Jax Ergänzungsspieler Geschrieben 18. September 2009 Mal was anderes .. http://derstandard.at/1252771704982/Kopf-d...-Schmetterlinge sehr schöner artikel 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
xmacs ! Geschrieben 18. September 2009 (bearbeitet) und ich dachte der Ausspruch übers Stadion kommt von Osim. bearbeitet 19. September 2009 von xmacs 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Mario1312 KULT Geschrieben 20. September 2009 Der »Rapid-Viertelstunde« auf der Spur Wiener Klassik Der Hamburger SV kann ein Lied davon singen: Seit 90 Jahren wird sie nun schon pünktlich zur 75. Minute eingeklatscht: Die legendäre »Rapid-Viertelstunde«. Wahrheit und Legende dieser Wiener Stadiontradition liegen nah beieinander. Wiener Klassik Bekanntlich geschehen manchmal in Fußballstadien Dinge, die nicht schöner verfilmt werden können. Erinnern wir uns nur an die nicht zu übertreffende Dramaturgie der WM-Begegnung Deutschland gegen Polen vor drei Jahren. Welcher Regisseur wollte sich anmaßen, einen effizienteren Spannungsbogen schlagen zu können? Ebenso wie sich die deutschen Fans noch an jenen wundersamen Fußballabend erinnern, wird bei den Fans von Rapid Wien der eindrucksvolle 3:0-Sieg gegen den Hamburger SV eine Weile präsent bleiben – alleine wegen des kleinen »Cordoba-Gefühls«, dass dieser Europa-League-Auftakt bei den Grünweißen aus der österreichischen Hauptstadt hinterlassen haben muss. Wahrscheinlich setzt sich jedoch folgende, vermeintlich marginale Synchronität der Ereignisse nachhaltiger als das nackte Resultat in den Köpfen der Wiener Anhängerschaft fest. Wenn Tradition und Triumph verschmelzen Nach genau 75 Minuten fing die Rapid-Kurve, wie gewohnt, an zu klatschen. Eine kurios anmutende Verhaltensweise für all jene, die nicht in die Wiener Fankultur eingeweiht sind. Ein uralter Ritus für alle Fans des mehr als 100 Jahre alten Klubs. Kaum war die legendäre »Rapid-Viertelstunde« per kollektivem Handschlag begrüßt, schlug der rhythmische Beifall auch schon in chaotisch-ekstatischen Jubel um. Rapids Einwechselspieler Christopher Drazan hatte das 3:0 erzielt. Tradition und Triumph verschmolzen zu einem zigtausendfachen Schrei der Verzückung. »Die Rapid-Viertelstunde soll die Stimmung für die letzten Minuten noch einmal richtig aufschaukeln«, erklärt uns Jakob Rosenberg, Rapid-Fan und Redakteur beim Wiener Fußballmagazin ballesterer. »Dass gestern genau dann das 3:0 fiel, war natürlich genial. Es wurde bis zum Schlusspfiff durchgesungen!« Dass die charakteristische akustische Unterstützung einen messbaren Effekt auf das Geschehen auf dem Rasen hat, will der regelmäßige Stadiongänger nicht definitiv bestätigen. »Man mystifiziert das gerne. Die Rapid-Viertelstunde hat aber definitiv einen Einfluss. Sie zeigt den Spielern an, dass sie jetzt noch einmal richtig reinhauen müssen.« Wann genau die Tradition begründet wurde, ist unklar und auch letztlich unwichtig. Angeblich soll bei Rapid bereits um 1910 regelmäßig in der 75. Minute geklatscht worden sein. Damit wäre die Rapid-Viertelstunde fast so alt wie der 1899 gegründete Verein. In den zwanziger Jahren bogen die konditionsstarken Rapidler in schöner Regelmäßigkeit Spiele in den letzten Minuten um. Dramatische Derbys Im Heimspiel gegen den Stadtrivalen Wiener AC im Jahre 1921 lag Rapid zur Halbzeit mit 1:5 hinten. Nach 75 Minuten lautete der Spielstand immerhin noch 3:5. Eine Rapid-Viertelstunde später standen 7 Treffer auf der Seite der Gastgeber und nach wie vor 5 bei den Gästen auf der Anzeigetafel. »Heute sind solche Spiele nicht mehr wirklich bekannt«, meint Jakob Rosenberg. Die Klubverantwortlichen bedienen sich jedoch der Vergangenheit, um dem »kampfstarken Arbeiterverein« aus Wien-Hütteldorf gegenüber den Neureichen aus Salzburg zu positionieren. Kampf und Leidenschaft, die den Erfolg erzwingen, statt Sponsorenmillionen, die selbigen einkaufen. Ein Konzept, das verfängt. Dazu passt die stimmgewaltige, aber nur knapp 20.000 Zuschauer fassende Heimstatt von Rapid, das geschichtsträchtige Gerhard-Hanappi-Stadion, benannt nach dem WM-Dritten von 1954, der mehrere hundert Male im grünweißen Trikot auf dem Platz stand. Die Zuschauerränge sind direkt ans Spielfeld gebaut, West- und Osttribüne verfallen schon mal in lautstarke Wechselgesänge. Per Abo ins »Sankt Hanappi« Für die Duelle gegen die größeren und kleineren Namen Europas zieht Rapid allerdings ins Ernst-Happel-Stadion mit der ungeliebten Tartanbahn um. »Ich war zugegebenermaßen vor dem Spiel gegen den HSV skeptisch«, sagt Jakob Rosenberg. »Aber die Stimmung war auch im Happel-Stadion hervorragend.« Dennoch würden viele Fans wohl lieber auch die internationalen Spiele im Heimstadion austragen. »Sankt Hanappi«, die Rapid-Kultstätte, ist mittlerweile aber zu klein für den wachsenden Anhang. Bei 11.000 Dauerkarten zog der Verein vor der Saison die Notbremse und stoppte den Verkauf. Ein paar tausend Tickets pro Partie sollten immerhin auch frei erhältlich sein. Auf der »West«, im harten Kern des Rapid-Supports, stehen ohnehin ausschließlich »Abo-Besitzer«, wie die Dauerkarteninhaber in Österreich genannt werden. Rapid im Europapokal – angestaubter Glanz. 1985 und 1996 erreichten die Hütteldorfer das Endspiel des Europapokals der Pokalsieger. Große Duelle mit Dynamo Dresden, Celtic Glasgow, Dynamo Moskau und Feyenoord Rotterdam haben sich in das kollektive Gedächtnis der Wiener eingemeiselt. In den letzten Jahren bestätigten sich immer öfter die Unkenrufe der Ewigzweifelnden. 2005 qualifizierte sich Rapid für die Gruppenphase der Champions League – und schied mit sechs Niederlagen in sechs Spielen ohne Chance aus. In der vergangenen Saison verabschiedeten sich die Jungs vom SKR gegen den zypriotischen Vertreter Famagusta bereits in der Qualifikation. Beherzter Marsch durch Europa In diesem Jahr arbeitete man sich dagegen erfolgreich durch die Vorrunden der Europa League und schaltete mit Aston Villa bereits einen großen Namen aus. Dazu der 3:0-Auftaktsieg gegen den HSV – die Rapidler marschieren bislang beherzt durchs Teilnehmerfeld. Neben den Hamburgern ist Celtic Glasgow der größte Konkurrent um das Fortkommen in der Gruppe C. Ebenjene Mannschaft, die vor 25 Jahren in drei dramatischen Spielen niedergerungen wurde. Beim Wiederholungsrückspiel im Dezember 1984, das im »Old Trafford« in Manchester stattfand, erzielte Peter Pacult das Siegtor. Vielleicht jubelt Pacult bald wieder. Er ist derzeit Rapids Trainer. Die Rapid-Fans bewahren sich bei aller Euphorie ein gehöriges Maß an Skepsis: »Erwarten kann man nichts«, fasst Jakob Rosenberg treffend zusammen. »Und Hoffen kostet nichts.« Klatschen auch nicht. Und die schönsten Siege sind ohnehin die gänzlich Unerwarteten. Quelle 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Splinta hold your colour Geschrieben 20. September 2009 (bearbeitet) Wow sehr geiler Text, geht runter wie a kühles Ottakringer Vor allem der Absatz taugt ma: Nach genau 75 Minuten fing die Rapid-Kurve, wie gewohnt, an zu klatschen. Eine kurios anmutende Verhaltensweise für all jene, die nicht in die Wiener Fankultur eingeweiht sind. Ein uralter Ritus für alle Fans des mehr als 100 Jahre alten Klubs. Kaum war die legendäre »Rapid-Viertelstunde« per kollektivem Handschlag begrüßt, schlug der rhythmische Beifall auch schon in chaotisch-ekstatischen Jubel um. Rapids Einwechselspieler Christopher Drazan hatte das 3:0 erzielt. Tradition und Triumph verschmolzen zu einem zigtausendfachen Schrei der Verzückung. bearbeitet 20. September 2009 von tradition in grün 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
superior0 Europaklassespieler Geschrieben 21. September 2009 Auch ich hab schon genügend über die schlechte Qualität gehört. Und ja, ich kann auch bestätigen, dass gerade die Fanartikel der Ultras qualitativ nicht schlecht sind (Konkret: Das "asoziale Wiener Proleten"-T-Shirt). Generell finde ich unsere Kollektionen nicht besonders gelungen... war ein privater druckauftrag von dexta und mir . (sofern du die grünen meinst) 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lucarelli99 V.I.P. Geschrieben 21. September 2009 Mal was anderes .. http://derstandard.at/1252771704982/Kopf-d...-Schmetterlinge Rapid-Fan ist einer, der ins Stadion geht mit Schmetterlingen im Bauch. 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
superior0 Europaklassespieler Geschrieben 21. September 2009 Auch ich hab schon genügend über die schlechte Qualität gehört. Und ja, ich kann auch bestätigen, dass gerade die Fanartikel der Ultras qualitativ nicht schlecht sind (Konkret: Das "asoziale Wiener Proleten"-T-Shirt). Generell finde ich unsere Kollektionen nicht besonders gelungen... is kein UR fanartikel, wurde von dexta und mir privat gedruckt (sind btw. noch zu haben ^^) 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lucarelli99 V.I.P. Geschrieben 21. September 2009 ballesterer-Rundschreiben Liebe Leserin, lieber Leser, am kommenden Donnerstag (24. September) geht in der Wiener Hauptbücherei der nächste Club 2x11 über die Bühne. Thema des Abends ist »Wie wird man Fußballprofi – und bleibt es auch?«, es diskutieren u.a. Max Hagmayr, Markus Suttner und Peter Schöttel. Beginn ist ausnahmsweise erst um 19.45 Uhr. »Wie wird man Fußballprofi – und bleibt es auch?« Podiumsdiskussion mit: Max Hagmayr Ex-Profi (u.a. LASK, Rapid, Karlsruher SC), lizenzierter Spielermanager Raimund Hedl Tormann SK Rapid Peter Schöttel Manager First Vienna FC 1894 Markus Suttner Verteidiger FK Austria Wien, ÖFB-Internationaler U 20 Johannes Uhlig Nachwuchstrainer des WFV & ÖFB-Teamchef U17-Frauen Moderation: Volker Piesczek, ATV-Sport und Ex-Profi Donnerstag, 24. September 2009, 19.45 Uhr Hauptbücherei am Gürtel Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien Veranstaltungssaal (3. Stock) Zum Inhalt: Für viele klingt Fußballprofi nach einem Traumjob. Aber wie sieht der Weg dorthin aus? Wie werden in Österreich Fußballer produziert und gefördert und wie unterscheidet sich das heimische System von erfolgreicheren Fußballnationen wie Deutschland? Entscheidet nur das Talent – oder führen auch andere Faktoren zum Erfolg? Und wie sieht der Alltag der Profikicker aus? Welche Hürden und Probleme gibt es im Verhältnis zu Klubs und Beratern? Der Club 2x11 lässt die Betroffenen zu Wort kommen – vom hoffnungsvollen Talent bis zum erfahrenen Coach. 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
K3rni Teamspieler Geschrieben 22. September 2009 Wie viele Karten gibt es eig im Gästesektor im Stadion von Magna? Viele werden nicht überbleiben nach Abzüge der Auswärtsabos oder? 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Mario1312 KULT Geschrieben 22. September 2009 Rapid macht Kasse Sportliche und finanzielle Erfolge für den Wiener Kult-Klub Werner Pietsch Am Donnerstag fegte der SK Rapid im Wiener Happel-Stadion noch über den HSV, immerhin Tabellen-Erster der deutschen Bundesliga, hinweg (3:0). Am Sonntag war im österreichischen Cup-Wettbewerb der FC St. Veit Gegner – von der Europa League in die Niederungen der Kärntner Fussballprovinz. Der Match beim Regionalliga-Verein (dritte Leistungsstufe) zeigte, mit welcher Professionalität die Wiener derzeit auch solche Aufgaben bewältigen. Nach dem umjubelten Führungstreffer der Gastgeber gelang den grün-weissen Zebras aus Hütteldorf mit sieben Toren eine deutliche Antwort. Noch vor drei Jahren war der Wiener Traditionsklub in den Abstiegskampf verwickelt und hoch verschuldet. Seither leistete Peter Pacult als Coach konsequente Aufbauarbeit. Als Stürmer erlebte er selber mit Rapid goldene Zeiten, die 1982 nicht zuletzt dank entscheidenden Pacult-Toren bis in den Final des Cup-Sieger-Wettbewerbs führten. Im FC Tirol ging er später durch die berühmte Happel-Schule. Ernst Happel förderte als Trainer den eigenwilligen ehemaligen Briefträger aus Wien. Die Zeit war sehr prägend, weil der Führungsstil des Rapid-Coachs dem von Happel nahekommt: klare Direktiven, minimale Kommunikation mit den Spielern und noch weniger mit den Medienvertretern. Anzeige . . Noch vor Beginn der neuen Saison wechselte Pacult trotz sportlichen Erfolgen den Co- und den Torhütertrainer, beides enge Vertraute. Es habe an Ernst und Konzentration bei der Arbeit gefehlt, die beiden seien zu kumpelhaft mit den Spielern umgegangen, soll eine Begründung gewesen sein. Der Versuch einer Revolte im Team wurde mit Rückhalt in der Klubleitung im Keim erstickt. Der sportliche Erfolg auf internationaler Ebene spricht für Pacult. Schon vor dem Erfolg gegen den HSV setzte sich Rapid in der Europa-League-Qualifikation eindrücklich gegen den Premier-League-Klub Aston Villa durch. Rapid ist einer der wenigen Vereine in Österreich, die sorgsam mit ihrer Tradition umgingen, und konnte sich so über die Jahre den Status eines Kult-Klubs erarbeiten. Ein Faktum, das sich im grössten und treuesten Anhang der Liga (mehr als 60 Prozent Abo-Besitzer) sowie in einer hohen Sogwirkung auf die erfolgreichen Nachwuchsabteilungen niederschlägt. So konnte Rapid mit Spielerverkäufen Kasse machen, ohne an Klasse einzubüssen. Dank den Europa-League-Einnahmen und den Erlösen aus Spielertransfers wird der Verein früher als erwartet schuldenfrei. Für Korkmaz (Frankfurt), Hoffer (Napoli) und Maierhofer (Wolverhampton) wurden zuletzt 12 Millionen Euro gelöst, und mit Kavlak (20-jährig), Drazan (18) oder Pehlivan (20) stehen bereits die nächsten jungen Wilden aus Wien Hütteldorf bereit. quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuel..._1.3627470.html 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lucifer i am the god of Hell fire Geschrieben 23. September 2009 Boskovic strebt eine Verlängerung an!!! Quelle Laola1.at 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
StepDoWn Captain Awesome Geschrieben 23. September 2009 Wurd eventuell irgndwoanders gepostet, aber: Branko Boskovic blüht nach seinem Unterarmbruch bei Rapid wieder auf. Der Vertrag des Montenegriners läuft bei den Hütteldorfern noch bis Sommer 2010, dann wäre er ablösefrei zu haben. Doch Boskovic denkt bereits an die Zukunft. "Jetzt müssen wir nur noch einen Termin für die Vertragsverhandlungen finden", so der 29-Jährige im "Kurier". "Ich fühle mich bei Rapid sehr wohl." (23.9.) Quelle: Laola1.at Brrrrrrrranko 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
LaDainian Sitzplatzschwein Geschrieben 23. September 2009 Wurd eventuell irgndwoanders gepostet, aber: Branko Boskovic blüht nach seinem Unterarmbruch bei Rapid wieder auf. Der Vertrag des Montenegriners läuft bei den Hütteldorfern noch bis Sommer 2010, dann wäre er ablösefrei zu haben. Doch Boskovic denkt bereits an die Zukunft. "Jetzt müssen wir nur noch einen Termin für die Vertragsverhandlungen finden", so der 29-Jährige im "Kurier". "Ich fühle mich bei Rapid sehr wohl." (23.9.) Quelle: Laola1.at Machs nochmal Branko , am besten mit Steffen zusammen! (unterschreiben!!!) 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
StepDoWn Captain Awesome Geschrieben 23. September 2009 Machs nochmal Branko , am besten mit Steffen zusammen! (unterschreiben!!!) QFT & ganz hetero. 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
esciN Bunter Hund im ASB Geschrieben 25. September 2009 Kurier-Interview mit unsrem Soma 0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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