Doug Heffernan

Der Computer-Nostalgie-Thread

Euer erster Computer   64 Stimmen

  1. 1. Welcher war es?

    • Commodore PET
      0
    • Apple I
      0
    • Apple II
      0
    • Sinclair ZX-80/81
    • Sinclair ZX-Spectrum/+
      0
    • Schneider/Amstrad
      0
    • Commodore VC-20
    • Commodore C-64
    • Commodore Amiga
    • Commodore Plus/4 bzw. C-16/116
      0
    • Atari 600/800 XL
    • MSX
      0
    • Atari ST/Mega-ST
      0
    • Apple Macintosh
      0
    • IBM-PC/Windows-Rechner

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67 Beiträge in diesem Thema

Nachdem mich heute die Todesmeldung von Jack Tramiel, einem DER Computer-Pioniere der goldenen Heimcomputer-Aere der 80er-Jahre, doch etwas ueberrascht und betroffen hat, habe ich mich an diese Zeit zurueckerinnert. Und dabei ist mir so manches Stueck Silizium wieder eingefallen, mit welchem ich damals meine ersten Schritte auf dem EDV-Sektor getan habe.

Ich moechte jetzt auch nicht auf die Schiene "frueher war alles besser" schwenken, aaaaaaaber: ich bin froh, in genau jenem Zeitalter aufgewachsen zu sein, als Computer die Wohnzimmer und somit die Welt erobert haben. Von Internet und GHz-Prozessoren, Terrabyte-Festplatten und RAM-Speicher jenseits der 64 Kilobyte war damals noch lange keine Rede. Programme tauschte man entweder durch Ausdrucke vom 9-Nadel-Drucker, Kassette oder im besten Fall auf einer 5 1/4" Floppy mit 320 KB Double Density....

Mein allererster Computer war 1981 ein Sinclair ZX-81. Damit war ich sicher einer der ersten Kinder in Oesterreich, die einen Rechner bekommen hatten. Damals besuchte ich noch die Volksschule und der erste groessere Durchbruch kam erst ueber ein Jahr spaeter mit dem VC-20.

Damals lernte ich die ersten BASIC-Funktionen, das Ding war noch an unseren alten Schwarz-Weiss-Fernseher angesteckt. Ein paar sehr einfache Spiele gab es damals auch schon dafuer. Da ich aber nur die Ausfuehrung mit 1 MB RAM-Speicher hatte, konnte ich die meisten gar nicht spielen.

Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, und ich war stolz, wenigstens einen Ansatz von Computer zu besitzen, als die meisten meiner Freunde das Playmobil Piratenschiff fuer das Groesste hielten, was man als Kind zu Weihnachten oder Geburtstag bekommen kann :D

Mich hat es eh gewundert, dass meine Eltern nach wochenlangem Sudern meinerseits ueberhaupt meinem Wunsch nachgekommen sind.

1982 folgte bei mir dann der VC-20, der hatte schon 4 KB RAM und ein brauchbares BASIC in der Version 2.0 (wie auch der C-64 spaeter). 1984 kam dann der C-64 ins Haus, 1986 wechselte ich auf den Commodore Plus/4, wegen seines besseren Basic 3.5

Ich haette ja gern den C-128 mit dem Basic 7.0 gehabt, allerdings war der damals fuer mich zu teuer. Meine Eltern und Grosseltern haben bei den Computer-Kaeufen dann zwar immer mitfinanziert, allerdings musste ich das meiste selbst durch gespartes Taschengeld oder diverse Jobs (Einkaufen gehen fuer die Nachbarn, Gassi gehen, Rasenmaehen und im Sommer am Feld helfen) aufbringen.

Dazwischen hatte ich auch mal einen guenstigen MSX von Philips und einen Atari XL, beide billig und gebraucht im "Bazar" erstanden, aber nicht wirklich lange im Einsatz.

Der Plus/4 hat mich lange begleitet, bis ich dann 1989 meine erste wirklich teure Investition getaetigt habe - eine gebrauchte Apple LISA um ATS 20.000,--, die ich einem Studenten abgekauft hatte. Leider ging nach ein paar Wochen die 20 MB (!) Festplatte ein, und eine neue SCSII-Platte haette mehr gekostet als der ganze gebrauchte Rechner. Also hab ich die LISA einem anderen Studenten um knapp 10.000,-- Schilling weiterverkauft (der hatte dafuer eine SCSII-Platte daheim liegen), und von dem bitteren Rest des schlechten Geschaefts erstand ich einen Atari 1040 ST.

Der ST-Linie blieb ich bis in die Mitte der 90er-Jahre treu, dem ST folgte ein 1040 STE und dann ein Mega-ST-4. Zu einem Zeitpunkt, wo andere schon auf den ersten PC's mit Windoze 95 zu arbeiten begonnen hatten. Aber die grafische Benutzeroberflaeche des ST war jenem von Windoze ueberlegen, auch die Aufloesung (Monochrom s/w) war hoeher als der damalige VGA-Standard der PC's.

Erst 1997 kam bei mir der erste Windoze-Rechner ins Haus, und 1998 flog Windoze zum erstenmal von der Festplatte, um Red Hat Linux Platz zu machen :D

Und nun meine Frage an die Freaks von damals: was war (damals) Euer Einstieg, mit welchen Rechnern habt Ihr die neue, faszinierende Welt der Computer entdeckt?

bearbeitet von Doug Heffernan

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war ein packard bell, lief mit windows 98, 333mhz intel celeron, 32mb ram, 4mb grafikspeicher und eine 3GB festplatte. dazu ein 15" röhrenmonitor. ich kann mich noch erinnern als ich den arbeitsspeicher auf 64mb verdoppelte, na da ging dann die post ab! :feier:

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Meine erste Erfahrung mit Computern war der Philipps G 7000 den wir von einem Nachbarn geschenkt bekommen haben. Leider waren nur 4 Spiele dabei, die Spielesammlung wurde auch nie erweitert.

Pickel Peter oder Mampfa wird wohl den wenigsten hier was sagen - waren natürlich trotzdem coole Spiele

(obwohl das wohl eher als Konsole durchgeht)

Ansonsten wars dann mein guter alter 386er :love:

bearbeitet von Doena

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Irgendwann im IIQ/1984 ein C-64 mit Datasette, der dann in den nächsten Jahren ausgebaut wurde. Diskettenlaufwerk, Farbmonitor usw.

Dann ein Amiga 500 mit Speichererweiterung, (1 MB!, abschaltbar!! :feier: )

Seit 1993 dann Windows PC, zuerst ein zusammengestellter von CompDelphin, dann auch so ein Fujitsu Siemens mitm Newsabo, dann ein ordentlicher FuSi.

Seit 1996 online... :happy:

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So mehr oder weniger dürfte die Entwicklung ausgesehen haben, wobei ich mir bei den Pentiums nicht ganz sicher bin, wann da welcher und was genau bei uns gestanden hat; auch bei den Betriebssystemen bin ich mir - bis zu Win95 - nicht 100% sicher:

C64

C128

086 DOS

386 DOS/WIN3.1

486 DOS/WIN3.11

Pentium Win 95

Pentium III Win 95/Win 2000

Pentium IV Win2000/Win XP

Intel Core Duo T2500 (Laptop) Win XP/Win 7

Intel Core 2 Quad Win XP/Win 7

bearbeitet von DerFremde

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Ich sollte noch irgendwo (sofern nicht bei irgendeiner Uebersiedlung verloren gegangen) ein Herlango-Prospekt aus dem Jahr 1987 herumkugeln haben... damals wurden die ersten IBM-kompatiblen PC populaer, und Herlango (RIP) verkaufte so ziemlich als einer der ersten Haendler in Oesterreich seine eigene PC-Linie, "Future Computer". Damals gings bei so ca. 80.000,-- fuer ein 286er-System los. Ich haette damals sogern ein 386er-System mit VGA-Grafik, Festplatte, 640 KB RAM etc. gehabt, der Preis ist mir bis heute in Erinnerung: 120.000,-- Schilling :D

Soviel hat die Apple Lisa 1984 bereits gekostet.

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Atari 2600

G 7000

C64 :allaaah::allaaah:

Amiga 600

Pentium 60 :davinci:

zwischendurch diverse Konsolen

Macbook :allaaah: :allaaah: (nach einem Sturz leider kaputt)

Momentan auf irgendeiner PC-Gurken aber wenns Geld wieder passt wieder zurück auf OSX

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