Anhänger des Vereins. Das sind „Wir Fans“. Alle von diesen „Wir Fans“ waren angefressen auf die Leistung der Mannschaft, über den Schiri gingen die Meinungen auseinander, den Ischler Kickern gestand man zu, verdient gewonnen zu haben. Von den Ischlern wurden wir in den Lokalen der Stadt und am Platz freundlich begrüßt. Dass das Ischler Publikum trotz sportlicher Flaute zuvor recht gute Stimmung für ihr Tram gemacht hat, darf man anerkennen. “Wir Fans“ laufen nach einer verdienten Niederlage nicht, weil der Zaun fehlt, über den Platz zum Vereinsheim und machen dort auf dicke Hose, die kleine Eier vertuscht. “Wir Fans“ sind recht glücklich darüber, dass wir bislang beim Besuch eines Landesligaplatzes nicht von Dutzendschaften von Cobra-Beamten beäugt werden. “Wir Fans“ haben ein Problem mit Personen, die glauben, Schiedsrichter, Sportplatzbesucher, Nachwuchskicker oder wen auch immer angehen zu können, mit Gewalt oder auch nur angedrohter Gewalt. (Und es macht einen Unterschied, ob man der Tribüne gegenüber Unfreundlichkeiten ausrichtet, oder ob man über den Platz läuft und vor der Kantine über die Bande springt.) Ich bin (da spreche ich nur für mich selbst), einer von den „Wir Fans“ der Vorwärts, die sich nicht von einer Handvoll Leuten (und mehr sind es nicht) in Geiselhaft nehmen lassen. Das tun sie nämlich, wenn sie mit dem Wappen, das auch ich auf der Brust trage, Scheisse bauen, den Sk Vorwärts mit schlechten Nachrichten in die Medien bringen. Und notabene: Vielen potenziellen Fans den Sportplatzbesuch oder gar das Auswärtsfahren vergällen. Das Wappen des SK Vorwärts auf deren Brust ist Camouflage, ein Kostüm, eine scheinbare Berechtigung, niedrige Instinkte auszuleben. Mit Kostümfans, die meine Farben, die Geschichte unseres Vereins und dessen Werte in den Dreck treten, missachten oder schlichtweg nicht verstehen, will ich nichts zu tun haben. Und ich vermute, viele andere von „Wir Fans“ auch.
  10. Bei der Frage. ob die Mannschaft oder ein paar ausgewählte Mitreisende (den Ausdruck Fan wähle ich bewusst nicht) mehr parterre sind, dafür braucht man glaub ich den 50:50 Joker. https://www.polizei.gv.at/ooe/presse/aussendungen/pressec1e6.html?prid=2b674273536336634853593d&pro=0
  11. Spannende Geschichte. Die Liebe zwischen Stadt Bischofshofen und dem Fußballverein dürfte jedenfalls Sprünge haben, um es höflich auszudrücken.
  12. rabauke

    Transfers 26/27

    Vorwärts Fans spielen lieber gegen den GAK in der 2. Liga als gegen Gschwand in der 4. Quelle surprise! GAK-Fans spielen lieber gegen Rapid als gegen Liefering. Rapid Fans spielen lieber in der CL gegen Arsenals und Barcelona, als in der Conference League gegen Tetovo und Sherfi Tiraspol. Das ist vielleicht nicht immer gescheit, nicht immer realistisch, aber so sind Fans im Fußball nun mal. Ich freu mich übrigens sogar auf Bischhofshofen und Hallein.
  13. Ich will die schlechte Stimmung ja nicht stören, aber wir haben gerade ein Spiel gewonnen, sind de facto Fixaufsteiger und haben im Meisterrennen 5 Punkte Vorsprung. Dass es laut Gaußscher Normverteilung nicht ewig so weitergehen konnte wie im Herbst, war klar. Glücklich ist, wer auch in einer gefühlten Talsohle die Nase vorne hat und ohne Zeitdruck am Kader und an der Form feilen kann. In zweieinhalb Monaten beginnt die Mission Regionalliga Salzachtal/Traunviertel. Da legen wir Bischofshofen auf ihren eigenen Schanzentisch und stampfen Dietach in den Heuberg. Weil so schaut es aus!
  14. Fußballösterreich. Ein "starker Mann", der im Verein gar keine Funktion hat (für die er gewählt werden müsste), hält über eine Gmbh die Zügel in der Hand und hält auch die Namensrechte. Der Gemeinderat gibt ihm einstimmig den Weisel. Was verständlich ist. Es fließen öffentliche Gelder in einen Verein, die eine Gmbh - offensichtlich nicht gsnz durchschaubar - abgreift. Jetzt hat der Skiklub im Ort den Fußballplatz und ich hoffe es sind die Skispringer von Bischofshofen am Zug. Weil eine Kacherllandung legen wir dort locker hin.
  15. Unsere Bilanz gegen den GAK in den acht Spielen in der 2. BL ist - by the way - positiv. 3 Siege, 3 Remis und nur 2 Niederlagen. Gegen Ried schauts zugegeben anders aus, 2 Remis und 2 Niederlagen. Also haben wir auch gegen diese beiden Vereine zusammen, die ja mittlerweile eine Liga weiter oben sind, nur ein kanpp negatives Ergebnis. 3 Siege 5 Remis 4 Niederlagen. Ich könnte mit dieser Performance in einer zweiten Liga mit der Vorwärts und anderen "großen Namen" gut leben.